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Steam OS vs Windows 11 Pro in World of Warcraft und BF6

foofoobar schrieb:
.... Rootkit ....

ich verbessere nachmal: Rootkit welches unbedingt SecureBoot und TPM 2.0 voraussetzt, um sich so richtig festzusetzen und seine Aktivitäten zu verheimlichen vor Kontrollen von Experten.
 
Gleich vorweg ... ich spiele keine Shooter bzw. Cheatlastige Spiele, aber ich würde halt sagen der Kampf ist bei den Meisten spielen einfach verloren. Wenn Cheater das Spiel zerstören wollen bekommen sie das eigentlich immer hin. Ähnlich wie Viren und Antivirus. Vielleicht könnte man in zukunft eine KI darauf trainieren, automatisiert Cheater zu erkennen und zu flaggen, sodass die nach ein paar Spielen gebannt und ihre IPs gesperrt werden, aber auf dem Computer steht anticheat auf verlorenem posten unabhänig vom Betriebsystem
 
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@Azghul0815
Es gibt NIE einen vernünftigen Grund, warum externe Tools sich auf Kernel Level festsetzen.
Richtigerweise gehört das auch auf Windows verboten.

Wenn die Entwickler bei kompetitiven Spielen sich um Cheater kümmern müssen, müssen sie die Lösung woanders suchen. Zum Beispiel auf ihrem Server, statt auf der privaten Hardware der User.
Letztlich ist das aktuelle Verhalten ein Mittelfinger an alle Kunden, dass man kein Vertrauen an diese hat und durch ihr Verhalten die Stabilität des Betriebssystems in Gefahr bringt.

Das sollte niemand dulden und daran gibt es auch nichts schön zu reden.
 
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Ältere BFs und CoDs laufen unter Linux, die neuen nicht.
Hört sich für mich an als wäre das der Lauf der Shrinkflation, lassen wir dann einfach mal weg den Aufwand im Sinne der Kostenminmierung und Gewinnmaximierung?
Weil vorher ging es ja auch.
 
Einfallslos2023 schrieb:
Ältere BFs und CoDs laufen unter Linux, die neuen nicht.
Leider nur noch bis BF4. BF1 läuft schon nicht mehr. War für mich sehr ärgerlich, da ich gerne BF1 & BFV gespielt habe. Nach der BF6 Einführung wurden die beiden Spiele aber auch künstlich Linux-Inkompatibel gemacht. Nach der Aktion habe ich nie mehr einen Gedanken an EA Spiele verschwendet.
 
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SavageSkull schrieb:
Je stärker die Hardware, desto geringer wird auch der Unterschied. Windows ist mittlerweile ein gigantischer Blob. Frisch installiert frisst das dreimal soviel Festplattenplatz, mindestens 6GB RAM und lässt rund 180 Prozesse aktiv laufen.
180 Proz. sind es nicht.
Was den Plattenspeicher frisst, das ist der Ruhezustand und die Auslagerungsdatei. Von vernünftigen Ruhezustand kann man bei Linux nicht gerade sprechen. Immer noch ein Frickelwerk.

Schaltet man den Ruhezustand unter Windows genauso ab und legt eine feste Größe der Auslagerungsdatei fest, dann kommen um 12.5GB bei 120 Proz. raus.

Fängt man an die Treiber zu installieren, zusätzlicher Browser usw. dann ist man schnell bei 18 - 20GB.

Alles in einen normalen Rahmen, wenn ich Linux CachyOS vs Windows11 26H1 bei mir sehe.

26H1.png
 
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SavageSkull schrieb:
. Zum Beispiel auf ihrem Server, statt auf der privaten Hardware der User.
Letztlich ist das aktuelle Verhalten ein Mittelfinger an alle Kunden, dass man kein Vertrauen an diese hat und durch ihr Verhalten die Stabilität des Betriebssystems in Gefahr bringt.
Und wie willst du das technisch realisieren?
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern. Ein Grossteil der Berechnung findet nunmal aufm heimischen PC statt und den TradeOff geh ich halt nunmal ein, wenn ich das Game spielen will. Zwingt mich ja keiner dazu. Alternative sind halt Konsolengames
 
Azghul0815 schrieb:
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern.
Das Thema wurde aufgegriffen, mehrmals. Ich weiß bloss nicht mehr wo das alles war. Es kann auch hier auf CB was gegeben. Die Firmen können und müssen Serverseitig langsam anfangen. Es ist nur zu teuer für sie und daher wurde das immer bis jetzt in die heimische PC Seite verschoben.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss jeder Server auf richtiger Hardware laufen und abgesichert werden und nicht wie es jetzt der Fall ist, das mehere Game Server in einer Art VM auf der ein und der selben Hardware laufen.

Azghul0815 schrieb:
Alternative sind halt Konsolengames
Auch hier wird gecheatet, wenn du es noch nicht wissen solltest. Das wird hier mehr über die Hardware gemacht. Da gibt es wohl so einige Geräte, die dir da einen Vorteil verschaffen.
 
Azghul0815 schrieb:
Und wie willst du das technisch realisieren?
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern.
Plausibilitätschecks, Meldungen anderer Spieler, Replay Auswertungen per KI-Training z.B. Da gäbe es sicher heutzutage noch viel mehr Möglichkeiten, seit es LLMs gibt.
Ganz verhindern, dass gecheatet wird kann man nicht. Auch nicht mit Kernel-AC. Gibt heute im Internet bezahlte BF6 Cheats genauso wie früher für BF4. Es geht darum, dass das schnell erkannt wird und schnell Maßnahmen eingeleitet werden. Eine Verbindung aus User-Space-Hackshield und Server-Detektierung wäre für die Spieler das beste.
 
Azghul0815 schrieb:
den TradeOff geh ich halt nunmal ein, wenn ich das Game spielen will. Zwingt mich ja keiner dazu.
Es wäre halt schön, wenn das auch entsprechend kommuniziert würde. In der Regel weiß der User ja gar nicht, was er da so alles ins System installiert.
Meiner Meinung nach dürfte so etwas bei Tests auch gerne mal angesprochen werden und die Wertung auch beeinflussen (bei guter Lösung durchaus auch positiv).
 
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FreshLemon schrieb:
Plausibilitätschecks, Meldungen anderer Spieler, Replay Auswertungen per KI-Training z.B. Da gäbe es sicher heutzutage noch viel mehr Möglichkeiten, seit es LLMs gibt.
Das ist nur leider komplett realitätsfern, heute noch mehr den je. Das alles kostet Geld, gemessen an nötigen Personalkosten oder was Auswertungen via LLM für Kosten erzeugen bei so grossen Titeln wie BF, ist das in den Augen der Publisher unverhältnismäßig. Diese Kernelabticheat Dinger sind ausentwickelt, relativ effektiv und zuiemlich kostengünstig. Die paar Leute die auf Linux deswegen wegfallen spielen im Moment bei einer Kosten Nutzen Rechnung keine Rolle.

Letzlich geht's uns Geld und der nötige Einsatz dazu. So simple ist das, welche theoretischen Technologien es gibt spielt kaum eine Rolle, weil alles hohe Invests erfordert und nachträglich ohnehin nicht machbar ist.

SteamOS bringt da vllt nun Bewegung rein, aber Lösungen in der Breite sehen wir im Median vllt. In den nächsten 5 Jahren.
 
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Sebbi schrieb:
ich verbessere nachmal: Rootkit welches unbedingt SecureBoot und TPM 2.0 voraussetzt, um sich so richtig festzusetzen und seine Aktivitäten zu verheimlichen vor Kontrollen von Experten.
Da will man doch gleich und sofort das drunter liegende Betriebssystem für unternehmenskritische und personenbezogende Daten im professionellen Umfeld einsetzen.
 
@Mojo1987
Es ist halt ein Henne Ei Problem.
Da nie kritisiert wird, bzw überhaupt mal angesprochen, was für Rootkits da teilweise die Anticheatsoftware ist, gibts halt auch keinen Gegenwind.
Da das Pferd nur so hoch springt, wie es muß, werden die Publisher einen Teufel tun, daran was zu ändern.

Ich meine es gab auch bei Windows mal eine Umsprung, wie man damals noch mit Kopierschutzmaßnahmen umgehen soll und auf einmal gingen einige Spiele auf der neuen Windows Version nicht mehr. So etwas müsste hier halt auch mal passieren, damit sich was bewegt.

@foofoobar
Ich frage mich, wie Admins das handhaben, wenn "bring your own device" oder "private Nutzung" der Geräte Firmenphilosophie ist? Darüber die Übersicht zu behalten und sicher zu gehen, dass Firmendaten dann "sicher" sind, ist in dem Bezug ja nicht mehr nachvollziehbar.
 
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Azghul0815 schrieb:
Und wie willst du das technisch realisieren?
Ich sag ja nicht, dass du nicht recht hast, aber Serverseitig kann ich nunmal einen Shooter nicht komplett gegen Cheats absichern. Ein Grossteil der Berechnung findet nunmal aufm heimischen PC statt und den TradeOff geh ich halt nunmal ein, wenn ich das Game spielen will. Zwingt mich ja keiner dazu. Alternative sind halt Konsolengames
Es gibt diese Software nur noch für richtige und echte Gefängniscomputer wie Konsolen und IPhones.
 
Azghul0815 schrieb:
Und wieso sollte ich das aus wirtschaflichen Gründen machen?
Ist doch Käse. Wenn das Volk spielen will, geb ich ihm eben Spiele.
Wie erwähnt, zwingt ja niemand irgendjemand dazu BF6, Vanguard und co zu zocken...
MS will sein OS aus wirtschaftlichen Gründen für den professionellen Einsatz disqualifizieren?

Alternativ könnte MS verschiedene Trust-Anchor für sein OS etablieren, und wenn der Trust-Anchor für Spiele und Root-Kits aktiviert wurde ein fettes nicht löschbares Banner auf dem Desktop einblenden das dieser Computer nicht für den Einsatz von unternehmenskritischen und personenbezogenden Daten im professionellen Umfeld geeignet ist.
 
foofoobar schrieb:
ein fettes nicht löschbares Banner auf dem Desktop einblenden das dieser Computer nicht für den Einsatz von unternehmenskritischen und personenbezogenden Daten im professionellen Umfeld geeignet ist.
Gibts schon, sieht so aus:
1785489521307.png

:evillol:
 
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SavageSkull schrieb:
Je stärker die Hardware, desto geringer wird auch der Unterschied. Windows ist mittlerweile ein gigantischer Blob. Frisch installiert frisst das dreimal soviel Festplattenplatz, mindestens 6GB RAM und lässt rund 180 Prozesse aktiv laufen.
Ist die Hardware schwächer merkt man unter Linux, dass es deutlich flüssiger läuft, weil die allermeisten Linux Distributionen drastisch schlanker sind.
Optimierungen sind kein Business-Case für MS.
Die Kosten für z.b. solche Optimierungen rechnen sich doch niemals für MS:

A set of patches posted today to the Linux kernel mailing list implement per-core Energy Performance Preference (EPP) boosting for recently-busy CPUs. This feature is designed to have a dramatic impact for Linux gaming and helping especially with the 1% low frame-rates improving by 31.8% on the Valve Steam Deck.
https://www.phoronix.com/news/AMD-P-State-Better-1p-Lows
 
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