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Ich habe mich etwas vorher informiert, ob es schlimm ist eine Festplatte mit Zimmertemperatur zu betreiben.
Aber ich konnte leider nichts finden mit google, nur Leute die gefragt haben ob sie bei 50 Grad die Festplatte noch betreiben koennten...
Nja mit zwei Jahren Garantie kann man schon mal einen Test machen.
ist vielleicht einfach Luft in den Mülltüten? aber der Sinn der ganzen Sache entzieht sich mir trotzdem^^
meine Samsung F1 640 GB hat unter Last 31° und ist einfach nur im Festplattenkäfig ohne Kühlung angebracht...
alles unter 40°C sollte ungefährlich für Festplatten sein
was für eine Temperatur haben die Festplatten den sonst im PC
ps: wenn du so neugierig bist, wickle mal deinen ganzen PC mit Folie ein und leg ihn in die Badewanne^^
Dir ist schon klar, dass 34° völlig in Ordnung und locker innerhalb der Spezifikation sind und du höchstwahrscheinlich keine Minute Lebenserwartung dazugewinnst? Mal vorausgesetzt, dass wir uns hier nicht in einem Scherzthread befinden, was ich aber sehr stark vermute (frisch angemeldet und dann so ein Unsinn).
U made my Day !!!
Ich denke auch das es die Luft in den Mülltüten ist , die das Ganze schwimmen lässt . Die 30 Euro sind für dich vllt net viel , ich hoffe aber das du auch an die Daten denkst.
Du könntest die Platte ja auch mit ein bisschen Bastelarbeit in die Gefriertruhe bringen.
Und pass auf das du das Wasser net über deinen kompletten Pc kippst .
Ich musste ja erstmal lachen als ich angefangen habe zu lesen, als ich dann das Bild gesehen hatte war ich schockiert und musste noch mehr lachen.
Aber im ernst, als Spielerei sehr nett und mal wirklich etwas ausgefallenes. Super, ganz im ernst. Bringt zwar gar nichts und ist eher zum Nachteilder Performance, da eine frei bewegliche Platte intern mit schwingt und so der Lesekopf nich toptimal laufen kann, aber nun ja, jedem das seine.
Warum sie schwimmt, weil die Festplatte intern mit Gas gefüllt ist das leichter ist als Luft. Der Holraum einer Platte ist ja recht groß so das dieser wie ein Schwimmkörper funktioniert. Damit du mal eine Antwort hast.
dann messe doch einfach das Gewicht der Festplatten und rechne dann das Volumen aus, wenn das Volumen multipliziert mit der Wasserdichte größer ist als das gewogene Gewicht der Festplatte, dann schwimmt die Festplatte physikalisch korrekt, ansonsten ist Luft in deinem System oder du hast die Physik wiederlegt
Danke fuer eure Antworten, hab nicht gedacht das die Leute hier so begeistert sind
Nja das ganze lauft ja nur als Test - wer etwas gegen meine Tueten hat kann gerne etwas anderes vorschlagen als Isolator.
Ich bin mir nicht sicher, ob das bisschen Gas eine Platte von exakt 463 g wirklich genug Auftrieb verleihen. Wenn man die Platte allerdings wie zu sehen anbindet und hier durch mehr Fläche und und mehr Hohlraum auch mehr Auftrieb verleiht, mag es sein, dass die Platte nicht komplett untergeht. Nur erstens werden Samsung Platten, gerade aus der Serie wirklich nicht heiß, weshalb die niedrigen Temps nichts absolut überraschendes sind. Und zweitens ist der Aufwand lächerlich und die Gefahr durch offenes Wasser am PC schlicht unverantwortlich.
Wir werden sehen ob und wieviel hier noch gespammt wird. Je nachdem ist dann Schluss.
Ich würde , wenn du die Festplatte noch weiter unter Wasser betreiben willst , aufjeden Fall darauf achten, dass die Festplatte gerade liegt also i-was drauflegen was schwer genug ist. Oder du legst die Platte einfach in Öl ein das leitet nicht , dann musste die erst garnet einpacken.
Öl ist aber auch keine gute Idee, ist dann der gleiche Effekt wie wenn du einen Lüfter in Öl legst, es entsteht zwar kein Kurzschluss, aber drehen wird er wohl nicht (falls etwas in die Festplatte läuft)
festhalten sollte man aber, dass es wohl am besten ist die Festplatte fest zu verankern und mit Luft/einer echten Wasserkühlung zu kühlen
Ich hoffe doch du hast auf Grund des erhöhten Risikos extra Sicherungen eingebaut.
dem Netzteil sollte es nichts machen, die sind abgesichert.
aber wie sieht das mit dem IDE/Sata Controller aus.
Erst einmal vielen Dank an den Moderator, der uns noch eine Chance gegeben hat etwas noch zu bereden.
Laut Wikipedia haben Festplatten die im Dauerbetrieb sind eine kürzere Lebenserwartung. Daher würde ich auf die von Google veröffentlichte Studie nicht so viel Wert legen. Ich sammle lieber selber Erfahrung und kann dadurch selber Berichten wie lang eine Festplatte mit Zimmertemperatur leben tut. Bisher sind drei Wochen vergangen und ich konnte keinerlei Fehler via SMART auslesen, welche die Laufzeit in irgendeiner Art beeinträchtigen könnten.
Jemand hatte noch geschrieben das die Festplatte Schwingungen erzeugt.
Diese sind so minimal im Betrieb (gerade die Festplatte im Wasser berührt), dass ich persönlich der Meinung bin das diese Schwingungen keinen Einfluss auf den Betrieb haben, die wirklich nur minimal sind.
Mit dem bloßen Auge sind keinerlei Schwingungen sichtbar, von der Lautheit kann ich berichten das die Festplatte nach meinen Empfinden nicht mehr hörbar ist.
In Punkto Sicherheit, klar kann irgendjemand an den Behälter mit Wasser kommen aber der steht unter meine Schreibtisch, daher ist die Chance sehr gering.
Die Festplatte ist zu dem noch mit Kabelbindern gut verbunden mit der Behälter.
Was man eventuell noch machen könnte wäre ein 1 Meter Sata Kabel nehmen und dies aus einen PIC Slot mit der Festplatte verbinden, damit könnte man das Gehäuse auch schließen.