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WD Raptor? ist die gut?
- Ersteller morpheuss
- Erstellt am
gonnakillu
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 1.241
warten? auf was? Am Preis wird sich nicht mehr so viel ändern.
Von den Zugriffszeiten und der Schreib/Lesedurchsatz, ist das die schnellste Platte, die du im Bereich S-ATA bekommen kannst. Zwei davon im Raid0 haben ordentlich Performance.
Von den Zugriffszeiten und der Schreib/Lesedurchsatz, ist das die schnellste Platte, die du im Bereich S-ATA bekommen kannst. Zwei davon im Raid0 haben ordentlich Performance.
W
Willüüü
Gast
Die Frage ist braucht man sowas, die neue Samsung S-ATA II ist mindestens genauso schnell mit NCQ und hat 250 Gb und kostet 50€ weniger und muss nicht aktiv gekühlt werden.
noxon
Admiral
- Registriert
- Sep. 2004
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- 7.570
Das bezweifle ich aber stark, dass die genau so schnell ist.
Vielleicht im sequenziellen Lesen, aber das kommt im Realbetrieb ja so gut wie nie vor.
Gerade bei den Zugriffszeiten ist die Raptor Platte verdammt gut. Läuft ja nicht umsonst mit 10.000 rpm.
Ich kann gonnakillu nur zustimmen. Das ist im Moment die beste S-ATA Platte, die du zur Zeit bekommen kannst. Wenn bei dir Geld keine all zu große Rolle spielt und du mit der verhältnismäßig geringen Kapazität auskommst, dann ist das die perfekte Platte für dich.
Sie ist nicht nur schneller als normale Desktopplatten, sondern auch sehr zuverlässig. Sie ist sogar für den 24h Dauereinsatz zugelassen und kann somit auch als richtige Server-Plate eingesetzt werden.
Wenn du dann noch ein Raid 0 aus deinen beiden Platten machst, dann hast du wirklich performance pur.
Vielleicht im sequenziellen Lesen, aber das kommt im Realbetrieb ja so gut wie nie vor.
Gerade bei den Zugriffszeiten ist die Raptor Platte verdammt gut. Läuft ja nicht umsonst mit 10.000 rpm.
Ich kann gonnakillu nur zustimmen. Das ist im Moment die beste S-ATA Platte, die du zur Zeit bekommen kannst. Wenn bei dir Geld keine all zu große Rolle spielt und du mit der verhältnismäßig geringen Kapazität auskommst, dann ist das die perfekte Platte für dich.
Sie ist nicht nur schneller als normale Desktopplatten, sondern auch sehr zuverlässig. Sie ist sogar für den 24h Dauereinsatz zugelassen und kann somit auch als richtige Server-Plate eingesetzt werden.
Wenn du dann noch ein Raid 0 aus deinen beiden Platten machst, dann hast du wirklich performance pur.
- Registriert
- Aug. 2004
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Nee SATA 2 Platten sind zwar in der Datenübertragungsrate mittlerweile zu den Raptoren aufgestiegen, dennoch kommen sie in der Zugriffszeit nicht an diese heran. Auch mit NCQ noch lange nicht. Auf die Zugriffszeit kommt es nämlich bei den meisten Anwendungen an. Von daher sind die Raptoren schneller als alle anderen SATA 1/2 Platten. Kaufen.
Was die mittlere Zugriffszeit betrifft, so bedenkt, dass die Raptor lediglich eine Kapazität von 74 GB und die hier angesprochene Samsung von 250 GB hat. Beschränkt man den Messbereich bei der Samsung auf die ersten 74 GB, so dürfte die mittlere Zugriffszeit tatsächlich ähnlich wie bei der Raptor sein. Das bestätigt auch der Anwendungsindex der c't, der innerhalb der ersten 40 GB einer Platte ermittelt wird. Größere Festplatten erzielen einen besseren Index als die Raptor.
Schaut man sich den Festplattentest in der aktuellen HWL Printed an, so zieht die 250 GB Samsung der Raptor beim FileCopy-Test deutlich davon.
Je größer eine Festplatte ist, desto geringer ist der Weg, den die S-/L-Köpfe zurücklegen müssen, um dieses 74 GB Kapazitätsfenster abzudecken. Das bedeutet wiederum, je weiter vorne dieses Kapazitätsfenster liegt, desto niedriger wird die mittlere Zugriffszeit und desto höher die durchschnittliche sequenzielle Transferrate (innerhalb dieses Fenters!). Und das kann durchaus dazu führen, dass eine Platte mit 7200 upm und einer mittleren Zugriffszeit, über die gesamte Platte gemessen, von 12 ms eine Raptor (die im Übrigen schon fast zwei Jahre auf dem Buckel hat) schlagen kann.
Schaut man sich den Festplattentest in der aktuellen HWL Printed an, so zieht die 250 GB Samsung der Raptor beim FileCopy-Test deutlich davon.
Je größer eine Festplatte ist, desto geringer ist der Weg, den die S-/L-Köpfe zurücklegen müssen, um dieses 74 GB Kapazitätsfenster abzudecken. Das bedeutet wiederum, je weiter vorne dieses Kapazitätsfenster liegt, desto niedriger wird die mittlere Zugriffszeit und desto höher die durchschnittliche sequenzielle Transferrate (innerhalb dieses Fenters!). Und das kann durchaus dazu führen, dass eine Platte mit 7200 upm und einer mittleren Zugriffszeit, über die gesamte Platte gemessen, von 12 ms eine Raptor (die im Übrigen schon fast zwei Jahre auf dem Buckel hat) schlagen kann.
Zuletzt bearbeitet:
noxon
Admiral
- Registriert
- Sep. 2004
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- 7.570
Das stimmt alles, aber wer arbeitet schon nur auf den ersten 40 GB seiner 250 GB Platte? Je weiter man nach innen kommt um so schlechter wird die Platte.
Ich habe noch nie verstanden warum die c't nur die ersten 40 GB testet. So kann man die Platten zwar in ihren Maximalleistungen vergleichen, aber das hat ja nichts mit dem Alltag zu tun. Da wird auf Bereiche zugegriffen, wie weit von den 40 GB entfernt liegen.
Besonders im Raid 0 sollen zwei Raptor Platten immer noch das Beste sein, was man Heut zu Tage bekommen kann.
Im Übrigen sind alte Platten nicht unbedingt schlecht. Ganz im Gegenteil. Da erlebt man wenigstens keine bösen Überraschungen. Man kann schon einmal davon ausgehen, dass die Raptor zwei Jahre lang ohne Probleme arbeitet. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass eine Raptor kaputt gegangen ist.
Bei neuen Platten weiß man nie, was einem in 6 Monaten erwartet. Da hat man wieder eine Serie erwischt, die fehlerhaft ist und nach 6 Monaten steht man da und muss zusehen, wie sich alle Festplatten nach und nach verabschieden.
Ich habe noch nie verstanden warum die c't nur die ersten 40 GB testet. So kann man die Platten zwar in ihren Maximalleistungen vergleichen, aber das hat ja nichts mit dem Alltag zu tun. Da wird auf Bereiche zugegriffen, wie weit von den 40 GB entfernt liegen.
Besonders im Raid 0 sollen zwei Raptor Platten immer noch das Beste sein, was man Heut zu Tage bekommen kann.
Im Übrigen sind alte Platten nicht unbedingt schlecht. Ganz im Gegenteil. Da erlebt man wenigstens keine bösen Überraschungen. Man kann schon einmal davon ausgehen, dass die Raptor zwei Jahre lang ohne Probleme arbeitet. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass eine Raptor kaputt gegangen ist.
Bei neuen Platten weiß man nie, was einem in 6 Monaten erwartet. Da hat man wieder eine Serie erwischt, die fehlerhaft ist und nach 6 Monaten steht man da und muss zusehen, wie sich alle Festplatten nach und nach verabschieden.
wop
Lt. Commander
- Registriert
- Juli 2003
- Beiträge
- 1.555
Bei ner WD740GD ist nach 73 GB schluß, mehr geht nicht drauf. Die Samsung wird nach 73 GB zwar langsamer, aber es passt noch ne menge drauf.
Man kann also den Minimalspeed der Platten nicht miteinander vergleichen.
Insofern ist der c't-Test schon etwas gerecht.
Man kann also den Minimalspeed der Platten nicht miteinander vergleichen.
Insofern ist der c't-Test schon etwas gerecht.
Zuletzt bearbeitet:
Zum Beispiel das installierte Betriebssystem.Das stimmt alles, aber wer arbeitet schon nur auf den ersten 40 GB seiner 250 GB Platte?
Das hat wohl was mit den eingesetzten Anwendungsprofilen zu tun, nehme ich an. Die können nun mal nicht nach belieben an die Größe einer Platte angepasst werden. Dynamisch schon gar nicht.Ich habe noch nie verstanden warum die c't nur die ersten 40 GB testet.
Ich schon ein paar mal. Eine Raptor ist nicht unkaputtbar (dämliches WortIch habe jedenfalls noch nie gehört, dass eine Raptor kaputt gegangen ist.
Das kann dir auch bei einer Raptor passieren. Wurde die Platte beim Transport grob behandelt oder hatte WD mal eine schlechte Charge prodzuiert, können auch Raptoren in sehr kurzer Zeit ausfallen. Da steckt man nicht drin.Bei neuen Platten weiß man nie, was einem in 6 Monaten erwartet. Da hat man wieder eine Serie erwischt, die fehlerhaft ist und nach 6 Monaten steht man da und muss zusehen, wie sich alle Festplatten nach und nach verabschieden.
kennyalive
Admiral
- Registriert
- Mai 2004
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- 9.049
also ich hatte vor nem monat ne raptor 740GD und mich hat die geschwindigkeit einfach erschlagen 
windows in ner viertel stunde komplett installiert und mit weniger als nem halben ladebalken gestartet
wenns dir um geschwindigkeit geht, dann kauf sie dir
mich hat aber die lautstärke doch schon abgeschreckt,sodass ich sie dann wieder verkauft habe
windows in ner viertel stunde komplett installiert und mit weniger als nem halben ladebalken gestartet
wenns dir um geschwindigkeit geht, dann kauf sie dir
mich hat aber die lautstärke doch schon abgeschreckt,sodass ich sie dann wieder verkauft habe
W
Willüüü
Gast
Ich würde erstmal die Relation sehen, das beschleunigt keine Anwendung um mehr als 5% die Zugriffszeit. Die Raptor ist zwar hier nicht schlecht aber die Relation von 73 GB und 250 (150€ und 100€) für 5 % Leistungsunterschied bei der Zugriffszeit. Hättest du ein File Server wo ständig 10 User Schreiben und Lesen dann die Raptor aber sonst ist die Samsung besser, vorallem ist die wie angesprochen manchmal sogar schneller.
G
Green Mamba
Gast
Man sollte bei solchen Platten wie der Raptor aber auch an den nicht unerheblichen Lärm denken den diese ständig verursacht.
Das würde ich so nicht sagen. Je kleiner die Dateien sind, desto mehr kommt es auf die Zugriffszeit und die Cache-Strategien an. Umso mehr bringt eine kurze Zugriffszeit beim Lesen, Kopieren und Schreiben.Ich würde erstmal die Relation sehen, das beschleunigt keine Anwendung um mehr als 5% die Zugriffszeit.
royal1904
Lieutenant
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- Feb. 2005
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- 715
Sooo laut ist die Raptor nun auch nicht
Also die Gänse und Hühner unseres Nachbarn sind da schon nerviger
Z.B. sind die Lüfter meines Gehäuses (siehe Sig.) im Dauerbetrieb wesentlich lauter.
Im Einsatz hört man allerdings die Raptor deutlich heraus.
Jedenfalls hatte ich nach allen Berichten über die Lautstärke der Raptor mit wesentlich mehr Lärmbelästigung gerechnet und nachdem mir binnen eines Jahres 3 Samsung Spinpoints (160GB) kaputtgegangen sind, bin ich froh die Raptor zu haben.
Das größte Problem scheint allerdings zu sein, daß "Lärm" von jedem User anders definiert und empfunden wird.
Z.B. sind die Lüfter meines Gehäuses (siehe Sig.) im Dauerbetrieb wesentlich lauter.
Im Einsatz hört man allerdings die Raptor deutlich heraus.
Jedenfalls hatte ich nach allen Berichten über die Lautstärke der Raptor mit wesentlich mehr Lärmbelästigung gerechnet und nachdem mir binnen eines Jahres 3 Samsung Spinpoints (160GB) kaputtgegangen sind, bin ich froh die Raptor zu haben.
Das größte Problem scheint allerdings zu sein, daß "Lärm" von jedem User anders definiert und empfunden wird.
CrAzY DiD
Commander
- Registriert
- Okt. 2002
- Beiträge
- 2.065
Ich bin stolzer Besitzer eines WD Raptor 74 GB Raid 0 Systems.
Und ich sag dir eins : Kaufen ;>
Ich hatte bis vor kurzem nur eine Platte drin und die ging schon ab. Der Vorteil bei den Raptoren sind halt die extrem kurzen Zugriffszeiten. So gelingt der Windowsstart in der kürzesten Zeit die ich je gesehen habe. Und im Raid 0 Betrieb geht alles halt noch fixer. Der Datentransfer hat sich halt extrem erhöht. Und da sie für den 24/0 Betrieb freigegeben sind genau das richtige für mich ;>.
Einzige Schwäche : Nur 74 GB. Aber dafür hab ich nen Raid 0 mit 150 GB ;>
Ausserdem sollte man seinen ganzen Datenmüll nicht auf der OS Platte ablegen. Dafür hat man norm. immer 2. Platten, wie ich eine 120 GB Hitachi
Und ich sag dir eins : Kaufen ;>
Ich hatte bis vor kurzem nur eine Platte drin und die ging schon ab. Der Vorteil bei den Raptoren sind halt die extrem kurzen Zugriffszeiten. So gelingt der Windowsstart in der kürzesten Zeit die ich je gesehen habe. Und im Raid 0 Betrieb geht alles halt noch fixer. Der Datentransfer hat sich halt extrem erhöht. Und da sie für den 24/0 Betrieb freigegeben sind genau das richtige für mich ;>.
Einzige Schwäche : Nur 74 GB. Aber dafür hab ich nen Raid 0 mit 150 GB ;>
Ausserdem sollte man seinen ganzen Datenmüll nicht auf der OS Platte ablegen. Dafür hat man norm. immer 2. Platten, wie ich eine 120 GB Hitachi
Die Raptoren sind für das, was sie gegenüber 7200upm Platten leisten und angesichts der Kapazität meines Erachtens deutlich zu teuer.
Vergleich:
2x Western Digital WD740GD = 150 GByte im RAID 0 = 300 Euro
4x Hitachi Deskstar T7K250 160 GB = 640 GByte im RAID 0 = 300 Euro
Um was wollen wir wetten, dass die 4 Hitachis die 2 Raptoren im Datendurchsatz die 2 WD740GDs locker an die Wand spielen.
In der Zugriffszeit dürften die Raptoren allerdings noch dies Nase vorn haben, dafür bieten die Hitachis das 4 fache an Kapazität (ob man sie nun nutzt oder nicht)
mfg Simon
Vergleich:
2x Western Digital WD740GD = 150 GByte im RAID 0 = 300 Euro
4x Hitachi Deskstar T7K250 160 GB = 640 GByte im RAID 0 = 300 Euro
Um was wollen wir wetten, dass die 4 Hitachis die 2 Raptoren im Datendurchsatz die 2 WD740GDs locker an die Wand spielen.
In der Zugriffszeit dürften die Raptoren allerdings noch dies Nase vorn haben, dafür bieten die Hitachis das 4 fache an Kapazität (ob man sie nun nutzt oder nicht)
mfg Simon
Shadow16
Banned
- Registriert
- März 2005
- Beiträge
- 591
Green Mamba schrieb:Man sollte bei solchen Platten wie der Raptor aber auch an den nicht unerheblichen Lärm denken den diese ständig verursacht.
lärm ? ich hab selbst eine man kauft sich halt noch für 25€ein demmgehäuse und das teil ist nicht mehr zu hören so hab ichs auch
ich hatte auch vorher eine samsung sata || platte und bin dann umgestiegen auf 2x wd raptor 74gb @ raid 0 und muss sagen das sich der umstieg echt gelohnt hat einiges schneller! kann ich jedem nur empfehlen. die platten sind zwar nicht recht leise aber es hält sich in grenzen
Natürlich sind die Hitachis für den Dauerbetrieb freigegeben, sonst hätte ich sie nicht als Vergleich herangezogen.CrAzY DiD schrieb:Wer sie zu teuer findet soll se nich kaufen basta. Sie sind was exklusives. Sind die Hitachis auch EXKLUSIV von Hitachi für den Nonstop Betrieb freigegeben ?
Und was ist an den Raptoren exklusiv?
mfg Simon
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