News TSMC-Investition in den USA: Taiwan nennt Trumps Aussagen von 300 Mrd. USD „Fake News“

Die werden nicht mehr investieren, als sie unbedingt müssen, damit die USA happy sind.
Denn im Endeffekt könnte damit der Schutz für Taiwan fallen, falls man sie nicht mehr bräuchte.
 
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TSMC hat schon recht damit lieber ihr eigenes ding zu machen. Intel zu übernehmen klingt zwar erst mal interessant, aber wenn ein neubau quasi gleich viel kostet aber dafür nichts fragmentiert ist, dann ist dad einfach besser angelegtes geld.
 
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Der hat ja alle gefeuert die mit Zahlen umgehen konnten, also wundert mich das nicht.ˆˆ
 
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Ericus schrieb:
Weil die Regierung zurecht davon ausgehen muss, dass Trump Taiwan an die Chinesen übergibt, sobald TSMC zu viel in die USA investiert. Dann wird Taiwan als solches ja nicht mehr benötigt.
So sieht es leider aus, ja. In dem Moment, wo die Vereinigten Staaten bekommen haben, was sie wollen, lassen sie Taiwan fallen und es wird den Chinesen zum Fraß vorgeworfen. Ich erinnere an Kissinger;
“It may be dangerous to be America's enemy, but to be America's friend is FATAL.” — Henry Kissinger
@Cabranium Intel ist nicht mehr zu retten, weder mit was auch immer für Summen, noch mit neuer Führung.
Das Board of Directors zusammen mit Blender Gelsinger haben derart viel Schaden verursacht, da geht eigentlich nichts mehr und man kann den Laden eigentlich nur noch abwickeln.
 
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Atnam schrieb:
Erklär mal wo seine Taktik aufgeht.
seine Taktik ist die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren - wohlwissend erstmal höhere Preise in kauf zu nehmen.
Und diese Taktik funktioniert, wenn auch häufig erst einmal mit älteren Nodes, beispielsweise in der Chipproduktion. Aber grundsätzlich dreht sich alles wieder in Richtung USA, sei es die Kapitulation der EU vor kurzem oder die Investitionen von Samsung und TSMC.

Viele Deutsche Unternehmen haben die Investitionen erstmal reduziert - mal schauen wie sich das entwickelt. wobei das ja nur irgendwo 4mrd pro Jahr oder Quartal waren. Peanuts im vergleich zu anderen Industrie.
 
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@TechFA , dass ist Blödsinn. Intel ist nicht am Ende und muss auch nicht abgewickelt werden. Rechne einfach mal die Foundrysparte eaus aus intel und das unternehmen ist solide.
Es ist aber richtig, dass Intel doen geht, wenn die Foundry jetzt nicht liefern. Deswegen die Desdline mit Intel 14a. Entweder liefert die Foundry oder sie wird liqudiert und die Milliarden ins Kerngeschäft und Entwicklung investiert.

Was auch Sinn macht.
 
matschei schrieb:
Anstatt sich Tag für Tag mit dem US Präsidenten zu beschäftigen wäre die Zeit für uns besser investiert, wenn man der EU auf die Finger schaut.

Die schlechte wirtschaftliche Performance ist ja kein Zufall sondern Resultat von vielen Entscheidungen. Einige davon sind und waren falsch.
Wenn unsere Medien ihre Energie also mehr auf konstruktive Kritik an der EU Politik anstatt sinnloser Kritik an einem Präsidenten eines anderen Landes hineinstecken wäre es tatsächlich nützlich.
Prinzipiell hast du Recht, aber dann müssten hier einige in der EU vor Ihrer eigenen Haustür kehren. Es ist halt einfacher mit den Fingern auf andere zu Zeigen um von den eigenen Problemen abzulenken.
 
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Cabranium schrieb:
Intel ist nicht am Ende und muss auch nicht abgewickelt werden. Rechne einfach mal die Foundrysparte eaus aus intel und das unternehmen ist solide.
Ja, dann rechne doch mal die Foundry-Sparte und alles damit Zusammenhängende im Wert von $100 Billion US-Dollar heraus, bei einem Börsenwert von jetzt etwa $85 Billion USD? Was bleibt denn da?

Das ist kein Blödsinn. Wenn Intel ihre Fertigung abwickelt und veräußert, an Wen auch immer, weil einen Käufer wird Intel dafür lange suchen können (abgesehen davon, daß sie gar nicht die finanziellen Mittel haben, das zu bestreiten), dann bleibt nur eine leere Hülle übrig von imaginärem Wert ihres Intel Core- und Xeon-Brands (und vielleicht noch ARC) – Im Großen und Ganzen ist doch schon alles andere weg oder veräußert.

Weil ihre Halbleiter-Fertigung ist Intel. Der klägliche Rest sind Designabteilungen und Personal.

Und das Unternehmen ist auch nicht im Geringsten "solide", sondern hochverschuldet mit jetzt mehr als der Hälfte ihres Börsenwertes, wobei die Fertigung den Großteil des Wertes ausmacht.

Die Design-Abteilungen welche für Core und Xeon sorgen, sind auch nicht wirklich besser dran, weil ihre Architekturen hoffnungslos veraltet sind – Intel Core (und das darauf basierende Xeon), sind von 2006.
 
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Na ja, anscheinend scheint jenes, was Trump macht zu wirken.
Bis jetzt haben doch die meisten alles gemacht und getan um bei Trump nicht in Ungnade zu fallen. Bestes Beispiel, unsere so tollen knallharten EU Volksvertreter.
Bin mir ziemlich sicher, Trump wird mit allem durchkommen.
 
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Ericus schrieb:
Weil die Regierung zurecht davon ausgehen muss, dass Trump Taiwan an die Chinesen übergibt, sobald TSMC zu viel in die USA investiert. Dann wird Taiwan als solches ja nicht mehr benötigt.
Was ein unsinn. Dafür gibt's das

Gesetzentwurf in Taiwan: TSMCs Übersee-Fabs sollen nicht State-of-the-Art sein dürfen - ComputerBase https://www.computerbase.de/news/wi...en-nicht-state-of-the-art-sein-duerfen.92372/

Es ist übrigens kein Entwurf mehr, sondern geltendes Gesetz.
 
Ripcord schrieb:
Macht hier jeder aber es ist Trump, da kommen wieder alle raus. Bisher scheint seine Taktik aber aufzugehen und das trigger eben viele.
Erklär doch mal bitte, welche Taktik aufgeht. Aber bitte nicht auf Fox-Niveau, sondern schon fundiert. Welche der sehr konkreten Versprechungen zum Amtseintritt sind bisher umgesetzt? Welche langfristigen Verbesserungen von Wirtschaft und Wohlstand der Bevölkerung der USA wurden in Gang gesetz und sind konkret zu spüren? Dass Trump die restliche Welt egal ist, verheimlicht er ja nicht, aber er will ja zumindest seine Leute ins goldene Zeitalter führen. Vielleicht kannst du die Taktik dahinter mal verständlich erklären. Und auch die bisherigen Erfolge.

Ich sehe nur Chaos, das in den nächsten Jahren - spätenstens nach Trumps Amtszeit - wieder aufwändig aufgeräumt werden muss. Wenn's vorher schon passiert, umso besser für alle. Nicht nur für Amerika, sondern auch den Rest der Welt. Bis dahin spielt er halt Jenga. Hier und da mit Klebstoff, damit keiner merkt, dass der Turm schon instabil steht, aber irgendwann wird er zwangsläufig umkippen.
 
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Rockstar85 schrieb:
Schade, dass nur China und Mexiko stabil gegen Trump stehen.
Huh? War da nicht auch noch Kanada mit von der Partie?
 
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matschei schrieb:
Anstatt sich Tag für Tag mit dem US Präsidenten zu beschäftigen wäre die Zeit für uns besser investiert, wenn man der EU auf die Finger schaut.

Die schlechte wirtschaftliche Performance ist ja kein Zufall sondern Resultat von vielen Entscheidungen. Einige davon sind und waren falsch.
Wenn unsere Medien ihre Energie also mehr auf konstruktive Kritik an der EU Politik anstatt sinnloser Kritik an einem Präsidenten eines anderen Landes hineinstecken wäre es tatsächlich nützlich.
Vor fremder Leute Türen kehrt es sich eben leichter als vor der eigenen.
 
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yellowbird schrieb:
Man sieht es quasi bei jeder öffentlichen Äußerung von T., dass nach kurzer Zeit von irgend einer Stelle korrigiert wird oder einzelne Aussagen als faktisch falsch entlarvt werden.
-> Diesem Menschen kann man einfach nix glauben. Und trotzdem hat er unzählige Anhänger - es ist mir unbegreiflich.
Das man ihm nichts glauben kann ist Unsinn! Schon Adenauer sagt, "was kümmert mich das Geschwätz von gestern!". Aber er hat ja für sein Wahlklientel auch Sachen umgesetzt. Iran, ICE, BILL....

Gibt nicht wenige die halt an Trumps kurs glauben. Und die Erfolge in der Ausenpoltik geben ihm leider auch nicht unrecht. Was hat er gefordert? Was umgesetzt? Wie lange redeten andere US Präsidenten, die er nach 3 Monaten "gelöst" hat`?!!

Kann man alles ausblenden. Und ja, vieleich tist das auch eine gewisse Verblendung dabei, ein Kartenhaus, was noch vor ende seine Amtszeit zusammenfällt. Und ja er Lügt, erzählt regelmäsig Blödsinn! Ist das wichtig? Ist das bei einem Pooltiker das wichtigste? Bei nem Dealmaker? Wo man selber im vorteil ist, wen er andere übern tisch zieht?

Am ende wirst du immer daran gemessen was untern raus kommt. Und das alle seiner Wähler hinter ihm stehen, geben die mir letzten bekannten Ummfragen auch nciht her. Trump soll, oder war zummidnest schon der unbeliebteste Präsident der Geschichte. Aber er liefert halt auch viele Sachen ab, die seinen Wahlklientel gefallen.
 
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BuuBaer schrieb:
Oha ein Politiker macht falsche Aussagen, ganz was neues.
Passend dazu:

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lynx007 schrieb:
Aber er liefert halt auch viele Sachen ab, die seinen Wahlklientel gefallen.
Keine Frage, es wird aber noch einen gewaltigen Knick geben wenn dieser Klientel die Rechnung präsentiert wird und das wird nicht mehr allzu lange dauern.
Bei einigen Produkten merken die es jetzt schon, aber das dicke Ende kommt erst noch.
 
yellowbird schrieb:
Diesem Menschen kann man einfach nix glauben. Und trotzdem hat er unzählige Anhänger - es ist mir unbegreiflich.
Ist es bei und anders? Wo sind den die ganzen Wahlversprechungen der Regierung?
 
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Mafiamethoden: Erpressung, Einschüchterung, Korruption, Rechtsbeugung, Unterwanderung der Staatsgewalt, Selbstbereicherung und Strafvereitelung im Amt, Menschenraub, Umweltsünden, Racheorgien ... das ganze kriminelle Programm hoch drei.
 
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TechFA schrieb:
Ja, dann rechne doch mal die Foundry-Sparte und alles damit Zusammenhängende im Wert von $100 Billion US-Dollar heraus, bei einem Börsenwert von jetzt etwa $85 Billion USD? Was bleibt denn da?

Hab dein beitrag mal abgekürzt. Deine Sichtweise ist nicht falsch und für sich auch plausible. Allerdings auch wieder zu starr. Wenn du die Foundrys auf das reduzierst, was Intel selbst auslasten kann und endweder nach und nach komplett auf extern umsteigt oder im kleineren Massstab für sich weiter forscht, dann würde Intel wieder im Plus stehen. Aktuell verbrennen sie einfach zu viel in den Foundrys und das schon zu lange. Also entweder stossen sie diese Komplett ab oder schrumpfen sie auf ein eigenes Profitables mass herunter.

Langfristige Schulde sind nicht wenige da, aber Handlebar sobald die Foundry verluste weg sind. Liqudität sind auch noch 21 Milliarden vorhanden.


Ja es ist nicht zu leugnen, dass gehandelt werden muss, aber am Ende sind sie nicht. Und der CEO handelt entsprechend. Das Know How hat intel und auch gute Leite. Das jetzt wieder zu fokusieren und gleichzeitig die Foundry auf ein nützlichen bereich zu bringen oder abzustossen ist jetzt die aufgabe des CEOs.
 
Auch Joint Ventures mit anderen Firmen, etwa in Japan und Deutschland, betreibt letztlich stets quasi ausschließlich TSMC selbst.

1.) weg mit "letztlich"

2.) weg mit "quasi"

3.) "stets" würde reichen ... auch "ausschließlich" wäre genug. Aber bitte nicht beides!

4.) was soll ich mir unter einem Joint Venture vorstellen, das nur eine Firma betreibt? Klingt wie ein Widerspruch in sich.
 
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