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VPN Software
- Ersteller Ask-me
- Erstellt am
azereus
Rear Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 6.036
lieber ask-me bitte lesen, verstehen, sofern möglich beantworten bzw. nicht beantworten und einfach zu deiner IT gehen die dir mit allergrößter freude alles erklären und zeigen wird da sie für diese arbeitszeit bezahlt wird und es deren aufgabe ist
annahme und frage unbeantwortet
annahme die unbeantwortet ist/feststellung nach derzeitigem informationsstand
aussage/anweisung aufgrund feststellung. durchgeführt?
aussage/anweisung. durchgeführt?
aussage/vorschlag. wurde dieser angenommen?
annahme und frage unbeantwortet
Drexel schrieb:Ich kann mir kaum vorstellen, dass Eure IT gesagt hat, wir empfehlen Cisco AnyConnect zu benutzen, sondern eher "Benutze das!"
Wie groß ist das Unternehmen bei dem Du arbeitest?
annahme die unbeantwortet ist/feststellung nach derzeitigem informationsstand
Raijin schrieb:Es muss in der Firma einen VPN Server geben, den die IT stellt.
Versteh mich bitte nicht falsch, aber da du selbst 0 Plan davon hast und du scheinbar auch keinen Kontakt zur IT hast oder haben willst - oder noch schlimmer: eure IT ist planlos oder es gibt überhaupt keine
aussage/anweisung aufgrund feststellung. durchgeführt?
U-L-T-R-A schrieb:User -> wend Dich an die IT/admin
aussage/anweisung. durchgeführt?
Raijin schrieb:Frag deinen Chef ob du das überhaupt darfst und frag die IT nach einem geeigneten Zugang. Alles andere wäre grob fahrlässig und kann im worst case zu einer Abmahnung oder mehr führen. Der Fernzugang ins Firmennetzwerk obliegt der IT.
aussage/vorschlag. wurde dieser angenommen?
azereus schrieb:bitte lass dir von deinem chef eine schulung bei eurem natzadmin organisieren á 2 einheiten zu je 8 stunden.
Ich sage es mal so... Die IT hat uns nur Cisco Any Connect zur Verfügung gestellt. Und leider muss ich meinen Benutzernamen und das Passwort immer wieder neu eingeben. Da dachte ich mir, dass ich vielleicht ein externes Programm nutzen kann, um diese Unbequemlichkeit zu vermeiden.
@IT
Zur IT möchte ich eigentlich nicht hingehen, da sie meistens keine Ahnung haben oder nur das eine Programm nennen.
Grüße
@IT
Zur IT möchte ich eigentlich nicht hingehen, da sie meistens keine Ahnung haben oder nur das eine Programm nennen.
Grüße
azereus
Rear Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 6.036
die einäugigen führen die blinden oder wie war das...
naja macht ja nichts.
kurzum: lass es. benutz cisco anyconnect weiterhin und gut is.
es ist aus sichertechnischen gründen NICHT ratsam user+pass im client gespeichert zu haben. das hat seine vor und nachteile wobei der sicherheitsaspekt überwiegt und die nachteile der bequemlichkeit aufhebt
naja macht ja nichts.
kurzum: lass es. benutz cisco anyconnect weiterhin und gut is.
es ist aus sichertechnischen gründen NICHT ratsam user+pass im client gespeichert zu haben. das hat seine vor und nachteile wobei der sicherheitsaspekt überwiegt und die nachteile der bequemlichkeit aufhebt
ModellbahnerTT
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Die IT hat mehr Ahnung als du. Ohne das du jedesmal die Daten neu eingeben musst ist es ein starkes Sicherheitsrisiko für das Unternehmen und dafür will von der IT sicherlich niemand die Verantwortung übernehmen wollen.Ask-me schrieb:Zur IT möchte ich eigentlich nicht hingehen, da sie meistens keine Ahnung haben oder nur das eine Programm nennen.
Raijin
Fleet Admiral
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- Nov. 2007
- Beiträge
- 18.285
Mag ja sein, dass du nicht zur IT gehen möchtest, aber die IT ist nun mal dafür zuständig bzw verantwortlich. Wenn du an der IT vorbei externe Zugänge ins Firmennetz baust, ist das ein Abmahnungsgrund.
Wir hatten auch so einen Fall in der Firma. Ein Kollege meinte er könne ja einen alten Router von daheim als AP ins Firmennetz hängen damit er seinen Mobiltraffic schonen und WLAN nutzen kann. Wir haben kein FirmenWLAN. Ich bemerkte den unverschlüsselten AP während eines Versuchs mit WLAN in meinem Labor, fand den Kollegen und warnte ihn unter der Hand vor den Konsequenzen. Scheinbar nahm er das nicht ernst, denn einige Tage später fiel das unverschlüsselte WLAN dann auch unserem IT Administrator auf und der Kollege wurde zum Geschäftsführer ins Büro gerufen. Als er rauskam war er kreidebleich und um eine Abmahnung reicher.
Wir hatten auch so einen Fall in der Firma. Ein Kollege meinte er könne ja einen alten Router von daheim als AP ins Firmennetz hängen damit er seinen Mobiltraffic schonen und WLAN nutzen kann. Wir haben kein FirmenWLAN. Ich bemerkte den unverschlüsselten AP während eines Versuchs mit WLAN in meinem Labor, fand den Kollegen und warnte ihn unter der Hand vor den Konsequenzen. Scheinbar nahm er das nicht ernst, denn einige Tage später fiel das unverschlüsselte WLAN dann auch unserem IT Administrator auf und der Kollege wurde zum Geschäftsführer ins Büro gerufen. Als er rauskam war er kreidebleich und um eine Abmahnung reicher.
Ask-me schrieb:Ich sage es mal so... Die IT hat uns nur Cisco Any Connect zur Verfügung gestellt. Und leider muss ich meinen Benutzernamen und das Passwort immer wieder neu eingeben. Da dachte ich mir, dass ich vielleicht ein externes Programm nutzen kann, um diese Unbequemlichkeit zu vermeiden.
@IT
Zur IT möchte ich eigentlich nicht hingehen, da sie meistens keine Ahnung haben oder nur das eine Programm nennen.
Grüße
Der "Cisco Any Connect"-Client baut eine verschlüsselte VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk her.
Derjenige, der Zugriff auf deinen PC bzw. dein Notebook hat und die VPN-Verbindung herstellen kann,
hat Zugriff auf alles, was über den VPN-Tunnel erreichbar ist.
Natürlich sind nicht alle Daten und Dienste in lokalen Netzwerken vollständig ungesichert,
aber auf lax eingerichtete Windows-Freigaben ( SMB-Shares ) hätte derjenige dann problemlos Zugriff.
Wenn dein PC / Notebook in falsche Hände gerät und du im "Cisco Any Connect"-Client deine Anmeldedaten speichern würdest,
dann weißt du ja jetzt, was das bedeuten würde...
Beim "Cisco Any Connect"-Client ist übrigens die Speicherung von Benutzername + Passwort nicht möglich.
Eine VPN-Einwahl ohne Eingabe von Anmeldedaten ist nur möglich,
wenn die Anmeldung am VPN-Server per zertifikatsbasierter Authentifizierung erfolgt.
Das wäre dann eine Konfigurationsangelegenheit auf Seite des VPN-Servers und natürlich auch auf Seite des VPN-Clients,
wo das entsprechende Client-Zertifikat vorliegen muss.
Eine vollautomatische Anmeldung mit Zertifikaten ist meiner Meinung nach aus sicherheitstechnischer Sicht keine sinnvolle Lösung,
wenn einem die Sicherheit der Firmendaten wirklich wichtig sind und man auch den Fall berücksichtigt,
dass PCs / Notebooks von Mitarbeitern verloren oder gestohlen werden können.
Man hat zwar eine verschlüsselte Verbindung zum Firmennetzwerk,
aber ein Übeltäter, der sich ohne Eingabe von Benutzername und Passwort mit wenigen Mausklicks ins Firmennetzwerk einwählen kann,
hat damit freie Hand was die Firmendaten betrifft ( wie oben bereits beschrieben ).
Die Eingabe von Benutzername + Passwort dauert keine 10 Sekunden,
wenn man schnell Tippen kann und selbst wenn es länger dauern sollte sehe ich Bequemlichkeit nicht als ein Argument an,
das berücksichtigt werden sollte, wenn es um die Sicherheit von wichtigen Daten geht.
Die VPN-Einwahl führt man im besten Fall ein einziges Mal am Tag durch.
Ich weiß nicht wie der "Cisco Any Connect"-Client das macht,
aber ich meine, dass auch dieser durch Keep-Alive-Pakete sicherstellt,
dass der Tunnel nicht abgebaut wird, wenn darüber längere Zeit keine Daten übertragen werden.
Selbst wenn man den Tunnel wenige Male am Tag mit Eingabe der Anmeldedaten aufbauen müsste ... siehe meine Meinung dazu oben...
Gruß, Datax
Drexel
Lt. Commander
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- Jan. 2012
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Datax schrieb:Der "Cisco Any Connect"-Client baut eine verschlüsselte VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk her.
Derjenige, der Zugriff auf deinen PC bzw. dein Notebook hat und die VPN-Verbindung herstellen kann,
hat Zugriff auf alles, was über den VPN-Tunnel erreichbar ist.
Natürlich sind nicht alle Daten und Dienste in lokalen Netzwerken vollständig ungesichert,
aber auf lax eingerichtete Windows-Freigaben ( SMB-Shares ) hätte derjenige dann problemlos Zugriff.
Ich würde behaupten, das ist noch das kleinste übel. Einmal im netz einen ungepatchten Rechner gefunden, einen Sniffer oder eine Backdoor drauf installieren und das Scheunentor steht offen. Dann sind keine Firmengeheimnisse mehr sicher, vom SAP bis zum CAD.
Aber ich denke die Diskussion hier ist sinnlos, Ask-me scheint sich mit den ganzen Themen besser auszukennen als die IT Mitarbeiter die dafür bezahlt werden. Evtl. sollte er über eine Karriere als IT Consultant nachdenken.
Drexel schrieb:Ich würde behaupten, das ist noch das kleinste übel. Einmal im netz einen ungepatchten Rechner gefunden, einen Sniffer oder eine Backdoor drauf installieren und das Scheunentor steht offen. Dann sind keine Firmengeheimnisse mehr sicher, vom SAP bis zum CAD.
Aber ich denke die Diskussion hier ist sinnlos, Ask-me scheint sich mit den ganzen Themen besser auszukennen als die IT Mitarbeiter die dafür bezahlt werden. Evtl. sollte er über eine Karriere als IT Consultant nachdenken.![]()
Guter Einwand mit den ungepatchten Rechnern,
diese Gefahr besteht natürlich ebenfalls.
Das Antwortverhalten von Ask-me kommt mir ebenfalls spanisch vor,
kann ich nicht viel mit anfangen.
Muss er wissen, was er macht...
Gruß, Datax
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