News Telekom und EWE: 2 Milliarden Euro für den gemeinsamen FTTH-Ausbau

Andy

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#1

Askat86

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#2
Wenn man liest was die chip Hersteller in ihr Kapital aka Herstellung stecken, wirken diese zahlen einfach lächerlich...
Klar, die 56 mrd sind für alle zusammen genommen, aber wenn ich mich richtig erinnere war da eine Firma mit 20 mrd bei...
 

1Striker1

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#3
na endlich hoffentlich baut dann EWE auch hier im Osten von Berlin ihre Privatanschlüsse aus. DSL 16mbit wo nur 10mbit von ankommen sind nicht gerade prall :(
 

Xelx

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#5
Zu wenig, zu spät.

Aber besser als nix.

#Neuland
 
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Plutos

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#6
Wenn man liest was die chip Hersteller in ihr Kapital aka Herstellung stecken, wirken diese zahlen einfach lächerlich...
Klar, die 56 mrd sind für alle zusammen genommen, aber wenn ich mich richtig erinnere war da eine Firma mit 20 mrd bei...
Chiphersteller: ca. 56 Mrd. USD bzw. 48 Mrd. EUR bei potentiell 2-3 (?) Mrd. Kunden ergibt Investitionen von 16-24€ pro Jahr und Kopf.
Telekom/EWE: 2 Mrd. EUR über 10 Jahre bei 1 Mio. Haushalten à durchschnittlich 1,9 Personen, somit potentiell 1,9 Mio. Kunden, ergibt Investitionen von 105€ pro Jahr und Kopf.

Und jetzt kommst du. :p
na endlich hoffentlich baut dann EWE auch hier im Osten von Berlin ihre Privatanschlüsse aus. DSL 16mbit wo nur 10mbit von ankommen sind nicht gerade prall :(
Wäre mir neu, dass Berlin im "Nordwesten Deutschlands" liegt. :freaky:
 
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Biocid

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#7
Wenn man liest was die chip Hersteller in ihr Kapital aka Herstellung stecken, wirken diese zahlen einfach lächerlich...
Klar, die 56 mrd sind für alle zusammen genommen, aber wenn ich mich richtig erinnere war da eine Firma mit 20 mrd bei...
Glückwunsch, damit hast du dir eigentlich den Preis für den wohl sinnlosesten und dümmsten Beitrag im Jahre 2017 gesichert.

Soviel Unwissenheit auf einen Fleck ist schon eine absolute Kunst.

Chiphersteller und einen deutschen TelKo Konzern in Sachen Investitionssumme vergleichen. Das man darauf überhaupt kommt...
 
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#8
Kommt jetzt wegen jedem Furz der Telekom eine News?
 
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#9
Ja, ohne Netzinfrastruktur würden die Chiphersteller wohl kaum ihre Produkte bewerben können, geschweige ein Katalogentwurf schnell mal versenden. Umgekehrt funktioniert keine Leitung ohne Silikon. :D

Problem mit der Telekom ist, die Möchtegern Manager stecken sich immer noch zuviel Geld in die Tasche, statt die eigentlichen Kernprodukte zu entwickeln.

Eigentlich ist die Telekom ein totes Pferd. Ohne asiatische Technik würde nicht mal ein Telefon auf dem Schreibtisch von Herrn Höttges stehen.

Entkernt man diesen technologischen Telekommunikations Dienstleister, bleiben bei der Telekom nur noch Kupferkabel und etwas Kruppblech übrig.
 
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#10
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#11
Herzlichen Glückwunsch Telekom!

jetzt werden die sogenannten "glasfaserverseuchten Gebiete" endlich in Betrieb genommen? Die Telekom hat in den neuen Bundesländern unter Ron Sommer bereits ganze Städte auf Kosten des Steuerzahlers mit Fiber to the Home ausgestattet. Danach hieß es, DSL läuft nur auf Kupfer, wir brauchen noch einmal soviel Geld, um ein zweites Mal die Straßen aufzugraben und Kupfer zu verlegen......
Jetzt machen sie mit EWE gemiensame Sache und nehmen für eine 3. Gelddusche endlich die Fiber to the Home Anschlüsse in Betrieb, die seit ca. 20 Jahren schon vorhanden sind. Alle Achtung, solche Leistungen kennt man nur aus Sizilien oder Neapel!
 

Preddy

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#12
Herzlichen Glückwunsch Telekom!

jetzt werden die sogenannten "glasfaserverseuchten Gebiete" endlich in Betrieb genommen? Die Telekom hat in den neuen Bundesländern unter Ron Sommer bereits ganze Städte auf Kosten des Steuerzahlers mit Fiber to the Home ausgestattet. Danach hieß es, DSL läuft nur auf Kupfer, wir brauchen noch einmal soviel Geld, um ein zweites Mal die Straßen aufzugraben und Kupfer zu verlegen......
Jetzt machen sie mit EWE gemiensame Sache und nehmen für eine 3. Gelddusche endlich die Fiber to the Home Anschlüsse in Betrieb, die seit ca. 20 Jahren schon vorhanden sind. Alle Achtung, solche Leistungen kennt man nur aus Sizilien oder Neapel!
Huhu hast du dazu irgendwelche Quellen interessiert mich. Danke
 

worldoak

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#13
Oja die Telekom, fängt jetzt an mit der Werbung, jahrelang nichts gemacht außer zu schreien wir sind die Nr. 1 in Deutschland.

Das beste ist, ich höre aktuell nichts ob die Ziele für 2018 erreicht werden, das jeder seinen 50 Mbit Anschuss erhält..... aber ich denke das ist auch Teil der "Politik" bei der Telekom, mit diesen Projekten kann man halt besser darstehen wenn jemand einen an den Prager stellen will.

So wie ich das aber subjektiv wahrnehme beschleunigt der Zug in Deutschland, aber man muss noch ganz lange warten bis wirklich alle 50Mbit + erhalten werden.....
 
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#14
Zu gut versorgt
Im Osten nix Neues
Zumindest in Sachen technische Infrastruktur machte man bei der Wiedervereinigung der deutschen Staaten Nägel mit Köpfen: Per Glasfasernetz wollte man blühende Daten-Landschaften schaffen. 50 Milliarden Mark kostete der Spaß - und verhindert heute den Fortschritt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/zu-gut-versorgt-im-osten-nix-neues-a-128122.html


man hat ganze Ortschaften einfach nicht in Betrieb genommen. In den meisten Häusern hängt die Glasfaser im Keller aus der Wand und ist seit 20 Jahren nicht angeschlossen. Der Telekom waren die Endgeräte für den Leitungsabschluss einfach zu teuer, weil sie wert auf eine Fernwartbarkeit und bidirektionale Fehleranalyse legen wollte. Da hat man es einfach bleiben lassen.
Immer dann, wenn es einen Konkurenzanbieter gab, der etwas geboten hat, was besser als das von der Telekom war, haben sie sich herabgelassen und mal im Ausnahmefall einen Anschluss in Betrieb genommen.


Übrigens, erinnere ich mich noch gut daran, dass dieses Thema auch hier auf Computerbase im Forum schon damals thematisiert wurde.
Was mich eigentlich wundert, ist, dass die Redakteure von CB hier dieses Fürdummverkaufen mitmachen und auch noch in die gleiche Kerbe hauen wie die Telekom, anstatt mal richtig zu recherchieren.
 
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#15
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/zu-gut-versorgt-im-osten-nix-neues-a-128122.html


man hat ganze Ortschaften einfach nicht in Betrieb genommen. In den meisten Häusern hängt die Glasfaser im Keller aus der Wand und ist seid 20 Jahren nicht angeschlossen. Der Telekom waren die Endgeräte für den Leitungsabschluss einfach zu teuer, weil sie wert auf eine Fernwartbarkeit und bidirektionale Fehleranalyse legen wollte. Da hat man es einfach bleiben lassen. Immer dann, wenn es einen Konkurenzanbieter gab, der etwas geboten hat, was besser als das von der Telkom war, haben sie sich herab gelassen und mal im Ausnahmefall in Betrieb genommen.
Ist ja schön und gut Herr Doktor, aber was haben denn die Glasfasern im Osten mit der Kooperation zwischen der Telekom und der EWE zu tun? Schließlich ist die EWE hauptsächlich im Nordwesten des Landes tätig (westliches Niedersachsen, Bremen...).
 
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#16
EWE ist auch einer der größten Anbieter in Berlin und Brandenburg mit zusammen rund 6 Millionen Einwohnern. Als Energieanbieter ist EWE übrigens deutschlandweit buchbar. In Brandenburg beispielsweise gehört EWE zum E.ON edis Verbund.
 
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Plutos

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#17
Mein dies thematisierender Post wurde zwar mit einem gewohnt schnippischen Kommentar gelöscht, aber kann bitte bitte bitte endlich jemand dieses mehrfach auftretende, unsägliche "eine Millionen" korrigieren? (Mehrere) Millionen sind zwar viel, aber wenn man von "nur" einer davon spricht, verwendet man trotzdem den Singular.

Wenn ich sowas lese, sehe ich vor meinem geistigen Auge immer einen Sonderschüler, der an den Fingern "1, 2, viele" abzählt…
 

otjes

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#18
Ich sitze schon seid letztem Jahr an einer FTTH-Leitung, aber hoffentlich können sich bald alle über schnelles Internet freuen.
 
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#19
FTTH ist mMn unnötig. Keine Ahnung warum das immer so angepriesen wird. Wenn es eine ordentliche Inhouse-Verkabelung gibt, reicht FTTB locker, wenn man mal bedenkt was man über so paar Kupferkabel schicken kann. Da brauch man dann auch als Endverbraucher keine neue Hardware oder muss irgendwelche bescheuerten Verträge unterzeichnen.

Einfach immer wieder ne Schwachsinnsargumentation, dass nur dort ausgebaut wird, wo genug Kunden unterschreiben.
Es war ein riesen Fehler Telekom/Post zu privatisieren, es war ein Fehler die Bahn zu privatisieren und es wird auch ein riesen Fehler werden die Autobahnen zu privatisieren.

Soviel Rückschritt wie Deutschland in seiner Infrastruktur gemacht hat wird das nichts.
Es sollte sowas wie einen rein staatlichen Ausbau geben, die fertigen Teilnetze kann man dann meinetwegen auch an die Provider versteigern, mit der Garantie, dass das Netz gewartet wird und darin investiert wird. Dann kann es auch Steuerentlastungen geben oder was weiß ich.

Und diese ganze müllige und langatmige Bürokratie muss flacher werden. Kann ja nicht sein, dass man 8 Wochen auf nen behinderten Anschluss wartet oder es Monate bis Jahre braucht, bis da mal nen beklopptes Loch gebuddelt oder gefräst wird, nur weil irgendjemand was dagegen hat.

Einfach machen.
 
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#20
@Dr. Johnson
+1 und Danke, er spricht mir aus tiefster Seele.

Man wird, ob dieser Entwicklung seit über einem Viertel Jahrhundert, recht schnell zynisch und verbittert.
 
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