Verblödet die Menschheit?

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es wird hier immer von den klugen geredet, welche eben gerade ihre fähigkeiten in der heutigen marktwirtschaft umsetzten können. was ist mit den klugen, welche dazu nicht im stande sind ? wenn ich dabei an einstein denke, finde ich, das er im bezug auf seine klare klugheit, nur einen marginalen nutzen daraus ziehen konnte. oder hab ich verpasst, das einstein reich war*g
 
Grundproblem in den reichsten Ländern:

Zuwenig Arbeit für zu viele Leute.
Und vorallem wesentlich weniger Hilfsarbeiterbedarf.

Wobei noch hinzukommt:
Unsere eigenen Hilfsarbeiter bekommen mehr Arbeitslose als der Pole schwarz am Bau verdient...

Oder noch ärger:
Hatte bei mir auf der Baustelle ECHTE Deutsche(Thüringen) die wären um 8-10 Euro willig gewesen.
Ein österreichischer Bosnier/Serbe/Sonsteiner steht unter 12-15 Euro nicht auf in der Früh!
Alles HILFSSchwarzarbeitspreise, die natürlich nicht in anspruch genommen wurden...

WAS BITTE IST DA BEI EUCH IN DER BRD LOS???
Geht bei euch alles den Bach runter?


Arm war Einstein aber auch nicht.
Wie heutige Forscher eben auch ihr Auslangen finden an den Lehr/Forschungsanstalten.
 
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Ein Sprichwort sagt:" Jeder ist seines Glückes Schmied." Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Es liegt an Ihm, ob er sich selbst bejaht und sich einverstanden erklärt mit dem, was er ist und was er hat. Wenn nicht, dann ändere es...!
 
Besser glücklich und dumm als andersherum ...

Immer diese Leute die Reichtum und Intelligenz als die erstrebenswertesten Eigenschaften des Menschen sehen. Meinen Wertvorstellungen entspricht dies jedenfalls nicht.
 
@Sebl
Das Problem ist doch aber ein ganz anderes: Deutschland ist ein Hochtechnologie-Land. An die Arbeitskräfte, die unser "Sozialprodukt" erwirtschaften, werden im Laufe der Zeit immer höhere Ansprüche gestellt. In manchen Bereichen (u. a. im Ingenieurwesen) beklagen wir mitunter schon einen Mangel an qualifizierten Leuten. Jetzt stehen wir vor dem Problem der allmählichen Vergreisung und setzen alle Hoffnung in unsere Kinder. Dumm nur, wenn diese unsere Anforderungen nicht immer erfüllen.

Laut Statistischem Bundesamt verlässt etwa jeder Zwölfte die Schule, ohne den Hauptschulabschluss erworben zu haben. So gab es 2004 rund 80.000 Schulabbrecher. Bei Jugendlichen ausländischer Herkunft liegt die Quote bei 17,5 Prozent. Die Zahlen sind seit Jahren nahezu konstant; für das Schuljahr 2005/2006 liegen sie noch nicht vor. Hinzu kommen nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft 246.000 Berufsschüler ohne Abschluss. Die Abbrecher kosteten den Staat rund 1,5 Milliarden Euro.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,457356,00.html

Ebenso alamierende Zahlen: http://www.arge.schule-hamburg.de/Archiv/STISchulabbrecher.html
 
@ tarrabas Einstein ging es vorallem in den USA recht gut, natürlich war er nicht reich aber es ging ihm besser als so vielen andern Menschen, außerdem ist es heute etwas anderes jeder Hochqualifizierte verdient echt nicht schlecht ich denke nur an die armen Physiker in der freinmarktwirtschaft die mit ~ 50.000 € pro jahr Einstiegsgehalt leben müssen.

Also is qualifizeriung alles es macht nichts wenn jemand nicht sein Abi macht doch nach einer abgeschlossen Ausbildung hat man doch sein Fachabi und kann sich weiterqualifizieren jeder hat die Chance auch ein Stück vom großen Kuchen zu kriegen er muss nur wollen
 
@ s3k435

wie kommst du den darauf das man Automatisch nach einer Ausbildung sein Fachabi hat?

Du musst nach der Ausbildung nochmal ein Jahr die Schulbank drücken und Schriftliche und Mündliche Hochschulreifeprüfungen schreiben! Dann HÄTTE man sein Fachabi!

MFG.:
knuddelbaer
 
@ knuddelbaer

Gut dann hatte ich was falsches im Gedächnis.

Aber selbst das sollte nicht das große Hindernis darstellen oder? Ich habe keine Ahnung wie schwer diese Prüfunge sind aber schwerer als Abiturprüfungen sicher nicht ^^.

Also ist es nur für tatsächlich dumme Menschen unmöglich aus seinen Milieu auszubrechen alle andern können dran arbeiten.

Das gilt jedoch nur für die armen in Industriestaaten. Dritte weltländer ist wieder ne ganz andere Sache
 
Ja also sonderlich schwer scheinen sie nicht zu sein... kann erst nächstes Jahr davon berichten :D

Aber ich halte es noch nicht einmal für sonderlich wichtig einen Höheren Schulabschluß zu erreichen (Sprich Abi/Fachabi) man muss nur viel WOLLEN und dann kann man es auch schaffen... man muss nicht in der Schule gut sein/gewesen sein um was im Leben zu erreichen...

Aber das geht ja von der Problematik weg... Ursprüngliche Aussage: Intelligente Menschen bekommen weniger Kinder! Und das ist FAKT weil einfach "lieber" gearbeitet wird als sich um die Kinder zu kümmern (Hauptsächlich auf die Frau bezogen weil sie die Kinder ja erstmal gebären muss...)

MFG.:
knuddelbaer
 
Naja wenn wir das mal auf die Oligarchie beziehen die sich hierzulande vorliegt und auf dem Papier eine Demokratie sein soll, ist das doch gerade gewünscht das die Breite Masse der Bevölkerung reine "DUMME" Konsumenten sind.

Die Frage warum verblöden Menschen?

1. Im Fernsehen geht es zu 99% um Mord & Todschlag und die anderen Sendungen haben 0% geistigen Nährwert.

2. Es wird an zig Stellen suggerriert das materielle Besitzgüter einen Glücklich machen, aber die Realität schaut anders aus. Bei vielen endet sowas in Schuldenbergen oder dem Ruin.

Vielleicht bin ich zu stark Prakmatiker, aber es ist doch immer das liebe Geld was alles ermöglicht oder eben nicht. Die die nicht soviel Geld haben aber eine Familie müssen halt jeden cent 100mal umdrehen und sparen wo es nur geht.

Wenn ich ab und an beim zappen Sendungen sehe wo Erwachsene Menschen gezeigt werden die einfach ihre Ausgaben nicht im Griff haben kann ich nur lachen. Man muss nicht studiert haben um zu wissen was man ausgeben kann und was nicht. Wenn man sich eben nicht auf Kredite hier und da einläßt sondern nur mit dem Geld arbeitet was man wirklich besitzt dann kann doch eigentlich nichts schief gehen. Nur den Verzicht zu leben das ist für viele nicht "lebenswert".

Ich bin zwar noch Student, aber brauche im Monat nicht mehr als 250EUR für alles (Miete, Telefon/DSL, Krankenversicherung und Verpflegung).
 
das absolute gegenteil ist der fall.

nur ist bei immer mehr leuten scheinbar der ausschnitt der welt, die sie sehen (oder die sie sind?!) enger. hier bei uns jedenfalls. viele alte - sind alt. hirnleistungseinschränkung fängt ab 50 an... . und nicht zur bildungsarbeit angeleitete junge sind schon "alt". und resignierte mittlere.

global hat die menschheit nie mehr gewusst und gekonnt, als heute. nie waren die zuwachsraten größer.


wenn man es genau nimmt, allerdings auch in beide richtungen:

- zunahme von wissen - und damit einhergehend
- auch "zunahme von vergessen von gestrigem wissen"

(weil hirne eben nicht alles speichern können - und sollen - als je neue und junge festplatten und cpu's immer neu geboren werden),


was aber weiter sicher ist: die differenz aus beiden vorgängen ist weiter massiv positiv. eben auch, weil die weltbevölkerung weiter wächst, und weil immer mehr leute zugang zu bildung und informationen usw. haben, internet und pc sei dank.

sicher wächst der globale entblödungsfaktor aktull mit 10-15% per anno (!).

p.




nur unsere gesellschaft wird dämlicher (und auch nur von dem, was man in der (fernseh-)öffentlichkeit sieht). man lese doch die kommentare zur hessen-wahl: "für die 18-25-jährigen waren die wahlkämpfe (und slogans) nicht gemacht", wie überall zu lesen war. weil diese alterstufe zahlenmässig marginal ist. und die zahlenmässigen mehrheiten bei 40-75-jährigen zu finden sind (die oft immer noch nicht mal einen pc anmachen können(!).) und unsere politik macht da nix falsch: sie soll wahlen gewinnen. also mehrheiten holen, wo sie sind. bilden muss sich jeder selber. jedenfallls inzwischen.



hinschauen: nokia geht mit 2500 stellen weg aus deutschland. die mitarbeiter hier behalten aber zunächst mal ihre qualifikation (geht evtl. mit der zeit verloren). dort aber, wo nokia hingeht, lernen 2500 andere in kürzester zeit, was unsere auch konnten. und dann sind es schon 5000. global gesehen,

und alles gerecht, global gesehen: denn, um es am fiktiven bespiel festzumachen, wenn man hier 2000 euro/monat verdiente, und im nächsten job nur noch 1400 oder 1600, in rumänien aber leute, die bisher 180 euro/monat hatten demnächst 400 oder 500 euro/monat verdienen werden, dann hat die marktwirschaft für eine zunahme der globalen bildung und gerechtigkeit gesogt. denn schließlich ist der unterschied nicht mehr 2000 zu 180 sondern nur noch 1400 zu 450 - was einer deutlichen gerechtigkeitszunahme entspricht.

und wie die leute hier zurecht kommen sollen? "verblödung" ist doch nur, dass die frage der verlagerung von arbeitsplätzen laufend und immer und überall ansteht für deutschland. und das ein überaltertes volk sand in die augen gestreut haben will in der frage. darum übe man sich - ggfls. von alleine und rechtzeitig - darin, auch mit 70 statt 100% einkommen auszukommen. wie wäre es damit? als entblödungsmassnahme. und reisen, dahin, wohin unsere arbeitsplätze gehen? nicht auf meinung aus zweiter hand angewiesen zu sein. glotze aus!

und sorry für die fettschrift.
.
 
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Verblödet die Menschheit?

Leider gehöre ich zu der geistigen Elite dieses Landes.. aus dieser Sicht muss ich einfach sagen: Ja... die Menschheit verblödet!
 
@ perfekt!57 doch wer entwickelt neues Wissen? Diese Minderheit wird immer kleiner und das schmälert auch die Füllrate an "wahren" Inovationen. Und dabei sind es doch gerade diese die den Menschen so einzigartig machen. Zudem bezweifle ich das Nokia wieder 2500 Arbeiter einstellt ich als Firmenchef würde auch gleich die Produktivität steigern also vielleicht noch 2000 Arbeiter die 2500 deutschen Arbetier werden einfach vergessen da sie keinen Job in ihrem Qualifikationsfeld finden werde ihr Wissen geht verloren. Aber wasist das für ein Wissen? Wie man ein Handy zusammensteckt? Das ist einfach reproduzieren das kann jeder Affe. Zeig ihm was er machen soll und er tut es nur ist er nicht ganz so pflegeleicht wie Bochumer.
 
th3o schrieb:
ist dir eigentlich bewußt dass du hier eine neue art rasse heranzüchten möchtest?

Das ist natürlich unter den gegenwärtigen moralischen und ethischen Werten sehr schwer zu diskutieren. Unsere Generation wird sich mit diesem Problem auch noch nicht beschäftigen müssen. Bei der Enwicklung der Weltbevölkerung werden unsere Nachfahren sich durchaus überlegen müssen wie mit 10 Mrd. 20 Mrd. oder 50 Mrd. Menschen umgegangen werden muss. Das man irgendwann um eine Art Geburtenkontrolle oder künstliche Selektion nicht herumkommt ist klar. Das dabei die Individualität auf der Strecke bleibt auch.

Wenn wir ehrlich sind, ist die Erde jetzt schon überbevölkert. Umweltbelastungen oder Ressourcenknappheit sind nur zwei der Folgen. Unser Wertekanon stellt die Rechte eines jeden Einzelnen über alles andere. Jedes menschliche Leben wird als schützenswert und einzigartig definiert. Nunja, wenn eines mit Sicherheit nicht knapp auf unserem Planeten ist - dann ist das der Mensch.

Sollten wir keine alternativen Lebensräume erschließen können, ist eine Selektion (natürlich funktioniert es ja nicht mehr) unumgänglich. Wie dann der Wert eines Menschen bestimmt wird, denn genau das wird notwendig, ist mir allerdings auch schleierhaft.


MFG
 
@perfekt57
Man kann die Sache noch anders aufziehen: Vor 20 Jahren konnten viele Autorfahrer zahlreiche Reparaturen an ihrem Wagen noch selbst durchführen. Seit die Elektronik vermehrt Einzug in die Automobile gehalten hat, bekommt das kaum noch jemand hin. In dieser Beziehung steht man als Autofahrer mittlerweile tatsächlich etwas "dumm" da.

Thema Medienkonsum: Vor 20 Jahren hatten viele Deutsche ihren Fernseh- und Medienkonsum besser im Griff als heute. Viele Menschen kennen das Wort Sendeschluss überhaupt nicht mehr. Dabei war es bei ARD und ZDF üblich, am späten Abend die letzten Nachrichten auszustrahlen, vielleicht noch auf das Programm des folgenden Tages hinzuweisen und dann kamen (seit 1985) die Nationalhymne und das Testbild. Das war es dann.

Mitte der 80er-Jahre kam erst das Privatfernsehen auf (Sat1, RTL), dann das Frühstücksfernsehen und schließlich das Rund-um-die-Uhr-Fernsehen. Seither läuft in zahlreichen Haushalten das Fernsehen von morgens bis abends bzw. von mittags bis in die späte Nacht, sofern es nicht von PC- und Konsolenspielen unterbrochen wird. Dass die Menschen davon nicht klüger geworden sind, wissen wir bereits.

http://www.golem.de/0509/40628.html

Zumindest stelle ich fest, dass wir Menschen einen immer kleineren Teil des insgesamt vorhandenen Wissens besitzen.
 
Man muss doch gar nicht so weit von den Menschen weggehen um festzustellen, dass die Menschen (zumindest in D) immer dümmer werden.

Man schaue sich nur mal das Niveau im TV an. Und wenn diese Sachen nicht von vielen Leuten gesehen werden, würde man sie gar nicht senden.
-> Der typische Zuschauer will Sachen, wo er selbst so gut wie nichts denken muss. Dass sorgt mit der Zeit automatisch zu einer Verblödung.

Zwischen der Verblödung und dem heutigen bzw. vorherigen Stand der Intelligenz der Menschen steht daher noch ein entscheidender Punkt: Die Faulheit selbst wirklich zu denken. Das Leben wird immer komfortabler, man muss immer weniger selbst tun und deshalb schaltet sich mit der Zeit das Gehirn einfach ab. Der Effekt daraus wiederum: Die "Denkleistung" eines Menschen entwickelt sich nicht weiter, sondern bleibt auf dem Stand oder geht sogar zurück (weil sie ja nicht mehr benötigt wird).

Das trifft sicher nicht auf alle Leute zu, aber einen Großteil wird sich sicher so verhalten. Einfach aus Faulheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das vorhandene Wissen nimmt ja auch immer mehr zu. Allwissende Menschen kanns heutzutage gar nicht mehr geben. In der Antike schon.

Geht ja auch nichts mehr verloren, wie im Mittelalter :D

Tendenziell würde ich schon sagen, dass viele Jugendliche.. aber auch Erwachsene sich weniger Bildung angeeignet haben als noch vor 30 Jahren.
Das ist aber 1. eine sehr kurzfristige Sicht und 2. betrifft das wohl eher die Industriestaaten.

Wie bestimmt schon gesagt wurde, wirkt selbst so ein Rüttlischüler nicht unbedingt dümmer als ein Jugendlicher in seinem Alter vor 200 Jahren.

Konzentriert man sich nur auf diese kurze Frist, würde ich einfach behaupten, dass es ein Wohlstandsproblem ist und sich unter Umständen wieder einpendelt, wenn auch der letzte Idiot gemerkt hat, dass er ohne Bildung später von einer Sozialhilfe leben kann, die nichtmal mehr dem Hartz IV Niveau entspricht.

Vielleicht pegelts sich aber auch nicht ein.. wäre doch irgendwo auch lustig in einer technokratisch regierten Zweiklassengesellschaft zu leben.. natürlich vorausgesetzt man sitzt oben. o_O
 
Also Leute, die Themeneröffnung ist ja schon menschenverachtend und wie lang sich mit dem Thema auseinandergesetzt wurde, sieht man sicherlich auch an dessen halbgaren Argumenten. Und hier eine mittelmäßige Sci-Fi-Komödie quasi als Grundlage für einen ganzen Strauß an Themen zu gebrauchen, spricht auch nicht gerade für Kompetenz bei diesem Thema. Wer Armut als äquivalent zu Dummheit anpreist, Geld als Selektionsgrundlage, Geld als Indikator für Intelligenz und Geld als Gradmesser für den Wert des Lebens ansieht, der hat den Anspruch über Intelligenz zu referieren eigentlich verloren. Und Verblödung der Menschheit wird wie selbstverständlich zur Verblödung der Unterschicht und dessen Vermehrung in Deutschland.

Zumal man Dummheit und Armut als gleichwertige Begriffe verwendet. Mit bedingungslosen Grundeinkommen, wäre aber "Armut" in diesem Sinne ja gar nicht mehr das Thema. Das ganze hinkt ziemlich anständig und wen wundert dann der Verlauf der Diskussion, wen sich schon der Ersteller nicht im Klaren ist, was seine Worte in der Realität bedeuten würden. Ich mein wenn man sieht, dass arme Schichten mehr Kinder bekommen und reiche Schichten weniger, dann ist die logische Schlussfolgerung die armen Kinder zu beseitigen und nicht etwa die Armut?

Aber irgendwie sprechen gerade solche Themen wohl die meisten dermaßen an, dass sie sich dann mit Einzeilern und teils massiven Abweichungen daran beteiligen. Das fängt schon damit an, dass man kaum jemand die vermeintliche Verblödung belegen kann, alles nur gefühlt wird. Und wenn schon dumm, dann die anderen, nicht ich. Faulheit des Denkens ist es eben auch jeden x-beliebigen Scheiß nachzuplappern. Als wenn 4 Millionen Bild-Zeitungsleser oder Trash-Tv Zuschauer tatsächlich die komplette Verblödung der Gesellschaft belegen können.

Aber wenn man selber in der Schematik gefangen ist, die man kritisiert, was soll auch dabei rauskommen. Unsere, eigentlich jede, Gesellschaft beschäftigt sich wohl doch am liebsten mit der Verdummung/Dummheit der anderen. Sei es "die Unterschicht", "die Jugend", "die Migranten" oder sonst was. Und das geht nun seit Jahrtausenden auch gleich. Und zumindest heute kritisiert sie nicht nur, nein sie orientiert sich sogar noch daran, weil das der am billigsten zu kritisierende Punkt ist. Ständig liest und hört man davon, dass die Dummen gerade eben noch dümmer geworden sind. :freak:

Und irgendwie beteiligen sich dann auch noch diverse Boardies mit ihrem Lieblingsthema, obwohl sie zum Thema so gerade mal gar nichts zu sagen haben. Da kommt Rasemann mit seiner Mischung aus Rassismus und Sozialschmarotzer-Bashing, da kommt bazooExcalibur mit dem Regenwald usw.

Also halbgare Eröffnung + viele halbgare Diskussionsbeiträge= Close.

Klar gibt es hier auch ordentliche Beiträge, aber wie immer bei solchen Themen deutlich in der Minderheit. Nur wenn die Mehrheit sich schon ständig wiederholt, dann dreht sich das Thema halt im Kreis.
 
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