News Telekom: Gesprächsrunde verläuft schleppend (U2)

powerhawk schrieb:
Es geht schlicht und ergreifend um Lohndumping. Und nachdem in den letzten 15 Jahren keiner unserer sog. "Supermanager" was anderes eingefallen ist, als Löhne zu drücken und Personal abzubauen, ist es langsam an der Zeit, daß man sie dazu zwingt, sich andere Möglichkeiten zu überlegen. Sonst machen die Herren noch ewig so weiter.

Das ist die ganze Geschichte auf den Punkt gebracht.

Ich habe nichts dagegen, wenn ein Manager viel Geld verdient, nur das Geld muss auch gerechtfertigt sein. Mittlerweile reicht es aber wohl schon aus Personal und Gehälter zu kürzen.
Kreative Ideen, Innovationen, Fehlanzeige.

Ich wünsche mir und meinen Kollegen einen erfolgreichen Streik!
 
Du wiedersprichst dir doch selber. Wo sind denn deine Argumente ausser 5x mal das gleiche zu schreiben? Muss ich meine Aussagen untermauern indem ich jedem das gleiche 5mal erzähl so wie du oder was verstehst bitte unter deiner Aussage ? Was ich schreibe sind ebenfalls allseits bekannte Fakten. Akzeptier doch einfach mal andere Meinungen anstatt Allwissender zu spielen.
 
@purple

Natürlich ist mir klar, daß sich die Auftragslage bessert. Hab ich ja auch geschrieben.

Daher kommt ja auch die Frage, wie die DT ihren Kundenstock um rund 50% aufstocken will? Woher kommen die Leute? Wenn du die 50% in Frage stellst, rechne mal nach (Effizienzsteigerung + mehr Leute - ich habs dir schon vorher vorgerechnet).

Die derzeitigen Steigerungen/Abnahmen liegen im Bereich um 2-3%. Wie verzehn- bzw. verzwanzigfacht man diese?

Und jetzt die Crux an der Sache: selbst wenn ich von der Notwendigkeit einer Gehaltskürzung ausgehe und die Effizienzsteigerung als notwendig betrachte:

WARUM muß ich die Mitarbeiter dann AUSLAGERN? Hast du irgendeine plausible, fundierte Antwort? Außer natürlich, um die Auffanggesellschaft nachher zu verscherbeln oder in den Konkurs zu schicken - soll ja sogar schon einmal passiert sein...
 

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