Umbruchgefühl: Neuer Papst Leo XIV, Xatar und Nadja Abd el Farrag vestorben, Ukraine-Situation, Merz als Kanzler, etc.

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Martyn

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Geht es euch auch so das ihr derzeit ein extremes Umbruchsgefül spürt? Weder positiv noch negativ, sondern irgendwie einfach unsicher und ungewiss?

Innerhalb weniger Tage gab es es mit Papst Leo XIV einen neuen Papst. Ich war erstmal immer noch schockiert das Papst Franziskus gestorben ist, weil man doch was man mitbekommen hat das Gefühl hatte er sei erstmal auf den Weg der Besserung und würde noch mindestens kommendes Weihnachten erleben. Und dann hatte ich nicht damit gerechnet das das Konklave so schnell zu einem Ergebnis kommt. Ich hatte irgendwie schon mit vier, fünf, sechs Tagen gerechnet.

Und dann wurde ich auch noch überrascht das erst Xatar tot aufgefunden wurde, und nun auch Nadja Abd el Farrag verstorben ist, auch wenn bei ihr bekannt war das sie an Leberzirrhose litt.

Im Konflikt zwischen Russland und Ukraine sieht es auch irgendwie nach einem Umbruch aus auch wenn es wohl keine Einigung zu einer Waffenruhe gibt. Die Gesprächte könnten aber im Idealfall Waffenruhe und Friedensverhandlungen bringen, im schlechtesten Fall aber auch eine weitere Stufe des Eskalation.

Das Friedrich Merz inzwischen zum Kanzler gewählt wurde ist da eigentlich fast Nebensache.
 
Hallo

Ich verspüre kein Umbruchsgefühl, ich freue mich einfach nur total auf Moped fahren und grillen im kommenden Sommer, alte Menschen und Alkoholabhängige sterben nun mal.
Ich arbeite im Krankenhaus, bei kranken/toten Babys/Kindern geht mir das nahe, bei Alten/Alkoholabhängigen die schon Knockin on Heaven's Door summen ist der Tod naheliegend.
Die negativen Schlagzeilen die mir die Laune verderben umgehe ich damit das ich kaum noch Nachrichten sehe und fast nur streame (Netflix/Prime/Disney/AppleTV/Sony Pictures Core).
Lineares TV sehe ich kaum noch (Corona, Krieg, nochmal Krieg, Trump, Merz), es wird immer schlimmer, dann lieber Hollywood Blockbuster, da weiß ich wenigstens das ich verarscht werde.

Grüße Tomi
 
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Die Disruption in der Weltpolitik findet bereits seit mehr als 15 Jahren statt, was insbesondere uns im seit 1990 weitgehend befriedeten West- und Mitteleuropa betrifft,vor allem, weil eine derartige Friedens- und Wohlstandsperiode für die breite Bevölkerung einmalig war.

Das hat allerdings wenig bis gar nichts mit dem Tod von C/D-Prominenten oder von Päpsten zu tun. Dass die Wahl von Friedrich Merz eine Nebensache gegenüber dem Tod genannter C/D-Prominenter sei, ist wohl eher eine sehr individuelle Betrachtung und dürfte auch vom jeweiligen Medienkonsum abhängig sein, mir beispielsweise waren die beiden Beispiele unbekannt.
 
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Nazrael schrieb:
Die Disruption in der Weltpolitik findet bereits seit mehr als 15 Jahren statt, was insbesondere uns im seit 1990 weitgehend befriedeten West- und Mitteleuropa betrifft,vor allem, weil eine derartige Friedens- und Wohlstandsperiode für die breite Bevölkerung einmalig war.
Da stimme ich dir zu, in Deutschland ging es mit dem Umbruch zum Negativen schon langsam 2005 mit Hartz IV los und in den meisten anderen Ländern mit der Finanzkriese 2008/2009. Noch mehr eingechlagen haben dann 2015 mit dem Absturz des Euro gegenüber Franken und der Massenmigration und dann natürlich 2020 mit dem Lockdown.

Nazrael schrieb:
Dass die Wahl von Friedrich Merz eine Nebensache gegenüber dem Tod genannter C/D-Prominenter sei, ist wohl eher eine sehr individuelle Betrachtung und dürfte auch vom jeweiligen Medienkonsum abhängig sein, mir beispielsweise waren die beiden Beispiele unbekannt.
Das Friedrich Merz höchstwahrscheinlich der nächste Kanzler wird, wurde ja schon vor über fünf Monaten im Dezember klar. Die tatsächliche Kanzlerwahl war ja eigentlich nur noch ein förmlicher Akt.
 
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Hallo

Martyn schrieb:
Da stimme ich dir zu, in Deutschland ging es mit dem Umbruch zum Negativen schon langsam 2005 mit Hartz IV los und in den meisten anderen Ländern mit der Finanzkriese 2008/2009.
Negativ war es nur für Betroffene, ich hatte den kompletten Zeitraum über einen gut bezahlten Arbeitsplatz und war von beidem nicht betroffen.
Ich fand Hartz 4 (Fordern und Fördern) besser als das Bürgergeld fast bedingungslos zu verteilen, ich hätte gerne eine schärfere Hartz 4 Version.

Martyn schrieb:
Noch mehr eingechlagen haben dann 2015 mit dem Absturz des Euro gegenüber Franken
Davon habe ich gar nichts mitbekommen.

Martyn schrieb:
und der Massenmigration
Davon bekomme ich an meinem Wohnort immer noch nichts mit, Düsseldorf durchquere ich zum Glück nur auf meinem Weg zur Arbeit und nach Hause, in großen/größeren überfüllten Städten möchte ich nicht leben.

Martyn schrieb:
und dann natürlich 2020 mit dem Lockdown.
Das fand ich nur halb so schlimm, mit 56 Jahren (51 Jahre im Jahr 2020) bin ich nicht mehr der Ausgehtyp/Partylöwe.

Martyn schrieb:
Das Friedrich Merz höchstwahrscheinlich der nächste Kanzler wird, wurde ja schon vor über fünf Monaten im Dezember klar.
Betrifft/Beeinflußt unser Leben trotzdem deutlich mehr als tote alte Menschen und tote Alkoholabhängige.

Martyn schrieb:
Weder positiv noch negativ, sondern irgendwie einfach unsicher und ungewiss?
Dazu gibt es keine allgemeingültige Aussage, das hängt von den persönlichen Lebensumständen ab, in jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer.
Viele Branchen haben die letzten Jahre verloren, wir haben im Krankenhaus ständig gewonnen, Corona und Kriege bescher(t)en uns mehr Patienten.
Wir als Konzern haben auch die Krankenhausreform gut überstanden, um uns herum sind einige kleine Häuser pleite gegangen, wir profitieren davon.

Grüße Tomi
 
Es ist das Ziel der Massenmedien die Menschen unzufrieden und unsicher zu halten.
Unsichere Menschen suchen nach Unterstützung, einfachen Lösungen oder wenigstens Ablenkung.
Die klicken dann auf jeden Mist, sehen sich alles Mögliche an, nur um nicht in den eigene Panikstrudel zu geraten. Ich meine wenn jetzt schon Xatar (wer?) und Naddel gestorben sind, wer kommt als nächstes?
 
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Es sagt viel über unsere heutige Zeit aus wenn man den Papst, Naddel und Xatar in einem Atemzug nennt. (und Frau Friedländer nicht erwähnt)

Fast das gleiche habe ich gestern ironisch im Discord gepostet und dafür sehr viele Lacher erhalten :D
 
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Tomislav2007 schrieb:
ich freue mich einfach nur total auf Moped fahren und grillen im kommenden Sommer, alte Menschen und Alkoholabhängige sterben nun mal.
:D Jo, sauber zusammengefasst. Das Leben ist zu kurz, um sich um solche Problemchen zu kümmern.

Martyn schrieb:
extremes Umbruchsgefül
Eigentlich nicht, da gab es schon wildere Zeiten. Denk, das empfindet vermutlich jeder unterschiedlich.

Wir leben in sehr, sehr Multimedialen Zeiten. Jeder muss seine Hackfresse unbedingt in sozialen Netzwerken/TV zeigen und seinen "Typ" so gut wie geht verkaufen. Manchmal sogar gegen Kohle a la Influenzer. Luftschlösser halt.
Die Naddel ist genau so ein Fall. Spielball zwischen Bohlen, merkwürdigen TV Shows und dann nur noch Skandälchen & Trash. Irgendwie wollen die einem permanent ihr tolles Leben verkaufen.
Quittung inklusive. Ist halt idR selbstgemacht. Jeder hat die Wahl und muss die für sich treffen.
 
Martyn schrieb:
Geht es euch auch so das ihr derzeit ein extremes Umbruchsgefül spürt?
Ich glaube, die meisten Menschen haben mal so ein Gefühl. Hatte ich auch schonmal, aber jetzt nicht unbedingt ausgeprägt.

Martyn schrieb:
Innerhalb weniger Tage gab es es mit Papst Leo XIV einen neuen Papst. Ich war erstmal immer noch schockiert das Papst Franziskus gestorben ist, weil man doch was man mitbekommen hat das Gefühl hatte er sei erstmal auf den Weg der Besserung und würde noch mindestens kommendes Weihnachten erleben.
Gefühlt, wenn so über den Gesundheitszustand einer älteren Person berichtet wird, dann sind in 9/10 Fällen es im bestenfalls nur wenige Monate, eher Wochen.

Martyn schrieb:
Und dann wurde ich auch noch überrascht das erst Xatar tot aufgefunden wurde, und nun auch Nadja Abd el Farrag verstorben ist, auch wenn bei ihr bekannt war das sie an Leberzirrhose litt.
Xatar sagte mir wirklich nichts, und zweiteres erst wieder als im im Wikiartikel Naddel las. Aber wie nahe der Tod von Prominenten geht, ist da sehr individuell und ich will da niemanden eine gewisse Wichtigkeit absprechen. Bei mir war das letztes mal bei Stephen Hawking.

Martyn schrieb:
Im Konflikt zwischen Russland und Ukraine sieht es auch irgendwie nach einem Umbruch aus auch wenn es wohl keine Einigung zu einer Waffenruhe gibt. Die Gesprächte könnten aber im Idealfall Waffenruhe und Friedensverhandlungen bringen, im schlechtesten Fall aber auch eine weitere Stufe des Eskalation.
Seit Trump Präsident ist, wirkt es bei Ukrainekonflikt immer wie ein Umbruch, aber in der Zwischenzeit bin ich da nun doch abgestumpft, dass ich es erst glaube, wenn Russland alle Kampfhandlungen einstellt und nicht weiter vorrückt.

Martyn schrieb:
Das Friedrich Merz inzwischen zum Kanzler gewählt wurde ist da eigentlich fast Nebensache.
Also von allem was du aufgezählt hast, ist das für mich wirklich das bemerkenswerteste Ereignis.

Kurz gesagt, das Gefühl des Umbruches kenne ich, aber jetzt gerade ist das Gefühl bei mir nicht ausgebrägt.
 
Auch wenn es in konservativen Kreisen unbeliebt ist: die Welt befindet sich ständig im Umbruch. Veränderung ist allgegenwärtig und aufhalten lässt sie sich nicht.

Wie man das nun persönlich empfindet, ist logischerweise immer eine individuelle Angelegenheit. Mir könnte es nicht egaler sein, ob nun mal wieder ein Papst das Zeitliche segnete. Eigentlich war der Zeitpunkt an Ostern ja schon fast ein göttliches Zeichen. Jesus lebt, der Papst ist tot. So nett und freundlich der letzte Papst auch gewesen sein mag, die Institution an sich ist noch immer komplett meschugge und hat mit Christentum so rein gar nichts zu tun. Aber gut, da drifte ich gerade vom Thema ab. =P

Bei mir kamen Umbruchsgefühle eher, als Sega sich vom Konsolengeschäft verabschiedete oder Grafikkarten teurer als gebrauchte Kleinwagen wurden. Das wiederum dürfte 99 Prozent der Bevölkerung vollkommen links vorbeigehen. Grundsätzlich findet aber immer irgendwo ein Umbruch statt. Die Frage ist immer nur, in wie weit dies einen persönlich betrifft.
 
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Martyn schrieb:
mit dem Absturz des Euro gegenüber Franken
Bitte was? Oo

Der Euro ist nicht abgestürzt sondern der Franken wurde von seiner Euro-Bindung getrennt... Und die Auswirkung auf Deutschland oder gar die Weltwirtschaft ist sprichwörtlich nicht existent...

Und welche Massenimmigration? DIese? https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/
Mal abgesehen von 2 Peaks, die durch Syrien und der Ukraine entstanden sind und erwartbar jedesmal abflachen sehe ich da keine Massenimmigration vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass wir zwingend Zuwanderung für die deutsche Wirtschaft benötigen und zwar heute deutlich mehr als 2015 und davor...

Hier ist das den Abwanderungen gegenübergestellt, Geburtenrate und Sterberate sind nicht inkludiert. MAssenzuwanderung, echt hey...
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...kerung/Wanderungen/Wanderungsueberschuss.html

Hier dann das Bevölkerungswachstum was alles berücksichtigt, da verschwinden dann soagr die Spikes aus der Zuwanderung. Wie schaffen es seit 1990 mit deiner proklamierten "Massenzuwanderung" grade mal, die Bevölkerung ca stabil zu halten. Dabei steht uns erst noch bevor, dass die Babyboomer versterben und wir einen deutlichen Bevölkerungsrückgang haben werden.
Axxid schrieb:
Es ist das Ziel der Massenmedien die Menschen unzufrieden und unsicher zu halten.
Nö, das ist nicht das Ziel. Manche Menschen benutzen sie eben dafür... Siehe als lebendes Beispiel hier Martyn, der wie immer munter sich irgendwas einbildet und Fakten, aus den Massenmedien (!), munter uminterpretiert.
 
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Martyn schrieb:
Geht es euch auch so das ihr derzeit ein extremes Umbruchsgefül spürt? Weder positiv noch negativ, sondern irgendwie einfach unsicher und ungewiss?
NATO, afd ( stellvertretend für den kontinuierlich fortschreitenden Rechtsdrall in Europa) und Trump als der fleischgewordene Maximaltraum all dieser Demokratiefeinde...das bietet schon berechtigten Grund zu Sorge.

Während eigentlich jedem mit Sinn und Verstand klar sein müsste, dass die Staaten in Europa in ganz naher Zukunft nur in Gemeinschaft Sicherheit und Wohlstand aufrechterhalten können, wird das von Rechtspopulisten konterkariert, indem sie eben sehr vorrangig nationalistische Ziele verfolgen und gleichzeitig demokratische Strukturen abbauen/zerstören.

Insofern finde ich "relativ uninteressant", welche Menschen sterben - das ist so ziemlich immer traurig, zumindest für die nahen Betroffenen - so viel Empathie darf man ruhig empfinden können.

Interessanter finde ich hingegen die aktuelle Geschichte um Böhmermann, weil das als Gradmesser eben sehr eng in Bezug steht. Wäre sicher auch einen eigenen Thread wert...

 
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Mich persönlich überkam heute auch ein Umbruchgefühl - das Königreich Deutschland wurde (mal wieder?) verboten. Das ist insofern für mich sehr disruptiv, da die regelmäßigen Reportagen zum Königreich und Fitzek, entschuldigung - seine Majestät Peter der I König von Deutschland, Imperator Fiduziar, doch für einen entspannten und erheiternden Abend gesorgt haben.

Auch hier geht eine Ära zu Ende.
 
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Nazrael schrieb:
doch für einen entspannten und erheiternden Abend gesorgt haben.
Ich meine mich zu erinnern, dass es für die Leute, welche in dessen Ortschaft lebten nicht so erheitern war. Aber vielleicht verwechselt ich das mit anderen Gruppen.
 
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@CCIBS Wohl an, obschon Seine allergnädigste Majestät über kein Flecklein dieser Größe Land gebot, so wuchs das Reich nimmermehr zur vollen Blüte; denn Neid, Missgunst und kleinherzig Gezänk waberten gleich pestilenter Dunst durch Gassen und Giebel. Und doch, bei heil'gem Schwur und mit dem Ernst eines Hofnarren, ward beschlossen: Höfe, ein Schloss gar, ja gar die würdige Stätte des Fiduziars solle dies künftighin sein, ob nun das Schicksal sich kugelrund oder schartig zeige.
 
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@Nazrael
Äh... Ja... Ich stell mich dann mal wieder da hinten hin...
 
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Ihr seid witzig. ^^

@Laie1 Böhmermann hat dem Clown YouTuber zu mehr als 160k neuen Abonnenten verholfen.
 
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Laie1 schrieb:
Interessanter finde ich hingegen die aktuelle Geschichte um Böhmermann, weil das als Gradmesser eben sehr eng in Bezug steht.

Das was Böhmermann gemacht hat, war mehr als unklug. Er kritisiert die Hetze der Afd und der rechten YouTuber wie z.B. Aktien mit Kopf oder Vermietertagebuch und betreibt dabei selbst Hetze - und das auf einem öffentlich-rechtlichen Sender.

Statt sich über die Afd und die rechten YouTuber lustig zu machen und sie zu diffamieren, könnte man sich stattdessen mal mit den Gründen beschäftigen, warum so viele Menschen die Afd wählen und die rechten YouTuber abonnieren. Die Afd und die rechten YouTuber sind ein Symptom und nicht der eigentliche Grund der Krankheit.

Sicherlich ist es einfacher, sich mit den Symptomen zu beschäftigen und die Schuld an der Krankheit anderen in die Schuhe zu schieben. Das ist jedoch nicht zielführend. Menschen, welche die Afd wählen, müssen nicht unbedingt rechts sein. In vielen Fällen sind sie einfach nur unzufrieden, haben verschiedene Ängste (u.a. Zukunftsängste) und fühlen sich von den Altparteien nicht ernstgenommen. Hier könnten die Altparteien mal ansetzen, anstatt der Afd wie in einem Kindergarten oder einer Grundschule zu sagen „Selber! Du bist auch doof!“.
 
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