Suche Menschen die meinen C#-Code kritisieren!

Kokujou schrieb:
Der Zitiert mir immer viel zu viel >.> gibts nicht ne Möglichkeit wie in Thunderbird nur den ausgewählten Text zu zitieren? du hast es doch auch geschafft oder hast du da manuell im Komplettzitat rumgebaut?
Text makieren. Warten bis der Tooltip auftauch. Auf Zitieren klicken. Fertig.
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Alternativ: Auf Zitieren des jeweiligen Beitrags klicken und die ungewollten Teile entfernen.

Kokujou schrieb:
Also erstmal ein paar Klarstellungen: MEIN Studium ist unnütz, jedes Studium dass sich vernünftig auf das Thema spiele konzentriert hätte, hätte sicherlich mein Seal of Approval!
Und da ist dein Fehler. Ein Studium im Bereich Game-Design ist kein Studium, wo es nur um Game-Design geht. Grundlagen muessen geschaffen werden. Dazu gehoert z. B. Hardware Architekturen, Theoreme, Paradigma und... und... und... Das selbe gilt auch fuer

Kokujou schrieb:
Was sind eigentlich Unit Tests?
Informier dich erst generell zum Thema Testing: https://en.wikipedia.org/wiki/Software_testing
Unit Test ueberpruefen die Funktionalitaet von Methoden. Also ob wenn X uebergeben wird auch Y raus kommt und nicht Z. Software ohne Tests neigt dazu bei Aenderungen nicht mehr zu funktioneiren - spreche aus eigener Erfahrung.

Kokujou schrieb:
wie ihr seht ist meine Beherrschung von Fachbegriffen gleich 0, das passiert wenn mans sich selbst beibringt.
Falsch. Ich habe mir auch alles selbst beigebracht. Und bereits durch Fachliteratur (Buecher, Weblinks, Papers, ...) die entsprechenden Begriffe kennen gelernt. Kannte ich ein begriff nicht, wurde Google bemueht und schon hat man einen Eindruck erhalten um was es geht. Ohne Sachen die man nicht kennt nach zu schlagen, wirst du nie wissen aufbauen.
Und sorry.. aber viele deiner Fragen haetten durch eine 2-Menuetige Suche mit der Suchmaschine deiner Wahl beantwortet. Kleiner Hinweis: kenne keinen Entwickler, der nicht ein paar hundert mal am Tag Google, DuckDuckGo, Stackoverflow etc.

Kokujou schrieb:
wie sieht denn jetzt die Einbindung eines minimalistischen Service in C# aus?
Schritt 1) Erstell eine neue Klasse
Schritt 2) Gestalte sie, damit Dependecy Injection funktioniert, oder wende das Singelton-Pattern an
Schritt 3) Fuege deine Methoden hinzu
Schritt 4) Verwende die Klasse
 
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Hah XD jetzt hab ich's gemerkt, tut mir leid.
Prä-Scriptum: die ersten beiden Zitatantworten könnt ihr gerne überlesen da es sich ja nur um persönliches handelt~ schließlich möchte ich eure Zeit ja auch nicht unnötig verschwenden.

Crast schrieb:
Und da ist dein Fehler. Ein Studium im Bereich Game-Design ist kein Studium, wo es nur um Game-Design geht. Grundlagen muessen geschaffen werden. Dazu gehoert z. B. Hardware Architekturen, Theoreme, Paradigma und... und... und... Das selbe gilt auch fuer

mir ist schon klar dass Grundlagen immer dazugehören, ganz dumm bin ich ja auch nicht ( ;) ) aber ein richtiges Game-Design Studium hat auch... was damit zutun. Was hatten wir bei uns, wir hatten kaum ein Fach in dem überhaupt Spiele das Thema waren, niemand hat in den Grundlagenfächern bezüge aufgebaut. Bei Atuomatentheorie z.B. warum hat keiner die Überleitung zu Animation States gezogen? Oder bei Diskreter Mathe hätte man doch mal sagen können dass man mit der richtigen Formel gut und gerne mal 20 if-Blöcke wegkriegt XD hab ich schon oft gemacht. Und wenn es tatsächlich mal um Spiele geht dann vermittelt man uns da null Hintergrundwissen, man schmeißt uns in die Computerpools und sagt "macht mal", da ist weder irgendeine motivation überhaupt was zu schaffen noch kümmert man sich darum sinnvolle Teams zusammenzustellen. Was bei uns praktiziert wird ist kein Unterricht es ist einfach nur eine Kollossale Ressourcen-Verschwendung. "Selbststudium" ist immer nur eine dumme Ausrede von faulen Professoren. Denn wenn es hier wirklichums selbststudium ginge, wozu bezahlen wir dann Professoren? Als wandelnde Querverweise für Literatur oder wie? Ehrlich würde mir nur ein Mensch mal zuhören wie ich das machen würde garantiere ich, dass der Lernerfolg die Abschlussquote und die Durchschnittsnoten durch den Himmel schießen würden. Aber hey ich seh das sicher viel zu eng...


Crast schrieb:
Falsch. Ich habe mir auch alles selbst beigebracht. Und bereits durch Fachliteratur (Buecher, Weblinks, Papers, ...) die entsprechenden Begriffe kennen gelernt. Kannte ich ein begriff nicht, wurde Google bemueht und schon hat man einen Eindruck erhalten um was es geht. Ohne Sachen die man nicht kennt nach zu schlagen, wirst du nie wissen aufbauen.
Das Problem ist eben dass ich nunmal aus gewissen Gründen nicht dazu fähig bin Fachliteratur zu lesen. Ich habe nie irgendein buch gelesen alles was ich überflogen habe sind Dokumentationen undd as auch nur um da den Code rauszucrawlen. Dann hab ich mir das irgendwie in den Editor gepackt und was draus gemacht, Ich weiß also nur was in der Unity Doku steht und was mir IntelliSense sagt, das meiner Meinung nach wohl nützlichste Tool der Welt XD Darum kenne ich zwar das was die Fachbegriffe bedeuten aber nicht dass man diesen begriff dafür verwendet. Und das ist auch direkt der Übergang zum nächsten Punkt. Klar recherchiere ich viel in Google stoße auf Foren und Dokus und Youtube-Videos, aber ich verstehe Dinge einfach 100mal besser wenn sie mir ein Mensch erklärt und zusammenfasst, denn wenn ich die Antwort nur auf einer Internetseite finde die keinen Foren-Stil hat dann ist die eigentlich 1 Stichpunkt konsumierende Antwort auf mindestens eine Seite ausgedehnt und damit für mich völlig unbrauchbar. Aber das ist halt mein persönliches Problem mit dem ich umgehen muss, darum denke ich mir auch stets andere Möglichkeiten aus Dinge zu lernen und deswegen wäre für mich ein Studiumw ichtig gewesen in dem einen Lehrer nicht nur wie bei Kindern in der Märchenstunde Bücher vorlesen bei denen sie einschlafen, sondern die man bei Problemen auch fragen kann und die nicht eine "ich war vor 80 Jahren mal Informatiker und hab mich seit damals nie weitergebildet"-Aura ausstrahlen.

Crast schrieb:
Schritt 1) Erstell eine neue Klasse
Schritt 2) Gestalte sie, damit Dependecy Injection funktioniert, oder wende das Singelton-Pattern an
Schritt 3) Fuege deine Methoden hinzu
Schritt 4) Verwende die Klasse

Ich rede schon wieder zu viel ^^ Aber zurück zum Thema. Okay mit den Services hab ich schonw ieder viel zu kompliziert gedacht... Ich dachte das wär irgendein neuer Datentyp, Variable oder Erweiterung oder sonstewas, aber Moment mal... das war doch die Lösung für mein struct-singleton-Problem in der VariableCollection
... Was?! Dependency Injection heißt doch genau das! Dass man das Objekt in dem Fall den Transform an die Klasse übergibt die dann eien Funktion damit aufruft. Das ist doch das was wir eigentlich vermeiden wollten. Ob ich die Referenz im Konstruktor oder im Setter übergebe oder gleich in ner Methode.... Was du dir vorstellst wäre doch:
Code:
class AnimatableObject
{
    Transform transform;
    void StandardAnimation(...) {
        //Irgendwas mit transform machen
    }
    AnimatableObject(Transform target)
    {
        transform = target;
    }
}
Das klingt irgendwie redundant...


Aber was ich noch angesprochen habe, kennst du dich mit diesem LINQ Erweiterungszeug aus? da schreiben sie es auch irgendwie so dass man eine Funktion auf einer Instanz ausführen kann die aber nicht überschrieben wird. Weißt du wie genau das von sich geht? Wird das nur über Namen geregelt oder muss man da noch rigendwas... Einstellen... besondere Klassen Anlegen, Vererbung irgendwas?
 
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Kokujou schrieb:
MEIN Studium ist unnütz, jedes Studium dass sich vernünftig auf das Thema spiele konzentriert hätte, hätte sicherlich mein Seal of Approval!
Kann sein, dass dein Studium nicht gut strukturiert ist, sowas gibt es öfters mal.
Aber wegen solcher Aussagen:
Und Coding Styles: Es gibt Dinge die ich nachvollziehen kann und Dinge wo ich es einfach überflüssig halte, aber auch bei denen verstehe ich dass das später von mir erwartet wird und da ich es später brauche muss ich da durch
Kann ich mir ganz genau so gut vorstellen, dass dein Studiengang ein ganz normales und gutes fundiertes Studium ermöglicht. Einerseits sagst du selber, du seist Anfänger. Andererseits, wenn dir spontan nicht die Sinnhaftigkeit von etwas einleuchtet gehst du davon aus, dass es unnütz ist.

Das was du hier machst ist einfach Verantwortung abgeben. Andere sind an deinem Studium Schuld, Schuld daran was du kannst und nicht kannst und Schuld daran, dass du dich an bestimmte Coding Styles hältst, und so weiter.
 
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BeBur schrieb:
Kann ich mir ganz genau so gut vorstellen, dass dein Studiengang ein ganz normales und gutes fundiertes Studium ermöglicht. Einerseits sagst du selber, du seist Anfänger. Andererseits, wenn dir spontan nicht die Sinnhaftigkeit von etwas einleuchtet gehst du davon aus, dass es unnütz ist.

Das was du hier machst ist einfach Verantwortung abgeben. Andere sind an deinem Studium Schuld, Schuld daran was du kannst und nicht kannst und Schuld daran, dass du dich an bestimmte Coding Styles hältst, und so weiter.

Ich bilde mir eben gerne selbst Meinungen. Ich war nunmal noch nie in Situationen in denen ich in irgendeiner Form auf die Rechtschreibung im Code hätte achten müssen und bis jetzt kapiere ich es immer noch nicht. Das ist halt eine der Sachen wo ich mir sagen, wenns sein muss dann eben durch damit. Auch wenn ihr sagt dass Syntax Highlighting und IntelliSense nicht dazu da sind um sowas zu kaschieren tun sie es doch. Und bei vielen Dingen zum Thema Code Styling stimme ich euch auch voll und ganz zu, ich bin ja nicht ignorant, z.B. meine schlechte Angewohnheit deutsch und englisch zu mischen. Aber Menschen haben nunmal verschiedene Vorlieben für ihren code, das werdet sicher auch ihr einsehen, und meine ist eben dass ich auf den Inhalt der Variablen achte und nicht auf deren Groß- und Kleinschreibung. Aber ich muss mich ja wie alle anderen an den Standard in meinem späteren Unternehmen halten also versuche ich keinen großen Terz zu macehn... vergeblich wie mir scheint.

Und zum zweiten Abschnitt: Ich gebe die Verantwortung den Menschen denen sie gebührt. Ich spreche mich keineswegs von meiner Verantwortung frei, ich versuche zu lernen wie ein Irrer und zwar all das was mir einfach niemand beibringen will. Und wie ihr selbst seht sage ich nicht einfach nur "ist scheiße" sondern benenne was genau nicht stimmt und gebe hier und da sogar möglichkeiten es besser zu machen. Nur immer wenn ich sowas mal konstruktiv einbringe kommen nur dumme Ausreden zurück "Das ist nunmal so." "Selbststudium" "Ist doch deine Schuld", diese Leute sind es doch die alle Verantwortung an die Schüler abgeben und sie als faul hinstellen, obwohl sie einfach nur keinen Bock haben Geld, Zeit und Aufmerksamkeit für etwas zu verschwenden, dass sich die Professoren aus Wikipedia runtergeladen haben, nur um dann mit allen zusammen wie bei Kleinkindern Probleme forcieren zu wollen, die sie noch gar nicht haben, nur um Lösungen zu erarbeiten, die man gar nicht braucht.

Der Bachelorstudium hieß "digitale Medien und Spieleentwicklung" also sollte man davon ausgehen dass ein durchschnittlich gebildeter Abiturient durch den Unterricht dazu befähigt wird ein Spieleprojekt durchschnittlichen Schwierigkeitsgrads allein und/oder im Team zu bewältigen.
Stattdessen hatten wir völlig Bezugsfreie Module, in Programmierung hat man uns gerade mal ein paar Datentypen und Sortierverfahren beigebracht, alles ne Super Basis für ein Spiel. In den Projekten hat jeder seinen Teil an den abgegeben der den Mist sowieso schon konnte, es war also auch hier null Lernfaktor und selbstw enn man etwas hätte lernen wollen, wer hätte es einem denn beigebracht denn die Profs hatten ja offensichtlich kein Interesse daran. Themen wie Modellierung, Animation, Skripterstellung, wir hatten ja nichtmal eine Einführung in Game-Engines wie z.B. Unity3D, man hat uns überhaupt nichts spielespezifisches beigebracht die meisten die jetzt im Master sind können immer noch nicht Programmieren, obwohl sie es wirklich versucht haben. Die Studenten sind nämlich nicht faul, genauso wenig wie ich. Ich gebe mir alle Mühe mir Projekte auszusuchen die mich weiterbringen aber ab irgendeinem Punkt, wie dem weswegen ich diese Frage hier erstellt hab aber auch tausend anderen Punkten komme ich allein ohne Anleitung nicht weiter.
Und da helfen mir keine Youtube-Tutorials, da brauche ich einen Menschen, jemanden den ich bei Unklarheiten möglichst in Echtzeit fragen stellen kann und er mir das notfalls auch mal vormachen kann. Sagt mir nicht dass sowas unnötig ist.

Aber das ist eigentlich auch alles völlig egal, ich kann hier rumheuln wie ich will es wird sich eh nie was verändern. Menschen die mich als faulen verantwortungslosen Studenten hinstellen deren Meinung werde ich nicht ändern egal wie vernünftig ich argumentiere. Und die Professoren werden immer ihr eigenes ding machen, und an dem System von Vorlesungen wird sich auch nie was ändern, solange die Leute bezahlt werden ist es ihnen doch egal wie hoch die Abgängerquoten sind, selbst wenn sich alle Schüler zusammenschließen und ne Demo veranstalten interessiert das die Leute einen Dreck, sind halt alles Idioten. die neue Generation. Hat alles nix mit mir zutun. Ich übernehme meine Verantwortung indem ich versuche mich weiterzubilden auch ohne die hilfe von Professoren und selbst wenn man mir hier nicht helfen würde/könnte würde ich solange nachbohren bis ich meine Antworten bekomme. und wenn ich dafür annoncieren muss.

Ich geb ja auch niemandem die Schuld für mein defizit. So und das ist jetz das letzte was ich zu dem Thema sage. Auch wenn das jetzt viel zu spät kommt ist es unsinnig eure Zeit damit zu verschwenden euch immer wieder meine Rechtfertigungen für persönliche Probleme anzuhören, es bringt keinem was und führt nirgends hin ^^
 
Kannst du das bitte in fünf Sätzen zusammenfassen?
Insbesondere sind längere Ausführungen dazu, wie dein Studium gewesen ist nicht von so großer Bedeutung hier an dieser Stelle.
 
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Du hast es doch angesprochen ich wollt das Thema schon längst lassen XD
kurz gesagt:
Jeder hat seine eigenen Styling-Vorlieben, sowie ich meine hab und davon abzuweichen ist schwer
Das Studium war mist, ich übernehme die Verantwortung besser als die anderen indem ich mich persönlich weiterbilde und euch damit auch das Leben schwermache
Und nichtmal die Grundlagen wurden mir vermittelt weswegen mir das alles neu ist.
Und dass ich das Thema jetzt endlich alssen will XD
 
@Kokujou

Ich glaube, Du hast falsche Erwartungen von einer Uni.
EIne Uni kann gar nicht diese Praxisnähe bieten, wie Du sie Dir vielleicht wünschst. Nehmen wir mal an, die Uni würde irgendwie Spieleprogrammierung mit Unity als Fach anbieten wollen. Ehe das in den Lehrbetrieb eingearbeitet ist, wäre das zu lehrende Wissen schon längst veraltet.

Was sie bieten kann ist Dir die Mittel und die Fähigkeiten in die Hand zu geben Dir das was gerade aktuell ist möglichst gut und schnell anzueignen. Und genau da liegt auch der Schwerpunkt einer Uni.
Deshalb muss man auch soviel selbstständig erarbeiten. Denn im Berufsleben hast Du halt keinen Übungsleiter oder Professor zu Hand, den Du eben mal fragen kannst.

Wie gut oder wie schlecht das Deine Uni umsetzt, kann ich nicht bewerten. Ich denke aber ein Teil der Probleme die Du mit dem Studium hast liegt genau daran begründet.

Ausbildungen sind meist näher an der Praxis. Aber auch die hängen natürlich der Entwicklung hinterher.
Im Grunde kommst Du immer wieder in die Verlegenheit Dich mit Text auseinandersetzen zu müssen.
Es täte Dir also gut daran zu arbeiten, dass Du Dich durch eine "Text-Wall" nicht mehr blockiert fühlst.

Ansonsten hilft es halt Grundlagen zu verstehen. Auf die kommt man eben immer wieder irgendwie zurück. Sowas wie Sortieralgorithmen, binäre Bäume und ähnliche Sachen scheinen erst mal nicht viel mit Spieleprogrammierung zu tun zu haben. Aber das stimmt nicht ganz. Man lernt doch ne Menge darauf, wie man schnell auf Daten zugreift und andere Techniken, die sich auch in der Spieleprogrammierung wieder finden.

Wenn man die Grundlagen versteht, hilft das enorm sich in vorhandene Bibliotheken, Frameworks usw. einzuarbeiten. Man weiß eher wie die intern arbeiten und welche Funktionen wie funktionieren und warum man welche Funktion wie einsetzen sollte und was sich die Ersteller der Bibliothek dabei gedacht haben.

Ich denke auch, dass bringt einem viel weiter als Dir irgendwie nur stumpf die Benutzung von XYZ beizubringen. Das ist dann halt bloß Wissen, was sich auf XYZ begrenzt. Was Neues lässt sich damit nicht erschließen. Und wenn XYZ irgendwann veraltet ist (was unweigerlich passiert) dann stehst Du wieder ganz am Anfang.
 
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Ich bin übrigens auf einer Fachhoschule ^^ aber wie gesagt es ändert nichts darum lass ich das jetzt mal unkommentiert damit wir uns wieder auf das eigentliche Thema konzentrieren können.
Und nur so. Ich sagte Praxisbezug also nicht einfach sagen "Mathemathemathe" weil "Mathemathemathe" sondern "Mathemathemathe" weil man damit in Spielen XYZ z.B. machen kann ;)
 
Kokujou schrieb:
... Was?! Dependency Injection heißt doch genau das! Dass man das Objekt in dem Fall den Transform an die Klasse übergibt die dann eien Funktion damit aufruft. Das ist doch das was wir eigentlich vermeiden wollten. Ob ich die Referenz im Konstruktor oder im Setter übergebe oder gleich in ner Methode...
Zum einen muss ich dir (teilweise) Recht geben. Dependency Injection ist in Bezug auf C# der falsche Begriff (Arbeite leider in mehr als einer Sprache und mit verschiendenen Frameworks. Entsprechend koennen Verwechselungen vorkommen, sorry). Der Richtige Begriff ist Data Binding. Der Einfachheits halber, und weil ich selbst nicht weiss wie genau das Data Binding in C# statt findet, wuerde ich dann nur zum Singelton-Pattern raten. Damit reduzierst du die Statischen Methoden auf einen Getter der den Service einmalig instanziert.
 
Kokujou schrieb:
Ich sagte Praxisbezug also nicht einfach sagen "Mathemathemathe" weil "Mathemathemathe" sondern "Mathemathemathe" weil man damit in Spielen XYZ z.B. machen kann
Gut. Das wäre jetzt eher was für den Motivationstrainer.
Das Mathe wichtig ist für Spiele, ergibt sich eigentlich von selbst. Man muss nur mal versuchen "von Hand" (also ohne Engines usw.) eine 3D Welt auf einem Monitor (2D) darzustellen. Sollte man vielleicht sowieso anhand einer einfachen Szene mal durchspielen. Um ein Gefühl dafür zu kriegen, was intern so abläuft.
 
Genial jetzt finde ich dazu gar keinen code mehr XD Aber im Prinzip sagst du mit Singleton doch auch dass ich irgendwie ne neue Klasse erstellen muss und Data Binding klingt son bischen danach als müsste man eine Verbindung zwischen dem eigentlich zu animierenden Objekt und der neuen Klasse herstellen also kommen wir egal wie nicht umher das Objekt irgendwie zu übergeben. Und das ist doch genau das was ich mit der statischen Funktion mache, ob nun als Getter/Setter oder konstruktor ist dabei eigentlich egal...

Auch wenn ich dieses LINQ-Erweiterungsshema nach wie vor nicht nachvollziehen kann sieht es wohl so aus dass es hier wohl um eine reinterpretation statischer Klassen und Funktionen handelt, also hier die unausweichliche Frage: Ist das denn ein guter Stil? Gut gecodet wird es als statisch, aber angewandt wird es als Methode auf einer Objektinstanz, also OOP oder?
So wie ich das verstanden habe werden offenbar alle statischen Funktionen in statischen klassen mit einem Parameter als Erweiterung für den Datentyp des Parameters verwendet, kommt das soweit hin? Ich persönlich dachte eher dass sie dafür ein neues Keyword entwickelt hätten... wat weiß ich sowas wie:
public extend $Typ$ void $Funktion$(...)
so oder so ähnlich XD
Ergänzung ()

andy_m4 schrieb:
Gut. Das wäre jetzt eher was für den Motivationstrainer.
Das Mathe wichtig ist für Spiele, ergibt sich eigentlich von selbst. Man muss nur mal versuchen "von Hand" (also ohne Engines usw.) eine 3D Welt auf einem Monitor (2D) darzustellen. Sollte man vielleicht sowieso anhand einer einfachen Szene mal durchspielen. Um ein Gefühl dafür zu kriegen, was intern so abläuft.
Wenn Menschen (also ich zumindest) keine Relevanz sehen ist die Lernmotivation gegen null. Warum etwas lernen dass dir im echten Leben nichts nützt. Stell dir vor du willst mal Spiele entwickeln und jemand labert dich mit Geschichte Geographie oder germanistik voll ^^ Genau so fühlt man sich da. Nur weil man alles irgendwie unter "informatik" versammeln kann ist es nicht automatisch relevant, als Lehrer ist es das mindeste diesen Zusammenhang darzustellen.
 
Kokujou schrieb:
Wenn Menschen (also ich zumindest) keine Relevanz sehen ist die Lernmotivation gegen null. Warum etwas lernen dass dir im echten Leben nichts nützt. Stell dir vor du willst mal Spiele entwickeln und jemand labert dich mit Geschichte Geographie oder germanistik voll ^^
Ich kann natürlich nachvollziehen, was Du meinst. Aber wie gesagt: Die jeweiligen Dozenten sind keine Motivatoren. Sie sollen in erster Linie Stoff vermitteln.
Klar ist es möglicherweise besser, wenn sie das zusätzlich tun. Aber die Gegebenheiten sind nun mal so wie sie sind. Und man muss eben das Beste daraus machen.
Abgesehen davon steht es Dir ja frei zu fragen oder Dich selbst zu informieren.

Und man muss auch sagen, vieles ergibt sich eben erst später. Also dieser berühmte Aha-Effekt. Gerade Grundlagen sind dann oftmals weit weg vom eigentlichen Ziel, so dass da ein Zusammenhang nicht unmittelbar offenbar wird.

Kokujou schrieb:
Nur weil man alles irgendwie unter "informatik" versammeln
Naja. Das ist sowieso ein oft gemachter Fehlschluss das "Informatik" bedeutet "Wir lernen etwas über Computer" oder "Wir lernen programmieren".
Informatik ist ja tatsächlich allgemein gefasst und behandelt generell die Verarbeitung von Informationen. Das mit Hilfe des Computers zu machen ist ja strenggenommen eigentlich nur ein Aspekt davon.
Vom Geiste her ist Informatik näher an Mathematik als an "Computerkram".

Gut. Bei "Angewandte Informatik - digitale Medien und Spieleentwicklung" wird es schon primär um die Arbeit mit dem Computer gehen. Das Andere gehört aber dennoch dazu.
Abgesehen davon, dass ich immer vorsichtig bin, wenn eine Hochschule sowas anbietet. Das wirkt immer so, als wollten die sich modern und praxisnah geben aber in Wirklichkeit werden da lediglich nur bereits vorhandene Fächer ein wenig in die Richtung aufgepeppt und das ganze dann als neuer Studiengang angeboten. :-)

Ich will dich ja auch nicht kritisieren oder so. Ich sage ja nur, wie es ist.
Aber es macht einfach keinen Sinn ständig zu hadern was die Uni für einen bringt. Wenn man darin für sich keinen Mehrwert sieht, sollte man es auch lassen. Bei mir war es so, dass ich vor der Uni schon viel programmiert hab und dann irgendwann nachdem genauer wissen wollte, was hinter all dem steckt. Sozusagen mehr in die Tiefe gehen.
Vielleicht wäre das möglicherweise auch ein Weg für Dich.

Die Alternative wäre, dass Studium endlich so anzunehmen wie es ist und die Dinge verinnerlichen, die dort gelehrt werden und Geduld aufzubringen. Denn wie im vorher schon gesagt: Zeitloses Wissen hat durchaus seine Vorteile.

Was auf Dauer kontraproduktiv sein dürfte ist eher widerwillig zur Uni zu gehen und in dem ganzen keinen Sinn zu sehen. Und vielleicht liegt Dir ja das Theoretische auch gar nicht so. Man kann ja trotzdem durchaus in der Praxis voran kommen.
Nur ist dann halt eine Hochschule in dem Fall eher suboptimal. Was der Ausbildungsmarkt so her gibt, weiß ich jetzt nicht. Aber generell wäre man da in dem Fall besser aufgehoben.

Gut. Das ist jetzt zwar offtopic. Aber ich finde es wichtiger das Du Dir erstmal klar machst, was Du willst und in welche Richtung es gehen soll als irgendwelche Coding-Styles.
 
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Gefuehlt artet das hier alles ein wenig aus...

Beim Code versuchst du gefuehlt 10 Aenderungen gleichzeitig zu machen, bzw dazu Infos zu wollen.
Gleichzeitig sagst du, dass du dich nicht mehr auf Disskussionen bezueglich Lernen und Co einlassen willst, du aber darauf weiter reagierst.

Wir haben dir einige Probleme gezeigt und bei dem, was alle hier am drastischsten empfinden sperrst du dich. Nur leider ist es uns nicht moeglich dir effektiv bei den anderen Problemen zu helfen, wenn nicht das Erste grosse beseitigt ist: Code Style. Wir haben dir sogar Mittel und wege genannt, wie du das mit hilfe von Tools in den Griff kriegst.

Wenn das erledigt ist, kann das Naechste angegangen werden. Aber gefuehlt 10 Themen gleichzeitig sind, jedenfalls fuer mich, zu viel.
Wenn du dann auch nochmal uns den aufgeraeumten Code gibst, dann koennen auch wieder alle dabei helfen.

PS: Wegen deinem Git-Problem, waere es schoen, wenn du mich direkt per PM angeschrieben haettest. Oder moechtest du das nun doch nicht mehr?
 
Ja ihr habt ja recht ich kümmere mich morgen um den code, aber es war halt etwas zutun.
Und ja du hast Recht eine meiner Schwächen ist es immer wieder reagieren zu müssen wenn mir jemand schreibt XD
Also zusammengefasst: Professoren sind überbezahlte mistviecher die sich nen Dreck für uns interessieren das Studium ist notwendig weil es diverse Vorteile im Bereich der Anstellung gibt und ich könnte das alles tausendmal besser machen... Und das mit den Mistviechern habich ja schon erwähnt XD sorry dass es drastisch wrude aber ich habs mal zusammengefasst XD

Wegen GIT hab ich das so verstanden dass du mich anschreibst und mich schon gewundert, du hast die Nachricht sofort im Postfach^^
Ergänzung ()

Die Sache mit dem LINQ würd ich trotzdem gern noch wissen. Sollte man das machen? Oder lieber nicht? OOP? nicht OOP?
 
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Also zu dem Studium Thema...ich habe auch Angewandte Informatik, habe meine Module mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Betriebssysteme gewählt, aber ich habe eben auch wirklich theoretische Grundlagen erwartet. Aber bei dem was wir an Praxisaufgaben hatten, hätten wir Code dieser Qualität niemals abgenommen bekommen!
Was dir einfach klar sein muss ist, das dich niemand so an die Hand nehmen wie du dir das vorstellst. Die Konsequenz daraus ist das du dich selbst in Sachen einlesen musst. Um ein Gefühl für guten Code zu bekommen bietet es sich an Code von anderen Leuten zu lesen, z.B. einfach Mal Code von ASP.NET Core welchen du auf GitHub findest. Ließ auch viel zu Themen die deine aktuelle Arbeit nicht tangieren, den es hilft Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und kann beim Finden von Lösungen helfen.
Du wirst bei deiner Arbeit auch nicht drum rum kommen längere Dokumentationen oder Beispiele zu lesen. Mit dem was ich in den letzten fünf Jahren nach meinem Studium an Dokumentation, Beispielen im Netz oder fremden Code gelesen habe könnte ich ganze Häuser mit füllen wenn ich es ausdrucken würde! (Da ließt man sich dann halt über Weihnachten zwei Bücher mit je 1200 Seiten durch um sich in C# einzuarbeiten.^^)

PS: Eine Anmerkung noch. Das Verständnis dafür warum du Dinge so machen solltest bzw. so nicht, wird sehr oft erst später einsetzen. Das ist völlig normal.
Dinge die ich vor fünf Jahren,nach meinem Studium, geschrieben würde ich heute auch nicht mehr so schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wünschte auch ich hätte schon früher was davon gehört. Das ist sowas was ich im programmier-Unterricht gerne gehabt hätte, aber die haben sich meinen code zu ihren tollen Projekten kein einziges Mal angesehen, und damals war mein Stil noch wesentlich schlimmer. Hätte ich damals wenigstens mal was davon gehört oder so dann hätte ich das schonmal aufarbeiten können. Zumindest das mit dem Abdocken, damals hatte ich noch weniger klassen als jetzt mein 3D-Schachspiel hätte euch wohl umgebracht hättet ihr es lesen müssen XD

Aber könnte bitte mal irgendjemand was zum Thema Linq-Erweiterungen sagen?
Sind die jetzt ein guter OOP-Stil? Kann man Probleme damit lösen oder ist das eigentlich unter aller Sau und die einbindung dieses namespaces sollte komplett vermieden werden?
 
Dankeschön~ Ja nun ich kann ja nur sagen was ich kennen gelernt habe und das war unter aller sau^^ Ich hoffe mal nicht dass alle Professore so sind. Warscheinlich ist es nichtmal ihre Schuld, sie halten sich warscheinlich auch nur an irgendwelche Vorgaben. Dennoch wäre bei uns garantiert Spielraum nach oben... so etwa 99.9%
Ergänzung ()

Also ich denke dann wären meine Fragen allesamt beantwortet :3
Ich guck mal ob ich noch mal n Thread auf mache wenn mein Stil besser ist.

Aber ganz ehrlich... ich weiß nicht was ihr habt, mal abgesehen von 2 Dingen ist mein Code ansonsten eigentlich gut lesbar XD aber gut ich werds ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kokujou schrieb:
Ja nun ich kann ja nur sagen was ich kennen gelernt habe und das war unter aller sau^^ Ich hoffe mal nicht dass alle Professore so sind. Warscheinlich ist es nichtmal ihre Schuld, sie halten sich warscheinlich auch nur an irgendwelche Vorgaben.
Wie gesagt. Mir scheint, da gehen auch Erwartung und Realität auseinander.

Kokujou schrieb:
ich weiß nicht was ihr habt, mal abgesehen von 2 Dingen ist mein Code ansonsten eigentlich gut lesbar
Gut lesbarer Code bedeutet nicht, dass Du ihn jetzt gut lesen kannst wo Du ihn schreibst, sondern das wenn Du in 2 Jahren noch mal drauf guckst immer noch verstehst, was Du da fabriziert hast.
Wenn Du soweit bist, dann kannst Du anfangen zu sagen das Dein Code ganz gut lesbar ist.
 
Naja mein Android Projekt wo ich alles in eine Datei gepackt habe verstehe ich jetzt immer noch ;) ist also weniger die Frage ob ICH es lesen kann sondern eher ob andere es lesen können.
Aber ich denke ich bin clever genug um das zu sagen und jeder andere würde da warscheinlich Bahnhof verstehen^^ keine Sorge ich weiß was ihr meint.
 
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