Vielleicht kommst du drauf.Kastlunger schrieb:ich verstehe nicht wieso alle ein Problem mit den cryptos haben?
Kleiner Tipp: könnte mit den Nutzern von Kryptos und strukturellen Problemen zu tun haben...
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Vielleicht kommst du drauf.Kastlunger schrieb:ich verstehe nicht wieso alle ein Problem mit den cryptos haben?
Taron schrieb:Vielleicht kommst du drauf.
Kleiner Tipp: könnte mit den Nutzern von Kryptos und strukturellen Problemen zu tun haben...
Und noch mal, ein Vorteil ist das Zahlungen nicht von irgendwelchen daher gelaufenen .gov(Regierungen) oder deren Vertretern unterbunden werden kann. Ist schwer zu verstehen, ich weißDerOlf schrieb:ihr einziger Vorteil liegt momentan in den Spekulationsgewinnen
Also jetzt wird es wirklich lächerlich. Als nächstes werden der Klimawandel und Fukushima global von vielen Firmen gelöstDerOlf schrieb:Ich kann dem ganzen nur einen positiven Aspekt abringen ... bei einer so flatterhaften und instabilen Währung wird es immer wahrscheinlicher, dass sich die Menschheit komplett vom Prinzip "Geld" verabschiedet - und sich infolge dessen tatsächlich mal weiterentwickelt.
Bitcoin ist ein Protokoll und Netzwerk mit Geld als erste Anwendung der Blockchain. Es würde auch ohne Blockchain funktionieren, aber eine verteilte Datenbank macht vieles einfacher.DerOlf schrieb:Netzwerk
DerOlf schrieb:1. rechtzeitig EINsteigen
2. rechtzeitig AUSsteigen.
DerOlf schrieb:Mit Neid hat das bei mir nix zu tun ... ich hab kein Geld (auch nicht in Aktien oder ähnlichem).#
Mir geht es nur darum, aufzuzeigen, dass Cryptos weit davon entfernt sind, die eierlegende fliegende Woll-Milch-Sau zu sein, als die sie ihre Befürworter gerne darstellen.
Meine ersten Berührungen mit Cryptowährungen hatte ich im Mathestudium ... und zwar als Beispiel für die funktionsweise von illegalen Schneeballsystemen ... JEDES Schneeballsystem kann man als Netzwerk darstellen, denn DAS ist nunmal die Funktionsweise dieser Systeme.
Und wie immer gilt auch bei Cryptos:
1.) Der frühe Vogel fängt den Wurm
2.) Den letzten beißen die Hunde.
Ob man dabei gewinnt oder verliert ist nur von zwei Entscheidungen abhängig.
1. rechtzeitig EINsteigen (je früher, desto besser ... aber nicht ZU früh - manche Systeme sind nur sehr kurzfristig angelegt).
2. rechtzeitig AUSsteigen (ist bei jeder Spekulation das gleiche, das Problem dabei besteht darin, frühzeitig Verfallserscheinungen zu erkennen und sie von systemimmanenten Schwankungen unterscheiden zu können).
Wer hat das schon, Crypto könnte es ändern aber das ist ja so verwerflich... Ich versteh es nicht.DerOlf schrieb:ich hab kein Geld
-=Azrael=- schrieb:Eventuell noch mal das Mathestudium wiederholen. Die Blockchain ist ein Protokoll.
Quonux schrieb:Nur mit dem Unterschied das es nicht anerkannt ist/wird. Jeder kann auch ein Bild malen, heißt nicht das es je (höchstwahrscheinlich) mehr Wert sein wird als andere Bild-Kunstwerke.
Alienate.Me schrieb:ich finde den versuch das system aus zins und zinseszins zum wanken zu bringen ist die energie wert. man braucht halt leider viel energie um diesen stein am rollen zu halten.
mucke12 schrieb:Leute wir reden hier vom MarketCap... Wenn der Markt um 100mrd sinkt, heisst das nicht das 100mrd USD aus dem Markt genommen wurden.... Im gesamten Markt stecken nach Schätzungen ca 10-12 Milliarden USD, also Geld das wirklich eingeflossen ist.
DerOlf schrieb:Mit Neid hat das bei mir nix zu tun ... ich hab kein Geld (auch nicht in Aktien oder ähnlichem).#
Mir geht es nur darum, aufzuzeigen, dass Cryptos weit davon entfernt sind, die eierlegende fliegende Woll-Milch-Sau zu sein, als die sie ihre Befürworter gerne darstellen.
Meine ersten Berührungen mit Cryptowährungen hatte ich im Mathestudium ... und zwar als Beispiel für die funktionsweise von illegalen Schneeballsystemen ... JEDES Schneeballsystem kann man als Netzwerk darstellen, denn DAS ist nunmal die Funktionsweise dieser Systeme.
Und wie immer gilt auch bei Cryptos:
1.) Der frühe Vogel fängt den Wurm
2.) Den letzten beißen die Hunde.
Ob man dabei gewinnt oder verliert ist nur von zwei Entscheidungen abhängig.
1. rechtzeitig EINsteigen - je früher, desto besser ... aber nicht ZU früh - manche Systeme sind nur sehr kurzfristig angelegt.
2. rechtzeitig AUSsteigen - ist bei jeder Spekulation das gleiche, das Problem dabei besteht darin, frühzeitig Verfallserscheinungen zu erkennen und sie von systemimmanenten Schwankungen unterscheiden zu können. Ich traue mir das nicht zu - also würde ich auch nur dann spekulieren, wenn ich einen totalverlust locker verkraften könnte.
Blindes Vertrauen in eine Stabilisierung oder Erholung hat sich schon mehrmals als ziemlich schlechter Berater erwiesen ... warum sollte das bei der Crypto-"Blase" was anderes sein?
Fakt ist, dass die Dinger oft SEHR weit "über wert" gehandelt werden ... genau wie das mal bei Tulpenzwiebeln oder Finanzprodukten rund um Immobilien gewesen ist.
Nebenbei erebte der Markt auch bei Immobilien und Tulpenzwiebeln eine starke Diversifizierung ... die Existenz von 2000 verschiedenen Cryptowährungen ist also keine Garantie dafür, dass diese Blase nicht platzen wird ... es ist eher ein Indiz dafür, dass es dem Ende zugeht.
Ich kann es nicht beschwören, aber in etwa 100 Jahren werden wir wissen, ob Cryptos nun der "weg in die Zukunft" gewesen sind, oder einfach die "Tulpüenzwiebel des 21. Jahrhunderts".
Kowa schrieb:Nein. Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.
Die 400Mrd hat jemand gezahlt, der vorher 400Mrd hatte und diese offenbar nicht brauchte. Jetzt hat diese 400Mrd eine kleine Gruppe vorher verarmter IT-Studenten. ---> Umverteilung von oben nach unten.
MrFlip0815 schrieb:Solange alle ihre Gewinne und Erträge ordentlich versteuern sollen die Leute doch spekulieren und ihre Freude an Krypto und sonstigen Hobbies haben - kein Ding. Das tun allerdings die Wenigsten. Wasser predigen und Wein trinken: Bei anderen Firmen die Steuerpolitik kritisieren und selber Hinterziehung begehen?Aber einigen wird das Finanzamt bestimmt auf die Finger klopfen.
Also für mich kann der Euro ganz schnell weg vom Fenster sein. hat ja früher schon mal geschwächelt. Meine Kristallkugel ist kaputt sorryOldboyX schrieb:Diesen Unsicherheitsfaktor habe ich beim Euro einfach nicht. Da ist die "Anerkennung" ganz anders geregelt, das sollte wohl einleuchten oder?
Was ist wenn der Bitcoin noch dieses oder nächstes Jahr gegen 60k Euro wandert , über bitcoin verfügt und kein "echtes Geld"(TM) hat. Hmmmm. Ist das wirklich so schwer?OldboyX schrieb:Und der Glaube von einigen Glücksrittern hier, dass "der kleine Mann" hier dem "reichen Zinsmoloch" etwas abzwicken kann ist an Lächerlichkeit einfach nicht mehr zu überbieten.
https://coinsutra.com/proof-of-stake-cryptocurrencies/ Man ist seine eigene Bank =) .OldboyX schrieb:Im Übrigen kann jemand der gegen Zins und Zinseszins ist rein aus moralischer Konsequenz niemals für Währungsspekulation sein. Da macht man mit seinem Kapital Geld auf Kosten anderer, und das ohne Ihnen irgend eine Gegenleistung zu bieten. Wenn mir die Bank Geld leiht und ich dafür Zinsen bezahle, dann bezahle ich diese Zinsen wenigstens für eine Gegenleistung (Vorstrecken des Kapitals, Risiko für die Bank, etc.).
Und DAS ist kein Argument-=Azrael=- schrieb:Die Blockchain ist ein Protokoll.
eLw00d schrieb:.
Freue mich schon darauf hier schöne Zitate von Leuten rauszupicken, die permanent vom Platzen der Blase oder dem Kryptotod reden.
Ihr könnt es euch noch so sehr wünschen, aber in nächster Zeit wird das erstmal nichts werden und der Run auf die Grafikkarten wird noch deutlich schlimmer werden als jetzt.
Zum Glück gibt es hier ein paar wenige Leute, die Ahnung haben.