J
jancb11
Gast
Man hört immer verschiedenes. Bietet ein "normaler Virenschutz" (der natürlich nur althergebracht "Viren"-Schutz heißt und alle heute üblichen Schutzfunktionen) auch ausreichenden Schutz gegen Trojaner oder nicht?
Es gibt keinen 100% Schutz, das ist sowieso leider klar, die Viren und Trojaner sind immer aktueller als die Schutzprogramme. Darüber hinaus werden aus welchen Gründen Informationen gestreut, die sehr unterschiedlich sind.
Mal soll selbst irgendein (für den priavten Gebrauch) kostenloser Virenschutz der effektivste sein, wer anders sagt Kaspersky, die dritte Quelle sagt wieder etwas anderes. Mal heißt es, einen 100% Trojanerschutz gibt es zwar nicht, so effektiv wie möglich wären aber all diese "Internet-Schutz-Programme. Andere Quellen sagen wieder, ein aktueller "Viren"schutz würde zwar sehr viel können, den Trojanerabwehr aber stiefmütterlich behandeln und Programme wie "Trojan Remover" werden empfohlen. Dann halten das die einen für Geldschneiderei. Dann beichtet der Chefermittler in der ARD-Doku, selber auch schon die zigste Kreditkarte zu haben, weil seine Daten auch schon einige Male abgezapft wurden und das heute "unvermeidbar" ist.
All das nur, um die Widersprüchlichkeit kurz zu beleuchten. Auf den Punkt gefragt: Bieten normale Schutzprogramme wenigstens im Rahmen des Möglichen den eben größtmöglichen Schutz? Oder sollte man sich bestenfalls gegen Trojaner, Fishing-Programme &Co nochmals extra schützen?
Es gibt keinen 100% Schutz, das ist sowieso leider klar, die Viren und Trojaner sind immer aktueller als die Schutzprogramme. Darüber hinaus werden aus welchen Gründen Informationen gestreut, die sehr unterschiedlich sind.
Mal soll selbst irgendein (für den priavten Gebrauch) kostenloser Virenschutz der effektivste sein, wer anders sagt Kaspersky, die dritte Quelle sagt wieder etwas anderes. Mal heißt es, einen 100% Trojanerschutz gibt es zwar nicht, so effektiv wie möglich wären aber all diese "Internet-Schutz-Programme. Andere Quellen sagen wieder, ein aktueller "Viren"schutz würde zwar sehr viel können, den Trojanerabwehr aber stiefmütterlich behandeln und Programme wie "Trojan Remover" werden empfohlen. Dann halten das die einen für Geldschneiderei. Dann beichtet der Chefermittler in der ARD-Doku, selber auch schon die zigste Kreditkarte zu haben, weil seine Daten auch schon einige Male abgezapft wurden und das heute "unvermeidbar" ist.
All das nur, um die Widersprüchlichkeit kurz zu beleuchten. Auf den Punkt gefragt: Bieten normale Schutzprogramme wenigstens im Rahmen des Möglichen den eben größtmöglichen Schutz? Oder sollte man sich bestenfalls gegen Trojaner, Fishing-Programme &Co nochmals extra schützen?