Anzeige UGREEN NASync DH2300: Der neue smarte Speicher für NAS-Einsteiger [Anzeige]

Einen ausführlichen Test, Bilder und Specs findet man bei NAS Compares.

@Boulettendieb,
dein Problem passt nicht wirklich hier in das Thema. Erstelle doch einen eigenen Beitrag. Eventuell finden wir ja eine Lösung. Leistungstechnisch wirst du aber nicht viel erwarten können. Wenn die HDDs aus dem Ruhestand aufgeweckt werden und das auch im Log zu sehen ist, muss es ja einen Grund geben. Dazu musst du angeben, was für eine DSM-Version und welche Einstellungen, Dienste und Apps auf der DiskStation installiert sind. Normal ist deine Beobachtung aber nicht.

derChemnitzer schrieb:
ür meine Mutter für Laptop Backup und Filmesammlung
Mit 4 GB fest verlötetem RAM (DDR4) ist diese RAM-Größe nicht zeitgemäß noch ausreichend, egal wie günstig das Gerät ist! Selbst beim Beelink ME mini waren das in der ersten Version schon 12 GB und in der aktuellen 16 GB RAM (DDR5). Da kann man sich schon fragen, wie das zu der CPU-Leistung und AI passen soll. Letztendlich muss ja alles passen. Ich halte diese DH-Geräte-Serie langfristig nicht für zielführend auch wenn sie etwas besser ist im Gegensatz zu Synology.
 
snoogans schrieb:
Oft merken Einsteiger erst, dass ihnen das ein oder andere fehlt, wenn sie den NAS schon bei sich haben. Entweder wird dieser dann verkauft, wird ein Backup-NAS oder auf das Feature verzichtet. Wie war das noch einmal? Wer billig kauft, kauft zweimal.
Exakt so geschehen mit meiner Synology DS124. Das Ding ist ne Zumutung weil es lahm und behäbig ist...
 
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Da bist du nicht der Erste, dem das passiert ist, und auch nicht der Letzte. Ruhig einfach einen NAS eine Nummer größer nehmen, langsamer werden diese aufgrund der Updates in den Jahren eh werden.

Die günstigen NAS sind schon so sehr an der Hardwaregrenze, dass man nichts mehr machen kann außer das Ersetzen. Von der Aufrüstbarkeit (verlötete Bauteile) einmal ganz zu schweigen. Eine bestimmte Mindestleistung/RAM sollte man heute aber schon haben!
 
@Bully49 Das stimmt nicht da hab ich wo die angefangen haben ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Viele Retouren, Defekte ectr. angefangen bei den Steckdosen. Der Mensch vergisst schnell, das Internet nicht!
 
Boulettendieb schrieb:
... hab mir zum testen n alles Synology DS 411 oder so geholt, und bin schwer unterwältigt.
Mit der miesen Performance ....
Sorry, aber das Teil taugt heutzutage max. als Backupziel u. war vor 14 Jahren schon nicht 1.Wahl.

Auch seitens SW (DSM) hat sich ja was getan - k.A. welche Version da die letztmögliche war.
Ergänzung ()

Bei der DH2300 muss man wohl aufpassen, wenn man sich hochheben würde - nicht, dass das Gehäuse aufgeht u. die Schosse runterfällt?
 
Immer wieder dasselbe: Wieso sind die USB-A-Anschlüsse mit dem Protokoll ("3.2") beschriftet, der C-Anschluss aber mit dem Steckertyp?
 
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Hi
Was ist eure Meinung zu diesem ugreen hier verglichen zu einem Einstiegs Synology - als Setup and forget Lösung für Bilder Backup (von Android zum nas). Sonst keine weiteren Anforderungen. Für die Eltern. Danke!
 
@notnitro
snoogans schrieb:
Letztendlich sind diese wirklich für Einsteiger interessant, bieten aber eine bessere Ausgangslage als die J-Modelle oder die Value-Reihe von Synology.
Steht bereits da, wenn du meine Meinung haben willst.
Allerdings ist der kleine Aufpreis zur DXP im Angebot die besser Wahl, siehe #3.

Bedenke, dass bei Ugreen viele Anwendungen nicht wie bei Synology oder QNAP out of the box kommen. Dafür bietet Ugreen Docker wie bei der DS 223. Letztere hat nur 2 GB RAM, bringt aber viele Anwendungen nativ mit. Der RAM ist bei Ugreen mit 4 GB ausbaufähig (nicht möglich) gegenüber der DH 4300, aber immer noch doppelt so viel wie bei der DS 223 (2 GB nicht erweiterbar). Ein J-Modell würde ich grundsätzlich nicht empfehlen. So minimal können gar nicht die Anforderungen sein.
 
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snoogans schrieb:
Gib lieber die 50-60 € mehr aus und du bekommst zusätzlich noch: 2 NVMe-Steckplätze, austauschbares OS und ein x86-Prozessor. Langfristig ist das die bessere Lösung.
Mich stört der Höhe Stromverbrauch der x86 Derivate. Hab aktuell auch nur arm CPU und vermisse eigentlich nichts. Und die ds218 geht ja Oktober 2028 mit DSM 7.3 eol. Bis dahin kann ich sehen wie sich ugreen entwickelt.

Bei dem Nas stört mich auch der fehlende ≥ 2,5gbit port
 
snoogans schrieb:
Gib lieber die 50-60 € mehr aus und du bekommst zusätzlich noch: 2 NVMe-Steckplätze, austauschbares OS und ein x86-Prozessor. Langfristig ist das die bessere Lösung.
Stimme dir grundsätzlich zu, aber solange die beiden Eingangs im Artikel erwähnten Rabatte für das DH2300 gültig sind: 100€ mehr. 😉
 
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@MGFirewater,

Na ja, ob das immer so stimmt, sei dahingestellt. Für den Verbrauch ist ja nicht nur die CPU verantwortlich. Mehr RAM, ein schnelleres Netzwerk, mehr Laufwerke oder NVMe haben schon einen erheblichen Einfluss. Wo soll die Leistung denn herkommen? Das ist wie beim Auto; Kraft kommt von Kraftstoff. Es wird ja keiner gehindert, etwas Leistungsschwaches zu besitzen. Ob es ausreicht, muss jeder User für sich selbst entscheiden. Aus eigener, langjähriger Erfahrung kann ich aber sagen, dass die OS-Updates nicht gerade förderlich sind. Wenn ein NAS jetzt schon grenzwertig ist, wird es in ein paar Jahren nicht besser. Ob der verbaute ARM-Prozessor jetzt wirklich besser ist, kann ja jeder selbst entscheiden. Es ist bestenfalls eine günstige Alternative, mit einigen Abstrichen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Wie die Anwender-Software auf die NAS verbreitet werden, sieht man ja – es geht klar in Richtung Virtualisierung bzw. Docker. Andere Hersteller und NAS-OS setzen seit längerer Zeit darauf und bieten kaum noch native Software an. Dementsprechend sind 4 GB ein bisschen dürftig und dazu noch fest verbaut. Das größere Modell ist eventuell etwas besser aufgestellt, aber preislich zu teuer für die Leistung. Mögliche Kompatibilität von bestimmten Containern in Bezug auf ARM/x86 nicht einmal berücksichtigt. Auch die Rekodierung von Videos und der Leistung könnte für den einen oder anderen interessant sein. Das war bei vielen Synology-Usern ein No-Go und ein großer Aufschrei, als die Ryzen r1500/r1600 ab den 2021er-Geräten verbaut wurden.

Wer Angst um ein paar Watt hat, sollte lieber kein eigenes NAS bzw. Hosting betreiben. Da gibt es mehr Einsparpotential, bei jedem User in anderer Hinsicht. Ich nutze meine Geräte täglich und in jedem Bereich und auf jedem Gerät, von Adressen über den Passwortmanager bis zum Werbeblocker. Alle User, die ich noch privat supporte, würden das sofort unterschreiben. Eventuell nutzt du einfach nicht das, was technisch möglich ist. Die Geräte werden heute mehr als nur als ein einfacher NAS eingesetzt.

Auch kann ich diese Diskussion von ARM vs. Intel nicht mehr hören. Es gibt eindeutig Unterschiede, welche für den einen oder anderen User entscheidend sind. Wer keine Ahnung hat oder noch unschlüssig ist, ist bei x86 sicher aufgehoben – auch wenn ARM aufholt. Nichts Schlimmeres ist nach der Zeit festzustellen, als dass man ein falsches Gerät für seinen geplanten Einsatz gekauft hat. Auch mit Rabatt liegt das Gerät mit 2 günstigen HDDs bei ca. 350 €. Für einige ist das schon eine Hausnummer. Ich möchte ungerne etwas empfehlen, nur um einen User zu bestätigen. Ich weiß genau, wie viele in meinen Jahren im Support schon auf die Nase gefallen sind, und kann nur davor warnen. Außer für ein einfaches Backup sehe ich bei diesen Geräten keinen richtigen Verwendungszweck.

Dass es immer bessere Geräte mit mehr Leistung bei gleichzeitig geringerem Verbrauch geben wird, existiert nur in den Köpfen in Berlin und Brüssel. Ich nenne das eher Realitätsverweigerung. Das Perpetuum mobile wird es nicht geben und ist nur Wunschdenken. Irgendwann kommt man auch an die physischen Grenzen des Machbaren. Und wenn unser Strompreis zu hoch ist, sollte man einmal darüber nachdenken, warum das so ist und wer dafür verantwortlich ist.


@pampampam,

Gut möglich, aber die 150 € sind mir einfach zu viel und zu unnütz. Selbst wenn das Gerät 100 € kostet, kommen noch die HDDs dazu, um dann festzustellen, dass was man nutzen wollte, funktioniert nicht oder nicht richtig. Ein OS- oder Hardwareupgrade ist ja nicht möglich. Dann kann man lieber bei Synology bleiben, die ihre eigenen Apps und Software auf den geringen RAM angepasst haben. Das heißt nicht, dass die 4 GB für einen Anfänger auch mit ein paar Containern nicht ausreichen, aber weniger darf es auch nicht sein. Zum regulären Preis werden sich die Geräte nicht so gut verkaufen wie die DXP-Serie. Für mich sind die Geräte genauso überflüssig wie die Value‑ oder J-Serie von Synology. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und langfristig Ruhe. Ich verstehe die Verschwendung von Ressourcen und Rohstoffen nicht, nur um jedem etwas anbieten zu können. Die Preisvorstellungen sind noch nicht einmal weit auseinander. Denen gegenüber stehen die Entwicklungskosten und die Herstellung.
 
IMHO muss man sich hier gut überlegen, ob der etwas niedrigere Preis vs dem UGreen 2800 die hier nicht mehr möglichen Erweiterungen (RAM) und auch abwesende Flexibilität beim OS wettmachen.
Mir ist schon klar, daß diese NAS hier auch von der BOM her eher auf Kante genäht wurde um den Preis niedrig zu halten, aber es ist schon schade, daß das hier verwendete Rockchip SoC aus selbst für Rockchip eher unterer Schublade ist, und das nicht erweiterbare RAM auf 4 GB beschränkt ist.
 
notnitro schrieb:
Hi
Was ist eure Meinung zu diesem ugreen hier verglichen zu einem Einstiegs Synology - als Setup and forget Lösung für Bilder Backup (von Android zum nas). Sonst keine weiteren Anforderungen. Für die Eltern. Danke!

Ist dafür perfekt.
Gibt echt nicht mehr zusagen.
Musst du halt nur einmal selbst einrichten und gut ist.
 
die einizge Frage die ich habe: "Kann ich TrueNAS auf NASync DH2300 installieren?"
 
Nein, das habe ich aber bereits mehrfach geschrieben. Das gilt für die beiden DH-Geräte.
 
Wobei UG-OS schon okay ist. Aber wer sein NAS mit einem offenen OS betreiben möchte, hat wahrscheinlich auch eine Anwendung im Sinn, für die das DH2300 nicht zwangsläufig ausgelegt ist. Ich bin froh, im DXP die Software auf einer M.2 ablegen zu können, damit die Platten nur anspringen müssen, wenn ich wirklich an den Daten arbeite und nicht in Docker hantiere.
 
Smarte Speicher wie schrecklich !

Ugreen kenne ich bisher mit guten hochwertigen Produkten aber sowas tut man sich doch nicht an.

frankkl
 
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