mal ein weiteres beispiel für die, welche einen klaren schaden sehen. nach dem beispiel ist jedoch eher die frage, wo er entsteht, also bei wem.
ich gehe ins kino, der film ist gerade erst herausgekommen. bezahle natürlich
ich sehe zuhause fern =>billag(bei euch gez). bezahle ich natürlich auch
weil mir der film gefällt, kauf ich mir die dvd. bezahle ich, versteht sich neuer tv => die bluray will ich, da ich mit der dvd nichts mehr anfangen kann/der tv kann hdtv bezahle ich, zähneknirschend
nun kommen wir zu dem, was MI leistet.
sie drehen den film, bezahlen das ganze drehen etc. das kostet ne menge, keine frage
nun halte man sich fest*s
premiere des filmes+ vorführungen in kinos kostendeckung, ev kleiner gewinn für MI
vertrieb dvd klarer gewinn für MI
vertrieb bluray noch etwas viel mehr gewinn dazu für MI, aufwand =>0.
einnahmen durch hd, zusatzkosten(raubcopierzuschlag) noch ein bisschen mehr gewinn für MI, aufwand =0.
einnahmen durch die vergabe(billag, gez, ausstrahlungsgeb.) regelmässiger und weiterer gewinn für MI, aufwand =0.
der "raub"copierer zahlt einen betrag auf die hd`s. gehört in den gewinnteil mit hinein(gewinn MI), kann also kaum einen dermassen grossen schaden bewirken//dazu ist es gratiswerbung, welche ja unsummen gewinn einbringt im tv.
billag(gez). bezahlt auch ein raubcopierer, auch dies ist ebenfalls wieder im gewinnteil von MI
selbst, wenn sich der beginn, des gewinnes etwas verschiebt, ist das system bombenfest und ein gewinn ist letztendlich kaum zu leugnen. ausser man kann nicht im mindesten rechnen.
zahlt übertriebene gagen etc. das ist jedoch unternehmerrisiko von mi, ansonsten würde sich der gewinn nicht rechtfertigen lassen. er lässt sich beim besten willen kaum rechtfertigen, wenn man bedenkt, wie oft der kunde für dasselbe zahlt, zahlen muss. das nenn ich abzokke, war bissher die hochburg der moral*sfg also die, welche meinten, raubcopieren sei für den finanziellen ruin von MI verantwortlich. komisch, das kaum eine der grossen firmen pleite ging, ab den herben verlusten*sfg
das man sich den film nicht kauft, bedeutet nicht, das ein schaden entsteht. also entsteht in diesem beispiel für MI kein realer schaden. man kann streiten, ab wann es gewinn abwirft, man kann nicht darüber streiten, das ein gewinn in jedem falle generiert wird. genau den teil wollte MI aber jahrzehntelang leugnen. da wurden die künstler vorgeschoben, welche noch immer viel weniger geld bekommen, als MI, aber von MI abhängig sind. wie praktisch alle medien. man bezifferte schadens-summen, welche eher einer uriella zugetraut worden wären, als einem vernünftig aggierenden firmen-geschäftsgebaren. das zig mal abkassieren des kundens ist eher äusserst fragwürdiger natur, wenn nicht kriminell.
wie die behörde nun sehr klar zeigte, ist eine schadensberechnung schlicht NICHT möglich, gilt auf beide seiten. eigentlich erstaunlich für die amis*das lässt hoffen.
es gibt aber einen bereich, wo klar ein schaden entsteht, bei mi. es gibt kriminelle subjekte, welche den film laden, dann auf ein medium brennen UND verkaufen, als wäre es ein original. genau da stimmt es auch, das ein realer, klar bezifferbarer schaden entsteht. auch gehört da eine immense kriminelle energie dazu, um so eine sache durchzuziehen. dies nun aber auf alle copierer zu erweitern, genau das tut mi seit jahrzehnten. ich bin echt erfreut, das nun zumindestens in amiland klar ist, welche lügner MI sind.
es lässt darauf hoffen, das in der eu langsam der menschenverstand wieder etwas greift. verhältnismässigkeit endlich einzug hält und haltloser schwachsinn in form von 100`000 euro schadenersatz-forderungen seitens MI endlich ein riegel geschoben wird.
man überlege mal die relation.
milionenschwerer steuersünder bekommt eine vergleichbar geringe "busse", dafür, das er milionen von steuergeldern unterschlug, lebt fröhlich so wie bissher weiter.
ein raubcopierer bekommt 100`000 euro strafe, welche er zu zahlen hat => privatkonkurs.
gerechtigkeit, sieht anders aus.
greez