Verstärker + Passivlautsprecher für PC (Dali Spektor oder Oberon?)

GermanGhettos schrieb:
Ich habe gesehen, dass die Spektor 1 nicht mehr produziert werden. Da wären die Dali KUPID eine Alternative.
Oder die 2er. Fande ich damals beim Probehören sehr viel wuchtiger als die 1er. Betreibe sie auch ohne Sub.
GermanGhettos schrieb:
Wie muss ich mir das vorstellen? Du hast zwei Verstärker hintereinander geschaltet?
Weil laut Datenblatt hätte doch der oben verlinkte schon gut Leistung? Ich höre nicht bis die Wände beben muss ich dazu sagen ^^
Halt Vorverstärker und Verstärker, ja.

Datenblätter sind wertlos. Beim BT20a z.B. ist das Netzteil etwas unterdimensioniert., so dass ich auf 80% aufdrehen musste, um normale Lautstärke zu haben.
Kommt ja auch auf die Impedanz der Passives an.
 
Ok als Vorverstärker nutze ich ja aktuell praktisch die Creative AE-7 ^^
Hoffe mal das passt mit dem bestellten D03 Verstärker. Zumindest laut Datenblatt sollte es reichen.

Ich habe nun doch tiefer in die Tasche gegriffen... man gönnt sich ja sonst nüschts... und habe die Dali Opticon 1 MK2 bestellt... Ich hoffe das war ein guter Kauf. Angeblich sollen sie besser als die Oberon 1 und Spektor 1 klingen, aber mal schauen. Finde es spannend, dass das Bassreflexrohr nach unten gerichtet raus geht. Könnte nah an der Wand vielleicht auch nützlich sein. Laut Datenblatt haben die 25-100W Leistungsaufnahme. Der Verstärker liefert bis zu 150W pro Kanal.

Ich habe deshalb die Opticon 1 MK2 bestellt, weil sie tatsächlich noch ein wenig kleiner sind, als die Oberon 1,
aber immer noch größer als die KUPID. Insofern dachte ich mir, dass das ein guter Kompromiss in der Größe sein könnte.

Ich werde berichten ^^
 
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GermanGhettos schrieb:
Ist halt echt nur eine Platzfrage.

Ich habe meine Regal-LS auch auf dem Schreibtisch stehen und musste deswegen den Schreibtisch etwas von der Wand wegstellen, sonst klingt es komisch. Des Weiteren habe ich nach Metalspikes, auf diese Schaumstoffentkoppler gewechselt und bin nun sehr zufrieden, erst kleben wenn man den Schwerpunkt ermittelt hat.

Ohne genügend Freiraum nach hinten würde ich für den Schreibtisch deshlab eher keine Regallautsprecher verwenden.

p.s.: Klingt jetzt dramatisch, bei mir haben ca. 5cm Schreibtisch vorziehen gereicht, dann nochmal ca. 5cm auf dem Schreibtisch selber. Ist etwa eine Smartphone Länge von der Wand weg, das hab ich zum Ausrichten genutzt :--D

p.p.s.: Der ca. 5cm Spalt zwischen Wand und Schreibtisch hat bei mir tatsächlich nochmal etwas Bass nachgelegt.
 
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shadowrid0r schrieb:
Ein gutes Indiz ist auch immer ein Blick auf den Störspannungsabstand, falls irgendwo aufgeführt oder in Tests gemessen.
Jeden Falls sind die AMPs, die erwiesener Maßen, nicht gefühlt, ein guten Störspannungsabstand haben eher im HighEnd Bereich angesiedelt zu entsprechenden Preisen.

Um diese Werte überhaupt vergleichen zu können, muss man oft erst umrechnen. Es gibt zig verschiedene Messmethoden.

Der Grundig V2000 hat nach der "am schlechtesten aussehenden" Messmethode 68 dB, und bei der "Schönfärbermethode" 100 dB:

https://www.hifi-archiv.info/Grundig/V1000/v1000-06.JPG

Lustigerweise ist die schlecht aussehende Methode nicht mehr gebräuchlich, obwohl sie für Nahfeldanlagen eigentlich am sinnvollsten ist (Bezug auf 2 x 50 Milliwatt = Zimmerlautstärke). Werte für 2 x 5 Watt findet man heute aber noch, und nur die sollte man für einen aussagekräftigen Vergleich heranziehen.

Die Schönfärbermethode (Bezug auf Nennleistung) hat nämlich einen großen Nachteil: sie lässt Verstärker mit hoher Leistung besser aussehen. Ein Verstärker mit 500 Watt hat dann auf dem Papier einen um 10 dB besseren Störabstand, als einer mit 50 Watt, obwohl beide gleich laut rauschen.
 
Brummschleife?

Ist das eine ältere Elektro-Installation im Wohnhaus?

Manchmal hilft es schon, den Stecker (eines Gerätes) anders herum in die Steckdose zu stecken ... aber nur manchmal. Kennt man auch von Früher, wo sich das Problem an so mancher HiFi-Anlage ergab.

Geräte alle an der gleichen Wandsteckdose betreiben! Und den Stecker vom PC oder den der Aktiv-Lautsprecher ggf. umdrehen ... wenn alles in einer Mehrfachsteckdosenleiste steckt, bringt es natürlich nichts, nur den Stecker der Mehrfachsteckdosenleiste umzudrehen . . .

Im übrigen gibt es gute Aktiv-Lautsprecher, die man auch am PC gut betreiben kann. Ich bin seit 2017 zufrieden mit den Edifier R1280T, da ist keinerlei Summen, Rauchen, Brummen, Pfeiffen oder sonst etwas zu hören im Ruhezustand, egal an welchem PC, TV und sonstigem Gerät.

. Diese neigen eher zu den tieferen Tönen, wer ein ausgewogeneres Klangbild bevorzugt findet andere gute Aktivlautsprecher in ähnlicher Bauart, mit oder ohne zusätzlichen Subwoofer. Den man bei dieser Kategorie Aktivlautsprecher nicht unbedingt braucht.
 
Hobbyperte schrieb:
Brummschleife?

Geräte alle an der gleichen Wandsteckdose betreiben! Und den Stecker vom PC oder den der Aktiv-Lautsprecher ggf. umdrehen ...
Glaube du hast nicht alles gelesen. Die Heco und Kanto Lautsprecher haben auch gerauscht, wenn ich sie einzeln nur mit Stromkabel angeschaltet habe an unterschiedlichen Stellen im Haus. Online wird z.B. bei Kanto YU6 auch von diesem rauschen berichtet. Das liegt nicht an meiner Elektrik. Das sind die Lautsprecher. Einfach schlechte Technik verbaut. Die Nubert A-125 Pro haben ja auch nicht gerauscht, sondern leider gefiept... anderes technisches Problem. Letztlich haben Aktivlautsprecher immer irgendwelche Störgeräusche bei mir erzeugt, deswegen nehme ich nun davon Abstand. Mag ja sein, dass manche Leute das fiepen nicht hören, oder sie das rauschen nicht stört. Mich stört es. Da kommts ja auch immer auf den Einsatzzweck an. Auf dem Schreibtisch ist das rauschen eine ganz andere Nummer, als am TV wo man weit weg auf dem Sofa sitzt :)
Wie gesagt. Thema Aktivlautsprecher ist beendet.
 
Wenn Aktivlautsprecher schon ohne Eingangssignal rauschen, dann liegt das am eingebauten Verstärker, der dann halt "billig" ist.

Fiepen kommt meist von den heutzutage üblichen Schaltnetzteilen, wo billig-Komponenten (Spulen) verbaut oder schlecht verarbeitet sind, die fiepen dann von Anfang an, oder nach einer gewissen Betriebszeit.

Ja leider oft, schlechte Technik.

Bei meinen Edifier-Speakern am PC höre ich NIX, kein brummen, fiepen, rauschen oder sonst irgendwas, wenn vom PC kein Signal kommt ist RUHE :) Und ich hab' die Dinger jetzt schon acht Jahre im Betrieb. Irgendwelche Einstreuungen, zb. vom Handy, gibt es auch nicht.

Naja, du willst und kannst größere Passiv-Lautsprecher sicher nicht direkt am Tonausgang des PC betreiben, also muss ja auch wieder ein Verstärker zwischengeschaltet werden. Insofern ist das Thema und die damit verbundene Problematik keineswegs "beendet".

Schau mal hin, was du für Ausgänge am PC hast?

heutzutage oft grüne Buchsen geben einen für Kopfhörer/Headsets geeigneten, hohen Pegel aus. Dieser ist "eigentlich" ungeeignet für Line-In auf Verstärkerseite (Cinch-Buchsen). Schön, wenn man eine bessere Soundkarte benutzt, die haben dedizierte Line-Out Ausgänge ... und bei denen gibt es auch generell weniger Tonprobleme mit daran angeschlossenen PC-Lautsprechern. Der auf dem Board integrierte Onboard-Sound, kann eben solche Probleme machen. Kommt aber auf das Mainboard an, da sind bei teureren Mainboards mithin auch mal ganz gute Sound-Chips verbaut. Muss man immer im Einzelfall betrachten.

Wenn du solche Probleme hast, denk' mal über eine einfache PCIe-Soundkarte nach ... die sind ja nicht teuer und oft trotzdem um Welten besser, als der Onboard-Chip des MB.
 
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Hobbyperte schrieb:
Bei meinen Edifier-Speakern am PC höre ich NIX, kein brummen, fiepen, rauschen oder sonst irgendwas, wenn vom PC kein Signal kommt ist RUHE :) Und ich hab' die Dinger jetzt schon acht Jahre im Betrieb. Irgendwelche Einstreuungen, zb. vom Handy, gibt es auch nicht.
Bei den aktuellen Edifier 2.1 Sets für PC die ich ursprünglich wollte, weil sie mir eig. langen, hatte ich auch die Probleme. Das S350 hatte fiepen damals und als ich das S360 bestellt habe, hat der Hochtöner laut gerauscht / gezischt :D
Aber... meine damals total günstigen Microlab H200 haben die wenigsten Probleme. Ausgerechnet die günstigen Lautsprecher... da rauschen die Lautsprecher nur sehr leise und der Sub hat nur ein sehr leises Brummen (keine Brummschleife). Also alles sehr leise Eigengeräusche.
Das ausgerechnet dann die teuren Lautsprecher von Nubert, Heco oder Kanto unerträgliche Störgeräusche haben, ist wirklich nicht nachzuvollziehen. Aber so lange es genug Menschen gibt, die es kaufen und sich daran dann nicht stören und es behalten, wird sich da auch nix ändern.

Ich bin jetzt einfach vorsichtig optimistisch, dass ich mit nem Verstärker und Passivlautsprechern weniger Probleme bekomme. Die Dali dürfen auch gern ein ganz kleines bisschen rauschen. Dagegen hab ich gar nichts. Es darf nur nicht so laut sein, dass es mir im Ohr hängt und ich es bei leiser Musik schon wahrnehme :D

Die Lautsprecher sind heute schon in den Versand gegangen. Kommen dann wahrscheinlich am Montag oder so an ^^
 
Ja sicher, aber egal welcher Verstärker dran hängt, der kann immer nur das verstärken, was am Eingang rein kommt ... ;) Und sollte dort schon der Müll mit Angeliefert werden, hilft auch der beste Verstärker leider nichts.

Drücke dir die Daumen, für ein weihnachtliches Klangerlebnis ohne nervige Nebengeräusche usw. :)

Gerade hochfrequentes "fiepen", kommt oft aus der Elekrtonik des Mainboard, dort wimmelt es ja nur so von hohen Frequenzen der Datenbusse usw. Was dann über den preiswerten Soundchip mit nach außen geliefert wird ... fällt bei angeschlossenem Headset meist auch nicht auf, weil diese Art von Mischsignalen über die niederohmigen Lautsprecher im Headsetz quasi "kurzgeschlossen" werden und nicht hörbar sind. Aber an einem höher ohmigen Eingang, wird der Mist dann mit verstärkt. Egal ob es der Verstärker eines billigen PC-Speaker-Sets ist, was dann noch zusätzlich eigene Tonprobleme verursacht, oder ob es ein Hifi-Verstärker ist.
 
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GermanGhettos schrieb:
... Letztlich haben Aktivlautsprecher immer irgendwelche Störgeräusche bei mir erzeugt, deswegen nehme ich nun davon Abstand ...
Wie gesagt. Thema Aktivlautsprecher ist beendet.
Entfernt wegen Irrtum
 
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Hobbyperte schrieb:
Wenn du solche Probleme hast, denk' mal über eine einfache PCIe-Soundkarte nach ... die sind ja nicht teuer und oft trotzdem um Welten besser, als der Onboard-Chip des MB.
Hab ja schon einige male geschrieben, dass ich eine Creative AE-7 Soundkarte nutze ^^
OnBoard würde ich nie nutzen.

Hobbyperte schrieb:
Gerade hochfrequentes "fiepen", kommt oft aus der Elekrtonik des Mainboard
In meinem Fall definitiv nicht. Das fiepen kommt vom Aktivlautsprecher. Die Nuberts hatten auch ohne Quelle gefiept :)

shadowrid0r schrieb:
Nur ne Vermutung...:
Die Aktiv-Lautsprecher die Du gekauft hast vom Schlage 100~300€, stellen die unterste Qualitätsstufe dar.
Mit den dazugehörenden möglichen Einschränkungenin dieser Preisklasse.
Die Nubert haben 379€, die Heco 560€ und die Kanto YU6 haben 529€ gekostet.

shadowrid0r schrieb:
Und ich denke bei gut 5.000€ für Stereo wird ein Techniker bei mir auftauchen müssen wenn ich da irgend ein Geräusch warnehemen müsste was nicht da hingehört.

Unerwünschte Störgeräusche stehen im direkten Zusammenhang zum Preis.
Auch das muss ich verneinen. Man muss sicher keine 5000€ ausgeben um Störfreie Lautsprecher nutzen zu können. Das hat nicht immer was mit dem preis zu tun, sondern mit dem Design der Produkte.
Meine Microlab H200 haben vor 12 !!! Jahren rund 150€ gekostet und da zischt und rauscht auch nichts laut umher. Meine damaligen Logitech Lautsprecher am PC haben das auch nicht gemacht.



Wie gesagt ich hab ja alles beschrieben. Da muss man auch eigentlich keine weiteren Vermutungen aufstellen. Die Fakten liegen ja auf dem Tisch ^^
Es wird jetzt einfach nur spannend, ob der Verstärker mit Passivlautsprechern die Lösung ist. Ich bin da guter Dinge. Samstag kommt der Verstärker, dann klemme ich mal meine Microlab H200 an und wenn Montag die Dali kommen dann die.
 
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GermanGhettos schrieb:
In meinem Fall definitiv nicht. Das fiepen kommt vom Aktivlautsprecher. Die Nuberts hatten auch ohne Quelle gefiept :)
Es hängt auch massiv vom Gehör ab: ich habe -trotz meines Alters- ein nach wie vor sehr hochtonempfindliches Gehör. Mein Epson-Scanner produziert im eingeschalteten Zustand auch ein Spulenfiepen, das außer mir in der Familie niemand hört.
 
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Am sichersten gegen Spulenfiepen und Erdschleifen ist man mit altmodischer Analogelektronik.

Kein Schaltnetzteil, kein Class D, statt dessen fetter 50 Hz-Trafo und Class AB wie beim genannten Yamaha A-S301. Er ist auch erdfrei (Schutzklasse 2) - also selbst bei analoger Verbindung zur PC-Soundkarte ziemlich sicher gegen Erdbrummschleifen gefeit.
 
Manche Hersteller kriegen es halt gelöst, manche nicht.
Eine effektive Lösung ist ja die richtige Isolierung der schwingenden Bauteile ^^
Da hat Nubert leider an irgendeiner Stelle gepennt. Mein Bruder hat es bei sich auch gehört gehabt.
Ein Set mehr, ein Set weniger. Er hat sie auch zurückgeschickt. Selbst meine Mikrowelle fiept :D
Vielleicht hätte ich öfter in Clubs gehen sollen, damit mein Gehör das nicht mehr wahrnimmt.
Aber ne ich bin froh, dass ich noch so gut höre. :D
 
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Mal eine vielleicht unkonventionelle Lösung von mir....vielleicht bekommst du ein sauber aufgearbeitetes Paar RFT BR 25/ 25E/ 26, mit neuen Sicken und schicken Gehäusen.

Das sind Nahfeld Studiomonitore und stellen die Speerspitze an DDR HiFi dar....von Geithain entwickelt und richtig gut. Daran ein schöner Verstärker ( mein Tipp wäre ein Grundig FineArts) und du hast ein richtig tolles Stereosetup. Alles zusammen wäre für um die 300€ zu realisieren. Und spielt manch doppelt so teure Combi easy an die Wand.

Nur ein Gedanke....

VG
 
Fällt leider weg. Ich mag keine Gebrauchten Dinge und ich habe ja schon alles bestellt, insofern ergibt das so leider gerade keinen Sinn. Bin auch kein Retro Fan und selbst basteln kommt für mich nicht in Frage ^^
Jetzt sind erst mal der verstärker und die Dalis am Zug.
 
@GermanGhettos : falls du für die akustische Positionierung und Entkopplung auf bzw. vom Schreibtisch noch etwas suchst: ich kann dir die Acoustic Pads von thomann empfehlen. Darauf stehen meine Arcus DS 33. Sie sind etwas tiefer als deine Dalis. Du kannst sie aber problemlos mit einem Cutter kürzen.
 
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GermanGhettos schrieb:
... OnBoard würde ich nie nutzen.
Es wird jetzt einfach nur spannend, ob der Verstärker mit Passivlautsprechern die Lösung ist. Ich bin da guter Dinge. Samstag kommt der Verstärker, dann klemme ich mal meine Microlab H200 an und wenn Montag die Dali kommen dann die.
Ich wünsche dir gutes gelingen bei deinem Projekt!
 
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Puh, erneut ist nichts von dem was du geschrieben hast, auf mich zutreffend. :daumen:
Ich hab doch oben bereits deine Vermutungen und Aussagen beantwortet. Weiß also nicht, woher du noch so viele Dinge nimmst, die größtenteils aus der Luft gegriffen sind ^^
Das was du schreibst sind so allgemeingültige Dinge, die aber zu dem Thema hier gerade nicht passen. Jedenfalls nicht in meinem Fall.

shadowrid0r schrieb:
Es gibt für ´Onboardsound-nie-Benutzer´ den SPDiF/LWL Anschluss. Das Entkoppelt im Allgemeinen den PC, der im Soundbereich auch selbst die Störquelle sein Kann. Falls Du per BK vernetzt bist, kann das auch eine Störquelle sein. BK versaut die Schutzerde im Hausnetz mit Hochfrequenten Pegel (in etwa 2V). Aber dafür gibt es Dämpfungsglieder die dieses Störsignal filtern.
Der TOSLINK Anschluss ändert an meiner Symptomatik rein gar nichts. Er verhindert in meinem Fall nur mögliche Brummschleifen. Dafür nutze ich einen Oehlbach Trennfilter, der das Problem vollständig beseitigt hat. Also nein der Eingang vom PC ist in Bezug auf das rauschen / fiepen nicht mein Problem. Und nein das Hausnetz von mir ist auch nicht das Problem. Auch das habe ich bereits mehrfach gesagt. Bei meinem Bruder im Haus haben z.B. die Nuberts genauso gefiept wie bei mir mit dem zwitschern. Es sind die Lautsprecher, daran gibt es überhaupt keine Zweifel mehr.

shadowrid0r schrieb:
Dieses ´nicht angeschlossen´ ist auch ein Fehler... Bei Aktiven können offene Eingänge zu solchem Verhalten führen. Da sollte dann mindestens ein 1K ~ 10K Widerstand auf dem Eingan stecken damit der nicht ´offen´ ist.
"Können", aber auch das stimmt in meinem Fall nicht. Ich habe deutlich geschrieben, dass die Lautsprecher sowohl im angeschlossenen Zustand mit Audioquelle, als auch ohne Audioquelle das rauschen und fiepen haben. Da sich das Geräusch absolut gar nicht verändert, egal, wie und was man an die Lautsprecher anschließt oder einstellt, ist doch völlig klar, dass auch diese Aussage daher erneut zu verneinen ist.

shadowrid0r schrieb:
Aber beim Sound muss das dann nebengeräuschloses vermeintliches HighEnd werden für nen 100er bei Amazon. Wer´s glaubt...
Was mich gerade ein bisschen stört (nimms nicht persönlich) ist, dass du die die Beiträge hier im Thread nicht richtig durchliest und immer wieder mit Aussagen kommst, die einfach nicht stimmen, so wie ich es dir oben auch schon geschrieben habe, wo du von 100-300€ LS gesprochen hast. Der Verstärker hat 155€ gekostet und nicht 100€. Es ist ein kompaktes kleines Modell und nicht mit einem großen AV Receiver für das Wohnzimmer Heimkino zu vergleichen, das ist ja klar. Soll ich mir so einen fetten Verstärker für 500€+ mitten auf den Schreibtisch stellen? Wo soll der denn hin? :p
Die kleinen kompakten Verstärker sind für den Schreibtisch ideal und diverse Rezensionen und Tests attestieren denen eine durchaus solide und gute Leistung... Ich muss ja nicht gleich den Ferrari kaufen, wenn es der Opel für meine Zwecke genauso tut. Noch mal, es sind für mich PC Lautsprecher im Nahfeld. Da höre ich nicht auf Partylautstärke. Desktopbetrieb mit Zimmerlautstärke, paar Spiele und nebenbei mal etwas Musik dudeln lassen.

shadowrid0r schrieb:
Meine Asia Erfahrung endete mit einem Japanischen DAC.
Da gibt es übrigens auch kompakte kleine Verstärker um die 219€. Diesen habe ich leider zu spät gesehen, sonst hätte ich den bestellt. Der SMSL A300. Soll aber auch nicht so viel besser sein, kann ich dank Prime aber jederzeit im Handumdrehen bekommen, FALLS der D03 nicht genügt. Ich mache am PC ja keine Hausparty.



Lange Rede kurzer Sinn.
Es ist wirklich kontraproduktiv hier weiter zu vermuten und zu philosophieren, so lang ich die neuen Teile nicht habe. ^^
Morgen kommt der Verstärker, dann teste ich schon mal die Microlab Lautsprecher aus und Montag sollten die Dali kommen. Und dann wird sich zeigen, wie das Ergebnis ausfällt.
 
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Die kleinen Digitalverstärker sind schon toll....treiben ohne Probleme selbst etwas anspruchsvollere Lautis an. Habe selbst einen Fosi Audio im Betrieb....faszinierend ist der Stromverbrauch von den Dingern, bei Zimmerlautstärke nicht mal 5 Watt aus der Dose. Und klingen völlig ok...der TPA 3116 ist schon toll, der TPA 3255 soll noch besser klingen.
Für laut reicht schon ein gutes Laptop Netzteil mit ca. 100 Watt ( also etwa 19,5 V und 5 A). Ich hab ein altes Dell NT dran was brummfrei funktioniert.
Wichtig ist nur das ein Klinke Kabel benutzt wird welches nicht zu billig ist, also was gescheites.

Das wird schon werden....hör dir bei Gelegenheit die RFT an....du wirst deine Meinung ändern 😉.

VG
 
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