TK-Shockwave
Lt. Commander
- Registriert
- März 2003
- Beiträge
- 1.332
Hallo,
ich stehe vor einer komischen Situation, die sich wie folgt darstellt.
Ich engagiere mich seit Jahren für Open Source:
- Im Bereich Datensicherung und Deaster Recovery (Software, Hardware)
- Linux Kernel (Patchsets zusammengestellt)
- Fehleranalysen
- Übersetzungen
- "Ideenfindung" / Konzeptionen wovon aber kaum einer weiß...
Nun habe ich von Google's Recruiting Abteilung ein Angebot für einen Job bekommen.
Der Job wäre in Mountain View/Kalifornien.
Das Kuriose an der Sache ist, dass sie mich auf Grund von Recherchen fanden.
Nun meine Fragen:
Ist das Ganze plausibel?
Ich frage mich nur, wie kommen die gerade auf mich?
Morgen hab ich ein Telefoninterview mit der Personalabteilung aus Kalifornien.
Nun frage ich mich, sind die Amerika er lässig oder streng?
Klar achte ich auf die "political correctness", was ist noch wichtig im Gespräch zu beachten?
Wenn ich mir ansehe wie unterschiedlich dort Lebensläufe aussehen und die Bewerbungen, muss doch ein Telefoninterview auch anders sein als es in Deutschland gang und gebe ist.
Es ist doch sehr befremdlich, dass eine Firma die Initiative ergreift und einfach fremde Menschen anwirbt.
Was denkt ihr?
Danke im voraus für Antworten und Hinweise/Anregungen.
ich stehe vor einer komischen Situation, die sich wie folgt darstellt.
Ich engagiere mich seit Jahren für Open Source:
- Im Bereich Datensicherung und Deaster Recovery (Software, Hardware)
- Linux Kernel (Patchsets zusammengestellt)
- Fehleranalysen
- Übersetzungen
- "Ideenfindung" / Konzeptionen wovon aber kaum einer weiß...
Nun habe ich von Google's Recruiting Abteilung ein Angebot für einen Job bekommen.
Der Job wäre in Mountain View/Kalifornien.
Das Kuriose an der Sache ist, dass sie mich auf Grund von Recherchen fanden.
Nun meine Fragen:
Ist das Ganze plausibel?
Ich frage mich nur, wie kommen die gerade auf mich?
Morgen hab ich ein Telefoninterview mit der Personalabteilung aus Kalifornien.
Nun frage ich mich, sind die Amerika er lässig oder streng?
Klar achte ich auf die "political correctness", was ist noch wichtig im Gespräch zu beachten?
Wenn ich mir ansehe wie unterschiedlich dort Lebensläufe aussehen und die Bewerbungen, muss doch ein Telefoninterview auch anders sein als es in Deutschland gang und gebe ist.
Es ist doch sehr befremdlich, dass eine Firma die Initiative ergreift und einfach fremde Menschen anwirbt.
Was denkt ihr?
Danke im voraus für Antworten und Hinweise/Anregungen.
Zuletzt bearbeitet: