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NewsTP-Link Tapo: Dual-Objektiv-Aufbau gegen blinde Flecken
TP-Link erweitert die Tapo-Reihe um zwei weitere Sicherheitskameras für den Außeneinsatz. Die Tapo C575D und das Tapo-C675D-Kit kombinieren jeweils zwei 4K-Objektive in einem Gehäuse und sollen dadurch gleichzeitig Überblicks- und Detailaufnahmen ermöglichen.
Mich interessiert eher, wie es hier mit Cloud- und Abo-Mist aussieht. Und ob man den Videostream auch direkt abgreifen kann. Sprich: wie gut kann man die Geräte, am besten ohne Einbußen beim Funktionsumfang, lokal, offline verwenden?
Letztendlich haben Kameras nur einen gewissen Sicherheitsfaktor. Rein, raus, bevor man kapiert hat, was los ist, sind die schon wieder weg. Kamera ist egal mit Sturmkappe.
Es gibt auch nicht nur Profis sondern ne Menge Gelegenheitseinbrüche, z.B. wenn der Suchtdruck zu stark steigt. Diese Klientel hat keinen Wlanstörer dabei, etwas von diesem Wert wäre längst vertickt worden.
Ergänzung ()
Gnarfoz schrieb:
wie gut kann man die Geräte, am besten ohne Einbußen beim Funktionsumfang, lokal, offline verwenden?
Ich habe hier einige Tapo Cams. Die mit Netzstromversorgung haben ein lokales Kamerakonto, da kann man den Stream abgreifen. (RTSP)
Ich habe sie über die offizielle Tapo Integration in Home Assistant integriert. Das geht kostenlos ohne Abo und afaik komplett lokal.
Abhängig ist man natürlich dennoch vom Hersteller, mir hat ein FW Update die Home Assistant Integration zweier Kameras zerschossen, die funktionierten dann bis zum Fix nur noch über die (kostenlose) App.
So sieht das aus in HA für die schwenkbare C52A.
Bevor man sich entscheidet und fürs ganze Haus zig cams eines Herstellers kauft, würde ich empfehlen, erst mal eine zu kaufen und zu testen. Die Tapo C100 kostet knapp 20 Euro.