Systemkamera <1500

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aston12

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So ich bin 17, und habe schon seit langem den Traum Journalismus als Hobby zu machen. Bis jetzt hab ich mir mal für 2 Wochen von Freunden eine Canon EOS 6D + 24-105 und für ne Woche eine Canon G1X. Die 6D hat mir sau gut gefallen, jedoch schweine Teuer und auch viel zu Fett. Die Canon konnte natülich nicht das abliefern wie die 6D aber die war auch viel Handlicher. Jedoch finde ich Wechselobjektive ne tolle Sache!

Es gibt drei große Dinge die ich machen Möchte: 1. Hochwertige profilbilder für Facebook produzieren. Mich faszinieren gut inszenierte Fotos, wo man gleich sieht, man das Mädl hat niveau 2. Möchte Architektur und Autos fotografieren. Beides Interessiert mich. 3. Wie gesagt, der Journalismus ist eine sache die mir Spaß macht. In der Schule gabs ne Schülerzeitung die wir auch recht Medienwirksam vermarktet haben. Mir gefällt es auf Messen oder Events zu gehen und dort eine Berichterstattung zu machen die mehr die Jugend anspricht. Natülich ist mir klar das ich keine große Bezahlung zu erwarten hab, aber mir gefällt das einfach riesig.

Nun zum eigentlichen Thema: Die Kamera. Ich mag eine System und keine Spiegel, die sind mir einfach zu groß, besonders die 6D ist ja schon was anderes. Aber was? Zur Zeit bin ich bei der Sony Alpha 7 die ja den Vollformatsensor hat und somit gscheite Bilder aussprucken kann. Jedoch ist das Ding sau teuer. Lieber dann ne Nex-6 oder 7 und dann noch gescheite Objektive? Sollte man bis Februar warten bis die neue NEX-7 rauskommt? Oder doch lieber micro four thirds system?

Die 1500 wären bis Mitte-Ende Februar zusammen, jedoch wäre ich auch danach bereit zu Investieren.

Ich bitte um eure Hilfe!
 
Wäre es nicht besser du fragst wirklich erst dann wenn du das Geld zusammen hast ?
in fast 2 Monaten kann ja wieder was besseres erscheinen oder der Preis attraktiver der einen oder anderen Kamera werden.
 
Ich denke, dass 1500 Euro für den Einstieg etwas sehr hoch angesetzt sind. Eine günstigere Kamera macht genauso viel Spaß wie eine teuere, und die Bildqualität ist für deine Verwendungszwecke sicherlich in allen Fällen vollkommen ausreichen. Anstatt einer teuere Kamera lieber eine günstigere und ein paar Objektive dazu.
 
Gute Objektive sind immer das Wichtigste. Lieber weniger Geld für den Body in die Hand nehmen und mehr für Glas, das Glas bleibt einem nämlich länger. Und da merkt man auch schnell(er) den Unterschied, Lichtstärke usw. sind Faktoren, die sich sehr auf die Bildgestaltung niederschlagen.

Ich persönlich mag die Sony-Kameras.
Beim E-Bajonett gilt es zu beachten, dass die Vollformatobjektive noch rar und sehr teuer sind, daher würde ich von der A7 und der A7R absehen.
Man kann auch sehr schön Altglas an den E-Mount adaptieren, z.B. Canon oder die alten Rokkore (nur mit Sonys A-Mount tut man sich schwer bzw. muss recht viel zahlen, z.B. für den LA-EA4). Näheres dazu findet man in spezialisierten Foren wie dem Sony-Userforum.de.

Die NEXen sind APS-C (eigentlich DX), also noch mit vernünftiger Sensorgröße. MFT auch "m4/3") ist für das Budget einfach zu klein.

Abgesehen davon:
Wie viel Geld ist jetzt da? Objektive nachkaufen kann man immer. Weißt du schon, welche Brennweiten du brauchst/willst?
Wenn du erst in zwei Monaten kaufen willst, frag da nochmal. Bis dahin tut sich einiges bei den Objektiven für E-Bajonett und v.a. bei der Preisstruktur.
 
Bin zur Zeit bei etwa 800 Euro. Was wäre denn für 800 Euro drinnen? Wenn die neue NEX-7 mit Vollformat kommt, dann lieber die jetzige kaufen wegen den Objektiven? Merkt man den Unterschied zwischen NEX-6 und NEX-7 groß?
 
Anwendungsfall 1) Facebook Profilbilder -> KB Sensor für 960x600 Pixel?
Anwendungsfall 2) Architektur und Autos -> an welches Ausgabegröße denkst Du dabei?
Anwendungsfall 3) Zeitung -> KB Sensor für die Auflösung einer Zeitschrift (Berichte - nicht Titelblatt)?

Nur mal so zum drüber grübeln. ;)
 
c137 schrieb:
...
Die NEXen sind APS-C (eigentlich DX), also noch mit vernünftiger Sensorgröße. MFT auch "m4/3") ist für das Budget einfach zu klein.
...

Die Aussage kann auch nur von jemandem kommen der nie eine Kamera mit FT Sensor besessen hat...:freak:

Evtl. währen die Fujifilm der X-Serie was, seit der X-E2 können die auch AF
 
[moses] schrieb:
Die Aussage kann auch nur von jemandem kommen der nie eine Kamera mit FT Sensor besessen hat

Hab ich nicht. Hier wird aber auch Kleinbild diskutiert. Crop bei DX sind 1,5, bei mFT 2,0. Ich bin jedenfalls von den NEXen deutlich mehr überzeugt als von mFT, und ja ich hab ausprobiert.
Und dann empfiehlst du die Fuji X-E2 - mit APS-C-Sensor... (Für das Geld bekommt man auch die NEX-7, sogar mit Objektiv statt nur den Body.)


@TE:
Kleinbild-Sensoren schlagen sich nieder in höheren Kosten für die Kamera und v.a. für die Objektive (Bildkreis!). Selbst wenn der Nachfolger der NEX-7 nicht mit APS-C/DX sondern mit Fullframe kommt: das Ding wird merkbar teurer als die aktuelle NEX-7.

Wenn du eh nur ein Objektiv haben willst, so ein Suppenzoom, dann kannst du auch gleich eine Bridge-Kamera nehmen. Gute Objektive werden v.a. von Anfängern oft unterschätzt. Gute Objektive bleiben einem (fast) ewig, ein Body nicht.

Also würde ich überlegen, wo du hinwillst. Wird Vollformat wirklich wichtig? Dann lieber ein bezahlbares (!) System mit Bajonett, das an APS-C-Sensoren Objektive mit FF-Bildkreis ermöglicht. Dann reicht einfach ein Body-Wechsel.
Der Sony A-Mount (SLTs, nicht so kompakt) tut das, der E-Mount mittlerweile auch - letzterer aber nicht mit dem großen Objektivpark-Umfang und wesentlich teurer.

Effektiv musst aber du mit der Kamera zurechtkommen. Nimm möglichst viele in die Hand, probiere aus. Jedem liegt was anderes.
Dann würde ich sagen: zwei Einstellräder --> NEX-7, ein Einstellrad ---> NEX-6.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. nur weil ich selbst sehr zufrieden mit mFT bin schließe ich nicht andere aus weil sie ein anderes Format haben.
2. KB schließt nicht mFT aus. Jedes System hat Vorteile. Wichtig ist es das System zu verwenden was für die eigenen Ansprüche das richtige gesamt Paket bieten.

Facebook Fotos gehen mit jeder Kamera. Das ist zu vernachlässigen.

Journalismus hat rein von der Qualität der Pixel sehr wenig mit dem Sensor Format zu tun, Praktikabilität, Wetterfestigkeit, Zuverlässigkeit und Gewicht würde ich hier sehr wichtig werten. Bei all diesen Sachen ist mFT gleichwertig oder Besser.

Bei Architektur kann ich jetzt keinen Vorteil für einen größeren Sensor finden... Wenn man Autos fotografiert wird mE. Der große Sensor sogar zum Nachteil. Bei gleicher Blende hat man bei mFT einen größeren scharfen Bereich. Auch wenn ich es noch nicht gemacht habe, ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen das Freistellung für Autos wichtig ist...
Ich wüsste ihr nichts was gegen mFT spricht. Nur dafür, vorallem aber die herforagenden Gläser die man vor eine Olympus oder Panasonic schrauben kann.

Meine Empfehlung währe daher:
Olympus OM-D E-M5 gebraucht (gibt es derzeit wegen der Einführung der E-M1) für 500-550€
Den Bateriegriff HLD-6 gebraucht 150€
Das 12-50 von Olympus für ca 150€ gebraucht. (Das Glass kann zwar nix wirklich überragend dafür aber alles gut, außerdem ist es Abgedichtet)
Oder das 12-40 2.8 (ist die Reportage Brennweite überhaupt allerdings kostet das Glass 1000€)
Ein 40-150 gebraucht ca. 100€ (Es ist immer gut ein kleines Tele dabei zu haben.)
Eine kurze festbrennweite 17/1.8 von Olympus 400€ gebraucht, 20/1.7 Pana 200-250€ gebraucht, 25/1.4 Pana/Leica 400€ gebraucht
Das 45/1.8 von Oly 250€ neu, gehört zu jeder mFT Ausrüstung.
 
Ich wüde, wie einige schon angemerkt haben, das Geld vorallem in Richtung Objektive und Zubehör (Blitz, Tragesystem, Taschen ect.) "umleiten". Bei den hochwertigen Systemkameras ist meiner Meinung nach Sony der King, vorallem dank APS-C Sensor. Sonst würde mFT auch gehen. Die A7(r) will glaube ich momentan so ziemlich jeder Fotograf irgendwie haben, aber das wird ein sehr teurer Spaß und man wird noch ein bis zwei Jahre auf mehr native Objektive warten müssen. Und die werden hauptsächlich Zeiss- und G-Ware sein, also lecker teuer. Daher würde ich davon Abstand nehmen.

Meine Empfehlung sieht wie folgt aus: Dieses Frühjar wird wohl ein Nachfolger für die NEX-7 kommen. Auf die warten viele 7-Besitzer schon ganz ungeduldig, dass heißt das auf ebay in ein paar Monaten etliche NEX-7 auflaufen werden, was den Preis drückt. Da würde ich dann zuschlagen, vorallem weil die zwei Einstellräder hat, das wirst du besonders im Journalistischen Bereich zu schätzen wissen. Den Rest des Budgets solltest du dann in gute Objektive, vorzugsweise lichtstarke Festbrennweiten, und Zubehör zu deren Transport investieren, das bringt mehr als in die erste Kamera gleich riesen Beträge zu investieren. Kameras kann man nach ein paar Jahren ersetzen, aber Objektive leben fast ewig und sind keine wiederkehrenden Investitionen.

Als Alternative kann man noch das mFT-System ins Auge fassen. Der Sensor ist allerdings kleiner, es gibt weniger Zubehör und die Objektive sollen recht Kostenintensiv sein (Gerücht! hör ich aber immer wieder). Dafür gibts da auch Bodys die richtig was aushalten und abgedichtet sind, das ist auch ne Prima Sache. Bei deinem Aufgabenbereich ist ein großer Sensor auch kein absolutes Muss, daher kann man das System durchaus empfehlen.
 
Für Facebook und Journallie (Tageszeitung etc.) tut´s jede bessere Bridgekamera mit Leichtigkeit, RX100 II z.B.
(Und ja, ich bin bei den Kameras ehrlich gesagt nur bei Sony wirklich "drin".)

Gute Bildqualität hängt jedenfalls nicht direkt und ausschließlich an der Sensorgröße. Ich denke, alle sind sich einig, dass hier 35mm Overkill und zu teuer sind.
Ich persönlich würde aber von mFT absehen, wenn ich für´s gleiche Geld einen APS-C/DX-Body bekomme.

Bei Architektur ist der Anwendungsbereich extrem wichtig. Je größer der Crop-Faktor, desto kürzer muss die Brennweite für weitwinklige Bilder sein. Je kürzer die Brennweite, desto schwerer ist ein gutes Objektiv (Lichstärke vs. Koma, CAs usw.) herzustellen, ergo sind die Dinger teuer.
Für Tiefenschärfe kann man allemal abblenden. Das dadurch "fehlende" Licht geht auch durch den Mangel an Sensorgröße verloren.

Bei den Autos möchte ich gerne wissen: stehend oder fahrend?
 
Fuji wäre was, jedoch schreckt mich das Design ab. Ich verstehe einfach nicht wieso die Kameras so Vintage sind, gefällt mir garnicht. Daher hat Sony schonma n Vorteil. Ein weiterer Vorteil sind die 24 MP in der NEX? Mehr Megapixel sind ja für die Bearbeitung besser? Abgedichtetes Body/Objektiv werde ich nicht brauchen da ich nicht vorhab soetwas zu nutzen. Autos mehr stehend, jedoch wohl manchmal auf der Leopold wenn die Kamera es schafft so schnell hochzufahren ;)
 
Stimmt, das Panasonic 7-14 mm UWW ist mit 700€ Schweine teuer... Das Olympus 9-18mm ist zwar billiger aber nicht wirklich ein Schnäppchen. Evtl. Reicht hier aber auch die 12mm vom Kit, das sind immerhin 24mm an KB.
Ich würde von allem APSC absehen wenn ich für den selben Preis ein mFT System bekomme ^_^
Ist ganz einfach eine Glaubensfrage. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Der TO kennt jetzt ja ein paar Systeme, deren Vorteile und Nachteile, darum würd ich jetzt wohl empfehlen, geh in den Laden und probier aus. Ich kenne viele Nutzer von mFT Kameras deren sorgen um das kleinere Format nach einem Tag Praxis komplett vergessen waren.

E: ob man wirklich die Märchenpixel einer Kamera als grundsätzlichen Vorteil anbringen kann weiß ich nun wirklich nicht. Mehr Pixel erfordern auch wieder stärkere Hardware.
Bis zu einem Druck der Größe A3 sieht man wohl keinen Unterschied zwischen mFT und KB. Kann leider nicht vergleichen weil ich kein KB habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
aston12 schrieb:
Ein weiterer Vorteil sind die 24 MP in der NEX? Mehr Megapixel sind ja für die Bearbeitung besser?
Wenn die benutzen Objektive auch die Auflösung (Linienpaare) herbringen, also den höher auflösenden Sensor überhaupt ausnutzen, dann bei gutem/viel Licht ja. Bei wenig Licht und JPG sind die eher kontraproduktiv (Bildrauschen bei recht niedrigen ISO), mit RAW geht da aber deutlich mehr.

Bei mFT sind die einzelnen Pixel bei 16MP jedenfalls kleiner als bei APS-C und ebenfalls 16MP, logisch. Selber Effekt.

Aber auch 16MP sind absolut ausreichend. Ich vergrößere gerne mal was, daher sind mir die 24MP auch bei 300mm sehr recht. Aber im Normalfall kann man mit 16MP (ob nun APS-C oder mFT) leicht einen guten A3-Druck machen.
Bei Portraits abseits vom Gesichtsbuch nimmt man nicht umsonst Mittel- oder gar Großformat: Freistellung und Auflösung (z.B. 60MP). Das Equipment ist aber eher überhaupt nicht bezahlbar und wenig portabel.

Autos mehr stehend, jedoch wohl manchmal auf der Leopold wenn die Kamera es schafft so schnell hochzufahren
Bei bewegt ist halt hohe Lichtstärke des Objektivs, da kurze Belichtungszeit, und schneller AF wichtig.

[moses] schrieb:
Ist ganz einfach eine Glaubensfrage. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Der TO kennt jetzt ja ein paar Systeme, deren Vorteile und Nachteile, darum würd ich jetzt wohl empfehlen, geh in den Laden und probier aus
Das kann ich so unterschreiben. Ausprobieren ist immer gut.
 
Okay ich werde dein einfach mal ausprobieren. Also kann man das hier jetzt zusammenfassen das ob ich jetzt mFT oder APS-C nehme ich selber entscheiden soll, was mir besser in der Hand liegt? c137, du wohnst ja in München, wo kann man am besten in München Stadt hingehen um auszuprobieren?
 
aston12 schrieb:
Okay ich werde dein einfach mal ausprobieren. Also kann man das hier jetzt zusammenfassen das ob ich jetzt mFT oder APS-C nehme ich selber entscheiden soll, was mir besser in der Hand liegt?
Jein. Haptik und Bedienbarkeit, Sucher, Display, Autofokus (Geschwindigkeit, Einstellbarkeit), Bildwirkung bei gleichen Brennweiten usw. Das Gesamtpaket halt ;)


wo kann man am besten in München Stadt hingehen um auszuprobieren?
In den Leica-Store. :D Die sind dort kompetent und nett, aber leider ist Leica viel zu teuer. Und auch IMHO zu teuer für das was sie bieten.

Aber nein, ich wohne nicht in München. Der Saturn an der Theresienwiese hat auch fotomäßig viel da, aber ob grad das vorhanden ist was uns hier interessiert...
Ansonsten hat´s in der FuZo beim Marienplatz 2 oder 3 Fotoläden. Die kenn ich aber nicht wirklich - bei mir im Ort ist ein echt kompetenter Fachmann.
 
c137 schrieb:
Wenn die benutzen Objektive auch die Auflösung (Linienpaare) herbringen, also den höher auflösenden Sensor überhaupt ausnutzen, dann bei gutem/viel Licht ja. Bei wenig Licht und JPG sind die eher kontraproduktiv (Bildrauschen bei recht niedrigen ISO), mit RAW geht da aber deutlich mehr.

Nebenbei bemerkt, die Olympus JPG Engine ist eine der besten auf dem Markt, wenn nicht sogar die beste. Bei korrekt belichteten Bildern ist es fast nicht notwendig zu bearbeiten. Evtl. Nachschärfen bei hohen ISO. Aber damit hört das schon auf. Man kann zwar noch die ein oder andere Kleinigkeit an verbessern wenn man RAW fotografiert, aber der Unterschied ist wirklich gering und es erfordert schon sehr viel können und Erfahrung. Gerade bei Journalisten wo es wirklich um Schnelligkeit geht, bestimmt nicht zu verachten.


c137 schrieb:
...
Bei Portraits abseits vom Gesichtsbuch nimmt man nicht umsonst Mittel- oder gar Großformat: Freistellung und Auflösung (z.B. 60MP). Das Equipment ist aber eher überhaupt nicht bezahlbar und wenig Portabel...

Äh, genau... Deswegen werden bei modelshootings auch immer die ganzen Details weich gezeichnet... Ich kenne Fotografen denen das 45mm1.8 von Olympus bereits zu scharf für Portraits ist. Und die optische Leistung lässt sich noch deutlich steigern -> das 75mm1.8 Gillt als eine der schärfsten je in Serie gebauten Objektive...System übergreifend. Leider ist sie nicht so die alltäglich nutzbare Brennweite...


Ansonsten denk ich, sind wir wohl auf einer Wellenlänge ;)
 
[moses] schrieb:
Äh, genau... Deswegen werden bei modelshootings auch immer die ganzen Details weich gezeichnet.

Ist doch kein Widerspruch zu meiner Aussage?^^ Großer Sensor und weit offene Blende geben sehr geringe Tiefenschärfe. Und da wird so viel nachberarbeitet - weswegen man sich ja auch die krassen Pixelzahlen wünscht.

Bei der Sony-JPG-Engine merkt man (Bsp. APS-C 24MP) spätestens ab ISO800 deutliche Unterschiede zu "mal eben schnell" in Lightroom mit richtigen Voreinstellungen entwickelten RAWs.
Bei Olympus hab ich nicht vergleichen können bis jetzt, aber die haben im Bereich JPG sicher keinen schlechten Ruf.
Für Knipsen (und da zähle ich die Journallie mal dazu) ist JPG klar das Format der Wahl.
 
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