Studentenwohnheim / feste IP / mehrere Geräte

Also wenn ich das jetzt richtig rüber gelesen habe, brauche ich einen Router mit/ohne Modem, welcher natürlich W-Lan fähig ist und welcher einen USB-Anschluss hat.

Ohne Modem. Ist in deinem Wohnheim nicht notwendig.

Wichtig bei dem Router wäre nur DHCP zu deaktivieren.Sonst streut das Gerät lustig IPs ins Netz und dann gibt es auf jeden Fall Probleme (oder wenn möglich den DHCP-Dienst nur auf das eigene Netz beschränken).
Das ist in diesem Szenario vollkommen belanglos, da Clients in diesem Netz über eine statische IP verfügen müssen und weil der Router WAN & LAN trennt.


Nein. Das ist ein Router mit eingebautem DSL-Modem. Der wird an deinem Anschluss nicht korrekt einsetzbar sein. Außerdem ist er ganz schön teuer für das Gebotene.
 
eingebautes DSL Modem ist hupe. benutze selber zwei alte Telekomrouter (JA mit eingebautem Modem) als WLAN Hotspots und hab teilweise auch noch Geräte per LAN dran hängen. Das Modem lässt sich in der Regel deaktivieren, wichtig in diesem Fall ist nur, dass man dem Router ne feste IP geben kann (eben diese die er braucht um ins Netz zu kommen an seiner Buchse)
 
eingebautes DSL Modem ist hupe.
Jein. Entsprechende Router bieten oft nicht die Möglichkeit als Client an ein LAN gehängt zu werden. Das können Fritzboxen (nicht alle) und ein paar andere DSL-Router.
Aber bevor ich einen Router hol der zusätzlichen Konfigurationsaufwand benötigt und nicht fail-safe läuft (im hiesigen Fall nicht relevant), nehm ich direkt einen der nicht im Workaround laufen muss.
 
Alles klar.
Herzlichen Dank.

Also einen Router ohne Modem.
Nur mit Lan / W-Lan und USB-Anschluss.
Was darf denn so ein Gerät maximal kosten.
Muss ja an sich nichts tolles sein.
Soll einfach nur funktionieren.
 
Beitrag #20 gelesen?
 
t-6 schrieb:
Das ist in diesem Szenario vollkommen belanglos, da Clients in diesem Netz über eine statische IP verfügen müssen und weil der Router WAN & LAN trennt.
Wobei er normalerweise nur die Netze trennt,wenn der Router eine eigene WAN-Schnittstelle hat.Bei einigen kann man aber eine normale LAN-Schnittstelle als WAN-Uplink benutzen und dann ist die Trennung dahin.
Bei verteilen der IPs über DHCP sollte es klar primär erstmal nicht zu Problemen kommen, da alle anderen Clients auch feste IPs haben,man macht sich aber nicht gerade beliebt, wenn ein DHCP die ganze Zeit im Netz präsent ist und IPs verteilen will (Stichwort: kann der Betreiber des Anschlusses was gegen Router haben?).
 
Bei einigen kann man aber eine normale LAN-Schnittstelle als WAN-Uplink benutzen und dann ist die Trennung dahin.
Ja eben nicht ;) Die logische Trennung ist dann wieder vorhanden (die eine LAN-Buchse gehört nicht zum LAN-, sondern zum WAN-Interface), außer natürlich der Router setzt sich aus welchen Gründen auch immer auf Werkseinstellungen zurück. Letzteres ist auch der Grund warum ich regelmäßig von DSL-Routern á la Fritzboxen in einem Wohnheimnetz abrate; es ist einfach nicht fail-safe wenn man bspw. den Routerlogin vergessen hat und das Gerät zurücksetzt um auf das Menü zu kommen - aber vergessen hat dass das Kabel jetzt in der falschen Buchse steckt. Statische oder automatische WAN-IP hin oder her, das muss nicht sein.
In diesem angesprochenen Szenario ist es aber zwei mal Unfug den DHCP-Server des eigenen Routers zu deaktivieren: Man müsste seine eigenen Endgeräte erst mal mit statischen IPs im Subnetz des eigenen Routers versorgen (bei mobilen Geräten eine Pest) und außerdem tangiert es ja das Wohnheimnetz (WAN) nicht, was im eigenen Netz (LAN) passiert.

Wir meinen schon dasselbe.
 
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