News Tuxedo OS 1: Betriebssystem auf Basis von Ubuntu 22.04 aus Deutschland

Vexz schrieb:
Ist nur die Frage, was sie dann im Jahr 2027 machen, wenn der Support ausläuft. Tuxedo OS 2 vermutlich?
Wahrscheinlich werden sie wie jedes Ubuntu-Derivat mindestens alle zwei Jahre mit der nächsten Ubuntu-LTS ne neue Version rausbringen. Die Frage ist eher, ob sie sich auch an den Ubuntu-HWE-Track koppeln, um zwischendurch neuere Kernel auszuliefern.
 
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Vexz schrieb:
Ich kenne bis heute keinen Linux Admin, der jemals ein Distro Upgrade (außer bei Rolling Releases natürlich) empfohlen hat. Schon ein wenig ärgerlich, wenn man dann die Kiste neu aufsetzen muss.
In dem Fall fällt das unter "Hobby-Admin" (beruflich ist das Neuaufsetzen eh automatisiert), aber ich hab auch schon Dist-Upgrades unter Ubuntu über einige Versionen gemacht, passt schon.
 
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Vexz schrieb:
Ich kenne bis heute keinen Linux Admin, der jemals ein Distro Upgrade (außer bei Rolling Releases natürlich) empfohlen hat
Warscheinlich weil so viel herumgebastelt wurde, das es dann nicht mehr einfach geht - weil nicht alle Änderungen notiert wurden.

In den meisten Desktop-Fällen ist es aber unproblematisch.
 
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Ich verstehe dieses Snap-gehate irgendwie absolut nicht. Weil die Programme 3 Sekunden lang laden müssen? Und seit wann reden wir von Zwang? Selbst ohne Snap in Ubuntu zu entfernen (was wirklich sehr einfach ist) kann ich selbst im Software-Center von Ubuntu bei jeder Installation auswählen ob ich die Snap-Version möchte oder eben die normale Deb-Version aus dem Universe Repo.

Oh ja, die Snap-Variante ist meist oben und vorausgewählt. Und der arme arglose User klickt voreilig auf "installieren". Ich gehe jede Wette ein dass der "Normaluser", wenn man ihn bittet zu erfühlen ob das Programm gerade ein Snap, ein Flat oder ein Deb-File ist, nie im Leben feststellen könnte um was es sich handelt. Meine Erfahrung zeigt, dass es öfter nur die "Nerds" sind, die solche Kleinigkeiten auf die Goldschale legen und eine Revolte daraus starten.

Snap hat schon mehrfach Securitypatches an ihre Nutzer weitergegeben, bevor sie in den Deb-Repos auftauchten. Und für bestimmte auf Ubuntu bauende Enterprise/Geschäftsbereiche sehe ich da einen weitaus größeren Mehrwert, als die paar Sekunden mehr Ladezeit.

Sowieso verstehe ich nie, wie man mit etwas konkurrieren möchte, wenn man gleichzeitig darauf aufbaut. Willst du mit Ubuntu konkurrieren? Bau auf Debian auf und dann sehen wir mal, ob das Rad wirklich neu erfunden werden kann.
Ergänzung ()

Bohnenhans schrieb:
Ist halt wie vielleicht bei AMG / Mercedes was schon solides noch ein bisserl umbasteln
Und genau da sehe ich den Unterschied. AMG behaupten ja nicht, ein ganz eigenes Auto entwickelt zu haben. Nein, sie haben schon ein fertiges genommen in das Jahr(zehnte?) an Entwicklung, Kosten, Personal etc reingingen und nur noch ihren Part den sie für verbesserungswürdig hielten eingefügt.

Und so sehe ich es mit Distros. Jeder versucht seine eigene zu bauen. Aber wozu? Wie hier schon korrekt dargestellt wurde, ist es anstrengend und heikel eine komplette Distro zu pflegen und aufrecht zu erhalten. Man kann sich doch wunderbar als "Tuner" wie AMG, M oder Brabus es eben tut hinstellen und z.b. Scripte veröffentlichen.

Stellt euch vor Tuxedo müsste nur ihre Scripte veröffentlichen, mit denen das böse Snap entfernt wird, die nötigen Treiber auf den Tuxedo Rechner geladen werden etc. Das heißt man kommuniziert offen und ehrlich dass man z.B. Ubuntu 22.04 LTS vorinstalliert UND eben die "Tuxedo-Goodies" mitliefert.

Selbes gilt übrigens für die 10000 Arch Distros die im Grunde nur ein Wallpaper und Farbthema für XFCE oder was sind.

So macht sich doch der Ersteller ein tausendstel der Arbeit und wird trotzdem seinem Drang, beizutragen (oder vllt Geltungsdrang - nicht negativ gemeint) gerecht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dann etwas Aufklärung:

Snaps selbst sind nicht das Problem, sondern der closed-source Snap-Store, welcher eine Blackbox von Canonical ist. Es sollte klar sein, weshalb openSource-Fans hier die Haare zu berg stehen.

Zudem lagert Canonical immer mehr Applikationen aus den Deb-Repos aus und bietet sie nur noch als Snap an, was für Distos, welche auf Ubuntu basieren einen Mehraufwand bedeutet. Sie müssten die Pakete selbst generieren und warten, wenn sie die Applikationen als Deb anbieten wollen.

Flatpak mit Fluthub ist halt die opensource alternative, welche sich immer mehr durch setzt.
 
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@arcDaniel dann ist das aber irgendwie ein Teufelskreis. Dann baut eine Distro auf Ubuntu auf, weil Ubuntu es schwer macht auf Ubuntu aufzubauen...? Und warum baut man dann überhaupt auf Ubuntu auf? Scheint ja etliche Vorteile mitzubringen, wenn man dennoch willens ist diesen Mehraufwand zu betreiben.

Auch hier sehe ich keine Schwierigkeit darin, im originalen Ubuntu vom SnapStore abzulassen und das gewöhnliche GNOME Software Center zu verwenden.

Auch sehe ich keine Vorwurfsmöglichkeit Ubuntu gegenüber, dass sie mit ihren Entscheidungen potentiellen (vielleicht noch nicht existierenden) Anbietern schwieriger machen auf sich aufzubauen. Das ist weder Ubuntus Absicht noch ist es ihre Verantwortung/Pflicht.

Denn gedankt wird das Aufbauen auf Ubuntu in vielen Fällen nur mit Konkurrenzdenken und Rebellion (Mint).

Ich muss vielleicht auch eine Kleinigkeit loswerden zu Ubuntu/Canonical: die romantische OpenSource/Free Software Blümchenwiese existiert eigentlich nur um uns Enthusiasten. Wo noch der Glaube vorherrschen darf, dass die Liebe zur Sache und wahrer Enthusiasmus gepaart mit Herzblut alles vorantreiben und jeder für jeden FSF-mäßig beiträgt.

Die Wahrheit ist jedoch, dass auch in Linux das Schlachtfeld der finanziellen Giganten genauso hässlich und unbarmherzig ist wie überall sonst. Canonical ist eine Firma. Genauso wie die SuSE GmbH oder RedHat. Und sie wollen nicht unsere ethischen Ansichten zu Open/Closed Source befriedigen sondern Umsätze machen. Auch wollen sie nicht friedlich Hand in Hand über die Blümchenwiese laufen sondern sich gegenseitig überbieten und Kunden erwirtschaften.

Deshalb kann man getrost alles was man bei SLE, RHEL, Ubuntu (also die kommerziell/Enterprise relevantesten) sieht, als gewollt und gewünscht erachten, denn diese drei würden nicht mutwillig gegen die Hand feuern, die sie (mit gutem Geld) füttert. Wir, die Home-User kriegen diese fertigen (und wohlgemerkt) tollen Produkte kostenlos zu uns rübergereicht.

Canonical/Ubuntu ist weder böse noch gut. Es ist eine Firma mit einem Firmenprodukt und Firmen tun was sie tun müssen um bestehen zu bleiben. Das sind die Ergebnisse davon.
 
Warum nehmen, viele den Mehraufwand mit Ubuntu als Basis auf sich?

Ganz einfach, Ubuntu hat sich einen guten Namen erarbeitet und, wenn es um Propritäre Linux Software geht, wird meistens nur Ubuntu und Red Hat unterstützt.

Wer also Hardware mit Linux verkauft, tut gut seinem Kunden einen Bestmöglichen Support, auch von Propritärer Software, zu bieten. Hier ist Ubuntu, als Basis, eine sehr gute Wahl.
 
arcDaniel schrieb:
Flatpak mit Fluthub ist halt die opensource alternative, welche sich immer mehr durch setzt.
Was dann eben immer noch das Problem hat, dass die Distributionen selbst weniger Pakete anbieten müssen. Gleichzeitig ist Flathpak zwar offen, aber das bedeutet dann auch, dass man als User stärker aufpassen muss, wo die Pakete herkommen. Viele werden bisher nur von dritten angeboten und zumindest in Gnome Software bei Fedora als potentiell gefährlich geflaggt. Der Snapstore sollte dagegen zentral kuratiert sein wie eine klassische Paketverwaltung.

Übrigens kann man sich auch noch abseits von Flatpak und Snap parallel andere Paketverwaltungen wie z.B. Nix von NixOS installieren.
 
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Zudem lagert Canonical immer mehr Applikationen aus den Deb-Repos aus und bietet sie nur noch als Snap an, was für Distos, welche auf Ubuntu basieren einen Mehraufwand bedeutet. Sie müssten die Pakete selbst generieren und warten, wenn sie die Applikationen als Deb anbieten wollen.
Das betrifft derzeit hauptsächlich Firefox und Chromium, das verursachte bei Linux Mint einigen Aufwand, aber machbar.
 
@Garmor
Richtig aber Flatpak arbeitet an Lösungen um den Autor vernünftig erkennbar zu machen.
Die Flatpaks, welche ich nutze sind alles vom Entwickler selbst.
 
arcDaniel schrieb:
Wer also Hardware mit Linux verkauft, tut gut seinem Kunden einen Bestmöglichen Support, auch von Propritärer Software, zu bieten. Hier ist Ubuntu, als Basis, eine sehr gute Wahl.
Ja eben. Sag ich doch die ganze Zeit. Warum nicht einfach direkt Ubuntu? Wo ist da die Schande oder das Minderwertigkeitsmerkmal?

Tuxedo kann doch stolz ihre Laptops präsentieren und verkünden dass sie da Ubuntu draufpacken. Wär doch gegessen das Thema. Statt weiß Gott wieviele Ressourcen in eine "eigene" Distro zu packen, was im Endeffekt nur Ubuntu mit einigen Scripts ist. Und wenn es mehr als das ist, dann macht es wiederum den Kommentar hier vor einigen posts hinfällig, dass die User dank des Ubuntu Unterbaus online viel Hilfe erhalten. Nun ja, wenn mans zu weit treibt, eben nicht mehr. Siehe Ubuntu zu Debian. DAS ist ein klassisches Beispiel einer wirklichen Rad-Neuerfindung denn vielerorts ist die binärkompatibilität zwischen Debian und Ubuntu nicht bilateral gegeben sodass viele Debian-Hilfen keine Anwendung unter Ubuntu finden.

arcDaniel schrieb:
Die Flatpaks, welche ich nutze
Und da haben wirs. "welche ICH nutze". Selbstverständlich gibt es Arch-User die sagen "MEINE Arch-Installation läuft schon seit xyz stabil und nichts passiert". Das trifft aber nicht auf die Masse zu und kann nicht mit Gewissheit auf die Masse prognostiziert werden. Anbieter für potentielle Enterprise-Kunden müssen das aber tun (können), weil ihr Bestehen davon abhängt. Snap ist da eine der Lösungen die dem recht nahe kommt.

Ich bin mir absolut sicher, dass Canonical das nicht daher macht, uns arme User zu ärgern und zu pisacken.
Ergänzung ()

arcDaniel schrieb:
Richtig aber Flatpak arbeitet an Lösungen
Und Snap ist schon eine Lösung. Dann ist doch klar, zu was die zahlenden Kunden eher greifen.
 
Naja ich kann halt nur von mir reden ich nutze Lixnus vor allem auf meinen kleinen Systemen und da ist snap dann halt trotz allem einfach unnötige Verschwendung knapper Ressourcen.

Snap mit 2 oder 4 Gig auf einer 2 oder 4 Kern CPU mit 1,x GHz ist halt ein anderes Erlebnis als snap mit 16 32 oder 64 Gig Ram auf einem 12 / 24 Kerner.

Wer z.B. XFCE auch aus Performancegründen nutzt für den ist halt snap dann nicht unbedingt das, was erwünscht ist - der KDE mit allen Effekten User für den ist das vermutlich egal xD
 
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@Bohnenhans sicherlich, und da bin ich voll bei dir. Auf meinem kleinen Kampfzwerg von ASUS EeePC 1015PX mit einem 1.6Ghz Intel Atom Einzelkerner und 1GB RAM läuft auch ein minimalistisches Debian XFCE. Gerne auch mal OpenSUSE iceWM. Aber das ist ja nicht in Ubuntu's Sinne diese Nischen abzudecken.

Da lobe ich mir dann in dem Sinne OpenSUSE und Fedora. OpenSUSE weil es schon bei der Installation alle Desktops gleichsam anbietet (obwohl SLE dennoch GNOME default bringt) und Fedora, weil es mit "Fedora Everything" ebenfalls alles bei der Installation anbietet. Mit OpenSUSE und Fedora kann man tatsächlich alles an Hardware "aus einem Hause" abdecken, ohne auf Flavors und Spins angewiesen zu sein.
 
Najo mir ist aber halt auch egal was Ubuntu will :D ich nutze meistens ubuntu server mit nachinstalliertem xfce
Das "server minimal ubuntu" gibt es halt von ARM bis 64bit AMD/Intel - was schon praktisch ist, wenn man solch unterschiedliche Systeme hat.
 
Das Betriebssystem müsste man doch auch ohne Probleme auf das XMG Neo 15 (e22) installieren können. Die Produnkte, die XMG und Tuxedo anbieten sind doch zu 99,9 % baugleich. Werde das nachher gleich mal im Dualboot probieren.
 
Bis auf ein paar Tuxedo eigenen Hardware-Tools läuft das überall - ich hab das auf einem Celeron Desktop testweise laufen xD
 
Artikel-Update: Tuxedo OS 1 in ersten Reviews

In der Zwischenzeit haben sich die ersten auf Linux und Open Source spezialisierten Website und YouTube-Kanäle Tuxedo OS 1 im Detail angesehen. So auch der deutschsprachige Kanal von MichlFranken, der das freie Betriebssystem aus Deutschland einem ausführlichen Test unterzogen hat und ein sehr positives Fazit ziehen konnte.

MichlFranken schrieb:
Tuxedo OS 1 eine interessante und gut aufgebaute Distro ist, die allen KDE Anwendern zu empfehlen ist. Das ist keine Aufforderung Hals über Kopf zu Tuxedo OS zu migrieren, sondern ist ein Tipp es einfach mal anzuschauen. Sich damit vertraut zu machen. Viele Distros mit Wurzeln in Deutschland gibt es leider nicht.

Die Anstrengungen, die hier unternommen werden, münden in einem sauberen und runden Produkt. Für KDE Anwender ist Tuxedo OS durchaus interessant. Hier bekommt Ihr eine rund laufende Distro, die optisch angenehm angepasst wurde und die noch Goodies wie das TCC innehat.

In seinem rund 20-minütigen Video stellt der Redakteur Tuxedo OS 1 und dessen Featureset im Detail vor und liefert entsprechende Impressionen.

[Embed: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]

Weitere Tests und Reviews liefern die YouTube-Kanäle 9to5Linux und Riba Linux.
 
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McMoneysack91 schrieb:
Weil die Programme 3 Sekunden lang laden müssen? Und seit wann reden wir von Zwang? Selbst ohne Snap in Ubuntu zu entfernen (was wirklich sehr einfach ist) kann ich selbst im Software-Center von Ubuntu bei jeder Installation auswählen ob ich die Snap-Version möchte oder eben die normale Deb-Version aus dem Universe Repo.
Wenn dem so wäre, wäre ja schön.

Ubuntu installiert Firefox defaultmäßig als Snap. Deinstallier mal Firefox und installier dann per Konsole via "apt install firefox" das ganze aus dem Repo. Wird einfach als Snap installiert. Warum sollte auch ein Befehl das tun was man von ihm erwartet.

Abgesehen von der Ladezeit funktionieren Plugins wie die GNOME Shell Integration in Firefox-Snap nicht.

Gegen das grundsätzliche Konzept von Snap hab ich nix, ob Snap oder Flatpak ist mir egal. Ich möchte nur nicht von meinem OS veräppelt werden.
 
So auch der deutschsprachige Kanal von MichlFranken, der das freie Betriebssystem aus Deutschland einem ausführlichen Test unterzogen hat und ein sehr positives Fazit ziehen konnte.
Ich will den Einblick nicht schlecht reden, aber von einem Test erwarte ich mehr, als eine sehr grobe Beschreibung der Oberfläche und persönliche Meinungen dazu.
Vielleicht definiert jeder etwas anderes unter einem "Test", aber für mich ist das kein Test und von "ausführlich" ist das sehr weit entfernt.

Wenn ich diesen "Test" bewerten würde:
  • Ab Überschrift: Einführungsatz = kein Test
  • Ab Technische Eckpunkte: Steht auf der Homepage = kein Test
  • Ab Hacks und wichtige Befehle: 0 Hacks und grundlegende Basis-Kommandos = Lüge und kein Test
  • Ab Zielgruppe: Marketing blabla, aber in Summe, braucht es Tuxedo Geräte!
  • Ab Unterschied zwischen TUXEDO OS und Kubuntu: Steht auf der Homepage viel besser, nur der Link ist ist hier relevant = kein Test, nur ein Hinweis
  • Ab Performance, Desktop &, Programme: Blabla, nur persönliche Meinungen über Geschichte und Design = kein Test
  • Ab Allgemein vorinstallierte Software: Jede Distro hat eine andere Sammlung, keine Überraschung = kein Test, höchstens ein Hinweis, dass es ein Tuxedo Control Center gibt. = kein Test
  • Ab Besonderheiten und Fazit: Und auch zum Schluss kein Test! Das einzig wertvolle ist die Erwähnung, dass das Tuxedo OS am besten mit Tuxedo Geräten funktionieren soll. Im Umkehrschluss hat die Distro wie 99% aller Distros keinen Mehrwert. Es ist wie 99% der Distros nur eine kleine Anpassung einer bestehenden Distro.

Fazit:
Dieser "ausführliche Test" hat nichts mit einem "Test" zu tun und "ausführlich" ist nur die persönliche Meinung über Optik. Die relevanten Informationen beschränken sich auf drei Hinweise, versteckt zwischen viel Text, welches nichts über die Distro aussagt.
1. Tuxedo OS funktioniert nur mit Tuxedo Hardware am besten
2. Tuxedo OS hat ein Tuxedo Control Center
3. Der Unterschied zu Ubuntu sollte auf der Tuxedo Seite betrachtet werden.

Dieser Test ist wie ein "Interview" von Fußballspielern oder die ganzen YouTuber, welche 30 Sekunden Informationen auf 10 Minuten Video strecken.

P.S:
Danke für den Einblick. Als Einblick in diese drei Hinweise ist es ganz nützlich, aber von einem Test zu reden?
Da wurde buchstäblich nichts, außer der Speicherbedarf getestet! So etwas Test - und dann auch noch ausführlich - zu nennen, halte ich für eine glatte Lüge.
 
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