Suche guten Multifunktionsdrucker für Gelegenheitsnutzer

ChillerT

Ensign
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Apr. 2011
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Hallo,

ich brauche einen neuen Drucker. Ich arbeite im Homeoffice, muss aber nicht sehr häufig drucken. Aus diesem Grund sind für mich die üblichen Tintenstrahldrucker immer ein Ärgernis gewesen, da diese oft einfach schnell eintrocknen und/oder viel Tinte brauchen.
Einen Laserdrucker hatte ich bisher nicht, da ich zum einen nicht super viel gedruckt habe und zum anderen ich immer ein wenig Sorge vor der Feinstaubemission in den eigenen vier Wänden habe (HomeOffice und generell viel Aufenthaltszeit im Arbeitszimmer).
Dennoch sind die Vorteile von Laserdurckern sehr verführerisch und zumindest für den Lüftungsauslass der Laserdrucker gibt es nachrüstbare Filter.

Geschätzte Druckmenge im Durchschnitt aufs Jahr: 10 Seiten pro Woche
Benötigte Funktionen: WLAN, Scanner (nach möglichkeit mit Einzug), scharfer Druck
Besondere Wünsche: Auch wenn der Punkt schwierig ist, ich würde gerne einen soliden Drucker haben, der nicht gleich wie die 0815-Budgetdrucker nach Ablauf der GEwährleistung den Geist aufgeben. Dies waren bei meinen letzten Epson-, Canon-, Brother- und HP-Geräten leider der Fall.

Ich weiß es ist nicht einfach, da die qualitativ hochwertigeren Drucker meistens auch eher auf Vielbenutzung in großen Büros ausgelegt sind, aber vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Geheimtipp.

Ich danke euch schoneinmal vielmals im Voraus :)
 
Habe mir vor kurzem den Canon GX-4050 geholt. Bis auf einen fehlenden Duplex-Scanner ganz ordentlicher Drucker. Durch den Tintentank halten sich die Druckkosten im Rahmen. Musste ungeplant um einiges mehr Drucken & Scannen als üblich. Hat das Teil klaglos mitgemacht und mir mit den Patronen nicht die Haare vom Kopf gefressen. Was mir ebenfalls wichtig war, es lässt sich der Reinigungsbehälter relativ einfach tauschen. In Sachen Langzeithaltbarkeit ist das bei dem Thema ein Lotteriespiel. Mit einem Tintentankdrucker machst zumindest bzgl den Druckkosten wenig falsch.
 
@ChillerT

Bei 10 Seiten pro Woche musst du dir um Feinstaub keine großen Sorgen machen. ;)
Du lüftest doch auch sicherlich im Arbeitszimmer hin und wieder oder?

Was bedeutet bei dir scharfer Druck? Was druckst du auf den 10 Seiten?
Welches ~ Budget steht dir zur Verfügung?

Meine Ratschläge:
Als Farblaser-Multi den Brother DCP-L3520CDW.
Als S/W-Laser-Multi einen dieser beiden Modelle: https://www.druckerchannel.de/techinfo.php?m[]=6305&m[]=6298

Ansonsten wäre als Tintentankdrucker das Modell von @DTM51Z zu empfehlen.
https://www.druckerchannel.de/device_info.php?ID=6104&t=canon_maxify_gx4050
Aktuell mit 30 € Cashback: https://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=5315&t=canon_drucker_cashback_2025

Noch ein letzter Vorschlag, ob auch ein Gebrauchtkauf in Frage käme? Bei Kleinanzeigen oder Schul-/Betriebsauflösungen im Umkreis schauen. Ein gebrauchtes Farblasergerät, welches noch über eine große Restkapazität im Toner verfügt sowie saubere Ausdrucke liefert.
 
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Ich kann @hendrik. zustimmen. Mein Brother Laser druckt so.. 10-20 Seiten pro Woche, Toner von Drittanbietern spottbillig und funkt sehr gut. Nach 12 Jahren immer noch keine Probleme.
 
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Bei gelegentlicher Nutzung würde ich auch vorschlagen, einen schwarz/weiß Laserdrucker zu nehmen.
 
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Da empfehle ich einen Tintenstrahldrucker, und zwar ein Modell mit Tinten-Tanks.

z.B. einen Epson EcoTank:
Epson EcoTank ET-2950 https://geizhals.de/epson-ecotank-et-2950-c11cl41404-a3574939.html für 285€ oder
Epson EcoTank ET-3950 https://geizhals.de/epson-ecotank-et-3950-c11cl43402-a3558134.html für 382€ oder
Epson EcoTank ET-4950 https://geizhals.de/epson-ecotank-et-4950-c11cl40402-a3558149.html für 428€ oder einen der zahlreichen anderen.
Passende Original-Tinte für diese drei:
Epson 102 https://geizhals.de/epson-tinte-102-multipack-c13t03r640-a2370169.html für 36€.
Eine Füllung entspricht 337ml Tinte. Weit mehr als in jeder klassischen Patrone steckt.

z.B. einen Canon MAXIFY:
Canon MAXIFY GX6150 https://geizhals.de/canon-maxify-gx6150-6882c006-a3456112.html für 429€ oder
Canon MAXIFY GX7150 https://geizhals.de/canon-maxify-gx7150-6880c006-a3445483.html für 557€ oder einen der zahlreichen anderen.
Passende Original-Tinte für diese beiden:
Canon GI-56 https://geizhals.de/canon-tinte-gi-56-v71749.html für ca. 70€.
Eine Füllung entspricht 575ml Tinte.

Für so einen Tank-Drucker ist es sinnlos nach noch günstigerer nicht-original Tinte zu suchen.
Der große Vorteil von Tank-Druckern sind die extrem niedrigen Druckkosten.

Man kann auch einen Farb-Laser nehmen, aber da sind die Druckkosten sehr viel höher, es sei denn man nimmt günstigen Nachbau-Toner,
was dann aber oft in einem schlechteren Druckbild resultiert.
Was Laserdrucker angeht, empfehle ich definitiv Brother.
z.B. den
Brother MFC-L8340CDW https://geizhals.de/brother-mfc-l8340cdw-mfcl8340cdwre1-a3055948.html für 388€ oder einen der zahlreichen anderen.
 
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Du schreibst, dass du bisher noch nie einen Laserdrucker besessen hast.

Man darf die Lautstärke, Größe und Gewicht von Lasern nicht unterschätzen. Ich hatte bis zu meinem Canon Maxify Tintentank etliche Jahre einen Laserdrucker hier stehen. Erst s/w, später Farbe. War von den Druckkosten her günstiger als Farbdrucker, da es die mit den großen Tanks noch nicht gab.
Speziell die Lautstärke durch die eingebauten Gehäuselüfter war relativ schnell extrem nervig. Tagsüber ging das noch. Aber sobald es Abend wurde oder auf die Nacht zu ging, war es anstrengend. Bei offener Türe hat man den Drucker durch die halbe Wohnung gehört, wie es nunmal bei relativ kleinen, hochdrehenden Lüftern ist. Zudem hat der Lüfter nicht direkt nach dem Druck abgeschalten, sondern lief ein bis zwei minuten nach. Je nach Druckvolumen vorher.

Und so extrem hoch war, bzw ist das was ich Drucke eigentlich nicht. Geht stark in die Richtung, welche du angibst.

Absolutes KO-Kriterium war am Ende, als der Einzug zu spinnen begonnen hat. Papiere nur teils oder gar nicht eingezogen. Konnte am Ende beinahe jeden mehrseitigen Druck x-mal starten. Ursache war ein Centteil an den Druckrollen (so ein Gummi-Dingens). Lies sich zwar mit eigenen Mitteln fixen, aber hat nicht sehr lange gehalten. Musste hierfür immer den kompletten Drucker aus dem Schrank rupfen, teils zerlegen und wieder retour. Das war mir irgendwann zu blöde, neben der Lautstärke und ich habe den kompletten Drucker inkl 3/4 vollen Tonern auf den Müll geschmissen. Hat mich zwar geärgert, da das original Toner waren und somit über 200 EUR in der Anschaffung. Aber die Nerven & Zeit am Ende doch wichtiger. Zudem war es absolut nicht tragbar, dass der Drucker nicht mehr zuverlässig seine Druckaufträge erledigte.

Druckst du gelegentlich Fotos oder ähnliches? Dann sind Laserdrucker komplett raus. Das sieht schlicht nicht gut aus und jeder halbwegs anständige Tintenpisser dreht Kreise selbst um die besten Laserdrucker. Habe mir auf dem Canon Maxify etliche grafisch aufwändige Spielkarten in Farbe gedruckt. Bin mit dem Ergebnis komplett zufrieden. Kommt nicht an einen professionellen Druck heran, aber dicht genug, dass die Karten später im Spiel nutzen kannst. Das Tolle dabei ist, die Aktion hat mich im Gegensatz zu früher kein Vermögen gekostet für Ersatzpatronen. Große Tintentank sei dank.
 
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ChillerT schrieb:
Ich weiß es ist nicht einfach, da die qualitativ hochwertigeren Drucker meistens auch eher auf Vielbenutzung in großen Büros ausgelegt sind, aber vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Geheimtipp.
Deshalb halten sie üblicherweise auch länger. 😉

Ich verstehe nicht, warum Dir trotz Deines Erwähnens mit dem Eintrocken hier fast alle wieder einen Tintendrucker empfehlen. 🙄 Greif zu einem Laser, die sind heute nicht mehr so teuer, und wenn Du nicht so viel druckst, kann nichts eintrocken, und der Toner hält gefühlt sehr lange. Mir kommt keine Tinte mehr ins Haus, alle Drucker sind bei mir auch eingetrocknet. Ich hab nen Canon Laser, viele schwören auf Brother, und ich bin hochzufrieden mit ihm.
https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/202226963_-i-sensys-mf657cdw-canon.html
Für günstigste Preis um die 350-360 € kann man überhaupt nicht meckern, er hat sogar Duplex Druck und DADF-Scan. Und laut ist er auch nicht. Für Gelegenheitsdruck genau das richtige.
Und ebenso nur noch Farblaser. dann kann man doch hin- und wieder was farbiges drucken. Mach preislich jetzt nicht auch den Unterschied, und man ist flexibler. Überraschenderweise drucken meistens die Kinder, wenn sie uns besuchen, mit dem Drucker farbig für irgendwelche Karten und Geschenkgutscheine für Freundeskreis. Ich bin immer überrascht, daß es heute auch so einfach mit dem Smartphone geht, sie müssen dafür nicht mal an meinen PC. Und für diese einfache Benutzung hat sich die Anschaffung für mich schon gelohnt.
 
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Hi...

Also, bis auf den Aspekt mit der Lautstärke können die von @DTM51Z beschriebenen Punkte entweder genauso mit jedem anderen Gerät auftreten oder sie unterliegen einfach nur einer subjektiven Wahrnehmungszuordnung.
Übrigens halte ich bei einem bis ca. 10 Seiten wöchentl. Druckvolumen die Lautstärkebelastung weder für relevant noch für immens - ist da wirklich die zwei-, drei-minütige "Lärmbelästigung" durch den Drucker unerträglich und wer muß in einem Otto-Normal-Haushalt laufend des Nächtens drucken?
Ist wohl eher nur ein "gefühltes" Wohlstandsproblem! 🤷‍♂️
ChillerT schrieb:
[...] aber vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Geheimtipp.
Nein, es gibt keine "Geheimtipps"!
Entweder sind Geräte empfohlen durch sog. "Test", wobei auch immer beachtet werden sollte, von wem diese Tests durchgeführt oder zumind. beauftragt sind, oder es handelt sich immer nur um subjektiv-basierte "Empfehlungen" von Anwendern aufgrund Ihres individuellen Nutzungsprofils.
Ach ja, sog. "Montagsgeräte" gibt's von jedem Hersteller, völlig unabhängig, wie viel Geld man bezahlt und es gibt auch keine Geräte mehr, die für eine Haltbarkeitsdauer von 30 Jahren produziert werden.
Such Dir ein Gerät, das gemäß Deinem persönlichen Nutzungsprofil die benötigten Funktionen anbietet - fertig! 😉

Btw.:
Ich selbst mit ähnlichem Nutzungsprofil nutz' einen älteren Brother MFC-7860DW - kein Online-/Cloudzwang, Fremdtoner nutzbar und das Gerät macht auch nach über 10 Jahren immer noch das, was es soll und ich will.​
 
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Es ist aber schon richtig, Laserdrucker sind oft größer, schwerer und lauter als Tintenstrahldrucker.
Dafür drucken Laserdrucker prinzipbedingt schneller.
Für Fotos sind Tintenstrahldrucker deutlich besser geeignet.

Was Eintrocknen/Tintenverbrauch bei Tintenstrahldruckern angeht, so ist dieses Argument hinfällig, sobald man einen Tank-Drucker einsetzt.
Da dort sehr viel mehr Tinte drin ist und die Tinte zudem deutlich billiger ist.
Was Druckkosten angeht, geht nichts über Tintentank-Drucker.

Bei Laserdruckern hat man als Ersatz- bzw. Verschleißteile nicht nur den Toner, der als Original sehr teuer sein kann,
sondern auch Bildtrommeln, Transferband, Heizung, Resttonerbehälter usw. die irgendwann auch ihr Lebensende erreichen.

Auch Tintenstrahldrucker haben ein "Lebensende", zumindest theoretisch.
Denn irgendwann ist das Tintenkissen voll/gesättigt und dann weigert sich der Drucker weiterzudrucken.

Ich habe auch einen Tank-Drucker, einen Epson EcoTank, den ich Anfang 2017 gekauft hatte.
Da musste ich Ende letztes Jahr, also nach fast acht Jahren den Resttintenbehälter austauschen für 16€ und den Drucker-internen Zähler mit einem Tool für 7€ wieder zurückstellen. Also 23€ ausgeben oder Drucker wegwerfen. Der druckt heute, nach fast neun Jahren noch immer einwandfrei...
Kosten für Tinte in der gesamten Zeit: Weniger als 100€.
 
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@ChillerT :
Homeoffice für einen Arbeitgeber = er muss für die Arbeitsgeräte sorgen
Homeoffice als Selbstständiger = Laserdrucker als GWG anschaffen (geht bis 1k Euro netto) und im ersten Jahr vollständig von der Steuer absetzen.

Hier ist ein Lexmark XC2326, der kann alles was er soll und ich will und noch einiges darüber hinaus. Budget ca. 800 Euro netto.
 
@KnolleJupp:
Hmm...
KnolleJupp schrieb:
Es ist aber schon richtig, Laserdrucker sind oft größer, schwerer und lauter als Tintenstrahldrucker.
Das ist ja auch in der Grundsätzlichkeit nicht in Frage gestellt worden, allerdings...
  • wen interessiert das Gewicht? Das sind ja keine Mobilgeräte und in der Hand hält die sicher auch niemand.​
  • wen interessiert die Größe? Platzmangel? Na ja...ob man da nicht eher andere Probleme hat, wenn man für ein stationäres Gerät um 10-20cm² Stellplatz oder in der Höhe "schachert"?​
  • wen interessiert die Lautstärke? Das ist eben ein überaus subjektives Argument und hängt eklatant von der individuellen Nutzung ab.​
 
Ich habe den TO nur auf Dinge beim Laserdrucker hingewiesen, welche man so vorab evtl gar nicht auf dem Schirm hat. Dazu gehört eben im Vergleich zu einem Tintentankdrucker die Gehäusegröße, Lautstärke und das Gewicht. Was schon technisch bedingt nicht anders sein kann.

Evtl hat der TO lärmempfindliche Personen oder Tiere im Haus? Sehr kleine Wohnung mit beengten Platzverhältnissen? Ist körperlich eingeschränkt und kann keine 20 Kilo Drucker aus dem Karton an seinen Platz wuchten?

Streiten um die Art des Druckers, wenn mir das jemand erzählt hätte.
 
nutrix schrieb:
Ich verstehe nicht, warum Dir trotz Deines Erwähnens mit dem Eintrocken hier fast alle wieder einen Tintendrucker empfehlen.
Weil er vielleicht Sorgen vor dem Feinstaub hat, den ein Laserdrucker abgeben könnte. ;):)

Wenn er derartige Bedenken bei der Nutzung eines Laserdruckers hat, er Befürchtungen vor dem Eintrocknen der Druckköpfe eines Tintenstrahlers hat, wäre dann ein Besuch in einem Copyshop nicht die bessere Wahl? :confused_alt:
 
Vielen Dank für eure Antworeten.
Bezüglich des Feinstaubs ist es jetzt nicht so, dass ich hier mit FFP3-Maske sitzen würde, ich denke mir einfach wenn ich in einem Raum 12+ Std. pro Tag sitze, ob es da wirklich Sinnig ist sich da einen Feinstaubproduzenten aufzustellen. Ich kenne mich da aber auch überhaupt nicht aus, habe nur mal gelesen, dass dies bei Laserdruckern ein Thema sei.
Wenn ihr sagt, dass dies wirklich ins Gewicht fällt bzw. bedenklich ist, dann würde das sicher passen.

Die Tintentank-Drucker habe ich auch schoneinmal gesehen und fand diese sehr interessant, allerdings kommt es bei meinem Druckpensum nicht so sehr auf Einsparungen der Druckkosten an, das hält sich dort sicher stark in Grenzen. Allerdings ist das wiederum Flüssigtinte, was bedeutet, das hier wieder an irgendeiner Stelle, vermutlich Druckkopf, Eintrocknungsgefahr besteht?

Und ja, das Pensum ist vielleicht nicht riesig, ich habe es aber zum einen auch nur grob geschätzt. Kann durchaus mal vorkommen, dass ich deutlich mehr drucke. Und warum ein Copyshop nicht in Frage kommt? Bei mir ists eher ländlich, der nächste Copyshop ist schon nen Stück weit weg und jedes Mal wenn ich einen Brief für irgendeine Stelle fertigmachen und nur schnell absenden möchte zu einem Shop zu latschen bin ich auch irgendwie zu faul/zu leicht genervt.

Bezüglich der Anschaffung, ich arbeite zwar im Homeoffice, muss dafür aber nicht wirklich viel drucken. Die hauptquelle sind private Zwecke.
 
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