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NewsUmfangreicher Datendiebstahl?: AMD untersucht mutmaßlich großen Hack des Unternehmens
In Hackerforen werden mutmaßlich Daten von AMD angeboten, die ein breites Feld umfassen sollen. Oftmals ist an solchen Angeboten nicht viel dran, doch in diesem Fall sieht AMD selbst offensichtlich berechtigten Anlass zur Sorge und geht den Behauptungen nach.
@Mini-Mi Daran hat man sich nicht zu gewöhnen!
Dagegen hat man Maßnahmen zu ergreifen und das gefälligst mit technischem Sachverstand und nicht nur auf dem Papier, damit die Aktionäre ruhig schlafen können.
Ich bin ganz bei dir. Ich will mich keinesfalls daran gewöhnen müssen. Aber die Erfahrung zeigt mir, dass das wohl Wunschdenken bleibt. Ich hoffe ich irre mich da gewaltig. So harren wir der Dinge.
Hier sieht man wieder, dass Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter und auch dementsprechende Maßnahmen zur Eindämmung essentiell sind und auch konsequent durchgezogen werden müssen.
Und es ist ja auch nichts neues, dass Hacker immer die schwächsten Glieder in der Mitarbeiterkette für ihre Angriffe nutzen.
Wenn ich so darüber nachdenke, war mein damaliger Bürokoffer, oft auch mit sensiblen Kundendaten, sehr schlecht gesichert. Selbst ein Dreijähriger hätte die Kombi des Koffers wohl in unter 5 Minuten "gehackt". Ich durfte damals und habe auch als Azubi sehr oft Büroarbeit mit nachhause genommen.
Jetzt wartet doch mal ab, ob es überhaupt zu einem Breach gekommen ist.
Dass ein Passwort nicht 123456 oder Passwort1 sein sollte ist ja klar, aber 100% Schutz wird es nie geben. Auch mit Mehreren Schutzebenen ist man nicht davor gefeit. Manchmal liegt es am Konzept des Unternehmens aber öfters an den Mitarbeiten, die vorsintflutlich agieren.
Ergänzung ()
sNo0k schrieb:
2FA ist scheinbar echt schwer, genauso wie sichere*, generierte Passwörter zu verwenden...
Dagegen hat man Maßnahmen zu ergreifen und das gefälligst mit technischem Sachverstand und nicht nur auf dem Papier, damit die Aktionäre ruhig schlafen können.
Es ist ja nicht so, dass die IT in den Unternehmen es nicht besser weiß oder nicht besser machen will, eher ist es meistens so dass es scharfe Security Policies gibt, das Upper Management aus diffusen Gründen aber dann der Meinung ist es muss "Ausnahmen" geben für XYZ. Ist in nahezu jedem Unternehmen so dass ich kennen lernen durfte und für die IT Mitarbeiter äußerst frustrierend, da sie die Suppe, die sie verhindern wollten aber gegen Ihren Willen am Ende dann doch kochen mussten, auslöffeln dürfen.
Also ja, leider wird man sich daran gewöhnen müssen, da man manchen Menschen die Dummheit nicht mit vernünftigen Argumenten austreiben kann.
Wenn du jetzt auch noch erklaeren kannst, was unsereins dagegen tun kann dass grosse Unternehmen gehackt werden?
Was bleibt denn uebrig, ausser das hinzunehmen?
Ich würde jetzt einzelne Akteure bei AMD ("Fachkräfte") jetzt nicht auf das gesamte Unternehmen ummünzen. Diese Leute sollte AMD ganz einfach schnellstmöglich entfernen und dem Arbeitsmarkt freigeben (entsprechende Beurteilungen gleich mit).
Das ist fahrlässig aber nicht nur von dem unwissenden Azubi, sondern auch von deinem Arbeitgeber.
Aber wenn ich bedenke, dass ich schon Kunden hatte, mit 200+ Mitarbeiter und im Homehoffice (schon laaange vor 2020) ohne "VPN", einfach unvorstellbar!
Bei dem KMU mit 10-150 Mitarbeiter sehe ich das ja noch ein, aber nicht bei einem Unternehmen welches aktuell knapp 250 Milliarden USD wert ist nicht. Da sollte das C-Level halt mal auf etwas Gehalt verzichten und das in die IT-Sicherheit stecken.
Ich frage mich wie man es bis heute nicht gebacken bekommt ein gutes IT-Sicherheits Konzept zu haben. Unterschiedliche Netze, sei es physikalisch oder logisch und entsprechende Berechtigungen so wie 2FA für alles sollte doch heute Standard sein...
Auch VPNs haben heute so viel neues mit Zero-Trust und Access-Controll über MACs etc.
Wenn du jetzt auch noch erklaeren kannst, was unsereins dagegen tun kann dass grosse Unternehmen gehackt werden?
Was bleibt denn uebrig, ausser das hinzunehmen?
Das eine ist, wenn z.B. der beste Tresor offen steht und du einfach rein kannst. Wenn er zu ist und gesichert wurde, aber der Angreifer es dennoch geschaft hat, analysiert man es und lernt daraus mit Gegenmassnahmen.