News Überwachung: Microsoft hat Bitlocker-Schlüssel heimlich an das FBI weitergegeben

Andy

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war bestimmt ein versehen und sie geloben besserung ;)
 
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werhättedasgedacht?
nu, hatten/haben aber auch keine wahl.
die macht pfeift, wurschtwer hat zu hüpfen.

und wer hat die macht?
genau, der, der den ausnahmezustand verhängen kann. so simpel is das.
 
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Das Wort "Vertrauen" hat in den USA und deren Unternehmen absolut keine Bedeutung mehr.
 
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"Wenn man einen PC mit Bitlocker einrichtet, fordert Microsoft die Nutzer bei der Installation standardmäßig auf, sich bei einem Microsoft-Konto anzumelden. Automatisch landet der Bitlocker-Schlüssel dann im persönlichen Konto."

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur bei den Home-Editionen der Fall ist.
 
Ich bin zutiefst geschockt - nicht. Zero Trust sollte seit spätestens einer halben Dekade Usus sein, überall. Aber selbst bei uns in der Firma ist dies schwer in die Köpfe aller zu bekommen.
 
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Ich bin davon ausgegangen, dass MS eh einen Masterkey hat, genau für solche Fälle (Gerichtsbeschlüsse).
 
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Gut, dass es von den großen jetzt die EU Sovereign Cloud gibt :D
Da gilt der Cloud Act natürlich nicht.
 
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Nüchtern betrachtet muss man sagen, Microsoft untersteht der eigenen Regierung.

Will ich meine Daten sicher haben, ist das letzte, was ich tun sollte, diese in eine kommerzielle Cloud zu laden, zumindest ohne lokale Verschlüsselung, wo ich auch langfristig den Zugriff drauf habe.
 
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Mensch, wie gut dass fast jede Behörde und fast jede Firma (Dank geht raus an Bechtle und Co.) mit Windows unterwegs ist. Wie kann man nur so seine Souveränität aufgeben?
 
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Die News ist doch gelogen! Das KANN gar nicht heimlich geschehen sein, sonst wüsste ja niemand davon :D

Eigentlich ist es traurig, but: it's funny, cause it's true :freak:
 
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Wer auf Windows noch sensible Daten verarbeitet, der hat imho den Schuss eh nicht mehr gehört ;)
 
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Wenn es "nur" um richterliche Beschlüsse ging und die auch Hand und Fuß hatten ist ja erst mal nichts dagegen zu sagen. Das wäre in der EU nicht anders. (Realistisch, ohne AntiMS_Brille betrachtet.)
 
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Das ist gar nicht gut, da die USA zum Faschismus neigen und solche Dinge schon ausgenutzt haben.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Gut, dass es von den großen jetzt die EU Sovereign Cloud gibt :D
Da gilt der Cloud Act natürlich nicht.

War der letzte Satz Ironie? Falls nein:

https://www.heise.de/news/Gutachten...ff-auf-europaeische-Cloud-Daten-11111043.html

"Die Reichweite der US-Gesetze endet hier jedoch nicht. Die Jurisdiktion der Vereinigten Staaten kann laut dem Gutachten nicht nur europäische Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen erfassen. Sie hat auch das Potenzial, rein europäische Unternehmen zu treffen, sofern diese relevante geschäftliche Verbindungen in die USA unterhalten."
 
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Laut Microsoft wollte Sicherheitsbehörden bereits im Jahr 2013, dass der Konzern eine Hintertür in das Verschlüsselungssystem einbaut. Dem habe man sich aber verweigert.

Wer glaubt, dass irgendein US Konzern nicht die Daten an die Behörden rausgibt ist blauäugig. Sei es MS, Google, FB oder das so sichere Apple.
 
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Abrexxes schrieb:
Wenn es "nur" um richterliche Beschlüsse ging und die auch Hand und Fuß hatten ist ja erst mal nichts dagegen zu sagen. Das wäre in der EU nicht anders. (Realistisch, ohne AntiMS_Brille betrachtet.)

Stimme grundsätzlich zu, außer wenn eine Demokratie auf wackligen Füßen steht und Willkür seitens des Staates zu beobachten ist.
 
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