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News Starfield: Free Lanes: Freie Fahrt durchs All mit kostenlosen Inhalten und PS5-Support

Ich habe das Hauptspiel und das erste DLC ziemlich gerne gespielt und hatte mit dem ganzen Nebenquest und Creations eine ziemlich gute Zeit. Gerade spiele ich mich noch durch die neuen Bounty Missionen und werde dann Terran Armada angehen.

Nur bei den Outposts hätte ich mit mehr „warum“ gewünscht.
 
Starfield fand ich nicht so schlecht. Allerdings habe ich den ersten DLC nicht bis zum Ende gespielt. NG+ ist mit den variablen Startvorraussetzungen mal eine nette Abwechslung, allerdings ist mir die Hauptstory dafür zu dünn und zu nervig mit dem einsammeln der Kräfte. Die Fraktionsquests waren da viel interessanter.
Das Freispielen der Verbesserungen ist ein netter Ansatz, aber leider nicht flüssig im Gameplay umgesetzt, so dass es dann doch wieder nur "Arbeit" ist.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Schön dass du fragst!
Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, Entwickler mehr Freiheiten geben.

Zu deinen ganzen Anregungen, ja Stimme in einigen, vielen da auch zu.
Am Ende ist es ja so, ich bin wie viele andere auch ScFi Fan und momentan bekommen wir halt kein gutes oder viele ScFi Open World Games, Starfield ist da schon ne kleine Ausnahme. Selbst die kommenden Games Exodus oder The Expanse sind keine solchen Open World Titel.

Daher sollten wir alle froh sein, dass es kam und noch weiterentwickelt wird.

Ja es gibt noch NMS aber damit werde ich nicht warm. Das fängt schon bei der Grafik mit dem übertriebenen Comic Filter an (sowas mag ich gar nicht und da finde ich selbst Starfield in der vanilla Version sowohl schöner als auch ansprechender) und geht über die Charaktere bis zum Setting.

Da spricht mich Starfield, trotz der Schwächen, deutlich mehr an.

Wird Starfield je perfekt werden?
Ne, selbst wenn es ein Starfield 2.0 wie CP77 2.p geben würde, die Hater bleiben Hater.

Wie gesagt, auch TES6 wird an denen und den exorbitant hohen und unrealistischen Erwartungen scheitern.
 
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MMIX schrieb:
Wie gesagt, auch TES6 wird an denen und den exorbitant hohen und unrealistischen Erwartungen scheitern.
Dabei ist Bethesda doch im Endeffekt in einer genialen Positione, von der andere Großprojekte nur träumen können.

Ein verbuggtes Release wird wohl bei keinem anderen Hersteller in diesem Maße akzeptiert (vgl. CD Projekt RED), in gewisser Hinsicht sogar erwartet. Genauso muss die Grafik sicherlich nicht revolutionär sein. Also genau das, was richtig ins Geld geht bei Projekten wie GTA 6. Verschiedene Teile des Spieles können sich sogar "altbacken" anfühlen. Legitime Kritik wird sicherlich geäußert, aber sicherlich nicht dem Erfolg eines Bethesda-Titels im Wege stehen.

IMHO eine immersive Spielwelt, das ist das einzige was Bethesda liefern müsste - und da ist man mit Starfield kläglich daran gescheitert. Deshalb doch übrigens auch die ganze Kritik am Loading-Screen Simulator. Nicht weil die 2s Wartezeit überbewerted werden, sondern weil das Spiel in Folge scheitert überhaupt eine konsistente offene Spielwelt zu präsentieren - geschweige denn eine Immersive.

Ich kann deine Position nach fehlenden Alternativen nachvolziehen.
Aber "besser als nichts" ist halt keine Basis um quasi jeden mit weniger Bezug zu Space-SciFi - für den bei Starfield einfach ein nicht sonderlich gutes Spiel übrig bleibt - einen "Hater" zu nennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
DerAnnoSiedler schrieb:
Nicht weil die 2s Wartezeit überbewerted werden, sondern weil das Spiel in Folge scheitert überhaupt eine konsistente offene Spielwelt zu präsentieren - geschweige denn eine Immersive.
Was genau fehlt Dir denn dazu - also zu einer konsistenten, offenen, immersiven Spielwelt?

Ehrliche Frage. Die Loading-Screens haben mich nie gestört. Die sind derart kurz, dass eine Tür-Öffnen Animation kaum schneller sein könnte.
 
Grestorn schrieb:
Die sind derart kurz, dass eine Tür-Öffnen Animation kaum schneller sein könnte.
Ich sags mal so, es passiert relativ selten, dass du im Real-life für 2 Sekunden ohnmächtig wirst und dann wo völlig anders aufwächst.
Oder im Falle von Planeten, gegen eine unsichtbare Wand läufst.
Das ist halt der Unterschied zwischen einer Open World und einer Kollektion vieler kleiner Maps.
Wohlgemerkt, IMHO. Sicherlich wird nicht jeder Skyrim Spieler das Spiel aus den gleichen Gründen spielen bzw. Sachen gleich wichten. Aber meiner Meinung nach, kommt der Erfolg von Skyrim sehr wohl maßgeblich, weil man sehr gut in der Welt abtauchen kann.
Jeder Loading-Screen ist ein Immersionsbruch. Und das ist nur das offensichtliche, darunter liegen Probleme wie dass Starfield Städte null miteinander oder mit irgendetwas anderem verbunden sind, sondern eben jeweils für sich stehen. Das Update jetzt bringt eventuell Besserung, aber viel zu spät und in nicht ausreichendem Umfang.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Ich sags mal so, es passiert relativ selten, dass du im Real-life für 2 Sekunden ohnmächtig wirst und dann wo völlig anders aufwächst.
Oder im Falle von Planeten, gegen eine unsichtbare Wand läufst.
Entschuldige, aber wir reden immer noch über Computerspiele, oder? Was Du gerade beschreibst, ist gängige und oft unvermeidbare Praxis (Schnellreise, Levelgrenzen).

Ist das wirklich Dein größtes Problem mit Starfield? Deswegen ist das Spiel nicht immersiv für dich?
 
Wenn das für ihn so ist, dann ist das halt so. Ich kann das insofern nachvollziehen, dass sich die eigentlich größeren Bereiche der Städte in Starfield immer irgendwie begrenzt anfühlen. Ganz anders bspw. als in Cyberpunk oder Kingdom Come. Die stehen aber auch nicht vor der Herausforderung, ein ganzes Universum irgendwie in die aktuelle PC-Technik bringen zu müssen, das eine heutige Konfiguration auch noch managen kann.

Selbst die genannten Beispiele machen ganze Areale auch nicht zugänglich, weil aktuelle Technik an der Datenmenge scheitern würde.

Und selbst die vielfach angebrachten freien Anflugphasen in NMS sind nichts anderes als gut kaschierte Ladephasen, um im Hintergrund die Planeteninfrastruktur in den Speicher zu streamen. Und dort kann ich sie aber nicht überspringen, während die Ladezeit bei Starfield knackig kurz ist.

Klar wäre eine unterbrechungsfrei begehbare Welt cool. In einem begrenztem Szenario einer Fantasywelt oder einer Stadt wie in Cyberpunk auch halbwegs machbar, aber bei einem Konzept wie Starfield bräuchte es vermutlich eher eine serverbasierte Plattform.

Star Wars Outlaws hat es ganz gut hinbekommen, beschränkt das aber auch auf eine sehr limitierte Anzahl von Planeten und Stationen im Outer Rim. Das Ergebnis wirkt organischer und passt besser zum narrativen Fokus.

Starfield will aber explorative Weite, muss dafür aber auch in eine kompromissbehaftete Trickkiste greifen.
 
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Grestorn schrieb:
Ist das wirklich Dein größtes Problem mit Starfield?
Mein größtes Problem habe ich Anfang hier beschrieben.

Tatsache, war zu kompliziert und uneindeutig von mir geschrieben. Meine Argumentation ist eigentlich sogar anders herum:
Starfield ist gescheitert eine immersive Spielwelt zu schaffen, wie es beispielsweise Skyrim hat.
Das wäre meiner Meinung nach aber was mal bei Starfield (oder anderen Bethesda-Titeln) erwartet, ungeachtet dessen dass ein Weltraum hinbekommen natürlich weitaus komplizierter ist als eine Skyrim-Map. Was Bethesda aber als Weltraum abgeliefert hat, ist einfach nichts?
Deshalb werden Loading-Screens hier weitaus mehr kritisiert als in eventuell anderen Spielen, weil es ist das sichtbarste Problem, das jedem sofort auffällt.
Natürlich macht Loading-Screens entfernen (dafür gibt es durchaus mods) das Spiel im Umkehrschluss nicht wirklich besser.
Das eigentliche Problem sind tief verwurzelte konzeptionelle Entscheidungen. Übergroße Visionen und am Ende hat es (im Bezug Weltraum wohlgemerkt!) für überhaupt nichts gereicht - anstatt von Anfang an zu überlegen was man dem Spieler mit der verfügbaren Technik liefern kann.
Ideen, was durchaus möglich gewesen wäre, habe ich bereits im Post oben erkläurtert.
 
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Stimmt. Läuft auf eine Vision hinaus, deren Potential (auch als langfristig, iterativ angelegtes Produkt inkl. technischer Entwicklung) nicht ausgeschöpft wird. So bietet Starfield viel Materialismus und Mechanik bei wenig Seele, die es durch gute Geschichten und Charaktere und einen sich besser einfügenden, reaktiven Meta-Plot erreichen könnte.

So macht es zwar im Grunde Spaß, zeigt dem Spielenden aber auch immer wieder die Lücken in Konzept und Umsetzung auf.

Schade eigentlich.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
für den bei Starfield einfach ein nicht sonderlich gutes Spiel übrig bleibt

Das kann ich so aber auch nicht stehen lassen.
Du bekommst bei Starfield eine riesiges Universum prinzipiell frei zum Erkunden, du kannst überall landen, mit Haupt-, Fraktions- und Nebenquests kommt man locker auf hunderte Stunden, wer dann noch mehr machen will kann das und bekommt wahrscheinlich Tausende Stunden, du hast NG+ mit neuen Vorkommnissen und Entscheidungen, du hast Terrabau, du hast Action aber auch Abwechslung mit Erkunden, du hast massig Waffen (für verschiedene Taktiken) und Raumschiffen, du hast „echte“ oder realitätsnahe ScFi (basierend auf dem Jahr im dem Jahr Starfield spielt) usw

Was erwartet man denn noch?
Ja Starfield ist nicht perfekt:

  • es hat Bugs, selbst immer noch in der PS5 Version (alleine die immer noch unsyncrone deutsche Lip-Sync)
  • Ki ist halt leider oft dumm
  • für manche monotone Planeten, wie aber auch in real da sind wir wieder beim Thema falsche Erwartungen die manche an Starfield haben
  • oft dieselben Gebäude, aber wie selbst die NASA ja bei ihrem Vorstellungen zur Kolonalisierung fremder aufgezeigt hat, kommen selbst da auch die selben Aufbauten bestehenden aus Container ähnlichen Formen die entweder in die Länge oder in die Höhe gezogen werden zum Einsatz. Da heißt es nicht, jo auf dem Mars machen wir ne dachterrase oder ein Hochhaus, auf einem Mond von Saturn manchen wir ein Penthouse mit Garten und unterirdischen Gängen usw. Auch hier sind wir wieder beim Thema Realität vs falsche Erwartungen von machen. Würden wir Planeten wissenschaftlich besiedeln, sehen dort Gebäude und Einrichtungen zu 99% identisch aus.
  • nicht die beste Vanilla Grafik
Usw


Aber ist das deswegen ein schlechtes Game?
Ganz im Ernst, was macht ein zB Clair 33 besser, das GotY 2025?

Meiner Meinung nach nichts, zugegeben ich habe es knapp 7Stunden gezockt und dann nicht mehr, vielleicht irgendwann mal wieder aber nur als Vergleich:

  • keine Open World
  • es gibt nur Weg A und selbst auf Weg A führen Abzweigungen nur zu einem Loot, mehr nicht
  • Kämpfe immer gleich, Angreifen - Ausweichen - Angreifen - Springen - Angreifen - verteidigen - Angreifen - springen
  • Gegenerauswahl sehr eingeschränkt
  • Grafik ist eher ein Comicstil

Gibt zwar auch einige positive Dinge, aber bei Starfield hast du mehr Abwechslung, mehr Möglichkeiten, mehr Langzeitbeschäftigungen usw.

Das Ding von gewissen Leuten abbewerten zeigt eher, dass sie völlig falsche Erwartungen hatten und sich eher damit beschäftigen sollten, was es ist und was es zeigen soll und wie sehr nahe es an der Realität ist, selbst in dem Jahr wo es spielt, hatten ja selbst Wissenschaftler und NASA Experten gesagt.

Starfield ist für mich kein GotY, dazu hätte das oder andere noch passieren müssen, aber bei weitem kein schlechtes Game.


Aber klar, die klassischen Hater (nicht auf dich bezogen) werden weiter haten, ist ja auch in Ordnung wenn die nichts besseres zu tun haben, Starfield kann aber nichts dafür das deren Verstand halt beschränkt ist.

Und nochmal zum Anschluss, Starfield ist kein perfektes Games, kein Game-Changer im ScFi Bereich, aber bei weitem besser wie manche es schlecht reden.
 
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MMIX schrieb:
Und nochmal zum Anschluss, Starfield ist kein perfektes Games, kein Game-Changer im ScFi Bereich, aber bei weitem besser wie manche es schlecht reden.
Ich hatte mir Starfield Ende letzten Jahres zugelegt und muss gestehen das ich anfangs nicht richtig warm damit wurde, aber das geht mir bei vielen Neuanschaffungen so.

Ich habs dann erstmal zur Seite gelegt und andere Games teils durchgesuchtet. Jetzt mit dem letzten Update wollte ich ihm nochmal eine Chance geben und hab es erneut installiert, einen Mod (Neutral LUTs)auf Tipp eines netten Forumskollegen installiert und habe nun richtig Spaß in dem Game nachdem ich mich eingefuchst habe.

SciFi ist sowieso eines meiner Lieblingsgenres und mit der Mod prima, ja die NPCs sind nicht ganz auf höchstem Level, aber wenn ich mir die NPCs von z.b. X4 Foundations ansehe immer noch wesentlich hübscher. Also ich bin nun fine mit Starfield.
 
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MMIX schrieb:
für den bei Starfield einfach ein nicht sonderlich gutes Spiel übrig bleibt
Das kann ich so aber auch nicht stehen lassen.
Ja, war zu sehr von mir verallgemeinert ;). Werde ich aber gleich so präzisieren, dass wir denke ich zu etwas kommen ;).

MMIX schrieb:
Ganz im Ernst, was macht ein zB Clair 33 besser, das GotY 2025?
Kann ich tatsächlich sehr schwer etwas dazu sagen, weil ich grundsätzlich nicht mit rundenbasierten Spielen warm werde.

Dennoch sehe ich, wieso das Spiel einen Erfolg hat. Ja, letztendlich auch weil das Genre ebenso wahnsinnig vernachlässigt war. Aber alles was ich von dem Spiel gesehen habe scheint mir sehr gut umgesetzt.
Nicht jedes Spiel braucht eine Open World.

Aber wenn du mir ein Spiel als Open World verkaufst, werde ich diese kritisieren sofern schlecht umgesetzt.
Und ich werde mich immer auf den Standpunkt stellen, dass Starfield keine gute Spielwelt hat. Und wenn so wie die POI gleichmäßig auf Planeten verstreut werden, sicherlich auch keine realistische.

Aber - und das hätte ich viel klarer stellen müssen - natürlich ist diese Spielwelt nicht das ganze Starfield Spiel. Natürlich hat das viel mehr zu bieten.
Insbesondere was dann bei Quests (Haupt und vor allem Fraktionen) passiert, kann ich auch voll und ganz nachvollziehen, wieso da jemand seinen Spaß mit hat.

Ich persönlich bin da tatsächlich aber wieder maßgeblich raus. Ich glaube, ich hab es nicht einmal geschafft die Skyrim Story wirklich mal bis zum Ende durchzuziehen. Wohlgemerkt: Mein persönlicher Geschmack. Denke aber, irgendwo bin ich da auch nicht alleine; das fasst Starfield ganz gut zusammen.
Ich finde total, es ist nicht zu viel erwartet dass die Open World einfach mehr hergeben müsste. Das ist sicherlich kein Widerspruch dazu, dass man die Story sicherlich gut spielen kann, bzw. dann doch interessante Submodule wie Raumschiffe oder RPG-Elemente existieren.
 
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Hat jemand Starfield auf der PS5 angespielt und kann was zum Haptic Feedback sagen? Merke ich z.B. unterschiedliche Untergründe beim Laufen? Wie subtil und präzise ist das Feedback?

Referenzbeispiele: Control (Untergrund beim Sprinten wird an den Controller übertragen), Arc Raiders (Dronen und Schüsse von anderen Spielen in direkter Umgebung zum Spieler lösen das haptische Feedback aus), Horizon Forbidden West, The Witcher 3 (Hufschlag beim Reiten wird an den Controller übertragen)
 
Laut Google soll auf den Playstation 5 Konsolen (leider) einige technische Probleme geben.
Vielleicht berichten hier ein paar PS5 User über eigene Erfahrungen auf der Konsole.
 
ThreepQuest64 schrieb:
Hat jemand Starfield auf der PS5 angespielt und kann was zum Haptic Feedback sagen?

Ich empfinde es als sehr gut, weiter:


ThreepQuest64 schrieb:
Merke ich z.B. unterschiedliche Untergründe beim Laufen?

Nein, nur anhand des Sounds


ThreepQuest64 schrieb:
Wie subtil und präzise ist das Feedback?

Beim Zielen und Schießen hat es in meinen Augen Horizon Zero und Forbidden West Niveau
Beim Rest, Treffer, Erschütterungen, Fliegen usw. ist es da auch nah dran


ThreepQuest64 schrieb:
Referenzbeispiele: Control (Untergrund beim Sprinten wird an den Controller übertragen), Arc Raiders (Dronen und Schüsse von anderen Spielen in direkter Umgebung zum Spieler lösen das haptische Feedback aus), Horizon Forbidden West, The Witcher 3 (Hufschlag beim Reiten wird an den Controller übertragen)


Kenne auf der PS5 von deinem genannten leider nur Horizon, Rest entweder gar nicht oder im Falle von Witcher 3 nur die PC Version, das würde ich ohnehin nicht auf der Konsole zocken solange ich nen Gaming PC hätte



Mondelorean schrieb:
Laut Google soll auf den Playstation 5 Konsolen (leider) einige technische Probleme geben.
Vielleicht berichten hier ein paar PS5 User über eigene Erfahrungen auf der Konsole.

Ich bin jetzt 24 Stunden drin auf der PS5 Pro und zocke auf der höchsten Pro Quality Einstellung, also auch mit PSSR, und hatte noch keinen einzigen Absturz.

Performance würde ich heute sagen ist, in Anbetracht das wir von einer Konsole sprechen und nicht von einem PC, sehr gut.

Kann mich nicht beklagen, ich würde es Stand heute wieder kaufen.
Aber ja, gibt ja einige die Probleme haben, auch Digital Foundry hatte bei ihrem Test Abstürze, aber wie gesagt und ungelogen, nach 24 Stunden hatte ich keinen einzigen.

Ich bin viel rum geflogen, hab Planeten und Raumstationen bisschen erkundet und gescannt, Credits mit Kopfgeld und anderen Missionen verdient, war in unserem Sol-System unterwegs, hab die Mars und Titan Nebenmissionen soweit alle gemacht, auch einige in New Atlantis, Story bin ich aber noch nicht weit, gerade erstmal das zweite Artefakt Teil erhalten, UC Fraktionsquest auch gerade erst am Anfang.

Lief bisher immer gut (wie gesagt in Anbetracht das wir von einer Konsole sprechen).
 
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@MMIX Danke für die ausführliche Beschreibung!

Werde dann wohl zur PC Version greifen (immerhin 21:9 Support und bietet auch adaptive Trigger Unterstützung). :)
 
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Für die adaptiven Trigger am PC mit dem DualSense über BT brauchst aber das Tool DSX.

Nur am Rande.
 
Spiele immer verkabelt am PC. Da funktioniert immer alles. (einzige Ausnahme bisher: Star Wars Outlaws. Das funktioniert nur gescheit über BT).

Trotzdem danke für den Hinweis ;)
 
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