Was haltet ihr von ver.di und den Tarifstreiks im öffentl. Dienst?

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Sind die Streiks gerechtfertigt?

  • Ja, auf jeden Fall. Die Gewerkschaft soll nicht locker lassen.

    Stimmen: 51 27,3%
  • Nein, auf keinen Fall. Ver.di übertreibt völlig.

    Stimmen: 96 51,3%
  • Ja, aber nicht so extrem.

    Stimmen: 37 19,8%
  • Ist mir egal.

    Stimmen: 3 1,6%

  • Umfrageteilnehmer
    187
bounty1410 schrieb:
die sollen froh sein das sie arbeit haben. es gibt ja noch 5 mio andere, die würden sich ein zweites loch in den a**** freun wenn sie den job da machen könnten. ist echt eine frechheit. und andere müssen darunter leiden.
Erschreckend, wie präsent die Denke der Arbeitgeber schon in manchen Köpfen ist...

Der Daedalus schrieb:
Ver.di versucht einen Tarifabschluss nach ihren Vorstellungen zu erpressen! Und spielt dabei mit dem Leben unserer Bürger!
UND DU GEHST JETZT ALLEN ERNSTES HIN UND WILLST DEN KOMMUNEN EINE TEILSCHULD GEBEN?!
Das ist wirklich unter aller Kanone!
Die Kommunen versuchen das Müllproblem mit privaten Müllentsorgern zu lösen. Und da geht Ver.di hin und droht mit der Einstellung der Winter Räumdienste. Das ist Erpressung! Und die einzige Gruppe, der man die Schuld geben darf, wenn es denn zu "Streikbedingten Todesfällen" kommt sind die Funktionäre von Ver.di.
Ich sehe das auch so wie MAhlers, zumal die kommunalen Arbeitgeber den Vertrag über die Arbeitszeit am 30. November 2005 einseitig gekündigt hatten!
Ich kann nur hoffen, dass ver.di nicht einknickt. Denn dieser Arbeitskampf betrifft nicht nur deren Klientel, sondern hat auch eine imense Bedeutung für zukünftige Tarifverhandlungen.
Wenn sich ver.di dem Diktat der Arbeitgeber beugen würde, hätte das über kurz o. lang zur Folge, dass auch in anderen Branchen damit zu rechnen wäre, dass Arbeitszeiten und Vergütungen einseitig von oben verordnet würden. Das kann nicht im Sinne der Gewerkschaften und deren Mitglieder sein.

Und das die Angelegenheit jetzt eskaliert, ist nach dem Verhalten der Staatsvertreter imo nicht anders zu erwarten gewesen. Wie sonst sollte eine Gewerkschaft auf die kommunalen Streikbrecher reagieren, wenn diese das Wesen eines Streiks mit ihren Maßnahmen konterkarieren?
 
Morgen!

Also der öffentliche Dienst verdient sehr gut, im Vergleich mit den meisten anderen die ebenfalls hart arbeietn müssen. Wo ist das Problem etwas länger zuarbeiten? Uns hat vor Vier Jahren hier in Halle/Saale auch keiner gefragt, ob wir bei 36 bezahlten 39,5h arbeiten wollen.................
 
Die Kalkül der Arbeitgeber, den Konflikt auf diese ominösen 18Min. zu reduzieren, trägt offensichtlich Früchte...

Es geht nicht um diese Zeitspanne, sondern vielmehr darum, dass die Erhöhung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich den Verlust von Arbeitsplätzen nach sich zieht!
Und es geht natürlich auch darum, dass die Gewerkschaften im eigenen Interesse und dem ihrer Mitglieder eine einseitig geführte Aushöhlung des Tarifrechts nicht hinnehmen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leon:

Hab dir doch eben vorgerechnet, dass es durchaus mehr als 4 Minuten sein können die ein RTW mehr braucht weil die Straßen SPIEGELGLATT sind. Wie kommst du also zu deiner Behauptung?

Und zum Thema "4 Minuten sind nicht entscheidend":

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30637
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/pza/2004-48/medizin2.htm

Als ich vor einiger Zeit Wachdienst an der Küste war gab es einen Fall wo es erst NACH der Alarmierung der Notarztes der Herz-Kreislauf Stillstand eintrat. Somit war die Zeit die der Notarzt gebraucht hat genau das was über Tod oder Leben entschieden hat ...

Das du als Rettungsdienstler keine Probleme mit nicht geräumten Straßen hast, verwundert mich wirklich.
 
Und zu was führt deiner Meinung nach die Arbeitzeitverlängerung mit Lohnausgleich? Bei leeren Kassen?
 
Der Daedalus schrieb:
Leon:

Hab dir doch eben vorgerechnet, dass es durchaus mehr als 4 Minuten sein können die ein RTW mehr braucht weil die Straßen SPIEGELGLATT sind. Wie kommst du also zu deiner Behauptung?

Und zum Thema "4 Minuten sind nicht entscheidend":

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30637
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/pza/2004-48/medizin2.htm

Als ich vor einiger Zeit Wachdienst an der Küste war gab es einen Fall wo es erst NACH der Alarmierung der Notarztes der Herz-Kreislauf Stillstand eintrat. Somit war die Zeit die der Notarzt gebraucht hat genau das was über Tod oder Leben entschieden hat ...

Das du als Rettungsdienstler keine Probleme mit nicht geräumten Straßen hast, verwundert mich wirklich.


Du hast mich anscheinend falsch verstanden. Die 4 Minuten die Du ansprichst sind natürlich wichtig, Deine 2 Links beschreiben genau DAS was ich auch geschrieben habe, LAIENHELFER müssen diese 4 Minuten überbrücken. Der Rettungsdienst kann das nicht. Die Hilfsfristen sind in dem Bundesland in dem ich arbeite 15 Minuten und nicht 4. Ausserdem, wenn es die Witterungsverhältnisse nicht zulassen, dann kann man sowieso nicht schnell fahren. Die Anfahrtszeit spielt nur dann eine Rolle, wenn vor Ort das Therapiefreie Intervall von LAien bzw. Ersthelfern überbrückt wurde, sonst nicht!
 
Führen wir das ganze nun mal wieder auf den Streik zurück...

Da du Rettungsdienst fährst wirst du mir ja sicher bestätigen können das auf einer Bundesstraße ein durchschnittstempo von 100 ja locker drin ist ... Und die Fährt der RTW auch, wenn die Straßen entsprechend geräumt (also ordentlich gesalzen und frei von Schnee/Matsch sind).
Wenn nicht geräumt ist (wie es bei uns Montag der Fall war) ist selbst Tempo 50 unverantwortlich.
Das macht bei einem Anfahrtsweg (und dabei meine ich den reinen Weg auf der Bundesstraße) von 20 km halt besagte 12 Minuten Zeitdifferenz aus.

Und zu den Ersthelfern:
Wenn bei einem Patienten mit Kammerflimmern HLW durchgeführt wird, dann bringt die leider nicht wirklich was ... genau da greift ja die Frühdefibrilation. Nur hat ja nicht jeder einen AED zur Hand. Und selbst wenn irgendwo einer in der Nähe ist ... der Weg dahin wird wegen der schlechten Straßenbedingungen ja auch länger dauern.
 
Ich sage ja nicht das ungeräumte Straßen kein Problem sind, nur zu sagen das deswegen MEnschen sterben ist unfug, weil es nicht so ist.

Ausserdem muss ich Dich berichtigen, auch wenn das Herz flimmert bringt eine HLW etwas. FÜr ERsthelfer immernoch DIE MAßNAHME schlechthin, wenn natürlich ein Defi vor Ort ist umso besser! Trotzdem bevor nicht gemacht wird, dann HLW, dadurch das Gehirn mit Sauerstoff versorgt und somit der Gefahr einer Hirnschädigung vorgebeugt bzw. deutlich hinausgezögert!

Lese Dir die neuen Richtlinien zur CPR mal durch, dann können wir weiter diskutieren.

http://www.erc.edu/index.php/guidelines_download_2005/en/?
 
Zuletzt bearbeitet:
So Junx,

wenn ihr die Ersthelferdiskussion weiter vertiefen wollt, bitte per PN ;)

Gruß

olly3052
 
ich habe gerade im TV einen Bericht gesehen, da haben so 10 bis 15 Männeckens von der ver.di in Streikanzügchen eine Mülldeponie gesperrt und haben die Leute notfalls mit Gewalt abgehalten, ihren Müll zu entsorgen. Nett. Aber wo leben die denn ? Was erlauben sich diese Parasiten ? Die werden doch von unseren Steuergeldern bezahlt !

Abgesehen von dem Tatbestand der Nötigung - das sollte mir mal passieren dass mich jemand, der nicht der Staatsgewalt angehört, gewaltsam am Zutritt hindert. Gewalt erzeugt bei mir Gegengewalt und das nicht zu knapp, bei der Überzahl wäre zudem die klassische Notwehrsituation gegeben. Das wäre ein Schlachtfest ... :)
 
-oSi- schrieb:
Sie wissen, das wir auf sie angewiesen sind und schon kann aus einem kleinen Streik irgendwann mal eine Erpressung (hypothetisch gesprochen) werden.

Die Arbeitgeber erpressen doch auch: mit 5 Mio. Arbeitslosen.

Und weil diese reichgedeckten Tische jetzt auch in den Strassen sind, kommen die Vögel auch in die Städte.

Nö, tun sie nicht. Wozu denn auch? Die Müllkippen sind doch viel ertragreicher, ist weniger Autoverkehr, usw. Außerdem ist das für die meisten Vögel wie ein Stammtisch. Der wird nicht so gerne verlassen.

Die jeweiligen Führungen sollten endlich mal in der Lage sein es nicht immer soweit kommen zu lassen.

Der ÖffD hat 15 Jahre lang auf einen großen Streik (Warnstreiks gab es AFAIK) und Lohnerhöhung verzichtet. Jetzt ist die andere Seite mal dran.

Lege ich die Arbeitszeiten der Angestellten im öffentlichen Dienst fest?
Entscheide ich über ihr Weihnachtsgeld?

Indirekt ja. Indem Du eine Politik wählst, die die Steuern immer weiter senkt. Wenn der Staat keine Einnahmen hat, kann er auch nichts ausgeben. Deswegen sind die Kassen doch leer, und der Kassenstand legt wiederum so Sachen wie das Weihnachtsgeld fest.

Mal ne Frage: würdest Du bei den nächsten Kommunalwahlen jemanden wählen, der ankündigt, die Arbeitszeit im ÖffD zu kürzen, bei gleichem Lohn, und die überschüssige Arbeit durch mehr Personal zu bedienen?

NBB schrieb:
Ver.di sollte sich selbst nicht durch unglückliches Benehmen auf das Abstellgleis manövrieren!
Wenn sie aber so weitermachen, befürchte ich, wird genau das eintreffen!

Unglückliches Benehmen? Das einzig unglückliche für ver.di ist die Berichterstattung, "18 Minuten".

Wenn sie so weitermachen und Deutschland im Müll erstickt, dann, so meine Hoffnung, wird die Mehrheit in D merken, wer die Leistungsträger sind.

Grandepunto schrieb:
Uns hat vor Vier Jahren hier in Halle/Saale auch keiner gefragt, ob wir bei 36 bezahlten 39,5h arbeiten wollen.................

Neidisch, weil andere die Eier haben, sich zu wehren?

Joshua schrieb:
Und zu was führt deiner Meinung nach die Arbeitzeitverlängerung mit Lohnausgleich? Bei leeren Kassen?

Nichts. Außer Arbeitslosen.

Und was bringt die Arbeitszeitverlängerung ohne Lohnausgleich?

Auch nur Arbeitslose! Darum geht es doch: durch die zusätzliche Arbeitszeit sollen Arbeitsplätze eingespart werden.

Dann haben wir also X Arbeitslose mehr. Die beziehen erstmal ein Jahr ALG1, dann ALG2. Außerdem zahlen sie nichts mehr in die sozialen Sicherungen ein. Sollen wir mal versuchen, den gesamten volkswirtschaftlichen Schaden auszurechnen? Wetten, dass der höher ist als die Ersparnis?

Das scheint aber kaum jemand zu kapieren...

@Daria: welches Krankenhaus ist das, von dem Du sprichst?

Gruß
Morgoth
 
JulesBärle schrieb:
(...) Parasiten (...) Schlachtfest
Es ändert auch der Smiley nichts daran, dass ich hier manchmal massive Probleme mit der Wortwahl bekomme. Daher noch mal die Erinnerung daran, dass hier durchaus hart in der Sache diskutiert werden kann. Das eine oder andere Argument neben reiner Meinungsäußerung schadet dabei nicht, und die Grenzen des normalen Anstands dürfen ebenfalls eingehalten werden.

Viele Grüße, Tiguar
 
Morgoth schrieb:
Der ÖffD hat 15 Jahre lang auf einen großen Streik (Warnstreiks gab es AFAIK) und Lohnerhöhung verzichtet. Jetzt ist die andere Seite mal dran.
Ich hatte allgemein gesprochen und mich nicht explizit auf den jetzigen Streik bezogen.


Lege ich die Arbeitszeiten der Angestellten im öffentlichen Dienst fest?
Entscheide ich über ihr Weihnachtsgeld?
Indirekt ja. Indem Du eine Politik wählst, die die Steuern immer weiter senkt. Wenn der Staat keine Einnahmen hat, kann er auch nichts ausgeben. Deswegen sind die Kassen doch leer, und der Kassenstand legt wiederum so Sachen wie das Weihnachtsgeld fest.
Das kam nicht von mir.

Mal ne Frage: würdest Du bei den nächsten Kommunalwahlen jemanden wählen, der ankündigt, die Arbeitszeit im ÖffD zu kürzen, bei gleichem Lohn, und die überschüssige Arbeit durch mehr Personal zu bedienen?
Deine Frage beantworte ich aber trotzdem.
Also wer versprechen würde, "das die Leute im ÖffD weniger arbeiten sollen, aber das gleiche Geld behalten sollen und das auch noch mehr eingestellt werden", den würde ich nicht wählen, da ich weiss --> er lügt. Lüge, weil Kasse leer !


-oSi-
 
Zuletzt bearbeitet:
Morgoth schrieb:
Neidisch, weil andere die Eier haben, sich zu wehren?

Bei solchen Aussagen sträuben sich die Haare auf meinen Buckel. :rolleyes:
Am Besten du nimmst deine gläserne spiegelnde Brille ab und schaust die Situationen in Deutschland mal mit genaueren Augen an.
Wenn jeder sich Wehren würde wegen unfairen Arbeitsbedingungen würdest du wegen deinen täglichen Bedarfsnahrungsmitteln so einiges an Nerven verlieren.
Längere und unbezahlte Arbeitsstunden sind in der Regel normal. Der Öffentliche bzw. staatliche Dienst ist da mit die einzige wahre Ausnahme.
 
Daria schrieb:
Nicht nur das Ver.di die freiwilligen Helfer des Malteser Hilfsdienstes versucht zu behindern, mittlerweile behindert der Streik auch die Versorgung mit Blutkonserven

Ich lese diese Passage

Dr. Manfred Kiese, Oberarzt in der Transfusionsmedizin, bestätigte, dass nach Beginn des Streiks vor drei Wochen etwa 25 bis 30 Prozent weniger Blutspender gekommen seien.

etwas anders. Es kommen, seit Beginn des Streikes, weniger Blutspender. Aber was kann der Streik dafür? Der hindert doch keinen Spender. Das wegen weniger Personal die Wartezeiten vielleicht länger sind dürfte die Spender doch wohl hinnehmen, oder?

Und was die Malteser angeht: was mischen die sich da ein?

JulesBärle schrieb:
Was erlauben sich diese Parasiten ?

Menschenverachtend.

Shader schrieb:
Am Besten du nimmst deine gläserne spiegelnde Brille ab und schaust die Situationen in Deutschland mal mit genaueren Augen an.

Ich sehe sie ganz genau.

Ich sehe, wie seit Jahren Arbeitsplätze unter fadenscheinigen Argumenten abgebaut werden und sich niemand wehrt.

Ich sehe, wie seit Jahren mit Hilfe dieser Argumente die Arbeitsbedingungen verschlechtert werden und sich niemand wehrt.

Ich sehe, wie seit Jahren die Löhne gesenkt werden und sich niemand wehrt.

Und jetzt, wenn sich verdammt nochmal jemand wehrt, wird auf diese mutigen Menschen auf noch geschimpft! Dann werden sie als Parasiten bezeichnet, sollen weggeknüppelt werden und sich gefälligst wegen der 9 unbezahlten Tage im Jahr nicht anstellen.

Längere und unbezahlte Arbeitsstunden sind in der Regel normal.

Das ist doch das verdammte Elend...

Der Öffentliche bzw. staatliche Dienst ist da mit die einzige wahre Ausnahme.

Hahahaha!

Gruß
Morgoth
 
Du überliest gleichzeitig aber auch:

Dem Blutspendedienst fehlte zudem Personal, da auch diese Abteilung laut Kiese bestreikt wurde.
 
Tja Morgoth, du scheinst es wohl nicht zu realisieren, dass im Moment in Deutschland keine Vollbeschäftigung bei kurzen Arbeitszeiten und hohen Löhnen möglich ist und wohl auch in nächster Zeit nicht möglich sein wird.
Du siehst die Sache, wie es dir gerade passt. Hauptsache Wohlstand, wer ihn bezahlt ist erstmal egal.
Arbeitgeber sind nicht gleich Ausbeuter!
Es ist sehr einseitig, wie du die Sache betrachtest. Ein bisschen mehr Differenziertheit wäre angebracht.
 
Tja Morgoth, du scheinst es wohl nicht zu realisieren, dass im Moment in Deutschland keine Vollbeschäftigung bei kurzen Arbeitszeiten und hohen Löhnen möglich ist und wohl auch in nächster Zeit nicht möglich sein wird.

Warum nicht? Begründe das!

Hauptsache Wohlstand, wer ihn bezahlt ist erstmal egal.

Das Volksvermögen beläuft sich auf 4000 Mrd. ¬. 50% davon liegen bei 1% der Bevölkerung. Eigenartige Verteilung, gell?

Arbeitgeber sind nicht gleich Ausbeuter!

Nein, es gibt auch gute Arbeitgeber. SAP soll einer sein. Deswegen wurde ein Betriebsrat abgelehnt.

Es ist sehr einseitig, wie du die Sache betrachtest. Ein bisschen mehr Differenziertheit wäre angebracht.

???

Btw, verstehst Du eigentlich den Sinn hinter Deiner Signatur?

Gruß
Morgoth
 
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