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Normalerweise sollte der Stick automatisch erkannt und eingebunden werden insofern dein Suse nicht grad uralt ist, das einzige was man machen muss ist die Firmware des Sticks nach /lib/firmware zu kopieren.
(Unter 11.1 lediglich firmware von Nöten, eventuell Version 1.20 oder umbenennen)
Hab hier noch einen Tarball gefunden mit sämtlichen Firmwares, da ist auch die 1.20 enthalten.
Danke für deine Antwort. Nutze die aktuelle Suse Version 11.4.
Habe FW runtergeladen bekomme sie aber nicht in den Ordner lib kopiert. Liegt sicher an mir als Linux Einsteiger.
Root ist sozusagen der Administrator bei einem Linux, der benutzer dazu heißt auch root, wenn du an der Standardinstallation nicht viel geändert hast, dann hat der root das selbe passwort wie du in deinem benutzerkonto.
Mit sudo übernimmt man für den einen befehl, in dem falle cp (für copy) die root benutzerrechte und man kann dadurch in das Verzeichnis /lib/firmware auch schreiben, was du als normaler benutzer nicht darfst wie du schon festgestellt hast.
Übrigens nervt das nicht, genau wie du sagst jeder hat mal angefangen.
Wenn du in der Grafischen oberfläche eine Shell (Terminal) öffnest dann kannst du so den Befehl mit sudo eingeben, oder wechselst mit su in den SuperUser Modus und bist in dem Moment als root eingelogt, dann kannst du relativ schalten und walten wie du willst, aber Vorsicht, der root kann auch viel kaputt machen, also immer nur wenns wirklich nötig ist als root angemneldet sein sonst nie.
Bei Suse hat der Rootuser mit Sicherheit ein anderes Passwort als der User.
Wird glaube ich sogar bei der Installation drauf hingewiesen.
Mit den Terratecsticks habe ich unter Linux ganz schlechte Erfahrungen.
Mein Cinergy XS lässt sich auch mit viel Frickelei nicht zur Zusammenarbeit bewegen
Ich weiß SuSE war lange nicht der Bringer, vorallem das 10er (zwar auch schon unter openSUSE), aber seitdem es nun offiziell openSUSE heißt geht es für meine Begriffe doch wieder gut aufwärts, besonders die 11er Versionen sind gar nicht so schlecht wie man denkt.
Ich benutze nun schon SuSE seit Version 5 irgendwas und bin immer treu geblieben auch in den "schlechten" Zeiten.
Mit Ubuntu und Derivaten konnt ich noch nie was anfangen, ich mag die einfach nicht.
Freunde, was soll ich sagen. Da ich mit Suse (64bit) nicht weiter kam habe ich heute Linux Mint installiert.
Die FW für DVB wurde installiert und mit Kaffeine kann ich nun aufnehmen.
Nunja was soll man dazu sagen, das natürlich die einfachste Methode, aber wenn es mit einem Linux geht dann geht es mit allen Linux, bei einem bedarf es halt mehr Arbeit un bei einem anderen wiord es sofort erkannt, das ist nun mla das Los eines Linuxers.
ekay sry überlesen, dass es mit ubuntu schon geklappt hat, wollte nur sagen, dass ich acuh ne cinergy unter ubuntu angesteckt hab und lief und deshalb ubuntu empfehlen^^
suse saugt halt immer noch, das einzig gut e dran is der hübsche installer, ubuntu ist als mainstream distri zusammen mit redhat die einzige sinnvolle wahl.
Da ich nun mit Kaffeine aufnehme suche ich noch geeignetes Material zu Weiterverarbeitung (Authoring ect.). Kino braucht ewig um die Aufnahme in m2t. einzulesen. Bombono war jetzt auch nicht so toll. Avidemux zickte nur rum. Unter Windows nutzte ich PVA zum demuxen, Cuttermaran zum schneiden und GUI DVD Author um den Film zu erstellen. Meine Frage ist, geht so etwas auch unter Ubuntu?