News Tenacious T-Rex: Canonical startet Entwicklung von Ubuntu 27.04

Garmor schrieb:
Daher ist das erste Flatpack auch meist 2GB groß und die folgenden haben dann nachvollziehbare Größen.
Ist das wichtig im Zeitalter der Terrabyte-Festplatten?

Des weiteren, ich sehe da durchaus auch Vorteile darin dass jedes Snap für sich alleine unabhängig von anderen ist und somit in einer 100%igen Sandbox läuft. ;)
 
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Habicht schrieb:
Meinst du nicht auch, dass ein "guter" Entwickler es nicht schafft, diese Lücke auszunutzen?
Stimmt, leichter als die "ich bestätige per Klick, dass ich Admin bin" Unter Windows.

Root-Rechte gibt’s nur nach Passworteingabe. Wie das die Flatpack-Entwickler umgehen, kannst du mir gerne erklären.
 
Habicht schrieb:
Ist das wichtig im Zeitalter der Terrabyte-Festplatten?
Es ist nicht nur eine Frage des Speicherplatzes, sondern auch des RAM-Bedarfes zu Laufzeit. Wenn jede Anwendung für sich komplett autark und isoliert laufen soll, muss dessen kompletter Abhängigkeitsbaum für jede Anwendung separat in den RAM geladen werden, selbst wenn es zwischen zwei laufenden Anwendungen teilweise Überschneidungen gibt.

Gerade RAM bekommt man derzeit ja nicht unbedingt hinterhergeworfen und Windows auf der anderen Seite wird gerne für seinen angeblicht zu hohen Bedarf an Arbeitsspeicher kritisiert. Entsprechend ist das folglich auch ein valider Kritikpunkt, wenn bestimmte Konzepte unter Linux verschwenderisch mit den Resourcen umgeht.

Habicht schrieb:
Des weiteren, ich sehe da durchaus auch Vorteile darin dass jedes Snap für sich alleine unabhängig von anderen ist
Es hat aber wiederum auch den Nachteil, dass bei eine Sicherheitslücke in einer der Abhängigkeiten jedes betroffene Paket dediziert ein Update mit einer entsprechend gepatchten Abhängigkeit bekommen muss. Bei geteilten Abhängigkeiten bzw. den Runtimes bei Flatpak lassen diese sich zentral akutalisieren und alle Flatpaks, die diese nutzen, sind automatisch mit versorgt.
 
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mibbio schrieb:
Es hat aber wiederum auch den Nachteil, dass bei eine Sicherheitslücke in einer der Abhängigkeiten jedes betroffene Paket dediziert ein Update mit einer entsprechend gepatchten Abhängigkeit bekommen muss. Bei geteilten Abhängigkeiten bzw. den Runtimes bei Flatpak lassen diese sich zentral akutalisieren und alle Flatpaks, die diese nutzen, sind automatisch mit versorgt.
naja, was genau ist an einem als root ausgeführten
Code:
snap refresh
schwierig um alle installierten Snaps in einem Rutsch zu aktualisieren?

Des weiteren, wegen dem RAM → Arbeitsspeicher ist zum Nutzen da, nicht zum Sparen. ;)
 
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Deeen schrieb:
ein Major Uprgrade hatte nie funktioniert bei Ubuntu
Naja, dass das automatisch komplett ohne Fehler durchläuft ist schon selten. Man muss meistens irgendwas nachziehen. Allerdings wird beim Versionsupgrade ja auch genau gesagt was da dann fehlschlägt. Das behebt man dann im Anschluss und das Upgrade ist dann trotzdem erfolgreich abgeschlossen.

Habs gerade erfolgreich durchgespielt von 24.04 auf 26.04 und läuft alles einwandfrei.
 
Habicht schrieb:
@mibbio, das klingt jetzt alles nicht sonderlich durchdacht, überlege mal genau, was du z.B. hier sagt →

nichts und niemand prüft also die Flatpaks, woher weißt du bei einem Flatpak ob es vertrauenswürdig ist? Da scheint mir das Konzept hinter den Snaps zumindest sicherheitstechnisch dann doch die bessere Variante zu sein - ich würde das auch eher mit Apple als mit Microsoft vergleichen. ;)

Und nein, ich verteidige Snaps nicht - ich nutze die auch nicht, ich kann allerdings auch in Flatpaks keinen Vorteil gegenüber den Flatpaks sehen.

@Clanker

Du musst nicht versuchen, mich als dumm hinzustellen - hast du Argumente, dann bring sie. Aber vermutlich ist es nur das allgemein verbreitete Ubuntu-Bashing.
Nebenbei, ich glaube nicht, dass du ein System mit ausschließlich freier Software ganz ohne jegliche propietäre Software verwendest. ;)
Bruder, vielleicht solltest du dich etwas informieren. Wir haben hier keinen Bildungsauftrag.

Mal als kleiner Hinweis; Fedora gilt als Enterprise Linux. Finde heraus, warum!
 
bluntman schrieb:
Mal als kleiner Hinweis; Fedora gilt als Enterprise Linux.
Enterprise-Linuxe entsprechen nicht der Definition der Free Software Foundation als "freie Systeme" und Fedora wird zumindest bei Tuxcare auch nicht als Enterprise-Linux gelistet.

Des weiteren, hier geht es eigentlich nicht um Fedora, du darfst mir aber gerne erklären, was du mit dem Verweis sagen möchtest.

Und nebenbei gefragt, wie kommst du darauf, dass ich dein Bruder bin?
 
Deeen schrieb:
, ein Major Uprgrade hatte nie funktioniert bei Ubuntu und ich musste am Ende doch alles neu installieren.
Das letzte mal, dass es dabei Probleme gab dürfte hier locker 10 Jahre her sein. Selbst bei der Umstellung auf Snaps war da nichts.
 
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