foofoobar schrieb:.... Rootkit ....
ich verbessere nachmal: Rootkit welches unbedingt SecureBoot und TPM 2.0 voraussetzt, um sich so richtig festzusetzen und seine Aktivitäten zu verheimlichen vor Kontrollen von Experten.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
foofoobar schrieb:.... Rootkit ....
Leider nur noch bis BF4. BF1 läuft schon nicht mehr. War für mich sehr ärgerlich, da ich gerne BF1 & BFV gespielt habe. Nach der BF6 Einführung wurden die beiden Spiele aber auch künstlich Linux-Inkompatibel gemacht. Nach der Aktion habe ich nie mehr einen Gedanken an EA Spiele verschwendet.Einfallslos2023 schrieb:Ältere BFs und CoDs laufen unter Linux, die neuen nicht.
180 Proz. sind es nicht.SavageSkull schrieb:Je stärker die Hardware, desto geringer wird auch der Unterschied. Windows ist mittlerweile ein gigantischer Blob. Frisch installiert frisst das dreimal soviel Festplattenplatz, mindestens 6GB RAM und lässt rund 180 Prozesse aktiv laufen.
Verwirrte Frage, meinst du RAM?D.I.s.o.US schrieb:Fängt man an die Treiber zu installieren, zusätzlicher Browser usw. dann ist man schnell bei 18 - 20GB.
Und wie willst du das technisch realisieren?SavageSkull schrieb:. Zum Beispiel auf ihrem Server, statt auf der privaten Hardware der User.
Letztlich ist das aktuelle Verhalten ein Mittelfinger an alle Kunden, dass man kein Vertrauen an diese hat und durch ihr Verhalten die Stabilität des Betriebssystems in Gefahr bringt.
Das Thema wurde aufgegriffen, mehrmals. Ich weiß bloss nicht mehr wo das alles war. Es kann auch hier auf CB was gegeben. Die Firmen können und müssen Serverseitig langsam anfangen. Es ist nur zu teuer für sie und daher wurde das immer bis jetzt in die heimische PC Seite verschoben.Azghul0815 schrieb:Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern.
Auch hier wird gecheatet, wenn du es noch nicht wissen solltest. Das wird hier mehr über die Hardware gemacht. Da gibt es wohl so einige Geräte, die dir da einen Vorteil verschaffen.Azghul0815 schrieb:Alternative sind halt Konsolengames
Plausibilitätschecks, Meldungen anderer Spieler, Replay Auswertungen per KI-Training z.B. Da gäbe es sicher heutzutage noch viel mehr Möglichkeiten, seit es LLMs gibt.Azghul0815 schrieb:Und wie willst du das technisch realisieren?
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern.
Es wäre halt schön, wenn das auch entsprechend kommuniziert würde. In der Regel weiß der User ja gar nicht, was er da so alles ins System installiert.Azghul0815 schrieb:den TradeOff geh ich halt nunmal ein, wenn ich das Game spielen will. Zwingt mich ja keiner dazu.
Das ist nur leider komplett realitätsfern, heute noch mehr den je. Das alles kostet Geld, gemessen an nötigen Personalkosten oder was Auswertungen via LLM für Kosten erzeugen bei so grossen Titeln wie BF, ist das in den Augen der Publisher unverhältnismäßig. Diese Kernelabticheat Dinger sind ausentwickelt, relativ effektiv und zuiemlich kostengünstig. Die paar Leute die auf Linux deswegen wegfallen spielen im Moment bei einer Kosten Nutzen Rechnung keine Rolle.FreshLemon schrieb:Plausibilitätschecks, Meldungen anderer Spieler, Replay Auswertungen per KI-Training z.B. Da gäbe es sicher heutzutage noch viel mehr Möglichkeiten, seit es LLMs gibt.
Da will man doch gleich und sofort das drunter liegende Betriebssystem für unternehmenskritische und personenbezogende Daten im professionellen Umfeld einsetzen.Sebbi schrieb:ich verbessere nachmal: Rootkit welches unbedingt SecureBoot und TPM 2.0 voraussetzt, um sich so richtig festzusetzen und seine Aktivitäten zu verheimlichen vor Kontrollen von Experten.
Es gibt diese Software nur noch für richtige und echte Gefängniscomputer wie Konsolen und IPhones.Azghul0815 schrieb:Und wie willst du das technisch realisieren?
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern. Ein Grossteil der Berechnung findet nunmal aufm heimischen PC statt und den TradeOff geh ich halt nunmal ein, wenn ich das Game spielen will. Zwingt mich ja keiner dazu. Alternative sind halt Konsolengames
MS will sein OS aus wirtschaftlichen Gründen für den professionellen Einsatz disqualifizieren?Azghul0815 schrieb:Und wieso sollte ich das aus wirtschaflichen Gründen machen?
Ist doch Käse. Wenn das Volk spielen will, geb ich ihm eben Spiele.
Wie erwähnt, zwingt ja niemand irgendjemand dazu BF6, Vanguard und co zu zocken...
Gibts schon, sieht so aus:foofoobar schrieb:ein fettes nicht löschbares Banner auf dem Desktop einblenden das dieser Computer nicht für den Einsatz von unternehmenskritischen und personenbezogenden Daten im professionellen Umfeld geeignet ist.
Optimierungen sind kein Business-Case für MS.SavageSkull schrieb:Je stärker die Hardware, desto geringer wird auch der Unterschied. Windows ist mittlerweile ein gigantischer Blob. Frisch installiert frisst das dreimal soviel Festplattenplatz, mindestens 6GB RAM und lässt rund 180 Prozesse aktiv laufen.
Ist die Hardware schwächer merkt man unter Linux, dass es deutlich flüssiger läuft, weil die allermeisten Linux Distributionen drastisch schlanker sind.
https://www.phoronix.com/news/AMD-P-State-Better-1p-LowsA set of patches posted today to the Linux kernel mailing list implement per-core Energy Performance Preference (EPP) boosting for recently-busy CPUs. This feature is designed to have a dramatic impact for Linux gaming and helping especially with the 1% low frame-rates improving by 31.8% on the Valve Steam Deck.