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CrystalDiskInfo gibt die SMART-Werte der SSD aus. Danach geht der Verschleißzähler etwa pro Monat um einen Zähler weiter, d. h., dass pro Monat die SSD einmal komplett beschrieben wird , also 256GB ~ 8GB pro Tag.
Die Auslagerungsdatei hat den Zweck, fehlenden Arbeitsspeicher auszugleichen. Bei, wie erwähnt, 16GB RAM habe ich ohne Auslagerungsdatei noch nie Probleme gehebt, da RAM einfach überreichlich vorhanden ist.
Zwar soll es wenige Programme geben, die dennoch eine Auslagerungsdatei verlangen, doch die nutze ich nicht.
Ja, das wear leveling ist im weiteren Sinn ein Teil davon. Dennoch ist das nur ein kleiner Teil der gesamten Schreibmenge.
Es bleibt die Frage, was Windows mit täglich ca. 8 GB, Intel und Micron sprechen von täglichen Schreibraten von 7 - 10 GB, alles intern, also betriebsbedingt, zu schreiben hat, und zwar auch dann, wenn gar keine SSD sondern eine gewöhnliche Festplatte benutzt wird. Daten vom Nutzer sind es jedenfalls nur zu einem kleinen Bruchteil, und der SSD-spezifische Teil ebenfalls.
Ergänzung ()
Multivitamin schrieb:
das zeigt mal wieder komplettes unwissen und fehlinformationen.
die auslagerungsdatei ist NICHT dafür da Ram auszugleichen ! ...
...
Some feel having no paging file results in better performance, but in general, having a paging file means Windows can write pages on the modified list (which represent pages that aren’t being accessed actively but have not been saved to disk) out to the paging file, thus making that memory available for more useful purposes (processes or file cache). So while there may be some workloads that perform better with no paging file, in general having one will mean more usable memory being available to the system (never mind that Windows won’t be able to write kernel crash dumps without a paging file sized large enough to hold them).
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Total Amount of Data Written 92,623 GiB
Total Amount of WLC Exhausted 34
Estimated Total Amount of P/E Cycles 1,064
Estimated Total Write Endurance 272,420 GiB
Worauf soll das Vertrauen begründet sein, genau davon auszugehen? Die große Vielzahl der nicht enden wollenden massiven Fehler ist doch gerade Beweis dafür, dass MS vielerorts in deren eigenem Betriebssystem eben nicht weiß, wie es (richtig) geht.
Der Code von Windows liegt im zweistelligen Millionenbereich, da fixt man nicht mal eben was im vorbei gehen und das aus den beheben eines Fehlers an anderer Stelle Fehler auftreten können, liegt immer im Bereich des möglichen.
Wenn du schon mal programmiert hättest, würdest du so etwas wahrscheinlich gar nicht von dir geben.
Der Code von Windows liegt im zweistelligen Millionenbereich, da fixt man nicht mal eben was im vorbei gehen und das aus den beheben eines Fehlers an anderer Stelle Fehler auftreten können, liegt immer im Bereich des möglichen.
Wenn du schon mal programmiert hättest, würdest du so etwas wahrscheinlich gar nicht von dir geben.
Das mag alles so sein. Gleichwohl, wer in seinem eigenen System ein Loch stopft und dabei ein anderes unbewusst aufreißt, hat gleich 2 Probleme, nämlich das alte und das neue Loch und damit zwangsläufig nicht den Durchblick. Da mögen die Microsoft-Versteher auch noch so gequält jammern.
Diese Logik gilt übrigens überall, nicht nur in der Softwarebranche.
Der Autor schreibt lediglich "im Allgemeinen" sei eine Auslagerungsdatei besser, aus der Sicht und dem Stand von 2008, als RAM in solchen Größen und Mengen für den Normalnutzer viel zu teuer oder gar nicht verfügbar war, und die Mainboards dafür auch nicht.
So schreibt der Autor eben folgerichtig, dass eine Auslagerung mehr RAM für sinnvolle/nützliche Zwecke freimacht. Es ist jetzt in der Logik nur noch ein kleiner Schritt zu der Erkenntnis, dass sehr viel RAM (ab 12 GB) unter gewöhnlichen Bedingungen eine Auslagerung erübrigt, eben weil ohnehin mehr als genug RAM vorhanden ist, und damit immer genug frei verfügbar ist, q.e.d.
Insofern, danke für Dein Zitat, das meine Ansicht weit mehr unterstützt als Deine, sorry.
Ja, die WA kann solche Werte erreichen, allerdings nur dann, wenn der freie Platz auf der SSD knapp wird. Ansonsten sollen Werte, je nach Güte der Firmware, bei Nicht-Sandforce-Controllern, bei 1,1 - 1,5 liegen. In dem zitierten Artikel ist ein sehr ungünstiger Wert von 3 zugrundegelegt worden, um ein Wortcase-Scenario darzustellen (und Lebensdauerbedenken zu zerstreuen).
Wenn's also die WA auch nicht ist, bleibt die Frage, was und wofür Windows 7 aufgrund interner Vorgänge pro Tag 7 - 10 GB Daten schreibt?
Vielleicfht läuft eine Sicherungssoftware, sei es auch die Windows eigene im Hintergrund, dazu die Systemwiederherstellung die auch schnell mal paar GB schreiben kann, dazu surfen, caching, videos schauen, Virenscanner usw. da kommen 8GB aber sehr schnell zusammen.
Allerdings versteh ich auch nicht warum man quasi alles besser weiß wenn man schon nach etwas fragt und auch gute Tipps bekommt, aber egal das gehört nicht zum Thema.
Schau mal unter Schreibcache einschalten. Das sorgt dafür, dass Schreibzugriffe länger gepuffert werden dürfen. Da die ein oder andere Datei sicherlich mehrfach beschrieben werden würde, werden so die Schreibzugriffe gebündelt.
Aber bei Stromausfall wäre auch mehr verloren. Eventuell hättest du sogar ein inkonsistentes System.
... Allerdings versteh ich auch nicht warum man quasi alles besser weiß wenn man schon nach etwas fragt und auch gute Tipps bekommt, aber egal das gehört nicht zum Thema.
Es ist wahrlich zuviel geschrieben worden, zu der gestellten Frage, und nur um die ging es thematisch, jedoch fast nichts. Stattdessen reichlich verirrte und hier nicht zielführende Ausflüge in die SSD-Welt.