stabil, effizient, silent Allroundsystem (mit Undervolting-Potenzial)

Firnprinz

Ensign
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Hi liebe Community,

nach über 10 Jahre ist es wieder soweit ich brauche ein neues System und beiße in den sauren Apfel der aktuellen Preislage.
Ich suche wie Hardware für ein Allroundsystem (Office/Medienkonsum 80% / Gaming 20%) und wollte mich zunächst in Bezug auf Mainboard und CPU schlau machen - hab mich versucht wieder ins Thema einzufinden: bin aber zu weit weg.
Anforderungen:
  • Stabil: gesucht "sorglos" Mainboard, das nicht noch 5 Bios-Updates braucht, bis es stabil läuft
  • Effizient: ich lege sehr viel Wert auf Leise und damit effziente Systeme (um den Verbrauch geht´s mir nicht), entsprechende Lüftereinstellung, gute Kühllösungen
  • Silent: alle komponenten sollen auf Airflow und leise ausgerichtet sein (Case Lian Li LANCOOL 217) - besonders im idle.
  • Undervolting: das Mainboard sollte gute Einstellungen bieten, das System stabil auf Effizienz zu trimmen.
  • stabiles Wlan 7 (6GHz), guter Sound (wegen Medienkonsum),
  • System: Betriebssystem Windows11 - schnelle SSD als Systemplatte. Evtl eine zweite SSD als Datengrab.
Anforderungen Betrieb:
Office (viel Multitasking, nichts besonderes - Cursor, Obsidian, Excel, Firefox), Webbrowsing, Streaming, Gaming (Casual, Sportspiele, Rundenstrategie, RPG), 4K-Anzeige (32 oder 27Zoll, keine großen Hz-Anforderungen, 120 - 144? - komme von 60Hz)
Der Rest des Systems wird wohl grob auf 64GB Ram, Nvidia 5060 Ti 16GB, SSD 4TB hinauslaufen

Aktuell denk ich an Intel - mit AMD kenne ich mich noch gar nicht aus - und Gaming ist nicht mein alleiniger Fokus.
Intel Core Ultra 7 265K
Mainboard denke ich an ASUS (hab selber nun 10J. Gigabyte und war auch zufrieden), aber ASUS scheint Marktführer (irgendwas müssen die wohl gut machen?) und hatte das Gefühl beim Einlesen das Einstellungen vor allem in Bezug auf Undervolting hier umfangreicher sind.
Die verschiedenen Modelle kann ich nicht einschätzen, ich will nicht am falschen Ende sparen daher denke ich eher an ein Z890 - Modell als an B860, auch weil ich dachte wenn OC mehr Optionen, dann auch UV mehr Optionen (bin irritiert zu lesen, dass die teuren Boards eigentlich nur wenig Vorteile bieten - gibt es da wirklich keine Wertigkeitsunterschiede in Bezug auf Effizienz, Stabilität, Konnektivität, Lüftersteuerung, die sich in der Praxis bemerkbar machen würden??).
ASUS ROG Strix Z890-F Gaming WIFI
ASUS TUF Gaming Z890-Plus WIFI
ASUS TUF Gaming Z890-Pro WIFI

Budget bin ich relativ frei - solange es nicht völlig vernunftfrei ist - bin für alle Anregungen dankbar.

 
Was ist denn aktuell vorhanden?
 
Wenn Du es bis zum Sommer aushalten kannst, würde ich vielleicht noch etwas abwarten. Die Speicherpreise haben jetzt schon einen leichten Negativtrend. Das könnte durchaus so weitergehen, bis es dann im Herbst wieder anzieht. Ist zwar etwas Glaskugel, aber erfahrungsgemäss sinkt der Hardware Konsum und damit die Nachfrage in den Sommermonaten. Trotz der allgemeinen Panikmache.

Darüber hinaus steht noch das Refresh der aktuellen Intel CPUs kurz bevor. Das könnte die Preise der Arrow Lake-S CPUs noch mal kurz drücken, bevor die langsam aus dem Verkauf genommen werden.
 
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Firnprinz schrieb:
Stabil: gesucht "sorglos" Mainboard, das nicht noch 5 Bios-Updates braucht, bis es stabil läuft
Das erfüllen alle aktuellen Mainboards gleichermaßen. Das ist also kein echtes Suchkriterium.

Firnprinz schrieb:
Effizient: ich lege sehr viel Wert auf Leise und damit effziente Systeme (um den Verbrauch geht´s mir nicht), entsprechende Lüftereinstellung, gute Kühllösungen
Wenn du nen 265k (oder vergleichbar) nimmst, hast du keine Probleme. Die Lautstärke hängt damit vom CPU-Kühler, GPU-Lüfter und der Gehäusebelüftung ab. Nicht vom Mainboard.

Firnprinz schrieb:
Undervolting: das Mainboard sollte gute Einstellungen bieten, das System stabil auf Effizienz zu trimmen.
Ich wüsste nicht, dass es da große Unterschiede gibt. Du willst ja nicht mehr Spannung drauf legen, sondern weniger.

Firnprinz schrieb:
guter Sound (wegen Medienkonsum),
Gibst du den Sound über Klinke aus? Wenn du den Sound digital ausgibst, findet die Digital->Analog Wandlung in den Lautsprechern oder dem Headset statt. Dann ist das MB dafür egal.
Firnprinz schrieb:
Preise sind dir bekannt?
Firnprinz schrieb:
Intel Core Ultra 7 265K
In deinem Use-Case sicher ne ordentliche Wahl. Allerdings hat aber auch ein 7800X3D mehr genug Leistung für deine alltägtlichen, normalen Office-, Webbrowsinganwendungen. Beim Stromverbrauch nehmen die sich auch nicht mehr viel.
Ergänzung ()

Firnprinz schrieb:
(bin irritiert zu lesen, dass die teuren Boards eigentlich nur wenig Vorteile bieten - gibt es da wirklich keine Wertigkeitsunterschiede in Bezug auf Effizienz, Stabilität, Konnektivität, Lüftersteuerung, die sich in der Praxis bemerkbar machen würden??).
Nimm das günstigste Board, dass die von dir gewünschten Anschlüsse bietet und ordentliche VRM hat. Gibt keine Unterschiede in der Effizienz, Stabilität oder Lüftersteuerung. Du willst ja schließlich keinen 14900ks betreiben, der super viel Saft zieht. Du möchtest das Gegenteil. Also hast du praktisch keine Ansprüche und da tut es nen günstiges Board. Gibt keine Vorteile, wenn du mehr bezahlst.
 
Aktuell würde ich gar keine Intel CPU kaufen, es sei denn zur Überbrückung bis Sockel 1954.
Wie sieht dein aktuelles System aus?
 
i7-6700K@4GHz (mit Undevolting, aber die Einstellungen weiß ich aktuell nicht), 16GB Ram, GTX1060 6GB, SSD 850 Pro 256 GB, SSD 870 Evo 1TB, MB Gigabyte Z170X-UD5 ... ich baue das System komplett neu, mein Sohn übernimmt das alte System.
 
Firnprinz schrieb:
Undervolting: das Mainboard sollte gute Einstellungen bieten, das System stabil auf Effizienz zu trimmen.

Mit Handanlegen bei den Lüfterkurven wird jede Kiste ruhig, UV und co braucht man nichtmals, man beschränkt einfach die maximale Leistungsaufnahme. Die modernen CPU haben halt gefühlt 1000te von Takt/Spannungskombinationen und da kann das UV mit -XYZ V halt an einem Punkt nicht mehr ausreichen, das ausklamüsern macht wenig Spaß. Bei AMD gibt es dafür den CurveOptimizer, bei Intel gibt es sowas meines Wissens nach nicht.

Wie oben schon gesagt, maximale Leistungsaufnahme beschränken, Lüfterkurve einstellen, dass es nicht direkt bei der kleinsten Last sofort losbrüllt, weil die modernen CPU auch temperaturtechnisch sehr flott hochspringen und gut ists.

Einen Intel 265k kann man sich schon kaufen, allerdings kommen ganz frisch die Nachfolger: https://www.computerbase.de/news/pr...s-und-7-270k-plus-fuer-199-und-299-usd.96473/

Firnprinz schrieb:
aber ASUS scheint Marktführer (irgendwas müssen die wohl gut machen?)
Dafür machen die auch mit am meisten Mist und haben tw. freche Preise.

Firnprinz schrieb:
gibt es da wirklich keine Wertigkeitsunterschiede in Bezug auf Effizienz, Stabilität, Konnektivität, Lüftersteuerung, die sich in der Praxis bemerkbar machen würden??).
Was muss ein Board denn können? Was brauchst du an Schnittstellen? Die 125W der Core Ultra sind jetzt nicht die Riesenanforderung ans Board.
 
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Mit dem i7 265k bist du bei deinem Anwendungsfall gut aufgestellt. Habe auch erst kürzlich bei einem ähnlichen Anwendungsszenario meinen i5 2500k gegen einen i5 245k mit Gigabyte z890i Aorus Ultra getauscht und bin happy

Als Board würde ich dir ein Gigabyte z890 Eagle WiFi7 empfehlen: https://geizhals.de/gigabyte-z890-eagle-wifi7-a3328399.html

Edit:
+1 für 32 GB RAM (bei den aktuellen Preisen…) …es liest sich nicht so, als würdest du tatsächlich 64 GB RAM benötigen

Edit2:
Beim Intel musst du dich auch nicht zwangsläufig mit UV befassen, lade im BIOS einfach das „Baseline-Profil“ …damit werden die Prozessor-Settings automatisch näher Sweetspot bewegt
 
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Der 265K zieht unter Last rund 100W mehr als z.B. ein Ryzen 7 9800X3D. Da leise das Ziel ist, würde ich also eher zu AMD greifen.
64GB halte ich auch für unnötig bei dem Usecase, 32GB mit Chance zur Aufrüstung wären ideal.
 
@Sound-Fuzzy zumindest im CB-Test sieht es etwas anders aus. Im Gaming ist der durchschnittliche Verbrauch kaum unterschiedlich. 20 Watt Differenz zugunsten des 265k.

Im CPU Limit im Anwendungsbereich sind es 205 Watt (265k) zu 160 Watt (9800X3D).

Und im normalen Office Betrieb oder beim Surfen entsteht ohnehin nie eine so starke Auslastung.

https://www.computerbase.de/artikel....95759/#abschnitt_leistungsaufnahme_und_fazit
https://www.computerbase.de/artikel...#abschnitt_leistungsaufnahme_und_temperaturen
 
wenn man den nicht einbremmst mag das stimmen das der mehr zieht unter last, aber für bissel youtube schaun und co braucht die cpu kein vollgas geben, und wenn ich das richig verstehe wird der rechnerhalt die meiste zeit eher im niedriglastbereich genutzt...alternativ hätte ich da jetzt eher sowas wie nen 9700x noch angebracht, für gelegentliches gaming brauchts nich unbedingt nen x3d...

mit ram seh ich auch die 64gb nicht wirklich nötig, die 32 tuns da sicher auch noch ne weile, eventuell nen 48gb kit wenn man doch mehr haben will und die preise einem eher wurst sind.

beim board kann man eigentlich fast alles nehmen wenn man sonst keine besonderen ansprüche hat. vielleicht nich grade das billigste ohne kühlung auf den spannungswandlern.
ja die teureren boards haben halt oft bessere komponenten und auch mehr spannungswandler drauf die hungrigere hardware besser versorgen können. nen 285k würd ich nich auf nem board mit 4+1 oder 5+1 betreiben wollen...aber für normal und ohne overclocking brauchts da auch kein maximus, ace, hero oder sonstige.
 
@ Winston90:
Gaming ist nicht das Problem, weil hier die CPU nicht so stark gefordert wird und eher die Grafikkarte zur lautesten Komponente wird. Bei der CPU ist nur Vollast interessant, und da sind es fast 100W:

Handbrake.jpg
 
Erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen und das Feeback.
Zu den 64GB: ich habe gerne mal 200Tabs offen, 6-15 PFD (in Adobe und Sumatra), Streaming, und springe in meinem Workflow von Cursor auf Obsidian auf Firefox auf ... ich kenne die Preise und ringe mit mir zwischen Vernunft und "da will ich kein Risiko, sondern nur unkomplizierstes Funktionieren".
Zur Soundausgabe: in der Regel über Bluetooth (Airpods Pro), also eher digital?
Zum 7800X3D: da fällt mir eine Entscheidung etwas schwerer (ich habe die gelinkten Artikel durchgelesen) - Tendenz bleibt bei mir der 265K - ich sehe den Prozessor bei mir eher in Spielen gefordert (das ist nicht mein Alltag am PC), wenig durch meine Programme und damit scheint mir der Idle/Anwendungs-Bereich interessanter als der Last/Gaming-Bereich.
Mainboard:
Gigabyte z890 Eagle WiFi7 --> Wifi 7, aber "nur" 160Hz.
Ich weiß nicht, wo Asus Mist gebaut hat (haben sie sicherlich, aber welcher Hersteller/Martkführer nicht und Preisleistungssieger werden sie auch nicht, aber für mich sekundär). Das Bios/UEFI, die Einstellungen und die Lüstersteuerung erscheinen mir hier in der Umsetzung gut gelungen.
Das Asus TUF scheint vernünftiger (immer noch 9 realle Phasen, 100€ billiger), der Test zum Strix Z890-F erzeugt aber weiterhin das Gefühl "muss ich haben" und "keine Kompromisse" (in Bezug Kühlungen, Effizienz, Wlan). Aber ich bin Laie in dem Bereich und vielleicht auch leicht verführbar.
Sockel 1954: Ende 2026? Wäre mir zu spät. Ich vermute viele Kinderkrankheiten bei Einführung, mehr Performance auf die ich eigentlich keinen Wert lege ... ich meide in der Regel PC-Hardware, die "frisch" auf den Markt kommt aus Erfahrungen.
 
Firnprinz schrieb:
Zu den 64GB: ich habe gerne mal 200Tabs offen, 6-15 PFD (in Adobe und Sumatra), Streaming, und springe in meinem Workflow von Cursor auf Obsidian auf Firefox auf ...
Inwieweit funktioniert das denn jetzt mit 16GB RAM? Wird da schon dauernd auf SSD ausgelagert und stört deinen Workflow?
Man liest ja öfter mal, dass User so viele Tabs offen haben, wie man bei so vielen offenen Tabs denjenigen findet, den man gerade braucht, ist mir ein Rätsel, aber okay, das ist ein anderes Thema.
Zum Mainboard: wenn du das so toll findest und dir 100 EUR mehr oder weniger nicht weh tun, dann kauf es dir. Gleiches gilt natürlich auch für das RAM. Besser als sich nachher zu ärgern.
 
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Gute Frage bzgl. Workflow, da muss ich mal mehr achten. Spontan: ich spüre im Wechsel von Tabs manchmal Verzögerungen. Aktuell ist im Taskmanager eine Arbeitsspeicherauslastung von 90 bis 95%, Programme öffnen sich gefühlt langsamer. Ich gruppiere Tabs in Firefox und nutze auch mal die Suchfunktion, um an die richtige Stelle zu kommen.
Zum MB: ich hatte die Hoffnung das hier Anwender mit dem gleichen Anforderungsprofil und Besitzer der Hardware z.B. des Strix und von 64GB evlt. Eindrücke vom Alltag einbringen könnten, manches klingt bekanntlich in Tests ganz logisch und reizvoll, ist aber im Alltag irrelevant/vernachlässigbar.
 
Firnprinz schrieb:
Zum MB: ich hatte die Hoffnung das hier Anwender mit dem gleichen Anforderungsprofil und Besitzer der Hardware z.B. des Strix und von 64GB evlt. Eindrücke vom Alltag einbringen könnten, manches klingt bekanntlich in Tests ganz logisch und reizvoll, ist aber im Alltag irrelevant/vernachlässigbar.
Was erhoffst du dir den? Was möchteat hören? Das Mainboard hat wie bereits mehrfach geschrieben wurde keinen relevanten Einfluss, wenn die VRM ordentlich sind und du alle Anschlüsse hat, die du möchtest. Mehr braucht es nicht.

64 GB brauchst du auch nicht für surfen mit vielen Tabs.
 
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Klingt teils so als würdest du zwanghaft Dinge haben wollen, deren Mehrwert angezweifelt werden kann 😉

Ich meine wenn es für das Gefühl ist, und Geld keine Rolle spielt dann nur zu. Happy wirst du relativ sicher auch mit weniger. Hier übrigens ein bissl Lektüre zu WiFi7: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/2510011.htm

Am Ende nimmst du das, was dich happy macht. Darauf kommt es an
 
Die Zeiten, in denen das Mainboard einen signifikanten Einfluss auf die Leistung hatte, sind vorbei. Man sollte auf eine stabile Stromversorgung der CPU setzen, was man bei Intel noch mit einer Beschränkung des Stromverbrauch ohne wirklichen Leistungsverlust, relativieren kann. Da guter Sound gewünscht wurde sollte man die ALC8xx Dinger meiden, da ist das ASUS ROG Strix Z890-F Gaming WIFI schon sehr gut aufgestellt.
WIFI7 macht nur dann Sinn, wenn man auch einen entsprechenden Router und Endgeräte hat. Auf Zukunft kaufen kann hier Sinn machen, wenn man denn nicht im Falle eines Routerkaufs auf die aktuellste Wifi-Version >7 wechselt. Hier bieten sich Mainboards an, bei denen das Wifi-Modul auf einer M.2 Steckkarte sitzt, die kann man normalerweise durch ein aktuelles Modell tauschen.
Ob es unbedingt 64GB RAM sein müssen? Wenn die Nutzung gleich bleibt, dann macht das imho nicht viel Sinn, sollten es dann 400 Tabs werden und noch andere, ramhungrige Anwendungen dazu kommen, dann schon. Man kann es sich ja auch damit schönrechnen, dass der Preis/GB bei dem großen Kit geringer ist :D
Hier mal ein Vergleich zwischen B860 Strix und Z890 Strix: https://geizhals.de/?cmp=3381539&cmp=3330158&active=1
Klar, es gibt Unterschiede, besonders in Sachen Thunderbolt/USB (falls das überhaupt wichtig ist) und die VRM sind anders, für einen 265k immer noch mehr als genug. Die Soundlösung scheint identisch zu sein, Wifi ist Intel vs. Mediathek, aber beides wohl austauschbar, also keine große Sache.
Aber wie gesagt, wenn das Budget da ist, dann go for it, ehe man sich nachher dauernd ärgert und denkt "Hätte ich nur"...
 
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