Wärmeleitpad und Lüftersteuerung?

johannes2004

Cadet 4th Year
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Hallo

ich habe 2 fragen
ich will mir ne CPU von AMD holen. da ich einen besseren Lüfter will als den Boxed will ich mir den ASUS Silent Knight II . Natürlich braucht der ein Wärmeleitmedium. Da ich noch keine Erfahrung mit Wärmeleitpaste gemacht habe und mir den PC selber zusammen bauen will wollte ich fragen ob man zwischen einene wärmeleitpad ( z.b. dem
Coollaboratory Liquid Metal Pad 1xCPU ) und wärmeleitpaste eienn arg großen unterscheid merkt.

2. frage: (wegen dem burnin des pads und so)
Ich will mir die Scythe Kama Meter lüftersteuerrung holen. kann ich auf der CPU ein Temperaturmesser installieren oder iwie die daten die der PC misst (vllt via kabel) an der lüftersteuerung anzeigen lassen? oder ggibts iwei ne andere lüftersteuerung mit PMW die des kann?
 
Also ....

Zum Kühler würde ich dir den Xigmatek S1283 oder den Scythe Mugen, wenn dann noch etwas geld hast dann den IFX-14 ;)

Hatte mal selber solche pads, aber die haben mir nicht bensonderst gefallen, nimm lieber die *Arctic Silver 5 *

MfG ALex
 
ifx-14 + 2x 120er Lüfter und Coollaboraty Liquid Pro, was besseres gibts z.Z. nicht! beim Xigmatek kannste nicht Collaboraty Liquid Pro oder das Pad nehmen, da der Boden ein Kupfer-Alu-Mix is...heatpipes aus kupfer, platte alu. und mit Alu geht Flüssigmetall nicht, zerstörst nur alles. Coollaboraty arbeitet z.Z. an Flüssigmetall, welches mit Alu keine Probleme macht
 
was kosten denn die lüfter? es sollte einer aus cu sein der auch so in richtung gehäüserückseite bläst. und der sollte ne beleuchtung (wie der asus haben^^)
apropos asus: der silent knight hatte bei cb gute bewertungen
und zur paste: ich habe selber scho erfahrungen mit nem PC. also alles was so in hardware einbauen is ( laufwerke Karte , hdds, ram, grafikkarte) kann ich da arg vie falsch machen???

Und wegen der lüftersteuerung (frage 2) brauch ich ne antwort^^
 
Zuletzt bearbeitet: (Wärmeleitpastefrage)
Kauf dir einfach nen ordentlichen Lüfter, und nicht dieses komische ASUS Gestell. Dan brauchste auf kein extra Pad ;)
 
is da des zeug scho druff? also die wärmeleitpaste?
und zum IFX-14. Passt der in nen coolermaster mystique 632s
Und kann ich iwie mit ne lüftersteuerung da CPU tmeperatur überwachen? und dann auch über PmW
regeln?
kann man mit der ZM-MFC2 lüftersteuerung von zalman eig die cputemperatur messen? brauch ich da nen sensor?
 
Zuletzt bearbeitet: (Gehäuse)
Du wirst den burn-in-Vorgang leider nicht mittels einer externen Lüftersteuerung überwachen können, denn dafür müsstest Du den Temperatursensor direkt auf dem Heatspreader anbringen, was aber nicht geht, weil ja zwischen Kühlerboden und Heatspreader außer einen dünnen Schicht WLP kein Fremdkörper etwas zu suchen hat :p => Du könntest den Sensor daher nur irgendwo in der Nähe anbringen, aber das wäre für eine gradgenaue Überwachung der CPU-Temperatur viel zu ungenau (ganz abgesehen davon, dass die maßgebende Kerntemperatur ohnehin nicht auf diese Weise messbar ist!).

Zu jedem guten Retail-Kühler wird WLP mitgeliefert, diese hat allerdings nicht immer die beste Qualität. Manchmal ist die WLP bereits aufgetragen, meistens aber nicht, sondern wird separat in einer kleinen Tube, Beutel o.ä. geliefert und man muss sie durch "do-it-yourself" auftragen :D

Nur spezielle 4polige Lüfter sind PWM-kompatibel wie z.B. der Scythe Kama PWM oder der Verax PWM. Die herkömmlichen 3poligen Lüfter sind generell nicht PWM-kompatibel.

Der TR IFX 14 ist rd. 16 cm hoch und sollte in jedes mind. 20cm breite Tower-Gehäuse ohne innen liegende Seitenlüfter passen; er passt aber nicht auf jedes MoBo, s. Kompatibilitätsliste bei TR.

LG N.

edit: Die meisten Lüftersteuerungen könenn nur 3polige Lüfter regeln; bei der Zalman ZM-MFC2 ist allerdings einer der 4 Anschlüsse für einen 4poligen PWM-Lüfter vorgesehen. Den CPU-Lüfter würde ich aus den vorgenannten Gründen generell nur über das BIOS oder Speedfan regeln, da Du mit einem externen Sensor die CPU-Temperatur (Heatspreader) nur ungefähr und die Kerntemperatur gar nicht messen kannst!
 
Zuletzt bearbeitet:
ok THX^^
jo meins gehört dazu^^ mmh aba is das für nen amateur zu schaffen? ich hab viel handwerkliches geschick^^
 
Die TR-Kühler sind in aller Regel ziemlich einfach zu montieren, allerdings muss das Mainboard dafür ausgebaut werden, da sie mit einer Konterplatte (sog. Backplate), welche auf der Boardrückseite befestigt wird, verschraubt werden.

Auf der TR-HP gibt es auch eine bebilderte Montageanleitung!

LG N.
 
jo das kann mein asus^^
wegen da wärmeleitpaste. CB hat gesagt das die Coollaboraty Liquid Pro nur was für profis is. stimmt das oda könnten ne amateur des schaffen?
 
Von Coolaboratory gibt es ja 2 Varianten: Einmal in flüssiger Form als "Liquid Pro" und einmal als Pads "Liquid Metal pad".

Die flüssige Liquid Pro habe ich selbst verwendet und die Handhabung ist eigentlich einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet: Man muss eine "ruhíge Hand" und etwas Geduld haben: die ruhige Hand, um mit der feinen Spritze (genau so eine wie beim Onkel Doktor :D) einen klitzekleinen Tropfen des Flüssigmetalls auf die Mitte des Heatspreaders aufzutragen, und ausreichend Geduld, um zu warten, bis sich dieser Tropfen bei Zimmertemperatur so weit erwärmt hat (ca. 2-3 min.), dass er mit der Spritze recht einfach gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Heatspreaders verteilt werden kann. Dabei muss man aber unbedingt darauf achten, nichts daneben zu "kleckern", da es als Metall leitfähig ist :eek:

Sehr wichtig ist außerdem, dass sowohl der Heatspreader als auch der Kühlerboden absolut sauber, nahezu "klinisch" rein sind, bevor man das Zeug aufträgt! Perfekt eignet sich dazu ArctiClean.

Der einzige wirklich gravierende Nachteil (abgesehen von der Inkompatibilität mit Alu) ist, dass sich die Substanz mit der Zeit verhärtet und sich so sehr mit dem Metall des Heatspreaders verbindet, dass es später schwierig sein kann, den kühler wieder zu lösen. Und die Reinigung ist auch nicht einfach, geht nur mit Metallpolitur und ist sehr mühsam.

Es gibt auf der Hersteller-HP sehr gute Hinweise zum Gebrauch!

Die Pads sind zwar einfacher zu verwenden, aber wegen des unwägbaren burn-in-Prozesses aus meiner Sicht weniger empfehlenswert.

LG N.
 
Zuletzt bearbeitet:
ok. und was mach ich wenn mir was daneben geht?^^
ne frage: wohnst du in der nähe von stuttgart
 
Nee, weit weit weg in der Hauptstadt :D

Na ja, es sollte halt am besten NIX daneben gehen, also nichts auf das Mainboard, man muss das zeugs dann halt sofort mit einem sauberen Küchentuch wegwischen und hoffen, dass man es komplett entfernt hat, damit nicht später beim einschalten dort ein Strömchen auf'm Board fließt, wo eigentlich KEINER fließen soll :p

Das klingt jetzt aber vielleicht schwerer als es wirklich ist, weil das Flüssigmetall, wenn es erst einmal etwas erwärmt ist, wirklich gut mit der Spritze verteilt werden kann! Man fängt halt in der Mitte an und dünnt den Tropfen nach und nach zu den Seiten hin aus, und dann hört man ca. 2,3 mm vor dem Rand auf, weil durch den Anpressdruck des Kühlers die "Lache" ja ohnehin noch etwas ausgeweitet wird. Habe das jetzt ein paar Mal durch und ist nie etwas schief gegangen. Wichtig ist halt, zuerst nur einen gaaanz kleinen Tropfen aufzutragen, lieber später noch einen zweiten dazu als beim ersten Mal zuviel 'rauspressen, weil dann hat man das Problem, das überschüssige Zeugs wieder mit der Spritze zurücksaugen zu müssen (was aber auch funktioniert).

LG N.
 
Moin, moin,
ich habe die Liquid Metal Pads selber verwenden und muss sagen, dass sie sehr einfach zu verwenden sind. Beim Pad geht auch nichts daneben! Den Pad nehmen, auf den Heatspreder legen und anschliessend den Kühlkörper aufsetzen. Dabei sollte der Kühlkörper in einer Bewegung aufgesetzt werden, also ohne verschieben auf dem Pad, und ich habe den Pad vorher zurecht geschnitten, da dieser ein bisschen größer als der Prozessor ist. Dabei habe ich je einen Pad zerstört :(. Das lag aber an meiner Doofheit. Wenn Du nicht vorhast, Deinen Prozessor oder Deinen Kühler regelmäßig zu tauschen, kann ich sie Dir nur empfehlen. :)
Für die flüssige Variante kannst Du auch einen Pfeifenraucher fragen, ob er Dir einen Pfeifenreiniger gibt. Den kann man so biegen, dass er um den Prozessor drum rum liegt und so ein überlaufen verhindert.
Matthias
p.s.: Wenn Du Deine Posts vorher bitte nochmal Korrektur lesen würdest!
 
Zuletzt bearbeitet:
Womit Du das verteilst ist egal. Ich habe immer eine Rasierklinge genommen. Hauptsache ist, dass es anschliessend gleichmäßig dünn verteilt ist. Wobei dünn wirklich dünn meint!
Matthias
 
Die KK eignet sich mehr für herkömmliche nichtmetallische WLPs mit zäherer Konsistenz wie z.B. die allseits beliebte AS 5. Für das Quecksilber-ähnliche Liquid Pro ist sie meiner Meinung nach aber viel zu "grobschlächtig", die Spritze ist demgegenüber ein - sozusagen buchstäblich ;) - "chirurgisch" feines Instrument!

Man könnte z.B. auch ein Wattestäbchen oder feinen Pinsel nehmen, aber da wäre die Gefahr des ausfusselns bzw. aushaarens viel zu groß! Der Hersteller selbst nennt auch einen behandschuhten Finger als Möglichkeit :D Mit der Spritze klappt es aber wirklich erstaunlich gut, war selbst auch erst skeptisch, bis ich es selbst ausprobiert habe :)

LG N.
 
Zuletzt bearbeitet:
ah thx^^
mmh
wie viel lüfter soll ich in den thermalright reinhaun, 1 oda 2?
 
Der IFX 14 kühlt dank seiner 2 großen Kühlkörper und der effizienten Bauweise bereits mit einem 12cm-Lüfter ausgezeichnet, 2 Lüfter wären nur für starkes übertakten erforderlich und steigern die Kühlleistung ohnehin nur um wenige Grad.

LG N.
 
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