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Was ist der Unterschied zwischen C5 und C4 RAM?
- Ersteller samyd
- Erstellt am
HisN
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2005
- Beiträge
- 84.641
In der Theorie ist CL4 leicht schneller als CL5 bei gleichem Takt.
In der Praxis gibt es nur einen Unterschied im Geldbeutel.
http://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM#Latenzzeiten_im_Vergleich <-- wikipedia hilft
In der Praxis gibt es nur einen Unterschied im Geldbeutel.
http://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM#Latenzzeiten_im_Vergleich <-- wikipedia hilft
AmW
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 91
Die Schwanzlänge is logischerweise au nich unwichtig
Wenn man kein allzu ambitioniertes Gaming sys will, oder wirklich auf möglichst gute qualität wert legt (die chips werden wohl auch je nach Güte in versch. Latenz-klassen eingeteilt.), is des wohl auch ähnlich wie Intel/AMD bzw Ati/Nvidia n stück weit geschmacksache.
Muss aber sagen dass ich selber bei systemen die auch aufs zocken ausgelegt sind (v.a. bei AMD) Cl4 ram verwende, hab bei mir selber auch Riegel drin, die laut G.E.I.L. auf 1066Mhz+ bei 4-4-4-12 Latenzen ausgelegt sind (aber mit 2,4V auch recht hohe Spannungen).
Der Vorteil ist schlicht und einfach der, dass man beim Übertakten Problemlos den Referenztakt verkurbeln kann, ohne dass der Arbeitsspeicher limitiert (das nen 4800+ normal nur DDR2-800 mit macht is mir klar). Ist halt denkbar entspannt da zu OCen...
Nen Intel profitiert meist wohl kaum von CL4, wobei man sich bei den paar € Preisunterschied, der meist dazwischen liegt wirklich darüber streiten kann. Ich würde sagen man spart da am falschen ende wenn man bei einem (i.d.r.) 700€+ System Cl5 ram verwendet...
Aber wie schon geschrieben, ist es enorm system abhängig ob es was bringt, aber für teilweise "nur" 5 euro preisunterschied zwischen 2 und 5% mehr Leistung hat, Lohnt es sich, wenns aber z.B.15 euro wären um bei DDR3 von CL7 auf CL6 zu kommen (Derzeit eh quasi nur Intel) wirds dann eher sinnfrei, da is der Rechner mit der 15€ teureren GraKa meist schneller...
EDIT: Dass es dabei auch auf die Leute ankommt ist klar... Ich geb lieber n bisl mehr aus, als manche für sinnvoll halten, hab dafür aber auch ne 86gt als PhysX und 1066er CL4 Ram... Da kommt es mir dann doch eher noch auf Übertaktbarkeit und Exotik an, als der reine Schwanzmark Score(!)
Wenn man kein allzu ambitioniertes Gaming sys will, oder wirklich auf möglichst gute qualität wert legt (die chips werden wohl auch je nach Güte in versch. Latenz-klassen eingeteilt.), is des wohl auch ähnlich wie Intel/AMD bzw Ati/Nvidia n stück weit geschmacksache.
Muss aber sagen dass ich selber bei systemen die auch aufs zocken ausgelegt sind (v.a. bei AMD) Cl4 ram verwende, hab bei mir selber auch Riegel drin, die laut G.E.I.L. auf 1066Mhz+ bei 4-4-4-12 Latenzen ausgelegt sind (aber mit 2,4V auch recht hohe Spannungen).
Der Vorteil ist schlicht und einfach der, dass man beim Übertakten Problemlos den Referenztakt verkurbeln kann, ohne dass der Arbeitsspeicher limitiert (das nen 4800+ normal nur DDR2-800 mit macht is mir klar). Ist halt denkbar entspannt da zu OCen...
Nen Intel profitiert meist wohl kaum von CL4, wobei man sich bei den paar € Preisunterschied, der meist dazwischen liegt wirklich darüber streiten kann. Ich würde sagen man spart da am falschen ende wenn man bei einem (i.d.r.) 700€+ System Cl5 ram verwendet...
Aber wie schon geschrieben, ist es enorm system abhängig ob es was bringt, aber für teilweise "nur" 5 euro preisunterschied zwischen 2 und 5% mehr Leistung hat, Lohnt es sich, wenns aber z.B.15 euro wären um bei DDR3 von CL7 auf CL6 zu kommen (Derzeit eh quasi nur Intel) wirds dann eher sinnfrei, da is der Rechner mit der 15€ teureren GraKa meist schneller...
EDIT: Dass es dabei auch auf die Leute ankommt ist klar... Ich geb lieber n bisl mehr aus, als manche für sinnvoll halten, hab dafür aber auch ne 86gt als PhysX und 1066er CL4 Ram... Da kommt es mir dann doch eher noch auf Übertaktbarkeit und Exotik an, als der reine Schwanzmark Score(!)
Zuletzt bearbeitet:
- Registriert
- Apr. 2005
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- 2.364
bei intel hingegen dreht sich das ganze zu: letenzen fast nutzlos, takt ist wichtigLar337 schrieb:Gerade am Phenom II sieht man es ganz gut, dass er sich für Latenzen mehr interessiert als für Bandbreite.
AmW
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 91
Und wenn man den Ram-teiler nicht manuell verstellt?! Dann hängt der ram Takt quasi direkt am referenz Takt
Man muss im BIOS halt anwählen ob man DDr2-800 oder so hat, dementsprechend wird dann der Teiler verstellt.
Jedenfalls hat der AMD nen Standard Referenztakt von 200mhz, des *4 (Dual-channel/DDR)= Effektiver Takt.
Wenn i den jetzt wegen gesperrtem multiplikator (max. 12,5 ; was aber au nur im BIOS geht, software sperrt scho bei 12) muss man den Referenztakt hochschrauben, wobei auch laut Ntune, cpu-z etc. auch der ram takt hoch geht. Konnte bei den Patriots die ich davor hatte nicht über 3Ghz raus, weil die Riegel bei effektiv 960mhz an ihre grenzen kamen (auch bei CL5, CL4 , was standard war ging logischerweise no deutlich weniger). jetzt komme ich benchmark stabil bis 3,225Ghz, (12,5*258mhz, Primestable bis 3,125Ghz-->12,5*250mhz) was bei nem effektiven ram takt von 1032mhz resultiert...
Hoffe ich hab da nix falsch verstanden, zumal sämtliche Software und au des BIOS bis jetzt immer nur die Referenztakt * 4 (*2 wenn nur der native angezeigt wird) gefressen und angezeigt haben...
Was man halt noch im Auge behalten muss is halt der HT-Link, da muss man halt u.U. den Multiplikator von 5 auf 4 zurück stellen, damit der nicht übermäßig über 100mhz raus kommt (Referenztakt*Multi).
EDIT: sämtliche Werte und takte sind logischerweise bei Spannungen im halbwegs erträglichen bereich gesehen, da der Rechner nunmal auch 24/7 betrieb mitmachen muss. so wie jetzt läuft der Prozesser "nur" bei 2,875Ghz und ner kaum erhöhten Spannung.
Man muss im BIOS halt anwählen ob man DDr2-800 oder so hat, dementsprechend wird dann der Teiler verstellt.
Jedenfalls hat der AMD nen Standard Referenztakt von 200mhz, des *4 (Dual-channel/DDR)= Effektiver Takt.
Wenn i den jetzt wegen gesperrtem multiplikator (max. 12,5 ; was aber au nur im BIOS geht, software sperrt scho bei 12) muss man den Referenztakt hochschrauben, wobei auch laut Ntune, cpu-z etc. auch der ram takt hoch geht. Konnte bei den Patriots die ich davor hatte nicht über 3Ghz raus, weil die Riegel bei effektiv 960mhz an ihre grenzen kamen (auch bei CL5, CL4 , was standard war ging logischerweise no deutlich weniger). jetzt komme ich benchmark stabil bis 3,225Ghz, (12,5*258mhz, Primestable bis 3,125Ghz-->12,5*250mhz) was bei nem effektiven ram takt von 1032mhz resultiert...
Hoffe ich hab da nix falsch verstanden, zumal sämtliche Software und au des BIOS bis jetzt immer nur die Referenztakt * 4 (*2 wenn nur der native angezeigt wird) gefressen und angezeigt haben...
Was man halt noch im Auge behalten muss is halt der HT-Link, da muss man halt u.U. den Multiplikator von 5 auf 4 zurück stellen, damit der nicht übermäßig über 100mhz raus kommt (Referenztakt*Multi).
EDIT: sämtliche Werte und takte sind logischerweise bei Spannungen im halbwegs erträglichen bereich gesehen, da der Rechner nunmal auch 24/7 betrieb mitmachen muss. so wie jetzt läuft der Prozesser "nur" bei 2,875Ghz und ner kaum erhöhten Spannung.
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Beim K8/9 wird der RAM-Takt nicht direkt aus dem Referenztakt abgeleitet sondern er nutzt die CPU-Frequenz.
Erst beim K10 wird der Referenztakt direkt genutzt.
Daher muss der RAM-Teiler auch immer automatisch verstellt werden. Sonst hätte man bei verschiedenen CPUs ja verschiedene RAM-Taktraten (was so nur geringfügig der Fall ist, da nur ganzzahlige Teiler genutzt werden).
Erst beim K10 wird der Referenztakt direkt genutzt.
Daher muss der RAM-Teiler auch immer automatisch verstellt werden. Sonst hätte man bei verschiedenen CPUs ja verschiedene RAM-Taktraten (was so nur geringfügig der Fall ist, da nur ganzzahlige Teiler genutzt werden).
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