In meinem PC habe ich ausschließlich eine 256GB SSD eingebaut, und versucht, die Schreibzugriffe zu minimieren, also Prefetch deaktiviert, Indizierung aus, 4GB-RAM-Disk angelegt (von 16GB RAM gesamt abgezwackt), Temp-Ordner von Windows und Office auf RAM-Disk gelegt, Browser-Caches auf RAM-Disk, Auslagerungsdatei deaktviert, Ruhezustand deaktiviert, Downloads zunächst in die RAM-Disk...
Alles funktioniert bestens; keine Spiele, nur Office und Internet, gelegentlich Video abspielen.
CrystalDiskInfo gibt die SMART-Werte der SSD aus. Danach geht der Verschleißzähler etwa pro Monat um einen Zähler weiter, d. h., dass pro Monat die SSD einmal komplett beschrieben wird , also 256GB ~ 8GB pro Tag.
Mir geht es hier nicht um die Lebensdauer der SSD sondern um die Frage, wofür Windows sagenhafte ca. 8 GB pro Tag schreibt? Das, was ich selbst abspeichere, liegt nur im Bereich von wenigen MB/ Tag. Auch sind die Schreibzugriffe des "Wear-Levellings" der SSD Schreibzugriffe nur gering. Die täglichen Updates des Virenscanners sind auch nur ein Klacks.
Wofür schreibt Windows 7 solche Unmengen an Daten täglich?
Alles funktioniert bestens; keine Spiele, nur Office und Internet, gelegentlich Video abspielen.
CrystalDiskInfo gibt die SMART-Werte der SSD aus. Danach geht der Verschleißzähler etwa pro Monat um einen Zähler weiter, d. h., dass pro Monat die SSD einmal komplett beschrieben wird , also 256GB ~ 8GB pro Tag.
Mir geht es hier nicht um die Lebensdauer der SSD sondern um die Frage, wofür Windows sagenhafte ca. 8 GB pro Tag schreibt? Das, was ich selbst abspeichere, liegt nur im Bereich von wenigen MB/ Tag. Auch sind die Schreibzugriffe des "Wear-Levellings" der SSD Schreibzugriffe nur gering. Die täglichen Updates des Virenscanners sind auch nur ein Klacks.
Wofür schreibt Windows 7 solche Unmengen an Daten täglich?
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