Suche Notebook (Mac Book Alternative)

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Cadet 3rd Year
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Okt. 2008
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Guten Abend,
muss mir demnächst ein Notebook zulegen, eigentlich gefällt mir das Mac Book Pro 15 Zoll mit i7 ganz gut, allerdings kostet es mit mattem Display knapp 2000€.

Da ich nicht auf OSX angewiesen bin (auch wenn es nett wäre), möchte ich mir auch Alternaitven anschauen.
Als Budget setze ich mal 1500€, dann sollte aber auch so ziemlich alles dran sein, etwas günstiger wäre schön, sonst ist der Abstand zum Macbook nachher doch zu klein.

Wichtig wäre mir ein Gehäuse das nicht aus Plastik besteht (Aluminium, Magnesium oder was es sonst so gibt) und die Verarbeitung vernünftig ist.
Akkulaufzeit sollte mindestens echte 5 Stunden betragen, 6 oder mehr wären besser.
Tastatur mit guten Druckpunkt ist wichtig und Tasten mit Hintergrundbeleuchtung wären gut.
Display sollte um 15 Zoll rangieren und muss matt sein!
Weiterhin wichtig wäre mir ein leises Betriebsgeräusch und eine nicht zu große Hitzeentwicklung. (ist dieser Wunsch mit einem i7 vereinbar?)

Prozessor und Grafik sollten für Office, Surfen, Multimedia und Bildbearbeitung ausreichen, zur Zeit schweben mir i5 und i7 als beste Option vor, liege ich da richtig?
RAM aufgrund der Bildbearbeitung midestens 4GB.

Ahja, falls eine SSD zu ralisieren ist wäre ich nicht abgeneigt ;)
USB 3.0 und Cardreader sollten an Board sein.
Was das Gewicht angeht bin ich nicht im Bilde, aber zu schwer sollte es nach Möglichkeit nicht werden.

Hoffe ich habe soweit alles zusammen, freue mich über eure Empfehlungen!
 
Hol dir das Macbook Pro ohne i7,(1600€ dann? habs grade nicht im Kopf aber naja tut weh aber wenn du 1500€ ausgibst und das dann nen Ersatz nennst nimm lieber das "orginal") oder hast du nen ernsthaften Grund den zu brauchen?
Display sollte um 15 Zoll rangieren und muss matt sein!
Hol dir das Macbook Pro in kleiner dann isses im Preis drin;)

Wenn du macbook ersatz sagst meinst du dann alu optik oder nur ein andres gutes Notebook? Gibt von HP welche mit quadro Karte drin, vielleicht auch in deinem Budget denn die quadro für Grafiksachen wäre die Lösung zur wohl einzigen begründung wieso man nen i7 braucht.
Mit Hitze ect. haste im Prinzip recht, der boost ist in Benchmarks toll aber wenn dein Rechner denn wirklich ernsthaft darauf angewiesen wäre und das für längere Zeit packtz es die Kühlung auch bei den teuren Notebooks nicht.

USB 3.0 und Cardreader sollten an Board sein.
HP oder Lenovo Buisness Serien durchsehen, bis dir eins Optisch gefällt (bei lenovo sehen alle gleich aus^^) und dann das Elitebook oder probook wenn ne große SSD bei dem Budget drin sein soll(finde ich bringt beim normalen arbeiten deutlich mehr als n i7^^) kaufen;)

Akkulaufzeit sollte mindestens echte 5 Stunden betragen, 6 oder mehr wären besser.
Was ist echt? Wenn du was arbeitest für das du den i7 brauchst kannste von 2-3Stunden ausgehen bei allen Geräten. Surfen und Office für 5h schaffen die meisten wenn der Display nich total hell ist problemlos, aber auch da gibts keine riesigen Unterschiede weil die CPU eben doch das meiste verbraucht und ein i7 nicht weniger als n i7 im andren Notebook braucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Macbook Alternative definitiv nicht wegen Alu Optik oder ähnlichem, mir gefällt die Verarbeitung gut und auch OSX mag ich gerne, wobei ich den Kauf nicht vom Betriebssystem abhängig machen möchte, insgesamt bietet Apple einfach ein gutes Gesamtpaket.
(Tastatur, Gehäuse, Ausstattung, Leistung)

Was mir nicht so gut gefällt:
- Garantie
- Preisleistung

Im Endeffekt interessiert mich, gibt es andere gute Notebooks mit ähnlich hochwertigem Gehäuse und einer guten Tastatur mit oben genannten Eigenschaften zu einem günstigeren Preis?

Habe eben nochmal bei Apple geschaut, das 15 Zoll Pro gibts nur mit i7, kostet mich als Student mit mattem Display und OHNE SSD 1.785,00 €, finde ich schon recht viel.

edit:

Die 13 Zoll Version ist mir definitiv zu klein, falls demnächst mal ein 14 Zoll Air kommt wäre das evtl. eine Option wegen dem Mobilitätsvorteil, aber im Alltag muss ich auch was erkennen auf dem Display.
(Störe mich hier an meinem 24" Monitor am Desktop :D )

edit2:

Wenn ein i7 so kontraproduktiv für Hitze und Laufzeit ist kann ich auch darauf verzichten, habe auch noch meinen Desktop Rechner für anspruchsvolle Sachen, wichtig ist mir dass ich mehrere Programme nebeneinander laufen lassen kann (Browser mit vielen Tabs, Office, Lightroom, PS etc.) ohne Leistungseinbrüche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dell. XPS Serie 17".
 
17" ist wiederum etwas zu groß, das Gerät muss mit zur Uni, da sind 15 Zoll schon recht beschwerlich.
 
OK. Die XPS Serie gibts mit gleicher Technik auch als 15". Schaus Dir an.
 
Du willst Dir ein Notebook für so viel Geld kaufen aber hast Dich noch nicht mal für ein Betriebssystem entschieden? Wie bist Du denn drauf?

Was genau willst Du mit / von dem Gerät? Soll es nur cool aussehen und die Minimaltasks beherrschen? Dann brauchst Du keine 1500 Euros. Wenn Du höhere Anforderungen hast (die einen solch hohen Preis rechtfertigen), dann solltest Du die hier nennen.

P.S.: Ich habe auf der Arbeit ein MacBook Pro und bin privat ausschließlich mit Windows und Linux unterwegs. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch bei der Arbeit auf Windows umsteigen.
 
Das HP macht einen guten Eindruck, bei der Marke habe ich allerdings immer ein schlechtes Gefühl, vor ein paar Jahren hatte ich mal ein Gerät der Einstigsklasse das nach einem Jahr den Geist aufgegeben hat (Akku, Ladegerät und Ladebuchse nacheinander defekt), Garantie war abgelaufen und der Service miserabel.

@mschrak

Ich habe hier beide Betriebssystem (Desktoprechner und MacMini) und bin Grundsätzlich sehr zufrieden mit OSX, dank Bootcamp und Parallels gibt es auch keine großen Einschränkungen, allerdings wäre ich bei einem sonst besseren Angebot durchaus bereit auf OSX zu verzichten.

Verwenden möchte ich das Gerät wie gesagt für normale Office, Web,Bildbearbeitung und an der Uni.

Ich bin bereit diese recht große Budget aufzubringen wenn ich dafür ein langlebiges, hochwertig verarbeitetes Gerät mit guter Leistung und langer Laufzeit bekomme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach ja, bei den von Dir genannten Anforderungen (ausschließlich Office, keine Spiele) brauchst Du keine 1500 Euros. Da tut es ein Gerät für 700 genauso.

Ich habe seit 3 Jahren ein Notebook, das mich 350 Euro gekostet hat von Acer (auch mit mattem Display) und das ist immer noch top in Form, keine Mucken, Office und alles andere ziemlich zügig.

Kann nicht klagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss auch keine 1500€ augeben, wenn es eine angemessene Alternative für 500€ gibt bin ich sicher nicht abgeneigt, allerdings fehlt mir bei den günstigen Gerät die ich bis jetzt selbst testen konnte eine hochwetige Haptik, eine sehr gute Tastatur, ein gutes Display und eine lange Akkulaufzeit.
Es erfüllt zwar immer mal wieder ein Gerät die eine oder andere Anforderung, aber im Paket kostet es eben entsprechend (falls nicht bitte ich um Vorschläge)

Zur Zeit habe ich hier im Haushalt (nicht mein Gerät) noch einen Asus aus der 500 Euro klasse, auch ein gutes Gerät und für den Preis sicher angemessen, allerding stört mich das Plastikgehäuse, die durchhängende Tastatur, das gelegentlich springende Touchpad, das glänzende Display usw..


Edit:

Das Dell schaue ich mir mal an, danke für den Tipp, wie steht es bei Dell um Qualität und Service?

@~purplet~

Die Lenovos scheinen wirklich auf Produktivität ausgelegt zu sein, muss ich mir mal Live anschauen und ausprobieren.
 
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Wie und wo willst Du das Gerät denn einsetzen?

Ich frage deshalb, weil ich immer wieder mal höre, dass die Notebook-Tastaturen bei vielem Benutzen so schlecht seien. Und dann stellt sich heraus, dass das Teil im Wesentlichen zuhause oder im Büro genutzt wird. Sorry, aber wenn ich an einem der beiden Orte bin, habe ich dort doch wohl auch eine Cherry-Tastatur rumstehen (und einen TFT btw).

Und ganz ehrlich (vielleicht bin ich ja verwöhnt): Ich habe ja beruflich das Apple-Teil. Aber ergonomisch ist das nicht. Ich bin immer froh, wenn ich beim Kunden nicht so viel auf diesem Ding arbeiten muss. Und wenn ich weiss, dass es mehr sein wird, dann nehme ich mir eine externe Tastatur mit. Eine Maus habe ich sowieso immer in der Notebooktasche. Mit Touchpad Excel zu machen (oder Powerpoint) ist ja die Hölle. Im Büro steht dann ebenfalls ein externer TFT, eine externe Tastatur und eine Maus.

P.S.: Jetzt wo ich drüber nachdenke fällt mir ohnehin (neben Aussendienst) eigentlich nur ein echter Nutzen von Notebooks ein: Nämlich für Leute, die viel Zug fahren oder Vielflieger. Da macht es Sinn, einen tollen Akku und all den Schnickschnack zu haben. Aber an allen anderen möglichen Orten habe ich irgendwie doch immer die Möglichkeit einer "Dockingstation"...
 
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Einsatz Zuhasue, in der Uni, unterwegs, im Urlaub (Fotografie)

Dass es ein Notebook sein soll da bin ich sicher :D
Bezüglich Tastaur, bei vielen niedrig- und mittelpreisigen Geräten hängen die Tastaturen durch und haben keinen klaren Druckpunkt, da gefällt mir die Macbook Tastatur ganz gut.

Die Akkulaufzeit benötige ich, 5 Stunden sollten bei gemäßigtem Betrieb wie gesagt drin sein, das ist einfach die Laufzeit die ich meiner Erfahrung nach benötige, zudem nimmt die Kapazität ja auch laufend ab...
 
Ultrabooks hatte ich abgesehen vom Macbook Air noch nicht auf der Liste, könnten aber eine Alternative sein, muss mir mal live anschauen wir kompakt sie wirklich sind, denn an der Ausstattung muss man ja doch Abstriche machen.

Ich bin Student, trage meine Sachen aber in der Regel am Mann!

edit:

Negative Eigenschaften

störendes Lüftergeräusch
Display mit geringem Kontrast
langsame SSD
Deckel wenig verwindungssteif
Bodenplatte unnötig schwer entfernbar


Lauter Lüfter und kontrastarmes Display geht garnicht und ei Wackeliger Deckel würde mich wohl ebenfalls stören, die Geräteklasse werde ich mir aber in jedem Fall mal ansehen.
 
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Hängt natürlich davon ab, was Du studierst, aber würde ich nochmal studieren und mir eine Ausstattung für all diese Zwecke kaufen, dann würde ich mir wahrscheinlich ein Subnotebook (so um die 300-400 Euro) kaufen. Zum Mitschreiben in der Vorlesung reichts allemal und man merkt es nicht in der Tasche. 15 Zoll sind bei 4 Vorlesungen am Tag echte Schlepperei.

Zuhause hätte ich einen schönen 24 bis 27 Zöller, meine Cherry G80, eine Logitech Maus und eventuell einen separaten Internetrechner.

Und für die Abschlussarbeit (gibts die noch bei Euch Bachelor-Mastern?) würde ich mir eventuell noch ein billiges / einfaches 15-Zoll-NB kaufen, wenn ich wirklich stundenlang in der Bib dran arbeiten müsste. Das aber auch erst im absoluten Bedarfsfall.

Anders sieht es natürlich bei Informatikern, Mathematikern, Ingenieuren und Architekten aus. Aber die wissen auch meistens schon recht früh, welche EDV sie brauchen.

Ach ja, habe ich vergessen: Natürlich wäre eine externe Festplatte noch mit dabei, zur Sicherung meiner Arbeiten.
 
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Bachelor- und Masteratbeit gibts natürlich noch ;)

Den Formfaktor muss ich evtl. wirklich nochmal neu bewerten, allerdings ist mir ein 13 Zoll Gerät definitv zu klein, 14 müssten es sein, werde mal sehen was es so an Ultrabooks gibt, von Apple kommt evtl. auch noch ein 14 Zoll Gerät.

Bin gerade bei Lenovo am stöbern, das ThinkPad T520/420 gefällt mir ganz gut, allerdings bin ich noch nicht ganz dahintergekommen wie sich die ganzen Serien bei Lenovo unterscheiden.
 
Welcher Studiengang ist es denn?
 
Na gut, könntest da schon mal mit CAD oder viel Excel in Kontakt kommen. Da würde ich auch ein größeres Display nehmen.

Aber ich würde in keinem Fall MacOS einsetzen, also auf Apple verzichten. Und Windows unter Apple?? Aus meiner Sicht keine gute Idee. MS Office auf Apple: Ebensowenig. Da brauchst Du nur mal eine Datei von einem Windows-basierten Kommilitonen bekommen, und schon kannst Du mit Formatschwierigkeiten rechnen. Beispiel: Umlaute sind weg. Oder Formateinstellungen bei Excel sind anders. Mit sowas kämpfe ich jeden Tag.
Ausserdem ist meine Erfahrung, dass unter Mac die Office extrem langsam wird. Beispiel große Exceltabellen mit SVERWEIS-Abfragen. Auf meiner Windows-Gurke kein Problem, auf dem brandneuen Apple Notebook so zäh, dass ich beim Scrollen einen Kaffee trinken gehen kann.

P.S.: An alle Streithähne: Das mag alles an Microsoft liegen und daran, dass die ihre Office schlecht auf MacOS portiert haben. Meinetwegen. Sind die Schuld. Ist mir aber egel. Ich will flüssig arbeiten! Und das geht nun mal auf nem Windows Rechner schneller. Wesentlich.
 
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