Studentenwohnheim Internet Frage (3GB frei)!

Merlin-.- schrieb:
@daniel_m
Ja, die Zimmer sind billig, aber das Internetangebot ist dennoch ein Witz. Da wären die Studenten schlauer, für eine DSL-Flat zusammenzulegen.
Wieso sollte man Studenten bei einem wichtigen Thema wie dem Internetzugang abzocken?

Wo werden die Studenten denn abgezockt? Sie können doch offensichtlich ohne Beschränkungen auf die Campus-Server, wo vermutlich alles relevante liegt, zugreifen. Und das ermöglicht Ihnen das Wohnheim ohne zusätzliche Kosten. Und darüber hinaus, ebenfalls ohne zusätzliche Kosten, einen Zugriff auf das Internet. Ich finde das sehr nett.

Es hält den TE ja auch keiner davon ab, sich einen Stick mit UMTS-Flat zuzulegen und darüber seinem privaten Surfvergnügen nachzugehen.
 
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Ich vermute mal, dass dies der Preis inkl. aller Nebenkosten sowie Netzwerk-/Internetnutzung ist? Wenn ja, dann ist das in meinen Augen recht günstig. Schau dich doch mal um, was ein kleines 1-Zimmer Apartment alles in allem kostet.

Zugegeben, das ist hier nicht das Thema, aber ich wollte halt nur kurz darauf hinweisen weil hier jeder sagt wie "Unverschämt" das 3 GB Limit doch ist. Der Preis relativiert das aber doch sehr.

Falls du in Erwägung ziehst einen zusätzlichen, normalen DSL-Anschluss zu nehmen, erkundige dich aber vorher ob das in dem Wohnheim überhaupt möglich ist. Sprich ob die Zimmer entsprechende Telefonanschlüsse haben. Das muss nicht unbedingt der Fall sein.

Edit:
Wenn ja, scheint der Alice-Anschluss schon ganz gut geeignet zu sein. Ob der HD-Empfang von Alice-TV aber möglich ist, hängt stark von der möglichen Geschwindigkeit an der Adresse ab. Da müsstest du mal bei Alice anfragen, welche Geschwindigkeit dort möglich ist.
 
Also in Zittau war es damals genauso. max. 500MB/Tag und 3GB/Monat... da hat es gereicht wenn man sich mal ein paar Youtube-Clips anschauen wollte und der Anschluß wurde gesperrt, weil halt Traffic überzogen. Natürlich haben wir nachgefragt ob man das nicht erhöhen könnte, aber wurde abgelehnt mit der Begründung, dass der Anschluß nur für Aktivitäten genutzt werden darf die mit dem Studium zu tun haben - blabla usw. Zocken war da nicht so Traffic-intensiv, aber man konnte NUR Bnet-Games spielen, da alle anderen Ports gesperrt waren.

Jedenfalls haben sich deshalb einige nen eigenen Anschluß geholt. Miete war glaube ich 155€ für 18m² UND Doppelzimmer in ner 4er WG! (also eigentlich nur 9m² pro Person und 0 Privatsphäre). Wenn man bedenkt, ich bezahle jetzt warm 330€ für 66m² (2Z.Whg.) in C :D.
 
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Wenn dann Alice, denn dort hast du auf Wunsch keine Vertragsbindung.
Auch sind ggf. LTE oder wenn alle Stricke reißen HSDPA eine Option.

Wenn ich länger auf reisen bin setze ich immer auf eine Vodafone / Eplus Kombination.

Bei 1und1 bekommt man z.B. einen 1GB UMTS Tarif im Vodafone Netz für 9,95€. Wer mehr will kann auch einen 5GB Tarif für 19,95€ bzw. 10GB für 29,95€ bekommen. Man muss aber bedenken, dass man sich immer für 3 Monate verpflichtet.

Ich habe immer den 1GB Tarif genutzt und mir dazu einen Medion Mobile UMTS Flat im Eplus Netz gehohlt. Hier bekommt man im Prepaid Verfahren 5GB für 14,99€ und kann jederzeit kündigen.

So habe ich 1GB im schnellen und 5GB im langsameren Netz welches ich für Downloads unterwegs nutze.
Kostenpunkt 24,94€ / Monat.

Das ergänzend zu deiner Festnetzleitung sollte doch ausreichend sein. Große Downloads muss man dann halt woanders machen.
 
Interessant wäre noch zu wissen, ob es im WLAN der Uni kein (oder ein hohes) Traffic-Limit gibt. Das würde die Problematik entschärfen, dann kann man alles uni-relevante aus dem WLAN laden (im Fachbereich, in der Bibliothek, in der Mensa, ...).

(hatte den Punkt am Anfang vergessen)

Übrigens noch mal zur Klarstellung: Lehrtutorials (Videos) von anderen Unis gehören auch irgendwo zur Lehre, aber brauchen sehr viel Bandbreite. Von daher kann man wirklich nicht mehr sagen, dass man "als braver Student" mit so-und-soviel auskommen kann, "weil der Rest eh nur Schwachsinn ist".
Manche setzen nur wenige hundert MB uni-relevant ein, andere viele GB...
Im Weiteren Sinne kann man die Weiterbildung in anderen Gebieten auch als sinnvoll ansehen, oder wollen wir Fachidioten haben am Schluss? Von daher bin ich zumindest etwas vorsichtig, zu beurteilen, ob jemand etwas "braucht" oder nicht.
 
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So eine Begrenzung ist natürlich immer eine Gradwanderung und jede Uni handhabt es anders, es ist ja nicht nur so, dass man definiert, dass ein Student nur x GB im Monat benötigt, sondern es ist ja auch von der verfügbaren Bandbreite abhängig. Man kann nicht jedem Studenten 100GB pro Monat geben wenn nachher 1000 Stundenten an einer 100MBit/s-Leitung hängen.

PhilS1984 bekommt eben nicht viel, wenn ihm das nicht reicht, muss er über andere Quellen für mehr Volumen sorgen, es ist ja auch eine Preisfrage der Wohnung welches Volumen man da beilegen kann, das muss ja auch alles kalkuliert werden. Ich bezweifel, dass jeder Student in dem Wohnheim 50€ mehr zahlen will, damit er eine volle Flat hat.
 
Ich würde mir erstmal gar nicht so viele Gedanke um diese "Problematik" machen.

Ich würde wetten, dass die Uni einen WSUS Server betreibt, über den du dann Updates für MS Produkte beziehen kannst. Auch betreiben viele Unis FTP Mirrors für Projekte wie OpenOffice oder Linux Distributionen. Schau dir erstmal alles in Ruhe an und sprich mit den Dozenten und den Studenten die schon länger an der Uni wohnen.

Vielleicht sind Webseiten wie YT/Dropbox etc. auch frei.

Informiere dich erstmal umfassend und wenn alle Stricke reißen lass dir nen' Festnetz Anschluss legen
 
Das hat leider alles seine Gründe... ich hab 4 Monate den Internetzugang (~34mbit) für 235 Studenten administriert und ab 16:00 Uhr haben alle ihre Rapidshare-Accounts angeworfen und die Leitung war für nichts mehr zu gebrauchen. Weil 7 Leute unbedingt am Tag ihren Scheiss ziehen müssen, anstatt über Nacht mit Fullspeed. Darauf angesprochen (und Acc gesperrt) kamen dann Kommentare wie "aber ich zahl doch dafür".... "was 10GB an einem Tag? das ist ja noch gar nichts" und nach dem Entsperren ging es wie gewohnt weiter.

Prinzipiell sind Trafficlimits scheiße, aber sobald du dir die Bandbreite mit anderen Leuten teilst verstehe ich warum da fast immer entweder gedrosselt oder eine Gigabytebegrenzung eingeführt wird. Weil ein paar Leute einfach nicht mitdenken und zu den Hauptstunden, wo man evtl. das Internet auch produktiv für Recherche etc. nutzen will ihre scheiss Pornos oder was auch immer ziehen.
 
Kenn ich.

Ich war vor einiger Zeit in einer ähnlichen Situation.

1,5Mbit/s SAT Internet für 25 Leute. Grundsätzlich auch erst mal kein Problem.

Aber Youtube und YouP. mussten dann unbedingt von 2 Leuten permanent und ausgiebig angesurft werden. Ergo, nur allein FB.com aufrufen... 2min...

Fazit:
Diese 2 wurden dauerhaft ausgeschlossen, da sich auch nach mehrmaligen ansprechen keine Besserung einstellte.

Für mich kann ich nur sagen, nie wieder eine Leitung für so viele Leute ohne Proxy der bestimmte Seiten ganz stumpf weg filtert. Anders geht's einfach nicht.
 
Hallo -

ich schliesse mich hier mal soares an.

Was kann man eigentlich im Studentenwohnheim erwareten? Bestimmt nicht hotel mama - mit telekom entertain!! Ich habe mich aus diversen Gründen damals gegen den Einzug im StudiWohnheim entschieden - hatte aber im Gegensatz zum Studentenwohnheim auch eine Nebenkostenabrechnung+Telefon+Strom+Gas+Wasser+Fernsehen zu bezahlen.

Desweiteren gab es bei uns in brandenburg nicht mal einen Telefonanschluss im wohnheim - ein komillitone liess sich dann sogar einen auf eigene kosten legen - die meisten hatte sich in ein studi wlan eingeloggt, das teilweise zusammenbrach.
Also einfach überlegen, ob man sich prinzipiell auf so ein leben einstellen kann oder nicht.

Im zweifelsfalle kannst du ja darum kämpfen deinen eigenen anschluss legen zu lassen und ihn dann auch selber zu bezahlen :-) wird allerdings ein kapf ghegen windmühlen denk ich..

Preisvergleiche gibts ja genug...
 
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