Ungerechte Benotung von Lehrern?

Fühlt ihr euch gerecht benotet Anderen gegenüber?

  • Ja

    Stimmen: 69 49,3%
  • Nein

    Stimmen: 71 50,7%

  • Umfrageteilnehmer
    140
Peter Silie schrieb:
Ein klares JA oder NEIN hätte mir weitergeholfen, da ich mit diesem Beitrag herausfinden will ob es anderen genau so geht. Deshalb auch die Umfrage. Trotzdem DANKE :D

jo also bei mir gehts eigentlich genauso.... nur jetzt bei mir z.b. in englisch:
schriftlich steh ich auf der note 4,3 mündlich angeblich 4- und vokabeltests angeblich note 4,75 und ich bekomm ne 5.

find ich sehr merkwürdig da jemand in meiner klasse is der schriftlich 5-6 hat vokabeltest glaube insgesamt 5 oda und mündlich auch 5 und er bekommt ne 5 und ich denke da stehe ich wohl noch "bissl" besser.

mmhmmm ich mein ändern kann man daran eh nix, da er immer nur sagt SEEEEEHR ÜBERZEUGEND und damit hat sich des.
er hört einem auch NIE zu von daher is das soooo egal was du ihm erzählst da er nicht reagiert wenn du mit ihm diskutieren willst bzw mit ihm reden willst.

also ich kann dich verstehen ;)

MfG CheGGa
 
Lizzybaby007 schrieb:
Hier stand ein überflüssiges Zitat.


Wenn das mal keine Lehrerin ist, wie sie im Buche steht :D ! Das würde einiges erklären, z.B. mein Tischnachbar ist ein absolutes Arbeitstier. Er hat scheinbar Spaß daran zu haben gestresst zu sein und freut sich schon auf das Arbeitsleben.
Mit Sicherheit sollten Leute die sich "anstrengen und bemühen" belohnt werden, aber es stellt sich auch die Frage wie ernst man die Schule nimmt. Für mich ist das Berufsleben auf einer völlig anderen Ebene als die Schule. Das liegt aber auch daran, dass man in der Schule anders behandelt wird als im Berufsleben, wie ich es in meinem Praktikum festellen musste. Da kommt man mir nicht mit irgenwelchen pädagogischen Gemecker. Wenn ich ein Fehler mache dann muss ich im Berufsleben dafür grade stehen und versuchen ihn wieder auszubügeln. Was ich damit sagen will, im Berufsleben ist die Atmosphäre sehr viel gespannter als in der Schule, wo ich mit meinen Freunden Spaß habe.

Das Schüler die nett sind zwangsweise bessere Noten bekommen find ich hingegen nicht richtig. Mit Sicherheit sollten Schüler die "meckern bzw. sich beschweren" nicht belohnt werden. Aber wenn ich mal das "beschweren" so auffassen darf, dass man "freundlich kritisiert" wird, dann ist das in keinem Fall was schlimmes, denn ich muss zugeben mich kostet es schon überwindung meinem Lehrer die Meinung zu pfeifen, d.h. ich hab es noch nie getan, so viel Rückrad besitze ich nicht. Aber Rückrad ist zweifellos nichts schlimmes im Berufsleben, immer nur "ja" zu sagen schon.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzizat entfernt. Bitte auf die Regeln achten.)
Ist zwar schon gute 12 Jahre her, aber als ich mich einmal (auch in Deutsch) von einer Lehrerin besonders ungerecht benotete fühlte (2 lächerliche Punkte in einer Erörterung), bin ich einfach zum Vertrauensleher geschlappt. Ergebnis: er hätte mir 10 Punkte gegeben, als Kompromiß wurde die Note auf 6 Punkte geändert. Imho immer noch zu schlecht, aber immerhin hat sich etwas bewegt.

Denkt immer daran: Lehrer sind auch nur Menschen!
 
Hi,

also bei mir ist es gemischt, manche lehrer benoten mich richtig und manche mögen mich nicht , ich sie auch nicht, und ich krieg ne schlechte note bei den.
Auf Deutsch gesagt, wenn man stress mit den Lehrern hat dann könne die ein einfach so unnormal fertig machne mit den noten.
 
Also ich fühle mich auch ein bisschen Ungerecht behandelt.
In einem test habe ich nur 0.5 Pkt für eine bessere Note gebraucht, die Aufgabe die dies mir ermöglichen hätte können ist folgende: (English)

Aufgabe: Was ist richtig?

Aufgaben Infos:
Graceland is the name of the house where Elvis Presley, the King of Rock'n' Roll lived. See the house, Elvi's two private planes and all his fabulous car's in the automoblie museum.


1. Graceland is the name of a park near Elvis's old house
2. Elvis had two famous old cars, wich you can see in a museum
3. Graceland is in the American state of Tennessee



Ich habe möglichkeit 1 angekreuzt, richtig aber wäre nr 3 gewesen.

Nun frage ich mich WIE HÄTTE ICH DAS WISSEN SOLLEN??? Und der infotext was soll der überhaupt?? der sagt gar nichts aus.
 
hatte ne 2,5 als vornote = lehrerermessen sagt ne 3
gut bin ich in die pruefungen gegangen und schreib ne 2
vornote 3 und pruefung 2 = 2,5 = lehrerermessen 3
ich dacht ich spinne! hab als vornote ne 2,5 und in der pruefung ne 2 und bekomme auf dem zeugnis ne 3
also ungerechter gehts nicht mehr fand ich.

hätte der spast von lehrer einmal auf und einmal abgerundet hätte ich ne 2 aufm zeugnis.
koennte heute noch ausflippen obwohls schon jahre her ist.
 
@Diastabol
Nr. 1 kann es schon mal nicht sein, weil gleich zu Anfang steht: „Graceland is the name of the house. Ein Haus ist kein Park.

Nr. 2 kann es ebenfalls nicht sein, denn es steht oben nur etwas von zwei „planes“. Von der Anzahl der Autos ist da nicht die Rede. Er scheint auch mehrere („all his“) fabulous cars gehabt zu haben, nicht nur zwei, die auch noch „famous“ sein sollen.
 
hi,
ich amch mal nen quereinstieg!

Bei uns im Studium is es nich anders du lernst ewig denkst bist gut und schreibst trotzdem gerade so ne 3,9^^ es is einfach lol!

Manche dozenten scheinen echt nich folgefehler zu berechen! Da steht dann einfach schnell mal 0/30 ^^
 
Lehrer sind auch nur Menschen. Ich selber habe mich auch desöfteren ungerecht behandelt gefühlt, dennoch vertrete ich das Lehrer Menschen sind und Fehler machen.

Vor 2 Wochen hatte ich eine Klausur und habe per SMS (Handy) geschummelt und hatte 100% das Selbe, wie eine Mitschülerin und dennoch nicht volle Punktzahl bekommen.
In solchen Fällen suche ich das Gespräch mit dem Lehrer/in.

In Mädchen aus meiner alten Klasse hat in Englisch auch fast eine 1 bekommen, obwohl ihre Noten es nicht gerechtfertigt haben. Da sie meine Freudin war/ist habe ich mich für sie gefreit, dennoch sollte man als Schüler den Mund aufmachen und das Gespräch mit dem Lehrer suchen.

Wenn du dir 100% sicher bist, dass deine Note nicht gerechtfertigt ist, dann hilft es echt Wunder die Eltern zur Schule zu bringen und mit dem Direktor zusprechen. Der Lehrer muss dann die Noten vorweisen und sich rechtfertigen. Er kann ja nicht die Noten zusammenwurfeln.

Gruß Carlos
 
Das Schüler die nett sind zwangsweise bessere Noten bekommen find ich hingegen nicht richtig.
aber ich kann da jeden lehrer verstehen, ich würd das in maßen auch nicht anders machen. das hat auch nicht unbedingt was mit meckern zu tun, ich denk eher es kommt auch auf die allgemeinen umgangsformen an. wenn halt einer dauernd zu spät kommt und laut redet, da kann der noch so toll mündlich mitarbeiten, mich würde der schüler einfach nerven.

ich hab aber auch für "nein" gestimmt, weil ich einfach bei manchen lehrern auf jeden fall zu gut benotet worden bin. war halt geschickt genug, meine hausaufgaben so zu machen, dass sie denken, ich würde die immer so ordentlich machen. hab dabei auch kein "schlechtes gewissen". niemand hat gesagt, dass das leben fair ist und das ist es auch einfach nicht :)

an der uni könnt ich mich auch jedesmal aufregen, wenn die professoren die nachklausuren einfacher machen als die hauptklausuren. ich freu mich als einer von wenigen überhaupt die matheklausur bestanden zu haben. dann kommt monate später die nachklausur und dann haben auf einmal die größten mathedeppen (meine meinung, sind ja keine schlechten menschen deswegene :D ) ne deutlich bessere note. aber das trifft halt die eigene note nicht, von daher ist das nich so schlimm, es nervt einfach immer nur ein klein bisschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir ist es auch sehr merkwürdig, aktuell nur in Chemie, vor 1-2 Jahren war es die Hölle.

Zur aktuellen Lage:

In Chemie gehöre ich zu einem der besten, bei Tests und was die mündl. Mitarbeit angeht, dennoch haben Leute, die in den Tests immer (!) schlechter als ich waren, und sich mündl. kaum meldeten eine 2+ oder 2- , ich habe so gerade eben eine 3 (!) bekommen.
Aber nicht nur ich finde die Noten seltsam, selbst die, von denen ich rede die zu gut behandelt wurden, sind meiner Meinung!

Zu damals:

Mein Klassenlehrer hat all denen, die in seiner AG sind/waren mind. eine 2+ gegeben, ich war zuerst in dieser AG und hatte eine 1; nachdem sich der Stundenplan änderte konnte ich nichtmehr die AG besuchen--> innerhalb von 3 Wochen hat sich meine Note auf eine 3- verschlechtert!
Nachdem meine Eltern mal mit dem Lehrer geredet hatten, hatte ich für kurze Zeit eine 3+, doch seither mochte mein Lehrer es, mir auf die Füße zu treten, wenn er die Chance dazu hatte (meine ich, da er mir innerhalb von 1 Stunde 4 mal auf den Fuß getreten ist.)
Ich könnte noch so viel über ihn erzählen, er hat mein Herbarium schlechter bewertet als es war, er hat Fehler gefunden , die gar nicht existierten und ich ihm auch zeigte!
Er hat mich einmal vor der Klasse blossgestellt, weil ich eine Zeichnung, die er an die Tafel "malte" nicht fertig hatte, mein Sitznachbar hatte noch gar nicht mit dem Zeichen angefangen, aber ich war wieder der, der der schlechteste seiner Schüler war.



Aber dieser Lehrer hatte auch andere ungerecht behandelt:

- einer hatte eine 3 und fühlte sich ungerecht behandelt (zu recht). Auxch seine Eltern redeten mit dem Lehrer mit der Folge, dass seine Note auf eine 4 sank!

- Mädchen hatten immer (!) eine 2+ , dies lag aber nicht daran, dass sie einfach besser waren, sie wurden einfach besser behandelt; bei Sexualkunde musste unsere Klasse getrennt werden, da manche Lehrer sich um die Mädchen sorgten! (nicht gelogen)
 
ich und einer aus meiner klasse waren vielleicht 3mal im jahr in geschichte..
wir haben beide nur 1 notenpunkt in geschichtsarbeiten geschrieben...
er hat plötzlich 5 notenpunkte im zeugnis stehen und ich 1...wie geht das?

von anderen fächern will ich garnicht erst reden....am meisten kotzte mich meine deutsch/englisch lehrerin an...
egal wie sehr ich mitgemacht habe im unterricht... mündlich habe ich immer ne schlechte note bekommen...
sie sagte : "du musst dich halt noch mehr anstrengen" ... 5 notenpunkte mündlich... ich sagte ihr: "wie kann man sich mehr anstrengen als jede unterrichtsstunde fast dauerhaft zu strecken und jedes mal das richtige ergebnis zu sagen?"


von solchen lehrern, die den mädchen ne ebssere note geben habe ich auch schon oft gehört...bei uns an der schule ist das nicht sehr anders...
ich finde es deswegen scheiße, wenn man eine schüler-lehrer beziehung hat an normalen schulen...dort werden einige dann bevorzugt behandelt und bekommen bessere noten während andere, die der lehrer einfach ned leiden kann, vom prinzip aus schon schlechtere noten bekommen...ich würde echt soeine schule gut finden, bei der du mit dem notebook da hockst und dich anmeldest...der lehrer sieht wer online ist, aber er es gibt weder eine schüler-lehrer beziehung, noch weiß er, welcher schüler männlich oder weiblich ist und er sieht auch die gesichter nicht...
oder irgendwas anderes... ich werde lieber von einem PC unterrichtet, als einem lehrer... dem lehrer kann man nicht vertrauen in der notenvergabe...


schlimm ist der lehrer meiner freundin... er HASST frauen... oder allgemein schüler... den haben die in Chemielabor... und müssen Protokolle machen...
der typ ist wirklich psycho in der fehlerkorrektur... der streicht sogar wörter wie "Säure" als falsch an...oder besonders längere wörter, die aber richtig egschrieben wurden...
da geht man zu anderen lehrern und meldet denen das, dass der selbst richtige wörter als falsch anstreicht und es nicht einsieht... und was machen die anderne lehrer? nichts...
und ihre ganzen lehrer sind so veranlagt, dass es nur 2 gute schüler in der klasse gibt und die wegen den 2 schülern die arbeiten schwerer machen...
selbst wenn die anderne schüler im labor z.B. ein experiment besser vollbracht haben, loben die lehrer trotzdem die 2 lieblingsschüler und geben denen ne bessere note als den anderen...
schule bringt heutzutage kaum was...die benotung ist nie wirklich so, wie sie sein sollte, dadurch, dass die lehrer immer einen lieblingsschüler haben...nicht bei allen lehrern, aber irgendwie werden es immer mehr wenn ich aus eigener erfahrung spreche...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja, das mit dem mündl. kenne ich auch von Engl. und De..
das heißt es dann ich melde mich nicht oft genug (ok sehr oft melde ich mich nicht, aber so etwas übern Durchschnitt), doch das Problem ist, ich sitze rechts vorne am Rand, der Pult und somit meistens der Lehrer links vorne nahe der Wand--> man kann mich zwar relativ gut sehen, aber dann müsste man als Lehrer mal nach links schauen und nicht nur geradeaus....
 
also bei einer 4 und einer 6 eine 3 auf dem zeugnis hätte es bei uns nie gegeben! Da hätte man ja mündlich 1 stehen müssen und das geht gar nicht wenn man 4er und 6er schreibt! Bei meiner Mathelehrerin hätte er froh sein können wenn er eine 4 bekommen hätte.
Normalerweise zählt in der Schule Mündlich und Schriftlist halb-halb. In der unterschufe sogar mehr Schriftlich. Bei einer 4 und einer 6 steht er schriftlich 5. Somit wäre die 3 nur durch eine 1 im Mündlichen zu erklären und einer der in Mathe schriftlich 5 steht kann nicht im Mündlichen 1 stehen.

In welcher Klasse bist du eigentlich?
 
Naja ich finde die Thematik auch als sehr kompliziert. Im direkten Vergleich zu Mitschuelern fuehlt man sich schon mal schlechter benotet, oder wie bei mir z.B. auch mal zu gut^^.

Wenn´s nach mir ginge muesste man jede muendliche Beteiligung im Unterricht irgendwie elektronisch festhalten, so das der Lehrer spaeter sehen kann wer wann wie aktiv war, am besten waer natuerlich noch die Antwort irgendwie in ein Ranking zu gestaltet, um so jeder Stunde eine Note fuer jeden Schuler verpassen zu koennen. Ist aber wohl eine doch sehr utopische Idee :D.

Naja im schriftlichen Bereich koennen unter anderem in Faechern wie Deutsch auch die Meinungen auseinandergehen, jenachdem wie ein Lehrer so interpretiert.

Was hingegen meiner Meinung nach am leichtesten zu bewerten ist, ist Mathe. Ein klares Muster, fuer richtige Loesungen gibt es Punkte, fuer richtige Ansaetze gibt es Punkte. Sofern jeder Schueler gleich behandelt wird, ist es doch die einfachste Benotung und ich denke auch die fairste.
 
Es zählt ja auch nicht nur die Quantität, sondern, speziell bei der mündlichen Mitarbeit, auch die Qualität der Beiträge. Wer sich zig mal in der Stunde meldet und quasi nur zusammenfasst, was drei Leute vor ihm schon gesagt haben, der kommt auch nicht über eine durchschnittliche Note hinaus.

Ich habe mich in der Abiturstufe nur gemeldet, wenn mir das Tempo einiger Mitschüler auf den Senkel ging (da zu langsam) oder einige Dinge nicht genannt wurden, die ich für wichtig hielt. Das Zusammenfassen und Vorantreiben der Stunde in Tippelschritten habe ich anderen überlassen. (Das konnte ich natürlich nur in Fächern machen, in denen ich gut war. In allen anderen habe ich nichts gesagt - und konnte nichts sagen. ;))

Nach vier Semestern im Geschichts-LK war es dann auch soweit, dass ich ohne Aktivität meine 1 mündlich bekommen habe. Ja, das ist unfair denjenigen gegenüber, die sich ständig beteiligt haben. Andererseits waren die paar Kommentare pro Woche ausreichend, um in Erinnerung zu rufen, dass ich im Thema stecke.

Man kann nicht viel dagegen machen, dass Lehrer auch Meinungen und Persönlichkeiten bewerten. Das ist im Leben aber auch nicht anders. Man wird immer irgendwo als "Gesamtkonzept" bewertet, deshalb sollte man nicht nur in den Bereichen glänzen, wo ein Lehrer objektiv Noten vergeben kann, sondern auch das gesamte Verhalten darauf ausrichten. Ich meine nicht, dass man jedem in den Arsch kriechen soll, aber "nicht negativ aufzufallen" genügt meist schon. Geht das mal nicht, kann man es auch mit krassem Opportunismus versuchen. Dann sollte man aber wissen, was man tut, und stets fundiert "meckern". Mit stumpfem Geplörre erreicht man nie etwas.

@ val9000

Dass du eine andere Note bekommen hast als dein Kumpel, ist echt scheiße. Beide hättet ihr durchfliegen müssen, wenn ihr quasi nie da seid.

Ehrlich gesagt nervt es mich ziemlich, wenn jeder so wenig investieren will wie möglich, dafür dann aber Ausreden heranzieht, um diese Leistung doch noch als genügend auszuweisen. Steh dazu, dass du faul bist und nix geleistet hast, das wäre immerhin eine solide Persönlichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber man muss auch sagen, hier im Forum heulen wir alle uns aus, und in der Schule lassen wir es über uns ergehen.Deswegen würde ich sagen, wer wirklich ungerecht benotet wurde, und deshalb Sorge haben muss sitzen zu bleiben-->auf jedenfall mal mit dem Lehrer absprechen, aber nicht direkt so ankommen "hey die Noten sind scheiße" sondern eher einfach mal fragen, wie sich die Note bei einem selber zusammensetzt, damit man sie auch verstehen und einsehen, oder um zu zeigen, dass die Note nicht richtig fgewählt wurde.
Meistens akzeptiere ich die Noten (Durchschnitt ist ggf 2,5 statt 2,4 oder 2.3), das stört mich nicht so richtig, dann weiß ich, dass ich etwas anders machen muss und ändere es "einfach".

Und um es nochmals zu sagen, wenn man sich beschwert, dann bitte richtig Argumentieren und nicht "äh, öh, ehm, ja also die Note von mir ist voll scheiße, der ollen Tuse da geben se´ ne 1 und mir nur ne 3, das wird Folgen haben" o.ä.



PS. Man wie sich meine Meinung meiner Stimmung anpasst (siehe die beiden Posts von mir oben und jetzt den hier) :freak:
 
Es gibt solche und solche Lehrer.

zB damals am Gymme hatte meine Klasse ein Jahr lang Mathe beim Direx. Der war 64 Jahre alt und naja... irgendwie plemplem.
War ein Mädchen vorne an der Tafel, fingen seine Augen an zu leuchten und ich war immer der Meinung, dass er gleich anfängt zu sabern. Die Mädchen haben natürlich meistens gute Punkte bekommen.
Bei Jungen war es genau andersrum. Da konnte man froh sein, wenn er nicht Null von zuvielen Punkte gab.
Wer mal Hausaufgaben vergessen hatte, wurde ins Direktorzimmer bestellt und konnte sich auf ziemlichen Anschiss gefasst machen. Naja, und ein paar andere Sachen waren da auch noch.

Als er dann mit 65 Jahren die Schule verließ, versuchte er dann ein Jahr lang bei der Schülernachhilfe zu arbeiten. Das klappte wohl irgendwie nicht, denn er ging dann in psychologische Behandlung.

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Es gibt aber auch gute Lehrer. Meine Aktuellen sind sehr gut, man kann mal mit denen ein wenig reden (auch über Alltagssachen) - überhaupt herrscht ein guter Umgangston. Bei der Benotungmuss ich sagen, dass sie fair ist. Die guten Schüler bekommen nur dann wirklich gute Noten, wenn sie sich ein wenig reinknien. Die schlechten Schüler bekommen schon dann "gute" Noten, wenn sie wenigstens mal die Hälfte der Aufgaben richtig beantwortet haben, als Ansporn.
Ich finde das sehr gut, auch wenn ich als guter Schüler da eher benachteilt bin. (Schlechtere Schüler bekommen mit viel weniger Leistung als ich, "fast" so gute Noten wie ich.) Jedenfalls haben sie es dadurch geschafft, dass die Schlechtesten nicht resigniert aufgegeben haben und immer dabei sind, sich zu verbessern.

Und wenn mal eine Note unklar ist, kann man immer nachfragen, wie die zustande gekommen ist.



Aus meiner Gymme-zeit habe ich mitlerweile gelernt, sei hartnäckig. Wenn ein Lehrer einem "so mal eben" eine schlechte Note gibt und ich das nicht verstehe. Dann spreche ich ihn darauf an. Gibt er mir ausweichende Antworten, bohre ich nach. Wird er unwirsch oder ignoriert mich, gehe ich eben eine Stufe in der Hierachie höher. Ignoriert man mich dort auch, gehe ich eben noch eine Stufe höher usw. Ich lasse mir meine Zukunft eben nicht gerne von ein paar Launen der Lehrer kaputt machen. Ich habe auch Rechte!
 
Hi Leute,
ich bin Schüler der 9. Klasse einer Hauptschule (musste leider dahin wechseln von der Real) und habe letzte Woche in Deutsch eine Arbeit über Bewerbungsschreiben geschrieben. Mit meiner Note bin ich absolut nicht zu frieden. Was meint ihr dazu?



Mark Mustermann
Musterstraße 33
98543 Musterstadt
Telefon: 00000 26578

Informatikhaus PRO
Musterstadt 99
96855 Musterstadt

Musterstadt, 12. Oktober 2006

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Informatiker

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich werde im Juli 2010 meinen Realschulabschluss erfolgreich beenden und möchte anschliessend gerne den Beruf des Informatikers erlernen.

Ich bin ein vielseitig interessierter Mensch und habe mir in Bezug auf meine Berufswahl bereits ausgiebig Gedanken gemacht. Während meiner Recherche um einen Ausbildungsplatz, bin ich auf Ihre Internetpräsenz gestoßen, welche mir ausführliche Informationen über den Beruf des Informatikers bot. Sehr beeindruckt bin ich von dem interessanten und umfangreichen Tätigkeitsbereich, der in vielerlei Hinsicht meinen Vorlieben entspricht.

Während meiner Freizeit arbeite ich gern am PC. Aus diesem Grund verfüge ich bereits über sehr gute Kenntnisse im Hard- und Softwarebereich. Das selbständige Aneignen dieser Fähigkeiten und meine Neigung mich Aufgaben zu widmen, in denen ein fittes Denkvermögen gefragt ist, sind glaube ich, gute Voraussetzungen, die ich für eine Ausbildung zum Informatiker mitbringe.

Genauso wie in der Schule werde ich auch während meiner Ausbildung alle Arbeiten fleißig, gewissenhaft und verantwortungsvoll übernehmen und erledigen. Ich bin flexibel, belastbar und von meinem Wesen ein sehr kreativer und fantasievoller Mensch.

Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
.......


Anlagen
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Diese Arbeit wurde mit der Note "mangelhaft" zensiert
 
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