Von Vista auf XP umstellen

-XP unterstützt Quadcores
- RAM wird genauso ausgelastet wie unter Win 7...
Nur weil etwas untersützt wird heißt das nicht das es Optimal genutzt wird. Lass mal einen Cine bench laufen da wirst du nen unterschied sehen.

Ram wird unter Vista und Co besser ausgenutz dafür sogrt schon mal Prefetch.
 
-XP unterstützt Quadcores

Es geht wohl weniger um die Unterstützung als um die sinnvolle Nutzung.

- RAM wird genauso ausgelastet wie unter Win 7

Stichwort Superfetch...Vista nimmt (bei 4GB RAM) nicht grundlos 1,3GB (bzw 1GB bei Win7) ein, während es bei XP vielleicht 300MB sind. Und ein, es liegt nicht daran dass es ein "böser Ram-Fresser" ist, wie viele immer behaupten.

Vista ist ja auch nicht grundlos gefloppt ...

Vista ist aus genau EINEM Grund gefloppt.....nämlich weil es von vielen Leuten ohne Hintergrundwissen ("wäääh Vista belegt voll viel Ram...so ein böser Resourcenfresser") schlecht gemacht wurde.
Und halt weil beim Release einiges an alter Hardware auf Grund des neuen Treibermodells erstmal nicht funktionierte.
 
Ein großer Grund war auch, da Vista ja das Quasi Longhorn Endpodukt war, was ursprünglich DRM und den passenden DRM-MoBo Chip realisieren sollte, was ja Himmel sei dank nie passiert ist. Selbst als MS dieses vorhaben einstellte, haftete es doch verdammt lange an Vista.
 
Habe viele schöne Sachen gelesen, überwiegend für Vista.
Entdefeckt gibt Ms nicht umsonst neue Betriebsysteme raus, da aber nach meinen Kenntnissen für Vista immernoch Kinderkrankheiten vorhanden sind, und das hat nichts mit Mundpropaganda (Vista ist schlecht) zu tun, wie mit dem Sicherheitscenter (fragt und fragt), frisst viel (Arbeitsspeicher, CPU...), arbeitet viel alleine, ist unstabil (hat sich n bisschen gebessert), usw. ist es immer noch nicht so ausgereift wie XP.
An Vista gefällt mir das Dising, Minianwendung us. (worauf ich n bisschen stehe)
Aber schließ endlich habe ich aus meiner Frage bzw. was sich geformt hat----XP-Vista-7, nichts herrausgefunden. Und hoffe es wird sich Konversativ weiter ausatren.

Danke aber schon mal an allen

und weiter gehts
 
Entdefeckt gibt Ms nicht umsonst neue Betriebsysteme raus,

Ich unterstelle MS mal, dass sie Geld verdienen wollen und das deshalb machen. Immernur ein bestehendes OS zu updaten bringt halt weniger Kohle und ist, jenachdem wie umfangreich die Updates sind, auch teilweise nicht machbar. Bis auf die Zeit zwischen XP und Vista (weil sich die Entwicklung verzögert hat) hat MS immer alle 3 Jahre ein Neues OS rausgebracht.

wie mit dem Sicherheitscenter (fragt und fragt)

Kann man, wenns einen nervt, abstellen. Mit Windows 7 bessert sich das allerdings ungemein.

frisst viel (Arbeitsspeicher, CPU...)

Dazu hab ich schon was geschrieben...ungenutzter Arbeitsspeicher ist verschwendeter Arbeitsspeicher. Informiere dich mal über Superfetch.
Das die CPU mehr zu tun hat dürfte klar sein, immerhin ist es ein modernen Betriebssystem. Allerdings fällt das bei modernen Systemen minimal bis gar nicht ins Gewicht (Leute die Vista auf alten Gammelrechnern installieren dürfen sich nicht wundern wenns scheisse läuft, XP läuft auf vergleichbar alten Rechnern (also < 300MHz, 64MB Ram) auch beschissen.)

arbeitet viel alleine

Das ist der Indizierungsdienst, der, nebenbei bemerkt, nur arbeitet, wenn das System im Leerlauf ist. Dieser Dienst ist in verbindung mit der neuen Windows Suche eine der sinnvollsten Neuerungen in Vista (finde ich).

ist unstabil (hat sich n bisschen gebessert)

Aha? Kann man wohl getrost als Schwachsinn abstempeln. Vista ist in so ziemlich jeder hinsicht stabiler als XP. Ich hatte in den fast 2 Jahren die ich Vista genutzt hab nicht einen Absturz (ausser mal beim Übertakten weil das Ram instabil lief;))
Bei XP kam es bei mir häufiger vor, dass, wenn irgendein Programm abgestürzt ist, erstmal das ganze OS, zumindest zeitweilig, ausser gefecht gesetzt war und nicht reagierte. Ist mir bei Vista nicht ein mal passiert. Wenn ein Programm abgestürtzt war, konnte man prinzipiell problem los nebenher weiterarbeiten, ohne sich um das abgestürtze Programm zu kümmern.

ist es immer noch nicht so ausgereift wie XP

mich würde interessieren, wie du "ausgereift" definierst.
 
Ich habe beides auf einem PC ( Vista64 und XP ) und XP wird so gut wie nie verwendet... - mit XP hatte ich seit SP2 keine Probleme und mit Vista seit SP1 auch nicht.

1. Win7 hätte genau so gut ein SP für Vista werden können, aber MS will natürlich geld verdienen - nicht schön, aber nachvollziehbar.
2. Die Benutzerkontensteuerung kann im Sicherheitscenter natürlich abgeschaltet werden - sinvoll ist es nicht...
3. Prefetch kann auch abgeschaltet werden - einige andere Dienste auch... Ich habe aber meinen RAM gekauft um ihn zu nutzen und nicht um mein Konto zu entlasten.
4. Indizierungsdienst arbeitet nur, wenn es etwas zu indizieren gibt... - irgendwann ist er auch fertíg. Werden Daten hinzugefügt, dann werden auch nur diese wieder indiziert.
5. Instabil ist Vista mit sicherheit nicht, aber es reagiert viel empfindlicher auf RAM Fehler als XP - das es mit falsch konfigurierter HW Probleme macht, kann man aber einem BS nicht vorwerfen.
6. Ausgereift, oder nicht - das kommt auf die Sichtweise an. Das eine Anwendung mit XP funktioniert und mit Vista nicht, liegt an der falschen Programmierung der Awendung - an der Tatsache ändert es natürlich nichts, aber der Schuldige ist wo anders zu suchen...

XP ist natürlich durch die inzwischen weit über 100 Updates sehr gut geworden - trotzdem für moderne HW nicht mehr optimal geeignet.
Win7 wird anfangs auch einige Probleme bereiten und das obwohl es grösstenteils die inzwischen recht guten Treiber von Vista nutzen kann - wäre auch das erste BS das fehlerfrei kommt ( bei einer so komplexer SW unmöglich ).

Ich würde jetzt immer noch zu Vista greifen ( Win7 erst nach dem ersten SP - bis dahin sind auch die meisten Treiber besser ) - für jemanden der sein PC nur als Hobby verwendet bietet sich Win7 ( RTM, oder RC ) jetzt schon an.

Diese Entscheidung muss aber jeder für sich treffen und seine eigenen Erfahrungen machen - interessanter Weise sind es eher die "Anfänger" die sich mit Vista schwer tun ( war aber mit XP auch nicht anders und wird auch mit Win7 so sein... ).
 
Also für Win7 muss ich schon ne Lanze brechen, das ganze funzt ausgezeichnet.
Wenn ein Program mal hängt, ist es für 7 keine große Sache, ähnlich Vista.
Erstaunlicherweise ist es ab und an mal der IE8, sonst keine Auffähligkeiten.

Bei XP gabs sehr oft parallel einen BSOD. Diesen bekommen ich aktuell nur, wenn ich mal wieder an den Bioseinstellungen zum OCing etwas vermurkse. Bei XP konnte es Dir passieren, dass sich XP nicht mehr hochfahren ließ, NTDLR fehlt oder so ähnlich hieß dann damals die Devise. :(
 
pin u head schrieb:
Entdefeckt gibt Ms nicht umsonst neue Betriebsysteme raus
Wurde schon erklärt, MS bringt alle drei Jahre ein neues OS raus. Das XP so lange am Markt war, lagt nicht daran das XP so gut war, sondern weil sich die Entwicklung von Vista verzögert hatte. ;)
pin u head schrieb:
wie mit dem Sicherheitscenter (fragt und fragt)
Nicht das Sicherheitscenter frägt, sondern die Benutzerkontensteuerung. ;)
Die sorgt dafür, das Vista in der Grundeinstellung endlich mal sicher ist, XP ist es dagegen nicht. Kann man auch deaktivieren, wenn du ein unsicheres OS haben willst, bitte. :rolleyes:

[FAQ] Benutzerkontensteuerung von Windows Vista/Windows 7
arbeitet viel alleine
Wurde hier auch schon teilweise angeschnitten:

automatische Defragmentierung

Vista überprüft jede Woche und defragmentiert bei Bedarf im Leerlauf. Bei XP geht das nicht automatisch und deswegen werden viele XP Systeme mit der Zeit auch langsamer. Ich bin mir sicher, das ca. 70% der XP User nicht mal wissen was ein Defrag Tool ist.

Indizierung:

Vista indiziert neue Dateien, damit man sie schneller via Suche finden kann. Gibt es keine neuen Dateien, wird auch nix indiziert. Auch werden nur bestimmte Ordner Indiziert, wie z.B. Ordner: Benutzer, Startmenü. Wenn du noch weiter Ordner indizieren willst, kann man das in den Indizierungsoptionen ändern.

Superfetch:

Das ist die Festplatten Aktivität, die du einige Minuten nach dem Systemstart hören kannst, da hier Anwendungen in den Cache geladen werden, die du oft verwendest.
Superfetch optimiert den Systemstart und lädt auch Programme die du oft verwendest in den Ram. Das ist das, was man im Taskmanager bei "Im Cache" sehen kann.
Unter die Haube geschaut: Was ist der Windows Vista SuperFetch?

Systemwiederherstellung:

Auch sie schreibt von Zeit zu Zeit Daten auf die Festplatte, das ist aber nach ein paar Minuten vorbei.

Sonst können natürlich noch andere Programme auf die Festplatte schreiben, z.B. Virenscanner usw.
pin u head schrieb:
frisst viel (Arbeitsspeicher, CPU...)
Vista nutzt Ram, was hilft dir Ram, wenn er nicht genutzt wird? Auch belegt Vista je nach Speicherausbau unterschiedlich viel Ram.
Das folgende Diagramm zeigt deutlich, dass Windows mehr Speicher für das System einnimmt, wenn mehr Speicher installiert ist.
http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Windows-Vista,testberichte-239936-5.html

pin u head schrieb:
ist unstabil (hat sich n bisschen gebessert)
Vista ist von der Architektur stabiler als XP. Das sieht man z.B. wenn der Grafiktreiber abstürzt, hier kommt dann bei Vista:
Der Anzeigetreiber reagiert nicht und wurde erfolgreich wiederhergestellt.

Unter XP wäre dein System mit Bluescreen abgestürzt. ;)

Natürlich kann auch Vista mit Bluescreen abstürzen, das liegt dann nur an total verhunzten Treibern. Hier kam es besonders in den ersten Monaten nach Vista Release zu Problemen » weil neues Treibermodel

Das alles wurde aber schon 100 000 mal durchgekaut, schau mal mit der Board Suche. ;)
 
Sicher: wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wer zu wenig/ garnicht fragt wird dumm sterben.
Nach diesem Forum bin ich n bisschen schlauer, und werde mich doch auf Vista (fürs 1.) fixieren, und besser damit umgehen können.
XP hatte ich ich mir günstig besorgt, und bekomme es mind. so viel bei ebay wieder herrraus.

Danke an alle
MfG
 
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