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Nein, wie oben geschrieben zeigt https://ipv6.icanhazip.com "Server nicht gefunden". Nur https://ipv4.icanhazip.com zeigt meine IP (darum schrieb ich selbes Ergebnis).
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Nein, da du die IPv4-Seite aufrufen kannst, hast du sicher kein DS Lite. Das wollte ich nur wissen.mux schrieb:und jetzt bei meinem neuen könnte/sollte das an einer (fehlenden) DS Lite-Fähigkeit liegen, wenn ich das richtig verstanden habe?
Aus reiner Neugierde: Wie bist Du auf den gestoßen bzw. warum hast Du den genommen? Wirkt so als wäre das ein litauisches Projekt, welches auf OpenWrt aufbaut (und es vermutlich wie viele andere Distributionen selbst nach so langer Zeit nicht wirklich verstanden hat bzw. gar nicht die Kompetenz hat, alle Aspekte eines Router abzudecken). Dadurch können die wildesten Fehler auftreten:mux schrieb:Peplink B One
Du könntest einen Switch mit Port-Mirroring zwischen DSL-Modem und Router setzen. Dann kannst Du mittels Tools wie Wireshark live mitverfolgen, was gesprochen wird. So kannst Du erkennen, was genau hakt. Kann leider alles Unmögliche sein, wie eine zu große MTU.mux schrieb:Manche Seiten und Updates aus Programmen heraus funktionieren nicht (Netzwerk-Fehler).
Verstehe diese Frage leider nicht. Wenn kein Port offen, wird kein Port offen angezeigt. Oder möchtest zum Test einen Port öffnen, damit Du siehst, ob Deine Tests arbeiten?mux schrieb:möchte ich ja mal auf evtl. offene Ports testen
Wie soll das gehen, wenn PPPoE eingesetzt wird?norKoeri schrieb:Du könntest einen Switch mit Port-Mirroring zwischen DSL-Modem und Router setzen. Dann kannst Du mittels Tools wie Wireshark live mitverfolgen, was gesprochen wird. So kannst Du erkennen, was genau hakt.
Die Suche nach einem Router hatte zwei wesentliche Prämissen: Sicherheit (langer Support, keine Meldungen über kritische Sicherheitslücken, bzw. schnelles Reagieren auf solche, schon sichere default Config) und die Möglichkeit einen VPN-Server darauf laufen zu lassen.norKoeri schrieb:Aus reiner Neugierde: Wie bist Du auf den gestoßen bzw. warum hast Du den genommen? Wirkt so als wäre das ein litauisches Projekt, welches auf OpenWrt aufbaut (und es vermutlich wie viele andere Distributionen selbst nach so langer Zeit nicht wirklich verstanden hat bzw. gar nicht die Kompetenz hat, alle Aspekte eines Router abzudecken). Dadurch können die wildesten Fehler auftreten:
Danke für den Tipp, aber soweit bin ich noch lange nicht, dass ich dem Problem mit mehr Technik zu Leibe rücke. Warum? Ich gehe von einer fehlenden oder nicht richtig gesetzten Konfiguration aus. Da muss ich nochmal ran. Zur Not müsste ich Support beim dt. Vertrieb oder den Kollegen nochmal in Anspruch nehmen - bevor ich dann... irgendwann den Netzwerkverkehr mit einem zus. Switch abgreifen würde.norKoeri schrieb:Du könntest einen Switch mit Port-Mirroring zwischen DSL-Modem und Router setzen. Dann kannst Du mittels Tools wie Wireshark live mitverfolgen, was gesprochen wird. So kannst Du erkennen, was genau hakt. Kann leider alles Unmögliche sein, wie eine zu große MTU.
Es gibt Firewalls, die Port-Scans erkennen und vereiteln damit auch Tests (so eine wird es in meinem Router sein). Ich habe mich mit dieser noch nicht eingehend beschäftigt. Die Default-Einstellungen werden so gesetzt sein, dass die Ports von außen nicht sichtbar sind (Stealth). D.h. also, der Test arbeitet nicht. Um wirklich gegebenenfalls offene Ports zu sehen, müsste diese Funktion wohl deaktiviert werden. nmap müsste dann lt. Anleitung im schlechtesten Fall "Open" und im besten Fall "Filtered" ausgeben.norKoeri schrieb:Verstehe diese Frage leider nicht. Wenn kein Port offen, wird kein Port offen angezeigt. Oder möchtest zum Test einen Port öffnen, damit Du siehst, ob Deine Tests arbeiten?
Ab Werk hat so ein Teil zu tun. Ich vermute eher, dass hier OpenWrt misshandelt wurde, also die Konfiguration des Herstellers bereits nichts taugt. Daher kann das alles Unmögliche sein. Das mit Wireshark ist nicht mehr Technik, sondern die Möglichkeit passiv ohne ein Eingriff in den Aufbau und Konfiguration mitzulesen. Wenn Du aber Herumdoktoren willst, vermute ich eher zu große MTU oder fehlerhaftes IPv6 als die Firewall.mux schrieb:Ich gehe von einer fehlenden oder nicht richtig gesetzten Konfiguration aus.
Ahh, Du meinst eine Art fail2ban. Puh. Kannst Du gegentesten, indem Du einen Port aufmachst.mux schrieb:Port-Scans erkennen und vereiteln
Das ist wieder was (ganz) anderes.mux schrieb:Die Default-Einstellungen werden so gesetzt sein, dass die Ports von außen nicht sichtbar sind (Stealth).
Hier geht einiges drunter und drüber, z. B. sind keinerlei Meldungen über Sicherheitslücken fast schon eher negativ zu sehen. Mein dringender Tipp ist, Dich von diesem Router zu verabschieden, der hat in Deutschland in Endkunden-Hand nichts verloren, allein wegen der ungenügenden IPv6-Unterstützung. Aber wir helfen Dir trotzdem gerne. Welchen Internet-Anbieter nutzt Du in welchem (Bundes-) Land?mux schrieb:Sicherheit (langer Support, keine Meldungen über kritische Sicherheitslücken, bzw. schnelles Reagieren auf solche, schon sichere default Config) und die Möglichkeit einen VPN-Server darauf laufen zu lassen.
Man muss immer bedenken, dass viele dieser ITK-Systemhäuser nur ihr Steckenpferd kennen, aber keine Markt-Übersicht haben, daher keine guten Berater sind. Gibt Koryphäen die das doch haben, wäre aber verwunderlich, wenn Du an eine geraten wärst und das dann dabei raus kam. Ich wüsste nicht einmal, wo man Peplink als Endkunde beziehen kann.mux schrieb:der sich um Netzwerktechnik für Firmen kümmert
Die Menüpunkte bzw. deren Parameter deuten auf OpenWrt hin. Außerdem kann solch eine kleine Firma nicht einfach irgendeine Router-Linux-Distribution aus dem Hut zaubern. Das ist richtig viel Arbeit und erfordert breites Wissen. Ist aber auch egal, kann auch hier alles Unmögliche sein. Und ich vermute, dass deren Zusammenstellung falsch ist bzw. für Privatkunden-Anschlüsse in Deutschland nicht optimal ab Werk. Wenn OpenWrt der Unterbau ist, hättest Du wenigstens Tutorials, die Dir helfen könnten.mux schrieb:wie kommst du auf OpenWrt?
Schon, nur haben diese Personen – egal ob Haus oder Eigenständler – normal keinen Markt-Überblick und eben Steckenpferde, in die sie sich eingearbeitet haben oder mussten. Das ist ja erstmal nicht Schlechtes. Aber hättest Du stattdessen uns gefragt, wäre nie und nimmer Peplink bei raus gekommen.mux schrieb:war er völlig fern davon mir etwas zu verkaufen
Aus dem Fehlen von Security-Bugs auf irgendwas zu schließen, zeugt nicht wirklich von irgendwas, nichtmal von Grundlagen der Informatik. Mich bestärkt das eher darin, dass die Systeme so selten sind, dass sich die niemand anschaut. Oder anders herum: Große Firmen haben inzwischen eigenständige Teams (Red-Team), welche die eigenen Produkte auseinander nehmen. Gute Teams schauen sich auch laufend die Schwachstellen bei anderen Herstellern an. Und testen dann die eigenen Geräte. Und richtig gute Teams dokumentieren (öffentlich) ihre gefunden Schwächen. Folglich finden sie Lücken und machen die öffentlich. Daraus dann dem Hersteller einen Strick drehen zu wollen, ignoriert die letzten 15 Jahre IT-Security.mux schrieb:beschäftigt er sich mit Sicherheitslücken in den Routern (Consumer sowie Business) und listet sie auf, hält Vorträge zur Sicherheit usw.
Nochmal deutlicher: Es ist quasi ausgeschlossen, dass Deine beschriebenen Symptome an der Firewall oder deren Regeln liegen. Das ist irgendwas Anderes und kann bei solchen Systemen leider alles Unmögliche sein. Ich würde mit der MTU bzw. IPv6 anfangen. Bei Letzterem könnten wir Dir helfen, wenn Du uns Deinen Internet-Anbieter nennst.mux schrieb:ich denke, dass ich doch schon einiges gelernt habe.
Wo hast Du den Peplink überhaupt her bzw. gekauft? Was spricht denn gegen die Alternativen wie OpenWrt oder OPNsense?mux schrieb:Warum stellst du so viele Vermutungen an?