News Stratix 10 MX: Erster Intel-FPGA mit ARM-Kernen, HBM2 und EMIB

Volker

Ost 1
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#1
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#4
Das mit But can it Run Crysis geht mir so gegen den Strich neh?
... Jeder der das Zukünftig Postet, wird sofort auf meine /ig gesetzt...
Kanns nichtmehr Hören!

FPGA's gehört die Zukunft.
Intel hat sich mit dem Kauf von Altera einen guten Gefallen getan.
 
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#5
Das mit But can it Run Crysis geht mir so gegen den Strich neh?
... Jeder der das Zukünftig Postet, wird sofort auf meine /ig gesetzt...
Kanns nichtmehr Hören!
Oh, hast du Crysis noch nicht gespielt und möchtest nicht gespoilert werden? :p

BTT: hm, könnte evtl für Miner interessant werden, immerhin ist hier ja ordentlich schneller RAM verbaut. Aufpassen, nicht dass die Dinger sofort weggekauft werden :D
 
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#6
Hi,

wow, ein sehr interessantes Stück Hardware. Die Altera Akquise scheint sich bezahlt zu machen. Bin sehr gespannt erste Geräte damit zu sehen und die Leistung "in freier Wildbahn" sehen zu können.

VG,
Mad
 

Ko3nich

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#7
Was ist denn bei dir "freie Wildbahn" die man "sehen" kann?

Anwendungsbereiche gehören auf jeden Fall in so eine News. Sonst kann man auch einfach drei Folien von Intel reinstellen?

/edit
Crysis bitte ins Aquarium
 
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#9
Das einzige, was hier wirklich von Intel kommt, ist der Übertragungsstandard EMIB. Der Rest wurde wieder mal zugeklaut ähm zugekauft.

Bravo Intel! Sehr einfallsreich! Aber am allerschönsten finde ich den Umstand, dass Intel nicht ihre eigene Prozessortechnologie verwendet, sondern auf eine ältere ARM Entwicklung zurückgreift. Das sagt ja schon vieles über ihre low Power Atom Architektur aus...
 

YetiSB

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#10
Ich weiß zwar grob was ein FPGA ist aber kann den Einsatzzweck des beschriebenen Produkts nichts nachvollziehen. Kann mich da jemand erleuchten?
 

Haldi

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#11
Neues Spielzeug für mich, Hauptsache ich kann Chef vom Wechsel überzeugen :3
Mit was für Datenarten spielt man denn damit so rum?

"Einige Analyseworkloads werden mit HPC besser als mit einer Standard-Computing-Infrastruktur verarbeitet. Einige „Big Data“-Aufgaben sind für die Ausführung auf einer handelsüblichen Hardware in einer Scale-Out-Architektur gedacht. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen extrem schnelle HPC Scale-Out-Ansätze mit einer hohen Kapazität besser geeignet sind. Dies ist die Domäne von HPDA. Die Treiber enthalten einen empfindlichen Zeitrahmen für Analysen, z. B. Echtzeit, Hochfrequenzaktienhandel oder extrem komplexe Analyseprobleme aus der wissenschaftlichen Forschung." sagt ja nicht gerade so viel aus...
 
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#12
Das sagt ja schon vieles über ihre low Power Atom Architektur aus...
Die haben die Atom Architektur doch schon länger eingestampft und nicht mehr weiterentwickelt. Die letzten Atom kamen Anfang 2016 raus und da wird auch nichts mehr kommen. Die Nachfolger Celerons der Atoms sind zwar auch nicht gerade schnell haben aber so weit ich weis nicht mehr die Atom Architektur.

Außerdem ist dieser anpassbare Chip nicht vergleichbar mit normalen CPUs.
 
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#13
Ein FPGA kann verschiedene andere Systeme und damit andere Architekturen nachahmen. In der FPGA wird dieses System nachgebildet. Ein Programmierer erstellt einen Core und lädt es beim Systemstart in die FPGA ein. Es verhält sich dann wie das gewünschte System. FPGA Cores gibt es z.B. für den Commodore 64, 16, SNES, Sega Mega Drive, Amiga usw.
Die Cores sind in der Regel ständig in Entwicklung damit diese noch kompatibler (exakter) funktionieren. Im Gegensatz zu einer Emulation spricht man hier über eine Simulation.

Ganz grob ist damit FPGA in unserer Praxis erklärt.
 

Piak

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#14
sehr spannend wie sich Intel selbst zu grabe trägt.

Das Managment ist echt der Wahnsinn. Saftladen. Nach 9 Jahren Prozessorentwicklungsstillstand (Nehalem), auch noch offenbaren, dass das Geld hemmungslos versoffen wurde...und dann zugekaufte Produkte vorstellen.

Sorry für den derben Tonfall, aber mehr fällt mir dann nicht mehr ein, dass ist ja zum heulen.
 
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#15
Warum selbst zu Grabe tragen? Als Großkonzern kann man es sich doch leisten Innovationen einfach zuzukaufen.
 

kest

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#16
Allein das FPGA wird sicherlich jenseits von 20kEuro kosten... schönes Spielzeug. Keiner kommt auf die Idee in das FPGA x86 Architektur CPU einzubauen, wieso auch? ARM ist eben schon seit Ewigkeiten da.
Und übrigens, Altera ist ja ehemals Intel. Also hat Intel quasi sie wieder zurückgekauft.
Was ich intelAltera höchstens ankreiden wollen würde, dass die Xeons mit FPGA seit gefühlt 5 Jahren in der Pipeline sind, aber noch nicht für normal-Anwender zu beziehen. DAS wird sehr große Auswirkung haben auf die CPU Entwicklung.
 
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#18
ich frage mich, ob hier HBM2 wie bei amd noch als "fail" bezeichnet, oder ob das als technischer fortschritt gefeiert wird.

jedenfalls ist ein weiterer abnehmer von HBM2 sehr zu begrüßen - vielleicht gibts dann in 2018 schnelleren HBM2. das was es bisher gibt ist mit 800-900mhz takt aus der fabrik eher ziemlich lahm. :o
 
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