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SSD und rendern.
- Ersteller skusi
- Erstellt am
HominiLupus
Banned
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 33.550
Natürlich soll man. SSD hilft einem die entstehenden Daten schnell wegzuschreiben aber auch Quelldaten schnell bereitzustellen.
SSD Speicherplatz ist eben teuer weswegen man meist nur das aktuelle Projekt draufhaben kann, und dann auf Festplatte archiviert.
SSD Speicherplatz ist eben teuer weswegen man meist nur das aktuelle Projekt draufhaben kann, und dann auf Festplatte archiviert.
digitalangel18
Vice Admiral
- Registriert
- Mai 2005
- Beiträge
- 6.605
Einfach benutzen und keine Gedanken machen.
S
SpamBot
Gast
Genau dafür ist doch die SSD da! Die Reifen deines Fahrzeuges nutzen sich ja auch ab wenn du fährst aber deswegen lässt man es ja auch nicht in der Garage (ich hasse eigentlich solche Vergleiche!) 
blöderidiot
Captain
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 3.910
skusi schrieb:wieso man mit einer SDD nicht im Videoberarbeitung rendern soll ?
Redern = Kodieren(Video erstellen und bearbeiten)
"soll" => "braucht".
Die benötigte Schreibdatenrate beim Rendern wird bereits von jeder normalen Festplatte erreicht und weit übertroffen. Eine SSD bricht außerdem beim Schreiben ein, wenn gerade eine bestimmte Datenmenge am Stück geschrieben wurde (je nach Technologie und Größe der schnellen Puffer). Daher kann, bei langem ununterbrochenen Schreibzugriff eine SSD unter die Schreibdatenrate einer guten 7200'er HD einbrechen.
Zuletzt bearbeitet:
S
SpamBot
Gast
@blöderidiot: Ich weiß nicht wie kontinuierlich so ein Programm schreibt und liest, ich berechne Beispielsweise in Ansys, klar das ist nicht rendern, aber hier werden im Stoßweise 1-16 GB aus dem Ram ausgelagert und neu geladen, hierbei schafft die SSD 180-350 MB/s...
Aber das müsste man einfach nur mal selbst bei der eigenen Software beobachten.
Edit: Oder einfach 2 mal ein kleineres Projekt rendern lassen und einmal auf einer/zwei HDD und einmal auf einer/zwei SSd laufen lassen...
Aber das müsste man einfach nur mal selbst bei der eigenen Software beobachten.
Edit: Oder einfach 2 mal ein kleineres Projekt rendern lassen und einmal auf einer/zwei HDD und einmal auf einer/zwei SSd laufen lassen...
A
AdoK
Gast
Benutz die/ eine SSD so wie du auch eine HDD benutzt.
Um die/ eine HDD macht sich auch niemand einen Kopf ob sie schnell genug fürs rendern oder für dies oder jenes ist oder ob sie evtl. 'lange genug hält'.
Vorteil einer SSD ist neben der Geschwindigkeit ja auch die enorm schnelle Zugriffszeit, die um vielfaches schneller ist als die einer HDD.
Also warum nicht all diese Vorteile für die täglich Arbeit nutzen.
Um die/ eine HDD macht sich auch niemand einen Kopf ob sie schnell genug fürs rendern oder für dies oder jenes ist oder ob sie evtl. 'lange genug hält'.
Vorteil einer SSD ist neben der Geschwindigkeit ja auch die enorm schnelle Zugriffszeit, die um vielfaches schneller ist als die einer HDD.
Also warum nicht all diese Vorteile für die täglich Arbeit nutzen.
Das kann passieren und bei einer SSD mit einem Sandforce Controller ist das normal, die räumen bei der Ide-GC nur so viel auf wie sie ab Werk an OP haben. Bei anderen SSDs hängt es nur damit zusammen, ob sie getrimmt wird und wie viel Platz vorher frei war. Pauschal ist die Aussage also nicht korrekt, daher "Eine SSD bricht" -> "Einige SSDs brechen"!blöderidiot schrieb:Eine SSD bricht außerdem beim Schreiben ein, wenn gerade eine bestimmte Datenmenge am Stück geschrieben wurde (je nach Technologie und Größe der schnellen Puffer). Daher kann, bei langem ununterbrochenen Schreibzugriff eine SSD unter die Schreibdatenrate einer guten 7200'er HD einbrechen.
H
highks
Gast
Also ich habe an meinem Videoschnittplatz eine interne PCI-E SSD und einen SSD RAID 1+0 (per Thunderbolt) und ich nutze die beiden so viel es geht zum Schneiden, Rendern, Zwischenspeichern - was auch immer!
Es gibt in Compressor beispielsweise für manche Codecs die Möglichkeit, das Rendern der Datei in mehreren Teilen auszuführen, damit man die CPU-Kerne besser ausnutzen kann. Dieser Modus schreibt dann je nach Anzahl der Kerne so um die 8-10 Teilstücke der fertigen Datei auf Platte und schreibt sie danach in eine Datei zusammen.
Wenn man das auf HDD macht, ist der Geschwindigkeitsvorteil oft gegen Null, weil das Zusammenschreiben der Datei so lange dauert. Macht man es dagegen auf SSD, ist die Datei blitzschnell geschrieben und der Rendervorgang 2-3 fach schneller, als ohne diese Methode.
Natürlich mache ich das in dem Fall auf SSD! Dafür wurde sie ja recht teuer angeschafft!
Und irgendwann sind die SSDs dann kaputt, wie jede andere Hardware auch irgendwann kaputt sein wird (oder die Autoreifen, oder die Bremsbeläge am Fahrrad, usw...)
Es gibt in Compressor beispielsweise für manche Codecs die Möglichkeit, das Rendern der Datei in mehreren Teilen auszuführen, damit man die CPU-Kerne besser ausnutzen kann. Dieser Modus schreibt dann je nach Anzahl der Kerne so um die 8-10 Teilstücke der fertigen Datei auf Platte und schreibt sie danach in eine Datei zusammen.
Wenn man das auf HDD macht, ist der Geschwindigkeitsvorteil oft gegen Null, weil das Zusammenschreiben der Datei so lange dauert. Macht man es dagegen auf SSD, ist die Datei blitzschnell geschrieben und der Rendervorgang 2-3 fach schneller, als ohne diese Methode.
Natürlich mache ich das in dem Fall auf SSD! Dafür wurde sie ja recht teuer angeschafft!
Und irgendwann sind die SSDs dann kaputt, wie jede andere Hardware auch irgendwann kaputt sein wird (oder die Autoreifen, oder die Bremsbeläge am Fahrrad, usw...)
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