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noname676
Gast
Moin,
Den neuen Kommentar von "Cool Master" habe ich mal als Spam gemeldet, da er inhalts- und sinnlos ist. Mir ist jedenfalls nicht klar, warum die Elektronik eines Laserdruckers eher kaputt gehen sollte als die eines Tintenstrahlers, vor allem, wenn man einen Hersteller wählt, der gerade für besondere Langlebigkeit bekannt ist.
wie wahr, wie wahr!stephan902 schrieb:ich habe lange Zeit Tintengeräte benutzt und bin nun auf Oki LED umgestiegen. Zwei Welten kann ich sagen. Nie wieder Tinte! Wenn man erstmal die Qualität eines Laserdruckers gewohnt ist, dann will man nie wieder etwas anderes (außer bei Fotos).
Das hängt aber auch vom Anschaffungspreis ab... mein Kyocera FS-1300D kostet gebraucht rund 50 Euro, eine originale 7.200-Seiten-Tonerkartusche etwa nochmal das gleiche. Da lohnt sich eindeutig das Risiko, eine Refill-Kartusche zu nehmen, die doppelt so hohe Kapazität bei einem Drittel des Preises bietet. Das hat bei mir bisher problemlos funktioniert - bei insgesamt deutlich über 10.000 gedruckten Seiten.stephan902 schrieb:Ich kann dir nur einen Laser/LED-Drucker empfehlen, nur das sich a) drauf achten würden, ein Gerät mit niedrigen Originaltonerpreisen zu verwenden und b) keine Fremdverbrauchsmaterialien zu verwenden. Das liegt daran, dass Laser viel leicht beschädigt werden können und die Gerätepreise viel höher sind.
Den neuen Kommentar von "Cool Master" habe ich mal als Spam gemeldet, da er inhalts- und sinnlos ist. Mir ist jedenfalls nicht klar, warum die Elektronik eines Laserdruckers eher kaputt gehen sollte als die eines Tintenstrahlers, vor allem, wenn man einen Hersteller wählt, der gerade für besondere Langlebigkeit bekannt ist.