ungew. geschwindikeits vergleich Festplatten

hi
Dennis_50300 schrieb:
[...]Irgendwann ist deine Festplatte so überladen mit Arbeit, das der ganze Kasten total lahm ist und deine Platte darunter leidet ;) :eek:
So gibt es also keine bessere Möglichkeit das am besten ausgereifteste Dateisystem zu benutzen was für das nötige Betriebsystem verfügbar ist.[...]
da ich selbst viel schreibe, lese, installiere und wieder deinstalliere weis ich genau wovon du redest.
Die möglichkeit die du offenbar vergisst ist:
1.immer genügend freien festplatttenspeicherplatz zu lassen damit sich auch große datein nicht in die allerkleinsten fragmente platzieren müssen und damit hohe anzahl hervorrufen.
2. gelegentlich die festplatte zu defragmentieren.

wo ist das problem?
wo ist der bezug zu usb2 und esata/usb3?

mfg
 
@Tider:

Der bezug ist schon mittlerweile völlig uninteressant, weil es gelöst ist.

Ich habe nur nach einer trifftigen Lösung gesucht das mit dem komprimieren allgemein zu lassen weil ich davon ausgegangen bin das es den Rechner insgesamt immer langsamer macht.
Das Gegenteil wurde hier bewiesen ;)

ab vista/7 hat ntfs den einen ganz bestimmten Vorteil:

Wenn dein freier Speicherplatz schon fragmentiert ist besonders von Vorteil wenn genügend freier Platz am Stück irgendwo vorhanden ist:

Jede Datei die erstellt wird, wird nicht grösser Stück für Stück und fragmentiert dadruch auch wie schon genügend vorhanden.

Sondern und jetzt kommts dicke:

Er sucht nach Platz wo es am besten hinkommt, wenn irgendwo genügend Platz am Stück ist, braucht der Computer und wird die Datei auch nicht fragmentiert ablegen sondern an einem Stück :eek: ;)

Genau das ist der Clou daran, das ist etwas was z.B. OpenSuse Linux sowie Ubuntu schon länger können und dem windows noch gefehlt hat.
Bei Fat32 kannst du das total vergessen z.B. schon alleine das voererst immer an der letzten anzusehenden Datei angehangen wird klappt da anscheinend noch nicht mal so richtig.

Edit:

Das einzige was mir noch zur perfektion fehlt ist was das Windows defragmentierungstools sowie mein hier empfohlenes Disk Defrag von Auslogic.
Diese nicht die Auslagerungsdatei defragmentieren können und auch nicht fest als gerade verwendete Datei von Windows zum defragmentieren gesperrt sind.

Wo wir schon wieder bei dem nächsten Punkt wären die Auslagerungsdatei ist besser für sie Performance als feste Dateigrösse nicht dynamisch von 2GB - 4Gb beispielsweise, weil die Platte weniger arbeiten muss an einer schon vorhandenen festen grösse, als einer Datei grösser und kleiner machen zu müssen.


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit)
@smashen:


:confused_alt:


Ich schreibe nur nieder was ich aus Erfahrung und im Internet zu erlesendem weiss ;)

Das ganze einfach aus Interesse was ich da so die liebe Freizeit so gern oft und lange benutze :)

Warum denn auch nicht, so wertvolles Wissen was man hat weitergeben damit andere auch davon profitieren können. :confused_alt:

Manchmal lohnt es sich einfach Trialversionen auszutesten und anhand dessen, durch beobachtung was da offensichtlich oder erahnend, wahrscheinlich in etwa passiert, da dann dahinterzukommen ;)


Gruß Dennis_50300
 
"Warum denn auch nicht, so wertvolles Wissen was man hat weitergeben damit andere auch davon profitieren können."

Ich halt mich ja ansich raus aber ein paarmal die Woche melde ich mich dann doch zu Wort.
Weder kannst du eine einfache Frage auch einfach stellen, noch kannst du das, was du an Erfahrungen hast, einfach weitergeben. Du schreibst so verquarztes Zeug, man könnte meinen du seist ein Politiker, der sich gerade zu irgendeinem x-beliebigen Thema im Fernsehen rechtfertigen muss.

"1:1 stehen sich eine USB 2.0-Festplatte gegenüber einer externen SATA Platte."

Eine externe SATA Platte kann aber auch mit USB angebunden sein. Du meinst daher eine eSATA Platte. Und da kannst du auch kein bisschen vergleichen, da du dann dieselben Festplatten bräuchtest, mal davon ab, was für ein Gehäuse verbaut wurde.

"Das die USB 2.0 so oder so langsamer sind als SATA egal ob davon I oder II das weiss ich zumindest aus Erfahrung."

Ja, macht einen gewissen Sinn, dass USB2.0 mit maximal 480MBit/s langsamer sind als eSATA mit mindestens 3,0GBit/s.

"Der Geschwindigkeitsunterschied der bei Platten für das bei einer SATA Festplatte gegenüber einer USB-Platte besteht, wäre der gleich 0 wenn die SATA im NTFS komprimiert ist"

Fasse zusammen: Wenn die Platte in NTFS FORMATIERT und dann eine DATEIEN/ORDNER KOMPRIMIERUNG aktiviert wird, so ist der Vorteil von SATA gegenüber USB nichtig.

"Nicht böse gemeint vermutlich "Jungs", aber in dieser technischen Hinsicht seit ihr mir gegenüber die Noobs. Was hier nicht verstanden wurde muss ich nicht verstehen, Deutsch ist und bleibt Deutsch."

http://support.microsoft.com/kb/307987/de

Les es dir durch, überlege was du schreibst, dann kommen alle wunderbar miteinander zurecht.

"Edit:
Ich bin übrigens schon seit ca. 2-3 Jahren längst komplett auf SATA b.z.w. eSATA umgestiegen weil es einfach sehr viel schneller ist als USB und auch IDE."

Also: Deine Frage ist ja ansich schon geklärt, da du dich auf SATA eingestellt hast. Was soll dann die Fragerei???

Um das Ganze jetzt mal mit deinen eigenen Worten zusammenzufassen:

Du hast ein Problem geschildert, welches du im Verlauf des eigenen Threads gelöst hast und daher eigentlich keine Frage gestellt hast sondern einfach nur deine vorhandenen Tatsachen präsentiert hast indem du auf einige Dinge aufmerksam machtest um uns zu erklären, warum Fat32 denn im Nachteil zu NTFS steht um uns dann darauf hinzuweisen, dass eine regelmäßige Defragmentierung der Festplatten, ob komprimiert oder nicht komprimiert die Festplattenleitung erhöht da dadurch die Daten hintereinander geschrieben sind welche dann von Windows besser verwaltet werden können und daher eine Beschleunigung der Festplatte von USB,SATA und auch mit oder ohne eingeschaltete Komprimierung bei einem mit NTFS formatierten Dateisystem führen kann.

Ich bedanke mich daher im Namen aller hier im Forum für deine Ausführungen und bin gespannt auf weitere Kommentare und Tipps.
 
Die sollst du bekommen, denn ich bedenke gerade eine reine Theorie wie man NTFS verbessern könnte.

Theorie wie folgt:

NTFS arbeitet beim Speicherplatz belegen sogesehen von oben nach unten oder meinetwegen auch von links nach rechts, daher eventuell nicht mal orientierent an der zuletzt geschriebenen Datei ganz am Ende um Dateien unfragmentiert abzulegen solange dies so möglich ist.

Meine Idee es zu verbessern indem man einfach die Dateien sinnvoll verschiebt ;), wofür man wahrscheinlich die defragmentationsfunktion beim Herunterfahren der am Hochfahren relevantesten Dateien gedacht ist, deaktivieren oder in der Funktion modifizieren müsste.

So und jetzt geht es direkt mit dem Tatbestand los ;) :

Was ist wenn man diese erstmal alle nach unten legt, also Auslagerungsdatei und die am relevantesten Dateien zum hochfahren und Starten der am meisten verwendeten Dateien.

Wenn wir letzten Absatz erfolgreich geschafft haben, dann müsste folgendes passieren:

Er fängt immer von anfang an Speicherplatz zu belegen, was bedeuten müsste wenn wir etwas löschen müsste er ab und zu automatisch drauf kommen von oben nach unten genügend freien Platz automatisch zu benutzen für frisch aufzuspielende Daten.

Es also dazu bringen von selbst in der normalen Grundfunktion, einfach durch intelligentes Dateien verschieben im Voraus noch mehr zu beschleunigen und das im Endeffekt dadurch ihm beizubringen wie es die Lücken wirklich zu füllen hat.

Inwieweit man das realisieren kann und ob es funktionieren könnte weis ich nicht, allerdings wäre es wohl das wirklich beste Daten so anzuordnen, wobei noch wichtigerweise zu Erwähnen ist das eine feste Grösse für die Auslagerungsdatei wichtig ist anstatt eine dynamische, was ja ohnehin schon immer mehr Performance erzielt hatte.

Man müsste der Funktion von XP und aufwärts nur beibringen diese wichtigen Daten für das hochfahren in die nähe der Auslagerungsdatei hin zu defragmentieren, wenn man es ganz genau nimmt.

So wäre dann irgendwann mal eine defragmenierung fast für immer unnötig ;), weil es einfach ähnlich funktionieren würde wie das RaiserFS oder wie das bei Linux heist.
Also bei Ubuntu oder OpenSuse Linux :evillol:


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Netter Ansatz, den nur du aufgrund deiner persönlichen Art, Worte im Satz anzuordnen, vollständig verstehen kannst.

Ansonsten lassen sich mit den "alten" mechanischen Festplatten, egal, mit welchen Dateisystemen, nicht allzu viele Performanceschübe mehr verwirklichen.
 
@Kausalat:

Besser kann ich mein vorhaben nicht erklären weil dazu halt auch wichtig ist wie ich die normale Funktionsweise vom NTFS bisher verstanden habe dazugehört und explizit wichtig ist.


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Ich weiß das ist extremerweise schon sehr hefitg umfangreich aber wie mein Physik/Chemie Lehrer schon immer gesagt hatte zu mir und auch an Elterntagen wo ich teilweise auch dabei war.

Zitat:

"Der Dennis sagt nicht immer etwas b.z.w. redet wenig, aber wenn er was erzählt dann hat das in den meisten Fällen Hand und Fuss"


Gruß Dennis_50300
 
Dennis_50300 schrieb:
"Der Dennis sagt nicht immer etwas b.z.w. redet wenig, aber wenn er was erzählt dann hat das in den meisten Fällen Hand und Fuss"

Das ist gut. Jetzt muss in deiner Schriftsprache nur noch der Rest folgen, da ansonsten der Verständlichkeits-Körper einfach nicht komplett ist. Was nutzen einem denn Hand und Fuß, wenn sie wild verstreut auf dem Boden liegen? ;)
 
Ich spreche/schreibe da Hardware/Software nah und das in Usersprache übersetzt in der Reihenfolge wie mir das als Idee in den Sinn kam.

Wenn das einer hinbekommt mit 22 Jahren, Hauptschulabschluss, Berufsfachschule für Fahrzeugtechnik (1 Jahr und wäre zugleich das 1. Lehrjahr gewesen) und dann noch ein Grundbildungsjahr Metalltechnik, was im übrigen schonwieder das 1. Lehrjahr nur eines anderen Berufes darstellt.

Ansonsten 2 Jahre Zeitarbeitsfirma und vorher 9 Monate Zivildienst, naja ich denke mal es sollte garantiert genügend geben die mir da folgen können ;)


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Für jene, die 8 Jahre lang im Deutsch-Unterricht aufgepasst haben, wird das nicht reichen, Dir folgen zu können. Da braucht man eine jahrelange Spezialausbildung dazu.

Im Übrigen funktioniert (zumindest im Win) das NTFS nicht ganz so, wie Du es Dir vorstellst.
Wenn Du mal soweit bist, den Algorithmus der $Bitmap-Verwendung zu verstehen und Anderen so zu erklären, dass die sich auch auskennen, kannst Du mitreden. :)
 
Ich weis, wie du alle deine Probleme lösen kannst.

KAUF DIR NE SSD.

Wenn dir das alles so wichtig ist, dann kauf dir sowas.

Wenn du mit so ner Platte dann noch komprimierst und optimierst, wirst du sowieso nur Geschwindigkeit im Promillebreich rausholen - also völlig irrelevant.


Ich verstehe ganz gut, was du vorhast. Aber das alles ist sowas von sinnfrei und zeitaufwändig. Du wirst später praktisch eh nichts spüren können. Wenn überhaupt ist es messbar oder liegt dann nur im Toleranzbereich.

Jeder weis doch, dass NTFS gut ist. Belasse es dabei. Alles andere was du tun und optimieren willst ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Ansonsten ist das hier wahrscheinlich das falsche Forum. Hier werden nur wenige Bereit sein, so tiefgreifend über Dateisysteme zu Diskutieren....
Für sowas braucht es wohl eher ein Programmier und Entwickler Forum.


Und ja, auch ich finde deinen Satzbau sehr verwirrend und extrem schwierig zu lesen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ich weiß nicht. Ich hab mir das ganze jetzt ein paarmal durchgelesen klingt auch alles ganz interessant.
Nur scheint es dem TE daran zu mangeln seine Gedankengänge in klare Strukturen zu bringen, da ich nicht wirklich folgen kann.
Vielleicht am besten mal alles auf ein Stück Papier schreiben und dann mal klar anordnen.
 
Dass das ganze schwer verständlich ist, wissen wir jetzt, es braucht nicht in jeden zweiten Beitrag wiederholt werden. Wenn sich der TE befleißigen würde seine Gedanken etwas klarer wiederzugeben, wäre allen geholfen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Okay ich werde es anders versuchen.

Ich werde zuerst versuchen zu erklären inwiewit ich die Funktion des NTFS verstehe.

Danach anhand bestimmten Punkten die ich mit Zahlen anmerke dann als nächsten Absatz zu versuchen mit dann meinen persönlich veränderungen die machen möchte so zu erklären wie es besser wäre.

Wenn ich aber schreibe eine feste Grösse der Auslagerungsdatei ist Grundsätzlich besser als eine dynamische Grösse derer, das dürfte jeder verstehen und nachvollziehen können denke ich mal.

Das wäre theoretisch auch schon ein 1. wichtiger Punkt damit meine Idee hier funktioniert.

Alles weitere dann nochmal.



Gruß Dennis_50300
 
"Danach anhand bestimmten Punkten die ich mit Zahlen anmerke dann als nächsten Absatz zu versuchen mit dann meinen persönlich veränderungen die machen möchte so zu erklären wie es besser wäre."

???

Also du willst einige Sachen ausprobieren und dann dein Fazit dazu hier reinstellen was man besser machen könnte?

Und wer soll das bitteschön ändern? Es mag ja toll sein, die physikalischen Grenzen zu kennen, und dann dabei zu schreiben wie es denn besser sein könnte. Fakt ist aber, dass wir hier keine Hardwareerfinder sind und bei einem Festplattenhersteller angestellt sind um sagen zu können: "Oh, eine tolle Idee, das machen wir jetzt aber." Wir kennen alle die physikalischen Grenzen, und das was du hier versuchst ist nichts anderes als das Maximum an Kapazität und Geschwindigkeit aus etwas zu holen, was es nicht gibt. Du kannst auch deine Dateien so defragmentieren lassen, dass sie nach Größe sortiert auf deiner Festplatte sind. Dann braucht der Schreib/Lesekopf eventuell weniger Zeit um das Gesuchte zu finden.

Ich rate aber einfach mal und sage: Das wird nicht schneller, die Zeit, die du zum Defragmentieren alle paar Tage brauchst ist Aufwandshöher als die Ausbeute an Sekunden die du damit einsparst.

"Wenn ich aber schreibe eine feste Grösse der Auslagerungsdatei ist Grundsätzlich besser als eine dynamische Grösse derer, das dürfte jeder verstehen und nachvollziehen können denke ich mal."

Ja, wenn du das belegen kannst anhand von Beweisen, anhand von ausgewerteten Messdaten mit einigen Programmen nach einem Messschema.
Aber nicht wenn du sagst: "Ist schneller".
 
In frühen Windows 95-Zeiten und der damaligen Hardware mögen solche Überlegungen noch Sinn gehabt haben, in Zeiten von Win 7x64, 8GB RAM, SSDs und i7-CPUs ist es das Feilschen um Promillepunkte.
 
@Onkelhitman:

Das siehst du verkehrt, denn das NTFS ist keine Hardware sondern Software die man verändern kann.
Was ja auch schon erfolgreich gemacht wurde z.B. das MFT zu vergrössern, was teilweise auch greift um höhere Leistung zu erzielen b.z.w. einen eventuellen Leistungseinbruch der irgendwann eintreten kann zeitlich zu verschieben.

Zitat:
"Ja, wenn du das belegen kannst anhand von Beweisen, anhand von ausgewerteten Messdaten mit einigen Programmen nach einem Messschema.
Aber nicht wenn du sagst: "Ist schneller". "

Da kann ich von euch nur erwarten das ihr es ausprobiert, für mich persönlich habe ich gefühlt schon einen sehr grossen Performancezuwachs erreicht.
Dieser ist sogar konstant möchte ich meinen.

@Cinema4D:

SSD's sind mir in Presleistungsverhältnis noch viel zu klein vom Speicherplatz her den sie bieten, diese fallen hier also raus.
Da die Performance einzig und allein hier bei mechanischen Festplatten, vom Dateisystem abhängt bei einer solchen Festplatte und nicht von CPU oder vorhandenem Arbeitsspeicher ist das meiner Meinung nach blödsinn was du schreibst.
Zumal gerade auf Vista/7 so eine Festplatte erst so richtig anfängt zu "rödeln" ;)


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dennis_50300 schrieb:
@Florian26:

Für mich selbst hier nichts mehr weiter nur denen die anscheinend sehr gerne oder überhaupt nur daddeln hauptsächlich am PC.

Die leidigen Ladezeiten verkürzen ;)

Edit 1:

Hat mal jemand einen Screeshot vom windows 98 oder 95 Festplattendeframentierungsprogramm ?
In voller grafische Ansicht macht es glaube ich am meisten Sinn, den wirklich "Noobs" mal zu zeigen was Phase ist.

Nicht böse gemeint vermutlich "Jungs", aber in dieser technischen Hinsicht seit ihr mir gegenüber die Noobs ;)

Ich bin nur so extrem kulant euch helfen zu wollen, weil mich früher als ich noch kein Plan von garnix hatte mich sowas auch genervt hat ;)

Der Dennis versucht also nur aus Eigener erfahrung euch das Leben mit der "Zockerei" einfach zu machen ;)

ENDEdit 1


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Als kostenlose Lösung kann ich euch das hier empfehlen:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/festplatten/auslogics-disk-defrag/

Ist sogar hier über das CB verfügbar.

Edit 2:

Nicht aber und das mal zu Zitat:
"Aber zu deiner frage NTFS --> und für gelöschte Dateien haben Festplatten liebhaber ein gutes Defrag Programm, also nichts hier Windows sondern ein richtiges Programm, ich benutze das O&O Defrag, und mein Rechner wird nie langsamer ok nach 1 Jahr oder 2 darf es natürlich mal Passieren *gg* Aber das gehört zum PC Altag "

Es bei richtiger verwendung und einstellung auch für umsonst geht, zumald der Rechner nicht zwanghaft langsamer werden muss.
Wenn man sich ein bisschen mehr vertraut macht mit Windows als wie zu sagen "Ich habe dich bezahlt, also funktioniere einfach"

ENDEdit 2


Gruß Dennis_50300



Wenn man ne verünftige HDD hat, hat an auch keine Laderuckler
 
@Florian26:

Lese mal bitte meinen letzten Post.

Edit:

Ich begründe mal was bei mir gegen eine SSD spricht:

Eine SSD mit etwa 60GB kostet schätzungweise etwa 100€, zum vergleich meine 250er GB Platte hier im Rechner hat vor 2 JAHREN etwa 40€ gekostet.

So nach diesem Vergleich fängt der ganze Spass erst richtig an, denn 60GB /2 sind bei mir 30GB jeweils für XP Prof. 32-Bit und 30GB für Win 7 Home Premium x64.

Ersteres also XP kann noch ganz gut funktionieren, aber für Windows 7 x64 wird es da schon sehr eng ;)
Da es nach neuinstallation schonmal 20GB frisst :eek: ;)

ENDEdit


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Was für mich momentan bedeutet ich müsste mir 2x 60GB zulegen oder 1x 120GB was aber auf gar keinen Fall vom Speicherplatz in einem annehmbaren Verhältnis steht zu meiner 250er GB mechanischen Festplatte.

Des weiteren wären mir die 100-200€ dafür viel zu schade.


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Das und genau nur dies ist der Ansatz das NTFS-Dateisystem (Software) dem entsprechend anzupassen.

Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

So da habe ich mich nun ehrlich sehr in's Zeug gelegt für ;)

Meiner Erklärung wie NTFS funktioniert:

Man stelle sich ein Blatt Papier vor(Festplatte) die NTFS beschreibt wie etwa eine alte Schreibmaschine.
Das ganze geschieht dann also praktisch von Links nach rechts und geht logischerweise rein Optisch(Ich betone mal Optisch, weiles wichtig ist es genau so anzusehen, da es da keine Art Layerwechsel wie etwa auf DVD-Filmen gibt) dann in die nächste Zeilen weiter.

Wichtig wäre also nur zu wissen ob NTFS immer rechts und gegebenenfalls in der nächsten Zeile anhängt anhand der zuletzt geschriebenen Datei oder etwa weil es weis wo es weiterschreiben kann/darf.


So nun mit meiner Verbesserung voranschreitend ;):

Wenn ich nun die Dateien nachträglich alle auf diesem (Optische vorstellung) Blatt Papier alle nach unten verschiebe und und nur die Dateien nach oben lege wovon ich weis deren Grösse könnte sich ändern und dahinter muss sogar am besten noch ein wenig Platz gelassen werden
damit sie sich nicht fragmentieren beim vergrössern.

Desweiteren wissen wir/ich das zumindest ab Windows XP auf jeden fall die wichtigsten Dateien die zum Hochfahren gebraucht werden beim Herunterfahren möglichst zusammengerückt werden und defragmentiert.

Wenn man das verstanden hat was ich hier verstanden habe, muss man nurnoch einen Weg finden das ganze so zu optimieren das es so auch funktioniert, meiner Meinung nach müsste man ganz einfach nur die Auslagerungsdatei als feste Grösse einstellen die auch ausreicht um so von Ihrer Funktion her nicht beeinträchtigt zu werden.
Desweiteren müsste man nurnoch vielleicht die Funktion von Windows XP ein wenig verändern beim Herunterfahren, oder gar noch einfacher einfach abschalten.

Jenachdem wie NTFS wirklich vollends funktioniert beim ich nenne es mal "weitere Daten aufzeichnen" müssen wir nur wissen ob es wirklich sozusagen weis wo es weiterschreiben darf oder wir machen es notfalls an einer wie ich es mal nenne "Dummydatei" fest ganz am Anfang oben links auf dem Blatt Papier(Rein optischer Ansicht der Festplatte)

Das wäre sogar eine Allround-Lösung die meiner Meinung nach sogar einer SSD noch ein wenig Performance mitgeben dürfte, wenn sie dort auch nur in einem sehr margerem Verhältnis auftaucht.


Gruß Dennis_50300
Ergänzung ()

Ich verstehe das ganze nämlich einfach so, das die Geschwindigkeit einfach nur abhänging ist von der Art und Weise wie wir unseren Datenträger beschreiben und belesen.

Was ja nunmal vom NTFS b.z.w. vorhandenem Dateisystem anbhängig ist.

Also müssen wir nur einen Weg finden die Daten mithilfe der Fakten über das Dateisystem so abzulegen das das Dateisystem wie es nunmal in etwa funktioniert so damit am besten umgehen kann.

Datei nach der Grösse zu sortieren ist Quatsch, ich fände es eher sinnvoll z.B. die Daten beispielsweise von dem Ordner "Windows" beieinander auf der Festplatte unfragmentiert abzulegen oder auch die daten eines Bestimmten Spieles.

Da ja alles rein optisch in klaren verhältnissen ist, müsste man das so nurnoch auch für das Dateisystem auf dem Datenträger umsetzen ob es eine Festplatte als SSD oder mechanische Festplatte ist.
Das dürfte dabei irrelevant sein.

Man hat durch diese neue technik mit der SSD lediglich versucht ein paar grosse Nachteile die eine mechanische Festplatte hat auszuräumen.
Das Dateisystem und die Art und Weise diesen Datenträger zu beschreiben und zu belesen ist doch aber dieselbe Methode wie vorher :evillol: :D


Gruß Dennis_50300
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Edit)
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