News T-Com plant Umstellung auf „Rate Adaptive“

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#1
Während der Branchenprimus T-Com im Gegensatz zu Anbietern wie etwa Alice zum Leidwesen vieler Kunden bisher nur fixe Datenraten für seine DSL-Anschlüsse anbietet, plant man ab Ende 2008 auch in der Bonner Firmenzentrale die Umstellung aller DSL-Anschlüsse für Endkunden auf den „Rate Adaptive Mode“ (RAM) mit flexiblen Datenraten.

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wHiTeCaP

Lt. Commander
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#3
Da bin ich mal gespannt, ob sich die Kunden auf sowas wirklich einlassen. Ist aber immernoch besser, als ständig DSL-Störungen zu haben, die wegen eben dem beschrieben Problem auftreten. Ein Kunde muss dann immer drunter leiden und runtergeregelt werden, da es für sowas null Richtlinien gibt, um alle Kunden gleichzeitig minimal runterzuregeln.

Ich denke, dass es in Ballungsgebieten, wo wirklich enorm viele DSL nutzen eine Be- und Entlastung sein kann. Denn ich möchte nicht wirklich mit 4000 rumkrebsen, obwohl ich zwei Stunden früher nen 16000er hätte haben können...
Also so ganz ausgereift scheint mir das noch nicht, wenn ich da an die heutigen Speedports denke, wo man die Trennungszeit einstellen kann, um eine neue IP zu kriegen.


Edit: Ich verstehe die Einleitung nicht. Alice bietet nach der Aussage bereits RAM an? Tät mich wundern, da sich mein Anschluss immer auf 14000 synchronisiert - egal wann. Die bieten eigentlich nur an, dass maximal 16000 möglich sind. Das wars dann auch schon. Du kannst zwar 16000 bestellen, wirst vielleicht aber nur 2000 kriegen, wenn es blöd läuft...
Die Einleitung möchte ich gerne mal erklärt bekommen.
 
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#5
Sehr guter Zug der T-com, hoffentlich lassen sie sich dafür nicht fürstlich entlohnen...
Aber die 6000 Testbenutzer dürften schon länger vergeben sein, da man sich schon seit paar Tagen anmelden konnte und in anderen Foren ein sehr starkes Interesse an der Beta nutzung war ^^
 
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#7
Sind die Anschlusskosten dann auch "Rate Adaptive"? Oder wird auf- bzw. abgerundet, je nachdem an welchem Angebot mit Fix-Datenrate das Ergebnis näher liegt?
 

RicmanX

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#8
Wieso eigentlich nicht das bisherige als Untergrenze nutzen? Läd jemand im Haus grad mal das neue Linux und dann endet man selbst auf einmal mit 200kbit statt 8000!?
 
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#9
Ich finde es gar nicht mal so schlecht. Bei uns im Dorf gibt es bisher nur DSL1000 vielleicht kann man da noch das ein oder andere kb an Geschwindigkeit herausholen. Gerade in solch niedrigen Breitbandanschlüssen macht sich das noch mal deutlich bemerkbar.
 

wHiTeCaP

Lt. Commander
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#10
Denn Lt. Messungen seitens TCOM System und meinem Router, hätte ich schon lange 6000er bekommen können (lt. Router IN7422/OUT1520)
Als Mitarbeiter solltest du dann aber auch wissen, dass es genug Gründe gibt, dass man jemandem nicht das gibt, was maximal rein theoretisch möglich wäre.
Denn wenn es danach geht, könnten viel mehr Leute 16000er kriegen - tun es aber aus guten Gründen nicht. Sonst müsste ich jeden Tag noch wesentlich mehr DSL-Störungen als ohnehin schon bearbeiten :lol:
 
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#11
Hmm, ich scheine wohl wirklich schon länger Betatester dieser Variante zu sein. Ich habe DSL16000 gekauft und kriege meist nur max. DSL5000. (ja, es waren techniker da, ja, es gab eine ferndiagnose, ja, das modem stimmt, und ja, niemand weiß warum..)
 
H

HardlineAMD

Gast
#12
Sorry, aber ein Anbieter sollte nur das anbieten, was er dauerhaft auch bieten kann.
Was würde mir 16MBit nützen, wenn ich letzten Endes nur 6MBit rauskriege?!
Lieber eine saubere stabile Leitung mit weniger Down/Upload, als Verbindungsabbrüche und dergleichen.
Das ist wohl der grösste Bockmist, den die T-Com sich ausdenken konnte.
 

Maddrixx

Cadet 4th Year
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#13
Du bist kein Betatester, sondern der RAM (Rate Adaptive Mode) ist grundsätzlich bei allen DSL16000 Anschlüssen eingestellt. Ansonsten wären wohl 80% aller verkauften 16000er reine Störungsfälle.

Das RAM nun auch auf langsameren Anschlüssen getestet wird und eingeführt werden soll, wird zwar Nachteile bringen, aber auch vielen DSL-Kunden endlich zumindest 5000 statt 3000 bei einem 6000 Vertrag bringen. Abwarten wie das Pilotprojekt ausgeht.

Edit: -----------------------

@HardlineAMD: Ein Anbieter kann garnicht dauerhaft die gleiche Bandbreite zur Verfügung stellen, daher auch die AGB-Klausel und Text in Werbemaßnahmen: BIS ZU xxx kbit. Wenn ein IP-Backbone überlastet ist, dann ist er eben überlastet. Bester Vergleich: Wenn die Regentonne voll mit Wasser ist, dann ist sie halt voll, und wenn du dreimal im Kreis tanzt passt auch nicht mehr rein.

Wenn du mit dem BIS ZU nicht leben kannst, miete ne Wohnung neben der Vermittlungsstelle oder lass dich auf ISDN zurücksetzen: So hast du dauerhaft deine 7kbyte bzw 14kbyte im 2-Kanal Verfahren, ganz ohne Einbußen.
 
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#14
Erfreulich, dass sie von ihrem KO-System abrücken.
Ärgerlich, dass es dafür Jahre gebraucht hat.

Ist bekannt, ob das bei Resale-Anschlüssen schon vorher kommt?
 
H

HardlineAMD

Gast
#15
@13

Du verstehst nicht, was ich ausdrücken wollte.
Heutzutage werden sogenannte bis zu 16MBit Leitungen verkauft, welche manchmal nicht einmal 6MBit zu ihren besten Zeiten erreichen.

Ist das so schwer zu begreifen?


Man kann eben nicht immer mit Fullspeed eine Datei saugen.
Das ist hauptsächlich vom Downloadserver abhängig, zweitrangig vom Provider.

P.S.
Bin übrigens T-Com Kunde und da wird mir die Leitung geboten, für die ich bezahle.
 
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captain carot

Gast
#17
Also mit T-Com 16000er hab ich tatsächlich bei mir bisher immer 16 Mb plus ein bisschen. Das einzige Problem, das ich habe sind oft die Speeds, mit denen Server ihre Daten an mich rausrücken. Kann mich bisher echt nicht beklagen.
 

frankkl

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#18
Aber wie ist das dann mit der Preisgestaltung
man kann dann ja nicht mehr DSL1000 günstig und DSL16000 teuer verkaufen ?

- T-Home DSL 1000 ~ 17,43 € + T-Online dsl flat 9,99 €

- T-Home DSL 16000 ~ 30,77 € + T-Online dsl flat 9,99 €


Aber mir kann das egal sein,
Ich kann die volle DSL16000 und auch VDSL bekommen !


frankkl
 
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#20
Heisst das, man bezahlt zb dsl 16000 und die T-Com garantiert dann noch nicht mal eine maximale Datenrate von 1000, wenn zu viele User gleichzeitig online sind?
 
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