Treibstoff der Moderne - Seltene Erden

Danke für den Link. Dann hoffe ich doch mal sehr das sie das hin bekommen das das Monopol etwas aufgehoben wird. Hoffe ja auch das andre Länder oder Länderverbände oder Industrieverbände dran arbeiten diese zu brechen wieder.
 
TekpointDann hoffe ich doch mal sehr das sie das hin bekommen das das Monopol etwas aufgehoben wird. Hoffe ja auch das andre Länder oder Länderverbände oder Industrieverbände dran arbeiten diese zu brechen wieder.[/QUOTE schrieb:
Das wird so kommen. Sei aufgrund der gestiegenen Wirtschaftlichkeit durch höhere Preis oder aber um die Unabhängigkeit von China wieder zu erlangen. Was für ein unsicherer Handelspartner in dieser Beziehung sie sind, haben sie ja gezeigt.
Habe es extra fett gedruckt, damit klar wird, dass es lediglich auf die seltenen Erden bezogen ist und cniht generell gemeint ist. Soll Missverständnisse vermeiden helfen.
 
Tiefsee-Schlamm entpuppt sich als reiche Rohstoffquelle

In nur einem Quadratkilometer Meeresboden des Pazifischen Ozeans verbergen sich genügend Seltene Erden, um ein Fünftel des jährlichen globalen Bedarfs zu decken. Das zeigen jetzt Analysen von mehr als 2.000 Sedimentproben. Wie das japanische Forscherteam jetzt in „Nature Geoscience“ berichtet, sind die Konzentrationen dieser Metalle im Tiefseeschlamm teilswies doppelt so hoch wie in den reichhaltigsten Lagerstätten an Land. Damit könnte sich der Meeresboden als vielversprechende neue Ressource für die begehrten und knappen Technologie-Rohstoffe erweisen.

Quelle

Somit könnte die Knappheit auch aufgehoben werden und man müsse nicht die Landfläche so verändern, nur weis keiner was für ein Ökologischen schaden wir anrichten am Meeresboden :(

Nanotube-Polymer als Ersatz für knappes Indium

Das Element Indium ist für viele elektronische Geräte fast unverzichtbar, seine Lagerstätten gelten aber als bald erschöpft. Jetzt hat ein niederländisches Forscherteam ein Material entwickelt, dass einen Ersatz für Indium-Zinnoxid darstellt. Der transparente Film aus leitfähigen Nanoröhrchen und Polymeren könnte schon bald dessen Rolle in Bildschirmen von Handys, Fernsehern oder in Solarzellen übernehmen. Zudem ist das neue Material auch noch deutlich umweltfreundlicher, wie die Forscher in „Nature Nanotechnology“ berichten.

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