Der Abschluss nach dem ersten Abschnitt mit "bac" ist vielleicht in den USA etc eine gängige Art die Hochschule abzuschließen, aber bei uns (beziehe mich auf Ö) derzeit noch eine seltene Ausnahme.
Schließlich trennen dich nur wenige Semester (3-4) vom Master/Magister/Dipl.-Ing. und die Studienzeit ist eine tolle Zeit, wer will sie schon freiwillig verkürzen
Überdies würde ich auch überlaufene Studienrichtungen (BWL, Jus, Medizin, etc.) in Betracht ziehen, sofern man sich am freien (nicht reglementierten) Markt etablieren kann. Schließlich kann man immer zu den "besseren" gehören und findet einen Arbeitsplatz.
Lehramtsstudien (wenig freier Markt, weil großteils staatlich reglementiert) stehe ich kritisch gegenüber, da gibts eine Liste für freie Stellen und man rückt allmählich vor - beeinflussen kann man das kaum oder nur wenig.
Empfehlung: Such dir erstmal irgendeinen Job - geh ins Ausland. Wenn man arbeitet lernt man auch Arbeitsprozesse kennen und kann eher abschätzen wozu man Ambitionen hat.
Hast du schon mal gejobt - Ferien oder so?
@XxOdin85xX
Wenn du Psychologie auf Bachelor studierst kannst du genauso Psychologe werden, wie wenn du es auf Diplom studierst
Ich weiß nicht wie es in der BRD gehandelt wird, aber die Österreicher stehen auf Titel die sie kennen und die einen "honorigen" Klang haben - da steigt das Vertrauen

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Was den "bac" angeht würde ich niemanden raten sich damit die Hörner abzustoßen - den Vortritt würde ich anderen überlassen. In einiger Zeit wird dieser Ausbildungsstand toleriert sein und sich Markt etabliert haben, aber bis dahin werden Vorurteile regieren.
