Hallo liebes Forum,
ich schiebe schon seit einigen Jahren den PC-Kauf vor mir her, seit die Preise vor ein paar Jahren massiv gestiegen sind. Aber mittlerweile gehen mir Mikroruckler und FPS-Einbrüche auf die Nerven und die Nutzung wird zunehmend eingeschränkt.
Was ich hier so überflogen habe könnte es auf absehbarer Zeit wohl so bleiben oder noch teurer werden, deswegen suche ich hier Rat.
(Vor ab bitte ich um Nachsicht: Ich habe gar keine Ahnung! Die Komponenten, Generationen, verschiedenen Hersteller und Techniken dahinter sind für mich Hieroglyphen, sie interessieren mich nicht, ich verstehe es nicht und werde es auch nicht mehr lernen.)
Bestandsaufnahme:
Gut optimierte Spiele wie KCD 2 liefen auf meinem PC bis auf vereinzelte sehr effektreiche Szenen noch flüssig mit 60 FPS und sahen sehr gut aus. Aber wenn die Entwickler diesen Service nicht bieten muss ich mit jedem Update die Einstellungen weiter zurückschrauben und es ist nicht mehr viel Raum nach unten:
Als Orientierung:
Mein derzeitiger PC hat folgende Komponenten, ich werde aber nichts davon ausbauen.
Ggf. würde ich den alten PC für office-Anwendungen behalten oder in der Familie verschenken.
CPU: AMD Ryzen 5 3600 6x 3.60GHz AM4 BOX
GPU: AMD ATI Radeon RX 5700 XT
RAM: DDR 3 32GB (2x 16GB) Crucial Ballistix Sport DDR 4-3200
Festplatte: SSD 1000GB Crucial MX 500 2.5" (6.4cm) SATA 6Gb/s
MB: MSI B450 TOMAHAW K MAX AM4
Netzteil: 550 Watt Seasonic Focus GX 80 Plus Gold Netzteil
Gehäuse: Bequiet
DVD-Laufwerk (optional)
Ich bin mit dem Ende von Windows 10 auf Linux Mint umgestiegen und werde auch nicht zu windows zurückkehren.
Der neue PC soll auch linux nutzen, ich weiß aber noch nicht, welche Distribution.
Ich lese zwar gelegentlich von solchen, die eher auf gaming ausgerichtet sind, verstehe aber die Unterschiede nicht oder befürchte die Einrichtung und Verwendung als noch schwieriger.
An Mint mag ich den windows-ähnlichen look, die einfache Anwendungsverwaltung und libre-office-Pakete. Das Terminal habe ich nur selten nutzen müssen, um mit protontricks fehlende dlls nachzuinstallieren.
Die Umstellung und das Tüfteln, um manche Spiele und Pedale nutzen zu können, war schon nervig genug!
Bei mint finde mich jetzt zumindest grundlegend zurecht und wüsste grob, wie ich den jetzigen Zustand wieder erreichen kann.
Spiele laufen über steam (+ ggf proton 9.0.4). Mit lutris und wine kam ich nicht zurecht bzw haben Spiele trotzdem nicht funktioniert.
An dieser Stelle frage ich zur Sicherheit explizit nach:
Könnte linux mint ein Flaschenhals für neuere PC-Komponenten werden, weil es neue Funktionen nicht unterstützt? Ich brauche kein Raytracing oder das nonplusultra, aber zumindest einen guten PC mit dem ich die nächsten Jahre Ruhe habe.
Evtl würde ich den alten PC für office-Anwendungen erst mal bei mint belassen und vom Gaming-PC trennen, falls dort was schiefläuft.
Ich habe keine Ahnung vom Stand der Technik und werde das auch nicht mehr lernen. Wenn Spiele auf dem neuen PC nicht nur besser laufen, sondern auch detaillierter aussehen, cool. Aber ich möchte mich nicht später ärgern, weil ich an irgendeiner Stelle 100€ gespart habe oder eine notwendige Funktion nicht unterstützt wird, wegen ,,Hättest du wissen müssen!"
Ein bisschen Bauchschmerzen macht mir Linux trotzdem: Ich weiß nicht, ob mein PC einfach nur zu alt ist, oder ob irgendwas in der Übersetzung (proton-layer) vielleicht zusätzlich ausbremst, weil intern irgendeine Funktion nicht zur Verfügung steht, Ressourcen nicht genutzt werden, o.ä., sodass ich auch mit einem neuen Computer die gleichen Probleme haben könnte.
Bisher hat mir 1920x1080p bei 60 FPS gereicht. Mein Monitor ist ein smart TV von ca. 2012 mit tearing, Vsync war also immer notwendig. Vegetation flackert bei manchen Spielen auch störend, bei anderen gar nicht. Im Großen und Ganzen tut er seinen Zweck.
Wenn der es irgendwann hinter sich hat würde es vielleicht etwas mit mehr Auflösung und mehr Hz werden. Hauptsächlich geht es mir aber um stabile und flüssige Bildqualität und möglichst wenig Gefrickel mit Treibern und erweiterten Einstellungen. Ich habe kein Bock auf irgendwelche Optimierungssoftware und das Ausprobieren von 30 Häkchen, weil irgendwas was ich nicht verstehe und nicht brauche, ungewollt ausbremst.
Mit AMD war ich immer zufrieden und ich glaube das ist bei Linux durch die internen Treiber auch bevorzugt.(?)
Lüfter sollen leise sein, meine Lüfter drehen seit Linux immer wieder sehr hoch und werden dann wieder kurz leise. Eine Lüftersteuerung habe ich nicht hingekriegt.
An eine Wasserkühlung traue ich mich nicht ran, allenfalls wenn der örtliche Händler das einrichten würde. Ich weiß aber auch nicht wie groß der Unterschied damit wäre.
Das Gerät würde ich in einem Computerladen im Umkreis zusammenbauen lassen und abholen, ich habe keine Nerven um mich wegen eines beschädigten Pakets oder Paket voller Steine mit dem Händler & Versanddienstleister streiten zu müssen.
Ich freue mich auf eure Tipps und bedanke mich im Voraus.
ich schiebe schon seit einigen Jahren den PC-Kauf vor mir her, seit die Preise vor ein paar Jahren massiv gestiegen sind. Aber mittlerweile gehen mir Mikroruckler und FPS-Einbrüche auf die Nerven und die Nutzung wird zunehmend eingeschränkt.
Was ich hier so überflogen habe könnte es auf absehbarer Zeit wohl so bleiben oder noch teurer werden, deswegen suche ich hier Rat.
(Vor ab bitte ich um Nachsicht: Ich habe gar keine Ahnung! Die Komponenten, Generationen, verschiedenen Hersteller und Techniken dahinter sind für mich Hieroglyphen, sie interessieren mich nicht, ich verstehe es nicht und werde es auch nicht mehr lernen.)
Bestandsaufnahme:
Gut optimierte Spiele wie KCD 2 liefen auf meinem PC bis auf vereinzelte sehr effektreiche Szenen noch flüssig mit 60 FPS und sahen sehr gut aus. Aber wenn die Entwickler diesen Service nicht bieten muss ich mit jedem Update die Einstellungen weiter zurückschrauben und es ist nicht mehr viel Raum nach unten:
- Bei WoW bin ich bei niedrigen bis mittleren Einstellungen angelangt und habe trotzdem nervige Ruckler in Städten und Dungeons.
- DCS world sieht bei mir sehr veraltet und langsam aus. Einige Missionen sind oder werden nach wenigen Minuten unspielbar, fallen auf 20 fps oder crashen und die neuen Karten bevorzugen wohl leider 64GB RAM (hier ist aufgrund der Preise wohl der größte Raum für Diskussionen. Ich würde wenn nötig Abstriche machen, aber ich will mich auch nicht mit Ebay Verkauf & Versand & Reklamationen rumschlagen, falls es -vielleicht, mit Glück- in ein paar Jahren wieder ein wenig günstiger sein sollte, und ich dann wieder upgraden muss.)
- Assassins Creed Valhalla z.B. hatte sogar auf den niedrigsten Einstellungen Mikroruckler.
Als Orientierung:
Mein derzeitiger PC hat folgende Komponenten, ich werde aber nichts davon ausbauen.
Ggf. würde ich den alten PC für office-Anwendungen behalten oder in der Familie verschenken.
CPU: AMD Ryzen 5 3600 6x 3.60GHz AM4 BOX
GPU: AMD ATI Radeon RX 5700 XT
RAM: DDR 3 32GB (2x 16GB) Crucial Ballistix Sport DDR 4-3200
Festplatte: SSD 1000GB Crucial MX 500 2.5" (6.4cm) SATA 6Gb/s
MB: MSI B450 TOMAHAW K MAX AM4
Netzteil: 550 Watt Seasonic Focus GX 80 Plus Gold Netzteil
Gehäuse: Bequiet
DVD-Laufwerk (optional)
Ich bin mit dem Ende von Windows 10 auf Linux Mint umgestiegen und werde auch nicht zu windows zurückkehren.
Der neue PC soll auch linux nutzen, ich weiß aber noch nicht, welche Distribution.
Ich lese zwar gelegentlich von solchen, die eher auf gaming ausgerichtet sind, verstehe aber die Unterschiede nicht oder befürchte die Einrichtung und Verwendung als noch schwieriger.
An Mint mag ich den windows-ähnlichen look, die einfache Anwendungsverwaltung und libre-office-Pakete. Das Terminal habe ich nur selten nutzen müssen, um mit protontricks fehlende dlls nachzuinstallieren.
Die Umstellung und das Tüfteln, um manche Spiele und Pedale nutzen zu können, war schon nervig genug!
Bei mint finde mich jetzt zumindest grundlegend zurecht und wüsste grob, wie ich den jetzigen Zustand wieder erreichen kann.
Spiele laufen über steam (+ ggf proton 9.0.4). Mit lutris und wine kam ich nicht zurecht bzw haben Spiele trotzdem nicht funktioniert.
An dieser Stelle frage ich zur Sicherheit explizit nach:
Könnte linux mint ein Flaschenhals für neuere PC-Komponenten werden, weil es neue Funktionen nicht unterstützt? Ich brauche kein Raytracing oder das nonplusultra, aber zumindest einen guten PC mit dem ich die nächsten Jahre Ruhe habe.
Evtl würde ich den alten PC für office-Anwendungen erst mal bei mint belassen und vom Gaming-PC trennen, falls dort was schiefläuft.
Ich habe keine Ahnung vom Stand der Technik und werde das auch nicht mehr lernen. Wenn Spiele auf dem neuen PC nicht nur besser laufen, sondern auch detaillierter aussehen, cool. Aber ich möchte mich nicht später ärgern, weil ich an irgendeiner Stelle 100€ gespart habe oder eine notwendige Funktion nicht unterstützt wird, wegen ,,Hättest du wissen müssen!"
Ein bisschen Bauchschmerzen macht mir Linux trotzdem: Ich weiß nicht, ob mein PC einfach nur zu alt ist, oder ob irgendwas in der Übersetzung (proton-layer) vielleicht zusätzlich ausbremst, weil intern irgendeine Funktion nicht zur Verfügung steht, Ressourcen nicht genutzt werden, o.ä., sodass ich auch mit einem neuen Computer die gleichen Probleme haben könnte.
Bisher hat mir 1920x1080p bei 60 FPS gereicht. Mein Monitor ist ein smart TV von ca. 2012 mit tearing, Vsync war also immer notwendig. Vegetation flackert bei manchen Spielen auch störend, bei anderen gar nicht. Im Großen und Ganzen tut er seinen Zweck.
Wenn der es irgendwann hinter sich hat würde es vielleicht etwas mit mehr Auflösung und mehr Hz werden. Hauptsächlich geht es mir aber um stabile und flüssige Bildqualität und möglichst wenig Gefrickel mit Treibern und erweiterten Einstellungen. Ich habe kein Bock auf irgendwelche Optimierungssoftware und das Ausprobieren von 30 Häkchen, weil irgendwas was ich nicht verstehe und nicht brauche, ungewollt ausbremst.
Mit AMD war ich immer zufrieden und ich glaube das ist bei Linux durch die internen Treiber auch bevorzugt.(?)
Lüfter sollen leise sein, meine Lüfter drehen seit Linux immer wieder sehr hoch und werden dann wieder kurz leise. Eine Lüftersteuerung habe ich nicht hingekriegt.
An eine Wasserkühlung traue ich mich nicht ran, allenfalls wenn der örtliche Händler das einrichten würde. Ich weiß aber auch nicht wie groß der Unterschied damit wäre.
Das Gerät würde ich in einem Computerladen im Umkreis zusammenbauen lassen und abholen, ich habe keine Nerven um mich wegen eines beschädigten Pakets oder Paket voller Steine mit dem Händler & Versanddienstleister streiten zu müssen.
Ich freue mich auf eure Tipps und bedanke mich im Voraus.
- Möchtest du mit dem PC spielen?
- Ja
- Welche Spiele genau?
- - DCS World steam Edition (Das Spiel bevorzugt leider 64GB Ram, 32 soll auf einigen Karten und Missionen oft zu Abstürzen führen oder unspielbar sein, ggf später nachrüsten?) + HD-60 FPS webcam für headtracking (kein VR)
- World of Warcraft
- Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
- Bisher 1920x1080p smart TV von 2012, ggf höher wenn dieser irgendwann kaputtgeht. Die Auflösung reicht mir, aber das Gerät hat Probleme mit flackernder Vegetation und Tearing. Nach Defekt etwas gleichwertiges oder upgrade.
- Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
- Weiß ich nicht. Hängt von der Optimierung der Spiele ab. Mindestens mittlere Einstellungen
- Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
- 60
- Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
- Nein
- Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
- Mindestens 6 USB-Anschlüsse für Eingabegeräte, eher mehr.
Keine LED Beleuchtung
Mindestens 1 TB SSD
Leise und gute Kühlung. Lüfter drehen sehr laut hoch und werden dann wieder leise.
Glaube CPU mit X3D wird für WoW empfohlen, bei DCS world 64GB Ram, sonst weiß ich es nicht.
- Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
- Bisher 1 Philips 1920x1080p 32" [https://www.philips.de/c-p/32PFL5806K_02/5000-series-smart-led-tv-mit-pixel-plus-hd]. In Zukunft ggf höhere Auflösung und Hz.
AMD freesync?
- Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
- Nein, weil ich nicht selbst basteln möchte.
- Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
- ca. 3000€. Wenn 2000€ reichen, super. Wenn ein wenig mehr Geld deutlich mehr Leistung oder Ruhe für die nächsten Jahre bedeuten würde, wäre das auch möglich.
- Wann möchtest du den PC kaufen?
- Gern in diesem Jahr. Ich warte bereits seit 3 Jahren aber die Preise werden ständig höher.
- Möchtest du den PC..
- zusammenbauen lassen
- Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
- Kein Interesse am Selbstbau, kein Vorwissen
- Bestätigung
- Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.