viele anfänger probleme!

sChoedi

Lt. Junior Grade
Registriert
Sep. 2008
Beiträge
494
System:
Linux Mint 8
nvidia gforce 8600
intel core 2 quad q6600
3gb ram

Bin Linux Noob!

1. Ausschaltbutton weg!

Mein Ausschaltbutton ist manchmal weg, bzw. er ist weg, wenn ich in mein Panel den Ausschaltbutton einfüge.
Rechtsklick zum Panel hinzufügen... nach einem neustart ist das icon grau hinterlegt und ist nicht mehr "Klickbar" und im Menü ist es weg.


2. Legimentierung abschalten

Wie kann ich die Legimentierung der Festplatte abschalten, sodass ich nicht nach jedem Start meine Festplatte "freischalten" muss?


3. Desktop Icon ändern?!

Wie kann ich einer Starterdatei ein bestimmtes icon auf dem Dekstop zuordnen?


4. Schwarzer Bildschirm bei Warsow

habe mir soeben Warsow über Synaptic geladen.
Wollte das Spiel starten, aber es kommt nur ein schwarzer Bildschirm.
Das Spiel ansich startet, da ich die Musik und den Sound höre.

Jedoch ändert sich die Bildschirmauflösung nach dem Start des Spiels und bleibt schwarz... auf dem bildschirm steht dann
"Analaog aus. spezifikation. 73.9khz/60hz". und bleibt schwarz.

Nvidia Grafikkartentreiber hab ich soweit ich weiss alle installiert.



sodale vielleicht wisst ihr ja für irgendwas nen Rat.

danke,
gruß sChoedi
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Das klingt nach nem Rechte Problem. Aber sag erst mal ob du Gnome oder KDE benutzt. Im Menu ist es Weg? Kannst du denn über herunterfahren bei System noch runterfahren?
2. Wenn die Festplatte immer angeschlossen ist, dann kannst du sie (als root) in die /etc/fstab eintragen. Dann wird sie beim Start automatisch gemountet. Wenn du den Eintrag gemacht hast, kannst du mit dem Befehl "mount /dev/name-der-platte" direkt sehen ob sie gemountet wird. (als root natürlich ;) ) Schau mal hier nach und sag wenn du noch Probleme hast. http://wiki.ubuntuusers.de/fstab
3. Ich bin mir nicht ganz sicher was du meinst. Am besten ein konkretes Beispiel. Aber unter Gnome kannst du bei einem Startet per Rechtsklick->Eigenschaften auf das Icon Klicken und dann ein neues Auswählen.
4. Alle Nvidia Treiber? Ich hoffe du meinst nur einen ;) Ist das der original Nvidia treiber? Zumindest bei Ubuntu geht das ja glaub ich über Hardware (Bei Systemeinstellungen!?) und dann den proprietären Treiber installieren.
Ich kanns mangels Ubuntu/Mint aber nicht ausprobieren.

Gruß Axel
 
1. gnome
2. danke werde ich alles ausprobieren nächste woche, bin jez erstma übers wochenende weg
3. hab eine starterdatei für den jdownloader angelegt, die auch funktioniert, nun möchte ich aber das jdownloader symbol auf dem desktop haben.
... rechtsklick icon ändern geht nicht!

4. genau. system-systemverwaltung-hardware treiber. da ist der empfolene treiber installiert...


5. ich glaub, ich sollte wieder win7 nutzen...
bei linux hab ich eigentlich nur probleme und stabiler und schneller, wie erwartet ist es auch nicht...

hmmm... bin mir da jez noch ned sicher, ob ich linux mint behalten soll, schaut schon alles schön aus und man hat auch immer was zu tun :), aber bald fängt wieder schule an, da brauch ich eigentlich nur einen guten, laufenden pc und das ist bei windows auf jeden fall gegeben...

bin für kritik offen :P
Ergänzung ()

also am treiber liegt es denk ich ned, dass des spiel ned geht...
vlt an einer einstellung, aber ich finde nix, wo ich einstellen kann...
 
Hm ich kenne mich zwar jetzt mit Mint nicht aus. Aber mit Ubuntu habe ich selber ein stabiles Notebook & PC und das schon seit min 3 Jahren.

Deine Hardware ist ja auch nicht so neu das es da Probleme geben sollte. Vielleicht probierst Du einfach mal Ubuntu 9.10 aus. Ist Mint ist ja quasi auch nur auf Ubuntu aufgebaut. Aber prinzipell sollte alles ohne Probleme funktionieren. Jedenfalls kann man das mit der Festplatte ganz einfach auch bei der installation einstellen. Das der Shutdown Button fehlt ist wie gesagt wahrscheinlich eine Rechtesache, mehrere Benutzer?

Dir sollte klar sein das Linux nicht gleich Windows sind und das einige Funktionen anderes sind oder sich wo anderes befinden. Erwarte nicht das sich das Linux so verhält wie das Windows. Da braucht man schon Einarbeitungszeit anderes rum ists ja genau so. Nicht aufgeben.

du kannst ja mal in der Konsole "glxgears" starten dann siehste ob die 3d Beschleunigung funktioniert.

edit: Ich hoffe du hast die x64 Version dir installiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
zu 2. terminal öffnen und sudo apt-get install ntfs-config eingeben. Das erzeugt nen neuen Eintrag im Systemmenü und du kannst die Windowsplatten per gui mounten und musst ned selber in der fstab fummeln ;)

Hab auch mal Mint probiert und bin dann zu Ubuntu zurück.

MFG
 
Also 2. klingt mir hier wahnsinnig kompliziert und nach einem Design-Fehler bei der Distribution - normalerweise sollte sowas doch seit ettlichen Jahren ganz einfach per automount funktionieren ohne irgendwelche Rechte zu verlangen und erst recht ohne fstab-Eintrag. Also für mich klingt das erstmal so, dass Linux Mint zu unrecht so gehypet wird.

fstab Einträge sollten so wenige wie möglich festgeschrieben werden, weil alles, was da drin gespeichert ist, zwingend beim Rechnerstart vorhanden sein muss, sonst startet das System nicht. Windows-Platten gehören imho dort definitiv nicht rein, weil ich meinen Rechner auch mal benutzen können will, wenn mir die Windows-Platte oder vielleicht sowas banales wie ein Festplattenkabel mal kaputt gegangen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
du kannst ja mal in der Konsole "glxgears" starten dann siehste ob die 3d Beschleunigung funktioniert.

jo funktioniert.

ähm. x64, dachte schon, dass ich x64 installiert habe, aber kann ich das des noch iwo überprüfen?

uname -a

"Linux mint 2.6.31-19-generic #56-Ubuntu SMP Thu Jan 28 01:26:53 UTC 2010 i686 GNU/Linux"

uname -r

2.6.31-19-generic

warum hoffst du das?
woran siehst du sofort, dass ich x64 version installieren muss?

@maikrosoft

warum bist du zu ubuntu zurück?

also hab jetzt die software installiert.
kann ich nur "schreibfunktion für externe Geräte aktivieren" anklicken.
interne Geräte sind grau hinterlegt.

@thometal
nein keine mehreren benutzer.
aber das mit dem button ist auch das kleinste :)
trotzdem danke.


dankee
Ergänzung ()

habe "i686".
 
Tja warum bin ich zu ubuntu zurück? Habe nur aus Neugier mal 2 Wochen Mint getestet ;)

Wenn du das ntfs-config startest dann siehst du im 1. Fenster deine ntfs Platten/Partitionen und da iss neben jeder nen kleines weises Kästchen . Für jede Platte / p
Partition auf die du zugreifen möchtest musst du da nen Haken setzen dan erst auf weiter und denn sollte auch der Schreibzugriff für die internen nicht mehr grau sein.

MFG
 
hihi.

ganz ehrlich.. bei mirkommt da nix zum auswählen.
bei mir kommen nur 2 "auswahlkästchen" eins kann ich anklicken "Schreibfunktion für externe Geräte aktivieren" ... "für interene Geräte" geht nicht.

wenn ich anklicke und ok drücke, passiert weiter nix.
und das ist das 1. fenster...

sorry
vlt verpeil ich auch was, aber wüsst ned, was!
Ergänzung ()

also, linux kommt mir schon schnell vor, aber ich glaub win7 kann da locker mithalten.
dachte eig, wär wesentlich schneller...

naja.
liegt es vlt an meiner version, oder an iwelchen einstellungen?

oder kann ich da nixmachen?
 
Also

uname -a sagt mir folgendes:

Linux 2.6.31-19-generic #56-Ubuntu SMP Thu Jan 28 02:39:34 UTC 2010 x86_64 GNU/Linux

ka ob der Unterschied durch Mint zu stande kommt oder durch x64. Weil du einen x64 fähigen CPU hast. Alles andere wäre Performanceverschwendung.

Wenn du installierst kannste auf Manuelle Partitionenverwaltung gehen. Und dort wählst du ein Mountpoint für deine NTFS Partition fest und siehe da du hast einen automatischen Eintrag in /etc/fstab und brauchst auch nicht die jedes Mal zu legetimieren.

ansonsten via http://wiki.ubuntuusers.de/fstab probieren
 
also, linux kommt mir schon schnell vor, aber ich glaub win7 kann da locker mithalten.
dachte eig, wär wesentlich schneller...


Naja, da müsste man den Flaschenhals aufspüren. Und der ist nunmal die Grafikausgabe in vielen Fällen unter Linux - da merke ich bei den Ati-Treibern für meine 5770er.

Und wichtiger noch: I/O.

Kaum bootet man mal Windows, so muss man feststellen, dass andauernd irgendetwas geladen wird. - Egal wie groß der Arbeitsspeicher ist, irgendein Systemprozess muss dieses Swap-Ding auffüllen.

Unter Linux habe ich dagegen Ruhe bzw. kann die Dienste / Prozesse leichter ausfindig machen.

Ansonsten sollte man keine großartigen Unterschiede "merken".
 
die geschwindigkeit kommt nur wenn man den kernel mit allem drum herum exakt an seine eigenen bedürfnisse anpasst. aber das dürfte für normalsterbliche mehr zeit verbrauchen als man jemals sparen könnte. ein paar tricks gibt es natürlich trotzdem, aber viel schneller als windows bekommst du auch linux nicht ohne arbeit.
wenn man mal von total zugemüllten windows-installationen absieht.
 
Ubuntu läuft, im Vergleich zu Gentoo, nur suboptimal, da es einige Dienste, Programme und Skripte mehr als ein auf den eigenen Rechner zugeschnittenes System laden muss,

weiters lässt sich an diversen Stellschrauben das System sehr viel schneller machen :D

/proc/sys/vm/swappiness (wie stark die Swap beansprucht wird, möglichst wenig -> also kleiner Wert)

/proc/sys/vm/dirty* (der Arbeitsspeicher, der als Cache verwendet werden kann)

/proc/sys/kernel/sched* (für den CPU Scheduler, wie schnell er reagiert)


echo "200" > /proc/sys/vm/vfs_cache_pressure
# default: 100
niedrigeren Wert, wenn es Probleme mit der Reaktion beim Schreiben von Daten gibt (hpts. für Kernel < 2.6.33 und ohne BFS und CFQ)


ein Wechsel zum BFS Scheduler bewirkt auf dem Desktop Wunder !


Optimierung des Datendurchsatzes für die Platten:
# recommendation from oracle: set max_sectors_kb low to 64 and read_ahead_kb to 16384 / 4096
for i in /sys/block/sd*; do
/bin/echo "16384" > $i/queue/read_ahead_kb
/bin/echo "64" > $i/queue/max_sectors_kb
/bin/echo "1" > $i/queue/rq_affinity
# /bin/echo "0" > $i/queue/nomerges
done

Optimierung für den CFQ i/o scheduler ab 2.6.33
for i in /sys/block/sd*; do
/bin/echo "cfq" > $i/queue/scheduler
# /bin/echo "6" > $i/queue/iosched/slice_idle # default: 6, 0 fixes low throughput with drives which have a buggy ncq implementation
# /bin/echo "4" > $i/queue/iosched/slice_async_rq # default: 2
# /bin/echo "16384" > $i/queue/iosched/back_seek_max # default: 16384
/bin/echo "16" > $i/queue/iosched/quantum # default: 4
/bin/echo "1" > $i/queue/iosched/low_latency # default: 1
/bin/echo "2048" > $i/queue/nr_requests
done

Optimierung für das BDI ab 2.6.33 für andere Dateisysteme als Btrfs
echo 4096 > /sys/class/bdi/default/read_ahead_kb
# default: 128

aber das dürfte für normalsterbliche mehr zeit verbrauchen als man jemals sparen könnte.

hihi der war gut :D
 
also das spiel warsow läuft jetzt ohne probleme... weiss eigentlich gar ned, was ich gemacht hab :), aber es läuft.

habe Linux-x86!!
ist das nicht x64!??

also mal nen guten beitrag zu den ganzen architekturen werd ich mir mal zulegen, da fehlts bei mir von grund auf.

vlt habt ihr ja auch nen guten link.

und danke für die ganzen tipps und anregungen, werde sie bei zeiten alles mal ausprobieren.

und übrigens, super forum hier, andere "linux"Foren bringen iwie nix auf die reihe.

ka. warte schon seit 2 wochen auf ne antwort.

naja gut.
meld mich bestimmt bald wieder.

schön abnd..cu
Ergänzung ()

ein Wechsel zum BFS Scheduler bewirkt auf dem Desktop Wunder !

was genau ist der bfs scheduler?
wie wechselt man?
Ergänzung ()

naja ich denke, das ist eher was für fortgeschrittene programmierer mit dem kernel. :)
naja vlt noch paar wochen warten ;P

aber danke
 
programmierer muss man nicht sein, aber so ganz ohne plan dauerts einige stunden der einarbeitung ;)

so rein subjektiv konnte ich dem BFS mit zen-kernel und von hand angepassten treibern (zwangsweise^^) auf squeeze keinen geschwindigkeitsvorteil attestieren, aber meine standard-software wird eh gleich mit KDE gestartet oder per preload vorgeladen. ok...er bootete nur 1:25 statt 1:26 :lol:

zu den architekturen: alles was du in einem PC findest ist x86 kompatibel. x86 hat aber die eigenart dauernd erweitert zu werden, z.b. mit MMX SSE SSE2 SSE3...und das sind nur erweiterungen die bestimmte berechnungen verkürzen. die wohl weitreichenste erweiterung war die AMD64 erweiterung (die intel dann 1:1 übernommen und den eigenen namen aufgedrückt hat). das ist die erweiterung die grob gesagt x86 (seit langem 32bit) 64bit beibringt. ursprünglich wurde x86 mit dieser erweiterung dann x86-64 genannt. microsoft hält seine kunden aber zu dämlich dafür und nennt es deshalb x64. x86-64 und AMD64 werden auch heute meistens in der welt der technik-wissenden benutzt, bei linux distris z.b.
und wo wir grad dabei sind: ia64 ist für itanium _nicht_ für x86-64. i386 ist quasi auch ur-x86. von i486 bis i686 kamen dann immer ein paar erweiterungen dazu. software die nur für i686 kompiliert ist läuft also auf nichts älterem, was die ganze philosophie der kompatibilität von x86 ad absurdrum führt, übrigens der einzige grund warum wir uns heute immer noch mit diesem 20 jahre alten ineffizienten dinosaurier rumschlagen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich merke mal dazu an, dass ich als "Old-School-Linuxer" von der Bezeichnung x64 vollends überzeugt in, und diese fast immer nutze, ganz einfach weil sie Platz bzw. Tippzeit spart. Alle alten Unix-Shell-Befehle wurden einmal konsequent so kurz wie möglich und so lang wie für Einprägsamkeit nötig entwickelt - wir schreiben aus vollster Überzeugung kein ellenlanges "remove", sondern kommen stattdessen mit "rm" klar, um mal ein Beispiel dafür zu nennen. Deswegen benutze ich fast ausschließlich x64, alternativ selten amd64, aber fast niemals das in meinen Augen unnötig lange x86-64.

Das ist auch ein Grund, warum Mandriva meine Lieblingsdistro ist. Bis ein Ubuntu-User "apt-get install xyz" eingetippt hat, habe ich zweimal "urpmi xyz" getippt.

P.S.
Wahrscheinlich haben ausgeschriebene Wörter in der Scriptsprache deshalb Hochkonjunktur, weil sich derzeit viele daran aufgeilen, mit viel Getippe auf einem "Das Keyboard" ihre Mitbewohner in den Wahnsinn zu treiben. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben