ungew. geschwindikeits vergleich Festplatten

N

Nutzer_50300

Gast
In 1. Linie geht es mir hier um mechanische Festplatten ganz wichtiger Aspekt weil es bei SSD's eventuell garnicht greift.

1:1 stehen sich eine USB 2.0-Festplatte gegenüber einer externen SATA Platte.

Das die USB 2.0 so oder so langsamer sind als SATA egal ob davon I oder II das weiss ich zumindest aus Erfahrung.

Der Geschwindigkeitsunterschied der bei Platten für das bei einer SATA Festplatte gegenüber einer USB-Platte besteht, wäre der gleich 0 wenn die SATA im NTFS komprimiert ist :confused_alt:


Wenn das nicht so grossartig ausbremst wäre es ein guter Aspekt nun für mich doch meine externe Datenplatte zu komprimieren, weil ich gemerkt habe das es von der Geschwindigkeit das Betriebsystem (XP und aufwärts) anscheinend garnicht juckt ;)

Desweiteren kann das schon ein paar GB ausmachen, insbesondere auf einem heute erst frisch installiertem XP Prof.

Mich würde interessieren was ihr dazu meint.



Gruß Dennis_50300
 
NTFS stellt keine Datenkompression dar, sondern ein Dateisystem. Daher erschließt sich mir dein Gedankengang nicht wirklich. Eine externe Festplatte, die zuvor mit FAT32 formatiert war, wird mit NTFS nicht schneller.
 
Du vergleichst wie bitte was ?
 
2 Externe Platten, beide NTFS eine als USB2.0 und die andere über eSATA b.z.w. SATA.

die USB Platte unkomprimiert und die eSATA b.z.w. SATA komprimiert.

Welche ist schneller :confused_alt:


Ich stelle einfach mal in den Raum das eine NTFS und komprimierte Platte über SATA oder auch eSATA eventuell von der Geschwindigkeit einbrechen könnte das sie sogar gegenüber der nicht komprimierten USB-Platte versagen könnte vom Speed her.

Mir geht es nicht darum zu sagen welche der Platten an sich schneller ist sondern ob die Komprimierung die eigentlich schneller angebundene Platte so ausbremsen kann das sie genauso lahm ist oder nicht, vielleicht sogar noch langsamer.

Wer seine Platten in dem alten Fat32 lässt, meinetwegen ich bestimmt nicht, dafür hat es zuviele Vorteile, deren NAchteile bei Fat32 nicht beiseite zu kehren gehen.



Gruß Dennis_50300
 
Tach,


eine NTFS-Platte mit oder ohne komprimierung ist quasi gleich schnell.
"Quasi" heißt: Vernachlässigbar


Gruß Otzelot666
Ergänzung ()

dennis_50300 schrieb:
wer seine platten in dem alten fat32 lässt, meinetwegen ich bestimmt nicht, dafür hat es zuviele vorteile, deren nachteile bei fat32 nicht beiseite zu kehren gehen.

hä?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also Platten die direkt über (e)Sata angebunden sind werden definitiv schneller sein als solche die über USB 2.0 angebunden sind. Das USB-Interface bremst einfach zu sehr aus bzw. SATA ist einfach zu schnell im Vergleich.

Ich könnte mir eher vorstellen dass man eventuell umgekehrt mehr Performance herausholen könnte wenn man bei einer per USB angebundenen Platte die NTFS-Komprimierung aktiviert, da dann weniger Daten über das Interface übertragen werden müssen (da das Entpacken erst danach vom NTFS Treiber erledigt wird). Hängt vermutlich von der Leistung von Festplatte, USB Controller und Prozessor ab, aber vermutlich wird der Performanceunterschied wenn überhaupt maximal messbar sein, aber wahrscheinlich nicht spürbar.
 
Otzelot666 schrieb:
Tach,


eine NTFS-Platte mit oder ohne komprimierung ist quasi gleich schnell.
"Quasi" heißt: Vernachlässigbar


Gruß Otzelot666
Ergänzung ()

hä?

Da mit dem "hä?" ist hoffentlich nicht dein Ernst :confused_alt:


Dateien grösser als 4GB gehen nicht auf Fat32 z.B. hat NTFS desweiteren vorallem ab vista/7 eine solch bessere Art und Weise zu funktionieren das du viel weniger defragmentieren musst.
Noch besser als XP ;)

Das sind mal 2 trifftige Gründe für NTFS überhaupt und absolut gegen Fat32

Wie das bei SSD's aussieht weis ich nicht, könnte absolut anders laufen ist hier aber nicht gefragt weil die mir in passender Grösse doch sehr viel zu teuer sind.

Edit:

Ersteres macht es aber Interressant als guten Tip für Freunde und Verwandte.
Was Cordless ja auch bekräftigt mit seiner Aussage ;)
ENDEdit


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit)
Ich weiß was du meinst Otzelot...

Interpunktions- und ein Bezugsfehler.

Meine Glaskugel sagt mir er meint folgendes:
Wer seine Platten in dem alten FAT32 lässt, meinetwegen. Ich bestimmt nicht. Dafür hat es (=NTFS) zu viele Vorteile, die bei FAT32 nicht gegeben sind (= Filesize Limit usw.)

Stimmt das so @TE?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, wenn man sich jeden Satz 147 mal vorwärts und rückwärts durchliest und sich irgendwann Punktierung und neue Worte dazudenkt, dann fängt das langsam an Sinn zu machen:

wer seine platten in dem alten fat32 lässt, meinetwegen ich bestimmt nicht, dafür hat es zuviele vorteile, deren nachteile bei fat32 nicht beiseite zu kehren gehen.

Übersetzt:
Wer seine Platten gerne mit FAT32 laufen läßt, ist ihm egal. Er wird das bestimmt nicht tun, dafür hat NTFS wohl zuviele Vorteile. NTFS hat zwar auch Nachteile, die aber eine Formatierung in FAT32 trotzdem noch nicht rechtfertigen.

Ich verstehe allerdings immer noch nicht was "ungew." im Threadtitel heißen soll...


EDIT: Zu lahm. Warum war ich zu lahm? Liegt bestimmt daran, dass ich meine SATA-Festplatte auf FAT32 unkomprimiert laufen lasse :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
platin91 schrieb:
Ich weiß was du meinst Otzelot...

Interpunktions- und ein Bezugsfehler.

Meine Glaskugel sagt mir er meint folgendes:
Wer seine Platten in dem alten FAT32 lässt, meinetwegen. Ich bestimmt nicht. Dafür hat es (=NTFS) zu viele Vorteile, die bei FAT32 nicht gegeben sind (= Filesize Limit usw.)

Stimmt das so @TE?

Das war jedenfalls schonmal teilweise Goldrichtig.

Was hier nicht verstanden wurde muss ich nicht verstehen, Deutsch ist und bleibt Deutsch LOL

Ich vergleiche 2 Festplatten mit 2 unterschiedlichen Anbindungen an den PC genau so wie folgt:

USB VS. eSATA/SATA

unkomprimiert VS. komprimiert

NTFS VS. NTFS​

Um es mal so zu zeigen.

Bruce würde sagen "das ist der Wahrheit" :D


Edit:

Lustigerweise ist aber eh längst geklärt das sogar in beiden Anschlusssituationen eine komprimierung im Sinne NTFS sogar von Vorteil ist.

Das ich exakt soetwas hier noch nicht zu lesen bekommen habe lässt mich darauf schliessen das mal wieder fast alle nur denken "Hauptsache es funktioniert überhaupt und irgendwie" sich aber mal damit auseinander zu setzen wie manch andere und dementsprechend mit Hirn weiterzumachen und gegebenenfalls etwas an seiner Hardware zu verändern.... naja...
ENDEdit



Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit)
Ich denke, wir wären für jeden hilfreichen Tipp genauso dankbar wie Du, allerdings kann ich mir vorstellen, dass anhand Deiner Schreibweise sich viele ausklinken. Du hast im letzten Post das erste Mal ordentlich zusammenfassen können, was Du eigentlich tust. Desweiteren hat nicht jeder die Zeit und das tiefe Interesse, sich auf so einer Basis mit Hardware zu beschäftigen. Ergo: das allgemeine Interesse an diesem Deinen Thread sinkt aufgrund von Verständnisproblemen drastisch. Aber deswegen sind die anderen noch lange keine "User, ohne Hirn; Hauptsache es funzt.".

Da ich aber mithorche, würde mich persönlich jetzt mal interessieren, inwiefern Du denn nun aus der Komprimierung Vorteile beziehst?
 
Zuletzt bearbeitet:
@HardRockDude:

Die Geschwindigkeit wird sich gleich verbessern.
Laut "Cordless" Aussage, die passende Postnummer reiche ich gerne nochmal nach als "Edit"

Jedenfalls dürfte das Ergebnis der verhältnismässigen Geschwindigkeitserhöhung auf lediglich Messbare Werte hinauslaufen.

Edit 1:
Das war die glänzende Antwort: :cool_alt:
https://www.computerbase.de/forum/t...ts-vergleich-festplatten.851178/#post-9276568

Ich habe damit übrigens nicht gemeint das da Leute ohne Gehirn vor dem Rechner sitzen, lediglich das das eigentlich vorhandene anscheinend mindestens nicht vollständig beim benutzen eines Computers wofür auch immer eingesetzt wird.

ENDEdit 1

Edit 2:
Das was Corless da schreibt führt nun übrigens dazu das ich mein Dualboot nun wo Win7x64 noch nicht zu xp prof dazu neu aufgebügelt ist, das die Partition für das 7 ich nun mit XP vorbereiten werde.
Indizierung für schnelle Dateisuche "Haken raus/Aus", Kompriemierung "Haken rein/An"

ENDEdit 2


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit 2)
Irgendwie alles sehr wirr hier, aber Kompression bringt nur etwas, wenn sich die Daten auch komprimieren lassen. Bei Videos, MP3 etc, was ja viele auf ihren ext. USB Platten ablegen, ist das z.B. praktisch nicht der Fall. Das eine aktuelle Desktop CPU mit dem Entpacken kaum belastet wird, ist klar und sollte gerade bei dem langsamen Datenfluß über USB2 keinen Einfluß haben. Wer es schneller will, der sollte seine ext. Platten über USB3 oder noch bessre eSATA betreiben.
Deutsch ist und bleibt Deutsch, egal ob man es gut oder schlecht beherrscht.
 
@Holt:

Ja aber anscheinend werden Dateidaten auch nicht wirklich grösser auch wenn das komprimieren in diesem Sinn vielleicht nicht umbedingt bei jeder Datendatei greift.

Das war der tiefgreifendste Sinn hierdrin, das es mich Speicherplatz sparen lässt zum 1. zum 2. teilweise sogar zur beschleunigung des System's führt.

Wenn manche Dateidaten nun doch einen Ticken grösser anstatt kleiner werden habe ich das mit Garantie wieder behoben indem ich die Indizierung der nur sehr seltenen genutzten Suche abschalte.

Insgesamt also so für mich das Beste, ich weis halt wo ich was für welche Daten habe, weil ich nicht wahllos jage und sammle sondern nur meine für mich wichtigen Sachen da habe.

Beispielsweise erstellte Imagedateien von originalen Spielen (CD/DVD) mit dem gekauften Deamon Tools Pro advanced edition mit lebenslanger updategarantie, wobei ich schon wieder Werbung gemacht habe zum 1. und zum 2. gleich auf den Grund von NTFS komme.
Soviel zum Dateigrössenlimit von Fat32.

Manche DVD's haben halt eine Grösse von durchaus auch weit über 4GB was Fat32 total gegen den Strich geht und durch eine Splittung einer grossen Imagedatei mir selbst die Übersicht zu versauen :eek:

Es ist halt einfach das vorhandene und modernere Dateisystem zu benutzen und es soweit es nur geht sich seinen Ansprüchen anzupassen und dann sinnvoll einzusetzen ;)
(Zumal es eindeutig mehr Vorteile als Nachteile mitbringt)

Ich kann mir vorstellen das die Komprimierung sehr bestimmt noch bei meinen Mp3's greifen könnte, weil ich VBR 320 mache wie es mit dem Dämon hier mal durchgekaut wurde mit und auch ursprünglich von mir erstellt der Thread im übrigen.
(EAC und lame MP3)

Wenn bei aller letzterem Interesse besteht, suchen nach Benutzer Dennis_50300 sowie Xilisoft und vorallem aber nach themen/thread von mir suchen.
Wenn man nach beiträgen geht kann man es ziemlich schlecht eingrenzen.


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hi
@Dennis_50300
1. wovon redest du eigentlich?
2. hast du keine anderen probleme?
3. usb platten werden immer durch die schnitttelle ausgebremst, völlig unabhängig des dateisystems und der komprimierung. das merkst du wenn du die platte aus dem gehäuse ausbaust und intern anbindest, dann ist sie nämlich genauso schnell wie jede herkömmliche vergleichbare festplatte.
4. auf esata, sata oder usb3 wird die platte von ihrem physikalischen limit her ausgebremst, also in erster linie umdrehungsgeschwindigkeit und platteranzahl. hier macht komprimierung, dateisystem oder gar indizierung kaum bis keinen unterschied.
5. wenn du dein bootlaufwerk komprimierst kannst du nicht mehr davon booten.
6. du willst also daten auf die lahme usb platte schreiben und erhoffest dir durch die nachträgliche (ntfs) komprimierung dieser beim erneuten auslesen geschwindigkeit verleichbar mit der von esata oder usb3?.
du willst also daten,die sonst mit rund 30mb/s gelsen würden so kompremierren, dass sie beim erneuten auslesen bzw. nachträglichen dekomprimieren effektiv ca. 90-120mb/s ausgeben? das wäre ein faktor 3-4, d.h. du müstest die daten auf einen faktor 3 bis 4 mal kleiner machen als urspünglich. das ist bei herkömmlich verwendeten daten wie oben beschrieben jpeg, mpeg oder mp3 sehr sehr sehr utopisch da diese schon reduziert sind. in der berechnung nicht enthalten sind pack- und entpackzeiten für die arbeit des pack- bzw entpackers.
das beispiel datei: 100 mb, packe in null komma nix auf 10mb, übertrage 10mb über den langsamen usb2 anschluss, lese nachher wieder 10mb über den langsamen usb2 anschluss und habe somit beim entpacken nur die zeit von 10mb lesen+entpacken um effektiv 100mb daten zu erhalten und bis somit schneller als esata oder usb3 ungepackt funktioniert so nicht. falls doch hätte man auch beim usb 1 standard bleiben können. jedoch stieg die datenmenge und interfaceleistung deutlich schneller (faktor 10) also die möglich prozessorleistung bzw. packleistungsrate oder datenreudzierungsrate, wie immer man das auch nennen möge..
7. ssds stehen hier nicht zur debatte wie du selbst schreibst.
8. bist du echt so noobig das du über 1500 beiträge füllen konntest ohne o.g. zu wissen?
9. reicht das als anworten oder werden wir uns hier noch mehr wirres geschreibsel antun müssen?

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tider:

Du hast anscheinend nicht aufmerksam genug gelesen oder einfach nicht verstanden

Ich zitiere mal:
@HardRockDude:

Die Geschwindigkeit wird sich gleich verbessern.
Laut "Cordless" Aussage, die passende Postnummer reiche ich gerne nochmal nach als "Edit"

Jedenfalls dürfte das Ergebnis der verhältnismässigen Geschwindigkeitserhöhung auf lediglich Messbare Werte hinauslaufen.

Wenn du den Sinn in dem Wort "Verhältnis" nicht verstehst b.z.w. "verhältnismässigen" dann kann ich nichts dafür.

zu Punkt 5:

Schon komisch das meine C: (Boot) Partition die ich extra für das bald wieder vorhandene Dualboot XP und 7x64 vorbereitet habe einwandfrei hochfährt.

Du bist anscheinend erfahrener Fat32 "User" aber von NTFS hast du ganz bestimmt keinen blassen schimmer.

Und so von wegen "noobig", so eine Kinder b.z.w. Gamersprache kannst du bitte mir gegenüber demnächst ablegen.

Ich bin 22 Jahre alt, wie alt bis du ?

Ich zocke auch ganz gerne, aber mache auch jede Menge anderes am PC und zwar mit gutem Gewissen weil ich genau weis was ich da tue.

Ich wünsche weiterhin viel Spass bei der WoW-Sucht, oder soetwas wie Counter-Strike.

Wenn du doch mehr Interesse hast an dem was du tagtäglich benutzt dann lese mal mit mehr Verstand und benutze das vorhandene Gehirn mal vollständig anstatt maximal zur hälfte, obwohl es mehr könnte wenn du wolltest.

Das ganze Ding ist längst geklärt und du haust die unglaublichsten Dinge daher ;)

Edit:
Ich bin übrigens schon seit ca. 2-3 Jahren längst komplett auf SATA b.z.w. eSATA umgestiegen weil es einfach sehr viel schneller ist als USB und auch IDE.
Desweiteren muss man aber auch das Potenzial was vorhanden ist auch mal richtig ausnutzen können/wollen.
Das geht nur mit echtem Wissen und das im Optimalfall durch Erfahrung.

ENDEdit


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit)
hi
Dennis_50300 schrieb:
@Tider:
Du hast anscheinend nicht aufmerksam genug gelesen oder einfach nicht verstanden
...oder ich hab was in meinem trinkwasser - oder Du^^

mfg
 
@Tider:

Ist ja mal ne' geile Reaktion, ich denke mal das es Einsicht ist der Unwissenheit hierüber im genaueren Detail.

Nun liest du nochmal in Ruhe alles durch und schliesslich müsstest du verstehen was Sache ist und mir einfach nur zustimmen ;)

NTFS ist gerade auch zum "Zocken" ;), insofern gut:

Man probiert vieles aus(Demo's) läd die runter(Setupdateien, womöglich noch gepackt in Zip oder dergleichen was eine fragmentierung gerade zu hervorrufen muss), dann installiert man.

Was nicht mehr gefällt, gerade weil Demos schnell durchgedaddelt sind bis zur Einschränkung deinstalliert man und löscht die Setup's auch irgendwann.

So dann tritt die übliche Nutzung des Dateisystems der Festplatte in Kraft, NTFS hängt immer und zwar explizit hinten an die schon als letzte Datei gesehene Datei an.

Du kannst dir deine Festplatte dabei zur verinfachung so vorstellen wie es das Deframentierungsprogramm von Win95 oder später auch 98 angezeigt hat.
Im übrigen gab es das genau so schon auf MS-DOS, ursprünglich von Symantec und nicht von Microsoft selbst.

So dann enstehen durch die deinstallierten und gelöschten Demo's riesige Lücken.
Ein kleines bisschen bleibt immer erhalten auf der Festplatte weil Deinstallationprogramme nicht perfekt arbeiten (NIEMALS aus Erfahrung ;) )

Irgendwann hast du keinen sogenannten konsolidierten Festplattenspeicher mehr und dann werden alle Dateien die du drauf machst auch diese allein schon wenn du deinen Browser benutzt, alle nurnoch fragmentiert aufgespielt.

Irgendwann ist deine Festplatte so überladen mit Arbeit, das der ganze Kasten total lahm ist und deine Platte darunter leidet ;) :eek:

So gibt es also keine bessere Möglichkeit das am besten ausgereifteste Dateisystem zu benutzen was für das nötige Betriebsystem verfügbar ist.

Nur um das mal vor Augen zu halten NTFS war schon immer NTFS, schon bevor es Win95 mit fat 16gabe hatte man vorher auf der ersten windows NT version schon das NTFS, woraus übrigens 2000, somit XP und auch Vista und 7 geboren wurden.

Das fat16 das lange vor dem fat32 kam stammt übrigens noch von MS-DOS womit ich mal angefangen habe auf einem Intel 486DX2 mit 66MHZ

Welches Dateisystem ist wohl besser Fat32 oder NTFS :confused_alt:


Nur soviel zu dem Plan den ich habe von alledem ;)


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich verstehe nicht wirklich was du willst :/

Aber zu deiner frage NTFS --> und für gelöschte Dateien haben Festplatten liebhaber ein gutes Defrag Programm, also nichts hier Windows sondern ein richtiges Programm, ich benutze das O&O Defrag, und mein Rechner wird nie langsamer :) ok nach 1 Jahr oder 2 darf es natürlich mal Passieren *gg* Aber das gehört zum PC Altag
 
Zuletzt bearbeitet:
@Florian26:

Für mich selbst hier nichts mehr weiter nur denen die anscheinend sehr gerne oder überhaupt nur daddeln hauptsächlich am PC.

Die leidigen Ladezeiten verkürzen ;)

Edit 1:

Hat mal jemand einen Screeshot vom windows 98 oder 95 Festplattendeframentierungsprogramm ?
In voller grafische Ansicht macht es glaube ich am meisten Sinn, den wirklich "Noobs" mal zu zeigen was Phase ist.

Nicht böse gemeint vermutlich "Jungs", aber in dieser technischen Hinsicht seit ihr mir gegenüber die Noobs ;)

Ich bin nur so extrem kulant euch helfen zu wollen, weil mich früher als ich noch kein Plan von garnix hatte mich sowas auch genervt hat ;)

Der Dennis versucht also nur aus Eigener erfahrung euch das Leben mit der "Zockerei" einfach zu machen ;)

ENDEdit 1


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Als kostenlose Lösung kann ich euch das hier empfehlen:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/festplatten/auslogics-disk-defrag/

Ist sogar hier über das CB verfügbar.

Edit 2:

Nicht aber und das mal zu Zitat:
"Aber zu deiner frage NTFS --> und für gelöschte Dateien haben Festplatten liebhaber ein gutes Defrag Programm, also nichts hier Windows sondern ein richtiges Programm, ich benutze das O&O Defrag, und mein Rechner wird nie langsamer ok nach 1 Jahr oder 2 darf es natürlich mal Passieren *gg* Aber das gehört zum PC Altag "

Es bei richtiger verwendung und einstellung auch für umsonst geht, zumald der Rechner nicht zwanghaft langsamer werden muss.
Wenn man sich ein bisschen mehr vertraut macht mit Windows als wie zu sagen "Ich habe dich bezahlt, also funktioniere einfach"

ENDEdit 2


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit 2)
Alternate 3
Zurück
Oben