Verkorkster infinity ?

BasCom

Commodore
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Grüsst euch leute. so mal was neues: ich hab seit einem jahr ca nen Infinity. der hat meinen athlon 3700 schon nicht sooo fein gekühlt.

N kollege bekam sein 4000er weitaus kühler, aber gut.
nun habe ich einen e6600, der idelt bei 2.1 ghz ( throttle: 1 GHz ) bei 1.167 Volts so bei 48 grad herum. mein kollege kommt mit nem Zalman 7000 CU auf 30 grad. unter last bin ich dann bei sagen wir 61-62 grad @ 3.2 GHz.

drunter ist ein liquid metal pad, benutze auch retention modul fuer besseren Druck.
hinten am gehäuse weht ein lüfter rein, der scythe lüfter nimmt die frischluft auf, weiter geht an den festplatten vorn heraus. an einer gehäuse seite ist ein gitter.

So, habe ich vielleicht ein Fabrikationfehler erhascht oder sowas, ich find das einfach ein wenig zu warm, laut CB tests ists doch das beste auf dem markt.
 
Mit meinen Nocuta, der ja nun wirklich zur Elite gehören soll, hatte ich auch diese Probleme und mich nur gewundert, wie mies der kühlt.
Also habe ich das ganze Teil nochmals abgenommen und gewissenhaft neu aufgeschraubt.
Und siehe da, plötzlich hatte ich hervorragende Ergebnisse.
Dabei hätte ich schwören können, ihm beim ersten mal richtig ausgesetzt zu haben...

Zudem würde ich die Pusterichtung des hinteren Lüfters überdenken. "Raus" mit der Luft bringt immer die besseren Ergebnisse. Das ist physikalisch so bedingt :D
 
ja schmi zur seite bläst der schon raus und dat netzteil saigt von oben ja auch raus. ich muss alles ausbauen um den vorderen lüfter rumzudrehn festplatten ,kabel etc etc. sehr aufwendig.

den kühler habe ich ja schon ausgetauscht, rein raus, cpu wechsel, sogar retention modul mit super anpressdruck ohne pushpins gna luft fliesst ja, das koenn die 20ig grad nicht verursachen.
 
schonmal dran gedacht, dass es an dem bescheuerten metal-pad liegt? ;)
 
pah auf dem 37er hatte ich gar nix drunter. und CB hat übrigens das liquid metal pad sehr hoch gelobt.
 
wenn du aufm 37er garnix drunter hattest, musst dich über schrottige temps nicht wundern.
und musst nur mal hier lesen, gibt viele, die probleme damit haben
 
Vielleicht wird die Temp. auch einfach nur falsch ausgelesen!Ich habe mit meinem 4300@3,0 unter Last max.55°!Mein Kumpel hat (gleicher prozzi etc.)aber nur ca.40°!:freakKeine Ahnung warum!Drauf sitzen tut er aber richtig!
 
Ich musste den PECI Modus im Bios aktivieren. Zuvor wurde mir nämlich unter Last um die 68°C bei meinem E6600 bei Standardtakt angezeigt. Jetzt sind's maximal 56°C unter Last.
Nur die Core-Temps machen mir noch Sorgen...
 
@ forrest, ja muss mal getestet werden. in der C´t wurd dat pad aber au grad mal hoch gelobt.

ich rede hier bei meinen temps übrigens von core temps soweit ich weiss, denn everest und rightmsrk sind sich über die temps einig und da steht core dran. geh ich ins bios sind ca 38 ° aber mein kollege hat im core halt weitausweniger, der benutzt ja auch rightmark. ueber lege echt mal nen zalman zu testen. vll is der inifinity auch einfach zu wuchtig fuer son midi tower. . .

was ist PECI ?
 
Mein Kumpel hat bei allen Temperatur Programmen min.10-15 weniger!Dabei habe ich noch einen Gehäuselüfter mehr und Artic Silver 5 verwendet,wohin er eine billige Silikon paste verwendet hat!Ist echt s****!:(
 
1.167 Volts? stimmt das?
Am Infinity ist kein Lüfter montiert? Mach mal einen dran.
BurnIn hast du mit dem Pad gemacht?
 
@ vengeance_1984

[FONT=Verdana,Arial,Helvetica]Was verbirgt sich nun genau hinter dem PECI? Er stellt quasi eine Alternative zum bisherigen System-Management-Bus (SMB) dar. Über den SMB werden beispielsweise die SPD-Timing-Daten der Speicherchips an das BIOS übermittelt, Akku-Ladezustände übermittelt und Lüfter- und Temperaturdaten übertragen. Das PECI ermöglicht im Vergleich zum SMB deutlich höhere Transferraten (bis zu 2 MBit/s anstatt 100 KBit/s), verfügt über eine CRC-Prüfsumme, so dass fehlerhafte Daten erkannt werden können, und ist als 1-Draht-Lösung relativ einfach zu implementieren. Bei bisherigen Temperatursensoren wurden die Widerstandswerte analog vom Prozessor zum Monitoring-Chip übertragen und dort erst in digitale Temperaturwerte gewandelt. Dadurch waren sie relativ anfällig gegenüber Rauschen und anderen Störungen.
Eine weitere Änderung ist, dass die Temperatur nicht mehr absolut übermittelt wird, sondern relativ zur zulässigen Maximal-Temperatur (TJunction), bei deren Überschreiten der Prozessor abgeschaltet wird. Der Wert ist Prozessorabhängig und in der CPU hinterlegt. Angenommen die TJunction beträgt 85°C und der Prozessor hat 60°C, dann beträgt der übermittelte Wert der DTS -25°C.
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[FONT=Verdana,Arial,Helvetica]

Quelle: http://www.hardtecs4u.com/reviews/2006/intel_conroe_teil3/index2.php

...verstanden habe ich es aber immer noch nicht:(
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am infinity ist selbstredent ein lüfter dran @ scorpoin Burn IN gemacht mit prime.
 
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