Was kommt nach dem Kupfer?

z.b. - klimawandel ja, aber das mit dem verzicht is da sone sache *gg. und das mit dem fortschritt stimmt schon, aber wär es dir lieber wenn du 500km mit der kutsche fahren müsstest? was das für zeit kosten würde xD

ausserdem der größte umweltverschmutzer "fabrik" wurde ja schon weit vor der computertechnik (um welche es ja eigentlich in deiner frage ging) "erfunden", also spielt das was davor war eigentlich keine rolle. die computertechnik kann und hat jez auch die aufgabe mit zu helfen die fehler der menschheit auszumerzen und evtl. zu beseitigen bzw. eine problemlösung zu finden.

ich würde mal sagen man findet keine wirklich überzeugende antwort auf deine frage, es ist wie es ist -> und nun back to topic falls noch einer was dazu sagen will ^^
 
Rainmaker schrieb:
nein, man braucht keine forschung um aus der derzeitigen situation herauszukommen (stichwort "klimawandel" nehme ich an), man müsste "einfach" nur verzicht üben. aber das will natürlich keiner. und der "fortschritt" hat uns erst in diese situation gebracht. würden wir noch alles mit muskelkraft herstellen und ohne so viel strom, wasser und benzin auskommen wär's nicht so schlimm.
naja, so viel nur dazu^^.

willst du "verzichten", denke nicht, ich natürlich auch nicht, zumindest nicht so stark das sich am klimawandel wirklich etwas verändert ... :evillol:

ich denke man wird weiterforschen und dadurch den klimawandel (als beispiel) aufhalten/verändern (erneuerbare energien, kernspaltung/-fusion ..............................)

und obwohl ich keine ahnung habe wie glaube ich das es in der aktuellen "geschwindigkeit" (oder sogar schneller) weitergehen wird und ich denke auch das wir das noch erleben werden.
wie war das doch gleich: alle 2 jahre verdoppelt sich die leistung eines computers (ich weiss das ist jetzt nicht wirklich korrekt ...) und wenn ich noch 80 jahre lebe: 2^40*12ghz (mein intel q9450 ;))=10.000.000.000.000 ghz (omg xD) wenn ich mal 97 bin ............ ich schreib dann wieder :D

mir brummt der kopf von den 3 seiten fachbegriffen die ich mir gerade reingezogen hab (xD):
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-kommt-nach-dem-kupfer.381954/

JFF_B.G.Michi
 
Hi,

Rainmaker schrieb:
nein, man braucht keine forschung um aus der derzeitigen situation herauszukommen (stichwort "klimawandel" nehme ich an), man müsste "einfach" nur verzicht üben. aber das will natürlich keiner. und der "fortschritt" hat uns erst in diese situation gebracht. würden wir noch alles mit muskelkraft herstellen und ohne so viel strom, wasser und benzin auskommen wär's nicht so schlimm.
naja, so viel nur dazu^^.

Das ist eine Meinung, die vermutlich von vielen Menschen geteilt wird, aber imho auf der Verblendung durch Medien und Lobbyisten beruht.
Sieht man sich mal eine Aufsplittung der CO2-Emissionen an [1], zeigt sich, dass der Privat-Verbraucher mit grade mal ca. 10% an den Emissionen beteiligt ist, während Energiewirtschaft und Industrie den Löwenanteil von fast 50% unter sich aufteilen.
Das soll natürlich nicht bedeuten, dass man als Privatperson verschwenderisch mit Energie und Resourcen umgehen darf oder sollte. Ein bisschen Verstand beim Nutzen sollte selbstverständlich sein.
Wichtig ist jedoch, dort anzusetzen, wo die größte Handlungsbedarf besteht und das ist Energiewirtschaft und Industrie. Hier lassen sich vergleichsweise einfach gute Ergebnisse erzielen, die teils auch nur mit minimalen Kosten verbunden sind (z.B. aktuelle Filter für Kohlekraftwerke usw.), aber von der Industrie zur Gewinnmaximierung abgelehnt werden.
Stattdessen wird die Angst der Menschen instrumentalisiert, damit sie sich die aktuellesten Geräte kaufen und so noch mehr Gewinn gefahren wird, während wirkliche Innovationen zurückgehalten werden (schon Mitte der 90er waren Autos verfügbar, die weniger als 3L verbraucht hätten, aber kein Konzern erklärte sich bereit diese zu bauen das gute Verhältnis zu den Öl-Multis nicht zu gefährden).

Ich will hier keinen Freifahrtsschein zum verschwenderischen Umgang mit unseren Resourcen ausstellen, sondern es geht mir darum, den Klimawandel als gesamtgesellschaftliches Problem aufzufassen, dass imho am besten mit politischen Mitteln gelöst werden muss, statt sich von Großkonzernen instrumentalisieren zu lassen, während die Lobbyisten besagter Firmen dafür sorgen, dass wir nur das zu sehen bzw. zu hören bekommen, was in deren Rahmen passt.

MfG,
Vrob

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Greenhouse_Gas_by_Sector.png
 
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Mit Verzicht üben meinte ich auch nicht nur die Privatperson. Dass die zuhause verbratene Energie lächerlich ist im Vergleich zu dem, was so manche Industrie verpustet ist mir schon klar. Ganz aktuell bei meiner Klausurvorbereitung habe ich zB mit Aluminiumgewinnung zu tun. Und was da für eine Tonne Aluminium an Energie gebraucht wird... da wird einem fast schwindelig. Aber Hauptsache wir haben Aluminium...
 
jap schaffen wir Aluminium ab.
den scheiß braucht eh keine sau.

übrigens nach dem Kupfer kommt kein Umweltschutz.
also zurück zum Thema.

Ich bin immer noch der Meinung das wir mit den heutigen Materialien noch lange nicht am ende sind.
 
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