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NewsSteam Machine: Zwei Speichermodule können mehr Leistung bringen
Lohnt es sich, einen zweiten Riegel Arbeitsspeicher in die Steam Machine zu stecken? Nein, aber besser wäre es schon. Das zeigen Benchmarks, die die Leistung der Linux-Konsole mit Single- und Dual-Channel-Speicher vergleichen.
Ja klar, Nachrüsten ist zu schwierig, also einen ganzen PC selbst bauen?
Der Preis ist mies, aber Formfaktor, Lautstärke, HMDI CEC, Steam Controller-Integration, Valve Support und der "Anmachen und los"-Faktor sprechen dennoch dafür.
Für die kosten der Steammachine wäre dual channel nun nicht schlecht. Es ist aber kein riesen Beinbruch, das es jetzt nur SC channel ist. Interressanter fände ich benches nach dem beta 3.8.20 mit Mesa 26.1.2 und der Vram verwaltung gegen über der version von den test.
Die hatten ja in einem Interview direkt gesagt, dass die keinen Speicher in großen Mengen bekommen.
Die müssen kaufen was angeboten wird, egal ob's jetzt 8GB oder 16GB Module sind, weil sonst bekommen die überhaupt nichts. Das kommt wohl immer in relativ kleinen Batches.
ist aber auch ne haus nummer wenn man sich die preise bei geizhals anschaut für 2x8 gegenüber 1x16.
Vor allem kannst du dann direkt 2x16GB kaufen statt 2x8 mit 5600mhz
Ist halt einfach schade dass das Produkt durch die ganzen "Krisen" jetzt einfach zu teuer geworden ist und jetzt vermutlich keinen sehr großen Erfolg haben wird.
Finde es echt hart wie Valve (erneut) eine riesen Chance liegen lässt, indem sie ein so nichtmal wirklich mittelmäßiges Teil auf den Markt bringen. Natürlich machen ihnen die Hardwarepreise einen Strich durch die Rechnung und natürlich wird sich das Teil aufgrund der begrenzten Menge gut verkaufen. Aber man hätte hier wirklich richtig heftig in den angeschlagenen Konsolenmarkt reinhauen können mit einem gescheiten Produkt, was nun eben nicht der Fall ist.
Die Option, selbst ein Speichermodul nachzurüsten, beurteilt die Seite als eher schlecht für die Zielgruppe einer „PC-Konsole“, die wenig Erfahrungen mit dem Schrauben habe. Beim Aufmachen warnt Gamers Nexus vor unbedachtem Umgang mit Flex-Kabeln, die Valve an die Seite des Kühlers geklebt habe. Nachrüsten muss jedoch auch nicht zwingend sein. Für den Preis einer Steam Machine, die Valve ohne Subventionen verkauft, lässt sich ein deutlich schnellerer Kompakt-PC mit aktueller Plattform zusammenbauen.
Ausgerechnet Diejenigen, die sich nicht einmal zutrauen, ein Speichermodul nachzurüsten, sollen sich am besten gleich mal einen Komplett PC zusammenbauen. KI generiert oder ein kleiner Aussetzer im Oberstübchen des Autors? Wenn man schon eine bestimmte "Zielgruppe" im Blick hat, wäre der Hinweis auf die preiswertere und wohl etwas leistungsfähigere PS 5 angebrachter gewesen, da muss man schließlich gar nichts basteln und schrauben.